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YouTube

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Clipgrab 2

Nicht nur Videoportale sind beliebt, sondern beispielsweise auch das Downloaden von Videos, oder Tonspuren von Musikvideos. ClipGrab ist ein Tool, das es schon länger für Mac-Anwender gibt, aber noch nicht jedem bekannt sein dürfte, weshalb wir es hier kurz vorstellen wollen. Es unterstützt übrigens die Videoportale YouTube.com, MyVideo.de, DailyMotion.com, Vimeo.com und MySpass.de.
ClipGrab hat lediglich eine Größe von knapp 30 MB und ist nach dem Download mit einem Doppelklick auf die Datei und dem anschließenden Ziehen in den Programme-Ordner installiert.

ClipGrabAuch die Bedienung ist ziemlich einfach. Es gibt drei anwendungstechnisch wichtige Reiter, die für die „Suche“, die „Downloads“ und die „Einstellungen“ zuständige sind. Beim Vierten kann der Entwickler des Tools unterstützt werden – sicherlich auch wichtig.
Anschließend muss/kann nur noch das Format und die Qualität eingestellt werden und der Download kann gestartet werden. Wo die Videos gespeichert werden, sollte vor dem Download bei den Einstellungen angegeben werden.

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Apple Youtube logo Stream

Wenn man sich im Web ein Video anschauen möchte, gibt es für viele nur eine Anlaufstelle, nämlich Youtube! Die Google-Tochter hat es in den letzten Jahren immer mehr zu einer Selbstverständlichkeit im Internet geschafft. Viele Firmen setzen bereits auf das Werbemedium Youtube und erreichen damit deutlich mehr Kunden. Nun sind einige interessante Fakten aufgetaucht, die Youtube betreffen. Beispielsweise werden rund 6 Milliarden Stunden Videomaterial von allen Nutzern verschlungen.

Weitere Fakten:
- 100 Stunden Videomaterial pro Minute geht bei Youtube online
- 80 Prozent der User sehen die Werbung oder ruckelnde Videos als störend an
- Im Jahr 2017 braucht ein Menschen fünf Millionen Jahre um nur einen Monat Youtube-Uploads anzusehen

Wie man merkt, ist Youtube eine enorme Datenkrake geworden, die versucht immer mehr Inhalte zu speichern und natürlich auch wiederzugeben. Dass Youtube noch weitere Anstrengungen vornehmen wird, um noch größer und beliebter zu werden ist anzunehmen – Potential wäre auf jeden Fall vorhanden.

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GEMA und gesperrte Youtube videos

Jetzt ist es endlich soweit und auch in Österreich gibt es eine einheitliche Regelung mit dem größten Videoportal, YouTube. Im Klartext bedeutet es, dass die Inhaber des Liedgutes ein Entschädigung für ihre Leistung im Web erhalten. Somit kann die Verwertungsgesellschaft auch mit YouTube Geld verdienen. Damit sollten alle Videos die bis jetzt gesperrt sind wieder freigeschalten werden und es kommt nicht mehr zu den sogenannten Sperrbildschirmen von YouTube. Ob dies auch für mobile Inhalte gilt, ist noch nicht klar.

Vielleicht ist es nun auch möglich, AKM-geschützte Inhalte direkt auf dem AppleTV anzusehen. Welche Auswirkungen dieser Vertrag zwischen YouTube und der AKM nun genau hat, kann noch nicht abgeschätzt werden. Wir freuen uns aber, dass endlich eine Einigung erzielt werden konnte! Vielleicht werden wir auch bald Serien über das AppleTV, oder über andere Plattformen konsumieren können – wer weiß!

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Immer mehr Unternehmen werden mit der Entwicklung einer Smartwatch in Verbindung gebracht! Sowohl Apple, Samsung, Microsoft als auch Google sollen bereits in ihren Labors an einem Prototypen feilen um so schnell wie möglich auf den Markt zu kommen. Im Moment gehen alle Analysten davon aus, dass das Jahr 2014 unter dem Motto “SmartWatches” stehen wird und wir uns sicherlich sehr stark mit diesem Thema beschäftigen dürfen. Doch stellt sich in diesem Zusammenhang immer eine wichtige Frage.

Wer wird der Erste sein?
Sony hat mit der Ankündigung einer SmartWatch den Startschuss für alle großen Unternehmen gegeben. Zwar ist die Uhr bislang nur für Entwickler verfügbar, dennoch kann man bei diesem Modell schon erahnen welche Möglichkeiten in der Technologie stecken. Wahrscheinlich wird nach Sony gleich Google oder Microsoft folgen, Apple wird sich wahrscheinlich etwas Zeit lassen und gegebenenfalls etwas länger warten, um die gewünschte Qualität zu bieten.

Wer wird das Rennen machen?

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Bekanntlich ist die YouTube-App seit iOS 6 nicht mehr auf den iDevices vorinstalliert. Interessant ist, dass sich diese Situation nun für Google positiv auszuwirken beginnt. Denn seit Google seine unabhängige YouTube-App für iOS anbietet, kann hier auch mobile Werbung geschalten werden. Lucas Watson, seinerseits Vize-Präsident für den Bereich Finanzen bei YouTube ist schlichtweg begeistert vom Ergebnis, da die Werbeumsätze explodiert sind  - Zitat:

“The commercial business has exploded,” Lucas Watson, vice president of sales at YouTube said in an interview. “It’s a huge part of our business, and we know that’s where it’s headed.”

YouTube-App weit verbreitet!
Der Grund für die stark steigenden Werbeeinnahmen – in den letzten sechs Monaten konnte YouTube diese auf mobilen Geräten verdreifachen – ist, dass alleine in den USA die Hälfte aller Smartphones die App installiert haben. Davon wiederum, werden zwei Drittel mit iOS betrieben. Somit sorgt Apple für einen großen Anteil des generierten Umsatzes von 350 Mio. US-Dollar. Diese Summe entspricht übrigens 2,5 Prozent des Gesamtumsatzes von Google.

 

 

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Apple Youtube logo Stream

Viel wurde in den Nachrichten darüber berichtet, dass YouTube nun auch einen kostenpflichtigen Dienst “AboDienst” anbietet, um seine Werbeeinnahmen aufzubessern. Wir haben uns den Dienst etwas genauer angesehen und uns ein Bild des Dienstes gemacht. Konkret will Youtube kostenpflichtige Inhalte von Sendern über die Plattform streamen, um dafür Geld zu verlangen. Die Preise liegen zwischen 2 und 3 US-Dollar pro Sender, den man abonniert. Den Preis bestimmt zu unserem Erstaunen nicht YouTube, sondern der Sender selbst und hat damit volle Kostenkontrolle. In Summe arbeitet YouTube mit 30 verschiedenen Contentanbietern zusammen, die von Kindersendungen (Sesamstraße) bis hin zu Kampfsportübertragungen alles anbieten.

User können testen!
Noch einen weiteren Vorteil hat das Abosystem von YouTube, gegenüber den anderen Streaming-Angeboten. Will man einen Kanal abonnieren, kann man diesen 14 Tage kostenlos testen und dann erst entscheiden, ob man den Dienst vollständig und kostenpflichtig nutzen möchte, oder nicht. Bis jetzt ist der Dienst nur ein Pilotprojekt in den USA. Sollten die Contentanbieter aber ihre Umsätze steigern können, wird das System sicherlich ausgeweitet und weitere Anbieter werden darauf umsteigen.

Mit diesen Konzept versucht Google seinen Umsatz über die Video-Plattform weiter zu steigern. Analysten gehen davon aus, dass Google rund 2 Milliarden US-Dollar an Umsatz aus der größten Videoplattform beziehen kann.

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