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WLan

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Dass der Kunde beim Online-Einkauf genau beobachtet wird und Daten gesammelt werden, um ein individuelles Profil zu erstellen, dürfte hinlänglich bekannt sein. Wer schon einmal etwa bei Amazon gestöbert, aber nichts gekauft hat, kann sich sicher sein, in den Wochen danach mehrere Newsletter mit Produktvorschlägen zu erhalten. Doch wie die „New York Times“ jetzt berichtet wird nicht nur online Datenmaterial von der Kundschaft gesammelt, sondern zunehmend auch beim Einkauf im normalen Handel.

(Hinweis: Screenshot, kein Video!)

Über WLAN und Kameras werden Daten gesammelt
In vielen Shops von größeren Handelsketten gehört WLAN zur technischen Grundausstattung. Allerdings meist nicht für den Kunden, sondern um für eine vereinfachte Abwicklung des Geschäftsablaufes zu sorgen. Viele Smartphonebesitzer haben ihr WLAN-Modul immer aktiviert. Somit sucht das Smartphone auch immer nach WLANs und sendet dabei eine eindeutige Kennung aus. Dadurch kann ein Bewegungsmuster des Kunden erstellt werden (siehe Screenshot oben). Dieses Muster wird dann noch mit einem speziellen Videoequipment kombiniert. Inzwischen sind diese Kameras und die dazugehörige Software technisch schon so weit fortgeschritten, dass man sogar feststellen kann, auf welche Produkte eine Person gerade schaut und wie die Stimmung des Kunden ist. Dadurch ergibt sich dann für den Händler ein eindeutiges Profil jedes Kunden, denn durch die eindeutige Kennung des Smartphones, kann auch festgestellt werden, wie oft der Kunde ins Geschäft kommt und somit, welche Produkte er bevorzugt. Zudem kann auf Grund dieser Informationen das Geschäftslokal optimal eingerichtet werden und das Warensortiment angepasst werden.

Die angesprochene Technologie wird bereits von einigen großen Handelsketten getestet, darunter Nordstrom und Benetton. Wir werden sehen, was die Datenschützer der EU zu dieser Vorgangsweise sagen.

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Wer ein Notebook oder iDevice sein Eigen nennt, ist sicherlich schon einmal bei sich zu Hause oder eventuell auch am Arbeitsplatz vor dem Problem gestanden, einen schwachen, oder eventuell sogar gar keinen WLAN-Empfang zu haben, obwohl dieser ein paar Meter weiter eigentlich recht gut ist. Oft liegt es an den baulichen Gegebenheiten, die einen optimalen Empfang verhindern. Um festzustellen, wo der Empfang zB in den eigen vier Wänden am besten ist, gibt es ein kostenloses Tool für den Mac namens „NetSpot“, das dabei sehr hilfreich kann.

Das kleine, in der Grundversion kostenlose Programm, analysiert das vorhandene WLAN (oder auch mehrere) und zeigt die Signalstärke grafisch an. Es kann sogar ein Wohnungsplan geladen werden, wo dann der Startpunkt festgelegt und ein Rundgang mit dem Notebook durch die Wohnung begonnen werden kann. Damit können eventuelle Schwachstellen ausgemacht und gegebenenfalls der WLAN-Router anders ausgerichtet oder positioniert werden.

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Zu Beginn letzter Woche hat Apple das neue MacBook Air vorgestellt und auch gleich zum Verkauf angeboten. Wie Gizmodo berichtet, gibt es jetzt aber offensichtlich bei vielen Usern Probleme mit dem WLAN des schlanken Notebooks. Auch auf der Apple-Support-Seite häufen sich die Beschwerden. Es wird davon berichtet, dass die WLAN-Verbindung häufig abreißt und sich diese nur wieder durch einen Neustart herstellen lässt. Andere Besitzer berichten wiederum von einer Verbindung, die alle 15 bis 20 Minuten abbricht, diese sich aber durch Aus- und Einschalten des WLAN-Moduls wieder herstellen lässt.

Die neuen Modelle der MacBook Air-Reihe verfügen bekanntlich über die neuen Haswell-Prozessoren und den neuen 802.11.ac WLAN-Standard. Genau hier vermutet Gizmodo das Problem und ist der Meinung, dass beim Verbauen der Antenne nicht alles optimal gelaufen ist. Auch Apple ist das Problem inzwischen bekannt und wurde durch einen Apple-Mitarbeiter bestätigt. Es kann aber, trotz der Vermutungen von Gizmodo, noch nicht gesagt werden, ob das Problem hardware- oder softwareseitig vorliegt.

 

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Vergangene Woche hat Kingston ein interessantes Produkt vorgestellt, das den Namen MobileLite Wireless trägt. Wie schon in der Überschrift angedeutet, handelt es sich dabei um einen mobilen Hotspot, der mit dem Smartphone verbunden wird. Es können nicht nur diverse SD-Karten (SD, SDHC, SDXC oder mit dem beiliegenden Adapter auch microSD, -SDHC und –SDXC) angeschlossen werden können, sondern auch via USB-Schnittstelle etwa ein Stick oder eine externe Festplatte. Zudem kann der integrierte 1800-mAh-Akku im Notfall auch zB das iPhone aufladen.

Insgesamt können bis zu drei Personen gleichzeitig auf den Wireless-Adapter zugreifen, diverse Inhalte genießen aber auch Inhalte teilen. Es besteht außerdem die Möglichkeit sich mit einem WLAN-Router zu verbinden. Um den Adapter nutzen zu können, gibt es für iOS eine App, eine ebensolche für Android und Kindle Fire soll demnächst folgen. Auf der Produktseite gibt es noch diverse Videos zur Einrichtung und eventuellen Anwendungsmöglichkeiten. Das MobileLite Wireless wird in den nächsten Wochen auf den Markt kommen und für 60 Euro erhältlich sein.

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Os X 10.8 Mountain Lion veröffentlicht

In der Nacht auf heute hat Apple nun die 7. Version von 10.8.4 (Version 12E52) an die Entwickler verteilt und weist – so wie auch bei den letzten Beta-Versionen – darauf hin, dass man speziell auf Safari, WLAN und die Performance des Systems achten soll. Wahrscheinlich wird es in dieser Tonart bis zur WWDC weitergehen, wo wir dann endlich erfahren werden, wann OS X 10.9 auf den Markt kommen wird und welche neuen Funkionen beinhaltet sein werden. OS X 10.8.4 wird aller Voraussicht nach die letzte Version von Mountain Lion sein.

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T-Mobile folgt offensichtlich dem Beispiel von „3“ und wird am kommenden Montag einen WLAN-Router für zu Hause vorstellen, der sowohl via 3G als auch LTE funktionieren wird. Der WLAN-Router stammt von Huawei und soll gleich nach dem Verbinden mit der Stromversorgung bis zu 32 Geräte mit WLAN versorge können. Zudem können bis zu 4 PCs via LAN angeschlossen werden. Die Bandbreite bewegt sich dabei je nach HOME NET-Tarifmodell von 10 bis 100 Mbit/s. T-Mobile will damit vor allem den ländlichen Raum mit schnellerem Internet versorgen und sieht das Angebot auch als Alternative zum Festnetz. Das könnte durchaus gelingen, denn T-Mobile deckt immerhin 94 Prozent des Bundesgebietes mit 3G ab.


”Mit HOME NET erweitern wir unser Portfolio. Wir decken damit die ganze Bandbreite an Kommunikationsdienstleistungen ab”, meint T-Mobile Firmenkunden-Chef Berthold Frech zum neuen Angebot.

Wie sehen die Tarifmodelle genau aus?
Der günstigste Tarif heißt HOME NET 10 und kostet monatlich 15,99 Euro. Wie der Name schon andeutet, sind Downloadraten bis zu 10 Mbit/s  möglich. Entsprechend bieten HOME NET 20 und HOME NET 30 Donwloadraten bis zu 20 bzw. 30 Mbit/s und schlagen mit 19,99 bzw. 25,99 Euro zu Buche. Der teuerste Tarif HOME NET 100 setzt LTE voraus, kostet 59,90 Euro pro Monat und ist somit nur für Bewohner von Wien, Graz, Innsbruck und Linz interessant, da diese Städte seitens T-Mobile mit LTE versorgt werden.
Bis zum Jahresende sollen aber insgesamt 2 Mio. ÖsterreicherInnen mit LTE von T-Mobile abgedeckt werden können. Fein ist, dass der Router 2 Wochen lang gratis getestet werden kann. Entscheidet man sich für das Produkt, beträgt die Vertragslaufzeit 24 Monate inkl. jährlicher Servicepauschale von 20 Euro.

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