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USA

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A9-Prozessor

Vor ein paar Tagen ging noch das Gerücht die Runde, dass Apple angeblich seine Prozessoren für das iPhone künftig vom US-Hersteller GlobalFoundries produzieren lassen will. Allerdings kommen jetzt von der koreanischen Electronic Times andere Informationen, wonach zwar die Produktion schon in den USA stattfinden soll, aber der Produzent Samsung ist. Demnach ist die Produktion des A9-Prozessors, der auf der 14 nm-Architektur basiert, in Austin (Texas) bereits angelaufen. Der Grund für den Standort in den USA soll sein, weil Samsung über noch keine geeignete Produktionsstätte in Korea verfügt. Es ist aber noch nicht geklärt, ob Samsung die Produktion zu 100 Prozent übernimmt, ein Großteil dürfte es aber sein.

Warum nicht mehr TSMC?
Den überwiegenden Anteil des A8-Prozessors hat TSMC produziert. Offenbar hat dieses Unternehmen damals auch deshalb den Zuschlag erhalten, weil sich Apple vom Hauptkonkurrenten Samsung lösen will. TSMC hat sich aber angeblich aus den Verhandlungen zurückgezogen, weil sich der Konzern keinen Preiskampf mit Samsung liefern wollte. Übrig geblieben sind dann die US-Firma GlobalFoundries und eben Samsung, das dann schlussendlich wohl den Zuschlag erhalten hat.

 

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iphone-6-plus

Kantar Worldpanel hat neue Daten bezüglich der iPhone-Verkäufe in den USA veröffentlicht. Dabei wird der Zeitraum von August bis Oktober betrachtet. Interessant ist, dass das iPhone 6 Plus in diesem Zeitraum eigentlich nur gut einen Monat erhältlich war, aber dennoch 41 Prozent aller Phablet-Verkäufe für sich verbuchen kann. Die Kategorie “Phablet” beginnt bei Kantar bei Smartphones, die eine Display-Größe von über 5,5-Zoll aufweisen. Umgelegt auf alle iPhone-Verkäufe haben ca. 10 Prozent beim iPhone 6 Plus zugeschlagen, 33 Prozent beim iPhone 6, 26 Prozent beim iPhone 5S und immerhin 18 Prozent beim iPhone 5C.

Das iPhone 6 Plus scheint zum richtigen Zeitpunkt erschienen zu sein, den die Zahlen von Kantar Worldpanel weisen auch darauf hin, dass das Interesse an Smartphones mit einem größeren Display generell gestiegen ist, denn immerhin 10 Prozent aller verkauften Smartphones in den USA waren Phablets. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es lediglich 2 Prozent.

 

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iphone_6_iphone_6_plus

Einer der wichtigsten Märkte für Apple ist das Heimatland. Nachdem das iPhone 6 und sein größerer Bruder bereits seit gut 2 Monaten erhältlich sind, haben sich die ersten Marktbeobachter daran gemacht herauszufinden, wie beliebt das jeweilige Modell ist. In diesem Fall handelt es sich um die Consumer Intelligence Research Partners (CIRP), die ihr diesbezügliches Ergebnis nun veröffentlicht haben. Demnach ist es so, dass seit Verkaufsbeginn die beiden neuen Modelle einen Anteil von 91 Prozent aller verkauften iPhone-Modellen ausmachen. Im Vergleich zum iPhone 5S und 5C können sich die beiden neuen iPhones besser schlagen, denn diese Modelle haben in den ersten 30 Tagen “nur” 84 Prozent aller verkauften iPhones  ausgemacht.

iPhone 6 sehr beliebt
Es wurde ebenfalls festgestellt, dass das iPhone 6 deutlich beliebter ist als das iPhone 6 Plus. Das kleine Smartphone hat nämlich einen Anteil von 68 Prozent aller verkauften iPhones in den ersten 30 Tagen. Demnach kommt das iPhone 6 Plus auf einen Anteil von 23 Prozent, wodurch klar wird, dass sich das kleine Modell 3-mal besser verkauft als das Große. In Europa wird sich die Angelegenheit wahrscheinlich nicht viel anders verhalten.

 

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ipad_air_2_apple_sim

Mit dem iPad Air 2 und dem iPad mini 3 (Cellular-Variante) bietet Apple in Sachen SIM-Karte zumindest in den USA und Großbritannien wieder eine Neuerung an. Die sogenannte “Apple SIM” ermöglicht es nämlich, via Software den jeweiligen Netzbetreiber einzustellen. Damit hat der Kunde die Möglichkeit, beispielsweise bei Reisen auf das LTE-Angebot vor Ort zu reagieren und sich den besten Tarif auszusuchen. Spezielle Kurzzeit-Anngebote der Netzbetreiber sollen dabei helfen. Der klassische Austausch der SIM-Karte fällt somit in vielen Fällen weg, ist aber natürlich weiterhin möglich.

Weitere Länder?
Momentan gibt es seitens Apple nur Informationen zu den USA und Großbritannien. Derzeit gibt es auch keinen Hinweis darauf, dass dieses Angebot in nächster Zeit auch in anderen Ländern möglich wäre. Wir fragen uns aber, warum Apple diese Möglichkeit nicht bereits bei den neuen iPhones eingeführt hat, da auf Grund der größeren Verbreitung sicherlich mehr Mobilfunkanbieter ins Boot geholt hätten werden können. Eventuell “testet” Apple aber mit den neuen iPads diese neue Funktion erst einmal.

 

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iPhone 6

Rund um den Trubel der neuen iPhone 6-Modelle ist fast untergegangen, dass das neue Betriebssystem nun auch die Funktion „WiFi Calling“ unterstützen wird. Damit könnte bei schlechter Netzabdeckung und dem Vorhandensein eines WLANs über dieses telefoniert werden. Nun ist Internettelefonie nichts Neues, aber der Vorteil Gegenüber Diensten wie zB Skype oder Viber wäre, dass man unter der eigenen Telefonnummer erreichbar ist. Zudem soll es möglich sein, auch während eines Telefonates unterbrechungsfrei zwischen dem Mobilfunknetz und dem lokalen WLAN zu wechseln.
Auch die Funktion an sich ist nicht neu, denn „WiFi Calling“ beherrschen diverse Android-Geräte schon seit längerem. Der Unterschied ist, dass das iPhone in den USA einen Marktanteil von über 40 Prozent hat und mit iOS 8 nun plötzlich Millionen User dieses Feature nutzen könnten. Dies ruft die Mobilfunkbetreiber auf den Plan, die diese Funktion erst einmal freischalten müssen. In den USA haben T-Mobile und Sprint schon reagiert und werden das Telefonieren über das Internet bald anbieten, aber wie sieht es bei uns aus? Dieser Frage ist der ORF nachgegangen und hat herausgefunden, dass bei die Betreiber noch abwarten. T-Mobile-Pressesprecher Klaus Lackner meint: „Wir werden das Thema WiFi Calling sehr genau bei unserer Konzernschwester T-Mobile US beobachten, die auf dem US-Markt die Einführung angekündigt hat.“ Drei-Pressesprecher Tom Tesch fehlen noch Detailinformationen, weshalb “wir noch nicht sagen können, wann und ob wir den Service auch unseren Kunden anbieten werden.“ und die Pressesprecherin von A1 Livia Dandrea-Böhm sieht die Sache so: „WiFi Calling ist für uns derzeit kein Thema, da wir in Österreich ein exzellentes Netz haben.“
Wir werden uns also noch ein wenig gedulden müssen, bis wir diese Funktion auch wirklich nutzen können, denn es ist klar, dass die Netzbetreiber befürchten, weitere Einnahmen zu verlieren.

 

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healthkit

Mit HealthKit bietet Apple in iOS 8 eine Schnittstelle an, wo Drittanbieter-Apps viele verschiedene Fitness- und Körperdaten auswerten und untereinander austauschen können. Natürlich erhält auch der User Einblick in die App und weiß so über seinen gesundheitlichen Zustand Bescheid, sollte ein geeignetes Wearable in Verwendung sein. Doch nicht nur für den Besitzer selbst, sondern auch für verschiedene Gesundheitsinstitutionen sind diese Daten interessant. Bloomberg berichtet nun nämlich darüber, dass Apple sich bereits in Gesprächen mit großen US-Versicherungen, wie zB UnitedHealth und Humana, befindet. Details zu den Gesprächen sind nicht durchgesickert, jedoch ist bekannt, dass Unternehmen in diesem Geschäftsfeld auf Grund einer neuen Gesetzeslage ihren Mitgliedern bis zu 30 Prozent ihrer Versicherungsprämien rückerstatten können, um damit fördernde Maßnahmen für die Gesundheit zu unterstützen.
Mit dieser Maßnahme sollen die steigenden Gesundheitskosten des US-Gesundheitssystems in Griff bekommen werden. Gleichzeitig ist es auch für die Kunden interessant Geld zu sparen und einen besseren gesundheitlichen Zustand zu haben. Natürlich würde auch Apple von dieser Zusammenarbeit profitieren, da zumindest ein iDevice für die ganzen Aktionen notwendig ist – eventuell sogar eine iWatch.

 

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