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USA

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Galaxy SG edge

Die sinkenden Verkaufszahlen von Smartphones bei Samsung – wir haben gestern darüber berichtet – veranlassen Samsung in den USA dazu, bei der Akquirierung von Kunden neue Wege zu beschreiten. Da vor allem Apple mit seinen iPhone für schlechte Verkaufszahlen bei Samsung im High-End-Segment sorgt, greift man nun mit einem speziellen Testprogramm den Hauptkonkurrenten an.

Samsung Testprogramm

Beim Samsung Ultimate Test Drive können iPhone-Nutzer entweder ein Galaxy S6 Edge+ oder ein Galaxy Note 5 Smartphone 30 Tage lang kostenlos testen. Interessant ist, dass Samsung dabei sogar einen kostenlosen Tarif inkludiert, der in allen US-Mobilfunknetzen verwendet werden kann. Das koranische Unternehmen versucht natürlich mit dieser Aktion im wichtigen US-Markt verlorenen Boden wieder gut zu machen. Wir werden hoffentlich nach diesen 30 Tagen erfahren, wie viele iPhone-Besitzer sich überzeugen lassen haben.

 

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Die Continuity-Funktion ist für viele Mac- und iPhone/iPad-Besitzer bereits zu einem beliebten Feature aufgestiegen. Diese Funktion ermöglicht es beispielsweise schon seit iOS 8, dass einlangende SMS und auch Anrufe auf dem iPhone, direkt auf dem iPad oder Mac entgegengenommen werden können. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich alle Geräte im selben WLAN-Netzwerk befinden.

Funktioniert theoretisch unter iOS 9 auch im Mobilfunknetz
In der ersten Beta von iOS 9 ist nun entdeckt worden, dass Continuity auch im Mobilfunknetz unterstützt werden wird. Konkret heißt das, dass es möglich ist, SMS und Anrufe entgegenzunehmen, auch wenn man das iPhone zB zu Hause vergessen hat.
Das Problem dabei ist aber, dass die Mobilfunkbetreiber dieses Feature auch freischalten müssen. Bis jetzt ist nur bekannt, dass dies T-Mobile USA plant und das Mobilfunknetz um diese Funktion erweitern will, sobald iOS 9 im Herbst öffentlich verfügbar ist.

Es bleibt abzuwarten, ob auch europäische/österreichische Netzbetreiber auf diesen Zug aufspringen und diese Funktion ermöglichen werden.

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Apple-Logo

Auch in diesem Jahr hat das Marktforschungsinstitut “Brand Keys” wieder erhoben, welche Marken die Kunden mit bestimmten Produkten verbinden. Für uns ist natürlich interessant, wie sich die Situation im Bereich der Smartphones, Tablets und Computer verhält. Es muss hinzugefügt werden, dass diese Umfrage in den USA durchgeführt wurde und 36.000 Bürger umfasst hat. Das Ergebnis dürfte für Apple erfreulich sein, denn das Unternehmen wurde in drei Bereichen am öftesten genannt.

Markenbindung

Wenn es also um Tablets, Smartphones und auch Laptops geht, wird am häufigsten die Markte “Apple” mit diesen Geräten verbunden. Dieses Ergebnis ist vor allem deshalb für die Führungsriege von Apple erfreulich, da letztes Jahr noch Samsung bei den Smartphones an der Spitze war und natürlich ein Zeichen dafür ist, dass zusätzliche Kunden hinzugekommen sind bzw. die Kundentreue hoch ist.
Interessant ist auch, dass sich der zugekaufte Kopfhörer-Hersteller “Beats” in diesem Bereich ebenfalls die Spitzenposition sichern konnte – vor Bose und Sony.

 

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Apple car

Gerade gestern haben wir über die eher überraschenden Gerüchte rund um ein mögliches Elektroauto von Apple berichtet. Nach und nach sickern jetzt mehr Details durch, vor allem was das Personal betrifft, das Apple rekrutieren konnte. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es dem Konzern aus Cupertino gelungen ist, Johann Jungwirth, seinerseits vorher Entwicklungschef von Mercedes in den USA, zu engagieren. Die neue Bezeichnung seiner Funktion heißt bei Apple ”Director of Mac Systems Engineering”.

Jungwirth gilt in der Branche als Experte für Benutzeroberflächen. Er hat sich bei Mercedes voranging damit beschäftigt, wie sich Autos in der Zukunft bedienen lassen können. Vor allem deshalb dürfte er für Apple interessant gewesen sein. Neben Jungwirth sollen aber laut der Financial Times weitere hochrangige Mitarbeiter aus dem Automobilsektor abgeworben worden sein. Dadurch, dass das Projekt “Titan” aber erst im vergangenen Jahr angegangen wurde, seien fertige Produkte wohl erst in einigen Jahren zu erwarten.

 

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healthkit

Nicht nur Apple Pay befindet sich in den USA auf Erfolgskurs, sondern offenbar auch Apples elektronisches Patienten-Informationssystem HealtKit hält Einzug in immer mehr große Krankenhäuser. Wie Reuters berichtet, wird das Pilot-Projekt zur Überwachung und Auswertung von Gesundheitsdaten wie beispielweise Blutdruck, Gewicht oder Puls bereits in 15 von 23 kontaktierten Krankenhäusern getestet bzw. laufen die Vorbereitungen dazu. Dadurch, dass die Daten von Patienten via iPhone oder iPad an die Ärzte übertragen wird, wird die Überwachung erleichtert und sie können in einer kritischen Situation schneller eingreifen.

Somit baut sich Apple hier ein weiteres Standbein im US-Gesundheitssektor auf und hat gegenüber der Konkurrenz momentan einen Vorsprung, denn Google und Samsung beginnen gerade erst, Partner von ihrem System zu überzeugen. Laut der Umfrage wird aber auch “Google Fit” schon in Krankenhäusern getestet. Wir werden sehen, wer am Ende die Nase vorne haben wird.

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Es klingt paradox, aber das viele Geld, das Apple verdient wird langsam zum Problem für das Unternehmen. Apple zahlt zwar regelmäßig Dividenden aus und investiert auch enorme Summen in Aktienrückkäufe, dennoch wächst der Geldberg unaufhörlich und dürfte demnächst die 200 Milliarden US-Dollar-Grenz erreichen. Das Problem dabei ist, dass ein Großteil dieses Geldes steuerschonend außerhalb der USA bei Tochtergesellschaften von Apple gebunkert ist. Würde Apple das Geld in die USA transferieren, müsste das Unternehmen 35 Prozent davon an den Fiskus abtreten.

Um überhaupt etwas von Apples Milliarden zu sehen, haben nun zwei amerikanische Senatoren (Barabara Boxer, Demokratin und Rand Paul, Republikaner) ein neues Gesetz erarbeitet, das es Apple und anderen Konzernen ermöglichen würde, ihr Geld zu speziellen Konditionen in das Heimatland zu überführen. Der sogenannte “Invest in Transportation Act of 2015″ würde zurückgeführte Gewinne nur mit 6,5 Prozent besteuern, was natürlich eine enorme Ersparnis für die Unternehmen darstellen würde. Die so eingenommenen Gelder sollen zweckgebunden der Verbesserung der maroden amerikanischen Transportinfrastruktur zugutekommen.

Auch Tim Cook hat in seinem Auftritt vor dem US-Kongress eine Steuersenkung in dieser Hinsicht gefordert. Derzeit ist dieses Gesetz nur ein Entwurf und es ist fraglich, ob es jemals beschlossen werden wird. Es zeigt aber die momentane Problematik auf und es ist damit zu rechnen, dass es in nächster Zeit weitere Vorstöße in diese Richtung geben wird.

 

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