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Verkauf

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Dass es Klone bzw. Fälschungen der Apple Watch geben wird, war abzusehen. Dass ein Exemplar aber bereits auf der CES auftaucht, mit dem hat Apple sicherlich nicht gerechnet. Wie Mashable berichtet, stammt das Plagiat vom chinesischen Hersteller Hyperdron, der nicht nur dort war, um seine Smartwatch vorzustellen, sondern auch gleich zu verkaufen. Nicht nur die äußerliche Ähnlichkeit ist verblüffend, sondern auch die Systemoberfläche der Smartwatch gleicht dem Design der Apple Watch. Noch erstaunlicher ist der Preis, denn Hyperdron verlangt lediglich 27 US-Dollar für seine Uhr.

Funktionen?
Dem Redakteur von Mashable ist es nach mehreren Versuchen gelungen, die Smartwatch mit seinem iPhone 6 zu verbinden. Er konnte Musik abspielen, zudem ließen sich Anrufe starten und Hereinkommende wurden auch angezeigt. Geladen wird die Smartwatch via USB und der Akku soll für mehr als 180 Stunden reichen. Interessant ist auch, dass Hyperdron sein Produkt in China und in den USA verkaufen will. China wird nicht das Problem sein, aber sollte Hyperdron tatsächlich versuchen den US-Markt zu betreten, wird Apple sicherlich vor Gericht ziehen.

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Die Informationen bezüglich der bevorstehenden Präsentation der iWatch werden immer genauer. Bereits vor wenigen Tagen hat Re/code darüber berichtet, dass die Smartwatch von Apple zusammen mit dem neuen iPhone vorgestellt werden soll. Natürlich wurde dann auch davon ausgegangen, dass das Wearable auch bald in den Regalen stehen wird. Re/code präzisiert aber nun diese Information und gibt an, dass die Uhr zwar vorgestellt, aber wahrscheinlich nicht vor 2015 erhältlich sein wird – Zitat:

Sources in position to know tell me it won’t arrive at market for a few months. “It’s not shipping any time soon,” said one. So when does Apple plan to ship its eagerly anticipated wearable? That’s not clear, but my understanding is that we’re unlikely to see it at retail until after the holiday season — think early 2015.

Solch eine Vorgehensweise wäre aber für Apple nicht ungewöhnlich, denn auch das erste iPhone wurde am 9. Jänner 2007 vorgestellt und ist erst am 29. Juni in den Verkauf gegangen. Beim ersten iPad war die Wartezeit zwar nicht so lange, aber auch hier sind zwischen der Vorstellung am 27. Jänner 2010 bis zum Verkaufsstart am 3. April ein paar Monate vergangen.

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Wie in der Nacht auf heute via CNBC bekannt wurde, hat Apple den Verkaufsleiter von TAG Heuer abgeworben. Dabei soll es sich um Patrick Pruniaux handeln. Dies bestätigt auch Jean-Claude Biver, Leiter der LVMH-Uhrenabteilung. TAG Heuer gehört zur Uhrensparte des für Luxusgüter bekannten Konzerns Moët Hennessy Louis Vuitton (LVMH). Er soll das iWatch-Team verstärken und bei den Vorbereitungen für den Marktstart und in weiterer Folge beim Vertrieb unterstützen. Neben Paul Deneve von Yves Saint Laurent und Angela Ahrendts von Burberry ist dies übrigens bereits die dritte Person die aus dem Luxussegment zu Apple wechselt.
Interessant ist, dass Biver behauptet, Apple plane offenbar auch, sein Produkt als “Swiss made” zu vermarkten. Dahingehend gibt er sich aber ziemlich entspannt, da er Apple nicht als direkte Konkurrenz für seinen Konzern sehe. Vielmehr hätte er sich aufgeregt, wenn der LVMH-Marketing-Chef für einen andere Uhrenhersteller das Unternehmen verlassen hätte. Deshalb ist er der Meinung, dass Apple “für ihn eine tolle Erfahrung” sein wird, so Biver.

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Nachdem Amazon erst vor wenigen Tagen seine neue Set-Top-Box vorgestellt hat und damit Apple den Platz im Wohnzimmer streitig machen will, berichtet nun das “Wall Street Journal” über weitere Pläne des Online-Händlers. Unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen, soll Amazon ein eigenes Smartphone in Planung haben, welches bereits im Juni vom Konzern angekündigt und im September – also zu einem ähnlichen Zeitpunkt wie das iPhone 6 – zum Verkauf bereitstehen soll.

Des Weiteren hat das WSJ in Erfahrung bringen können, dass Amazon das Smartphone in den vergangenen Wochen bereits Entwicklern in Seattle und San Francisco gezeigt haben soll. Neuartig soll am dem Gerät sein, dass es über eine dreidimensionale Darstellung verfügen soll, die ohne spezielle Brille ermöglicht wird. Es gibt ja bereits seit einiger Zeit Gerüchte über ein eigenes Smartphone von Amazon. Dabei soll mit HTC zusammengearbeitet werden. Genaue technische Details sind noch nicht bekannt, werden aber sicherlich in den nächsten Wochen auftauchen.

 

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Wie nun aus dem Fall des Start-up ReDigi hervorgeht, ist es nicht erlaubt, erworbene MP3-Files direkt weiterzuverkaufen. Dieses Urteil fällte ein Gericht in den USA und bezeichnete den “Flohmarkt für MP3s” als nicht tragbar. Das Start-Up würde durch den Vertrieb von bereits erworbener Musik gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoßen und würde auch die Rechte der Musiker und Autoren verletzen. Im Falle einer Einwilligung der Künstlers, ist der Sekundärvertrieb jedoch ohne Probleme möglich.

Amazon will diesen Markt für sich!
Anscheinend hat Amazon diesen Prozess mit großer Aufmerksamkeit verfolgt, da das Unternehmen fast alle Patente in diesem Sekundärbereich besitzt und sicherlich in den nächsten Jahren solch einen Markt aufbauen möchte. Wie sich Amazon die doppelte Verwertung von Musikstücken vorstellt, ist leider noch nicht klar. Vielleicht wird es irgendwann möglich sein, gebrauchte Musik an Dritte zu verkaufen.

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Wie das Wall Street Journal vor wenigen Tagen berichtet hat, wird sich der Marktstart des HTC One verzögern. Noch bei der Präsentation im Februar hat HTC einen Verkaufsstart für die dritte Märzwoche angepeilt. Jetzt hat man aber den Handel darüber informieren müssen, dass auf Grund der mangelnden Verfügbarkeit von Komponenten, dieser Termin nicht zu halten ist. Die ersten Smartphones werden nun Ende März ausgeliefert werden.

Der Grund für die mangelnde Verfügbarkeit von Komponenten liegt aber nicht darin begründet, dass die Zulieferer mit der Produktion nicht mehr nachkommen würden. Vielmehr ist es so, dass HTC nicht mehr als Top-Kunde gilt und somit vor allem bei den Lieferungen der Kamera-Komponenten hintangestellt wurde. Somit musste die Produktion zurückgefahren werden, gab HTC gegenüber dem WSJ an.

Für HTC steht viel auf dem Spiel!
Da das Unternehmen im letzten Jahr fast die Hälfte seines Marktanteiles eingebüßt hat (von 8,8 auf 4,6 Prozent), gilt das HTC One als Hoffnungsträger. Sollte das Smartphone floppen, will CEO Peter Chou die Konsequenzen ziehen und den Hut nehmen. Wahrscheinlich würde es aber in der Folge auch für HTC selbst eng werden.

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