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USA

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Einer der wichtigsten Märkte für Apple ist das Heimatland. Nachdem das iPhone 6 und sein größerer Bruder bereits seit gut 2 Monaten erhältlich sind, haben sich die ersten Marktbeobachter daran gemacht herauszufinden, wie beliebt das jeweilige Modell ist. In diesem Fall handelt es sich um die Consumer Intelligence Research Partners (CIRP), die ihr diesbezügliches Ergebnis nun veröffentlicht haben. Demnach ist es so, dass seit Verkaufsbeginn die beiden neuen Modelle einen Anteil von 91 Prozent aller verkauften iPhone-Modellen ausmachen. Im Vergleich zum iPhone 5S und 5C können sich die beiden neuen iPhones besser schlagen, denn diese Modelle haben in den ersten 30 Tagen “nur” 84 Prozent aller verkauften iPhones  ausgemacht.

iPhone 6 sehr beliebt
Es wurde ebenfalls festgestellt, dass das iPhone 6 deutlich beliebter ist als das iPhone 6 Plus. Das kleine Smartphone hat nämlich einen Anteil von 68 Prozent aller verkauften iPhones in den ersten 30 Tagen. Demnach kommt das iPhone 6 Plus auf einen Anteil von 23 Prozent, wodurch klar wird, dass sich das kleine Modell 3-mal besser verkauft als das Große. In Europa wird sich die Angelegenheit wahrscheinlich nicht viel anders verhalten.

 

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Mit dem iPad Air 2 und dem iPad mini 3 (Cellular-Variante) bietet Apple in Sachen SIM-Karte zumindest in den USA und Großbritannien wieder eine Neuerung an. Die sogenannte “Apple SIM” ermöglicht es nämlich, via Software den jeweiligen Netzbetreiber einzustellen. Damit hat der Kunde die Möglichkeit, beispielsweise bei Reisen auf das LTE-Angebot vor Ort zu reagieren und sich den besten Tarif auszusuchen. Spezielle Kurzzeit-Anngebote der Netzbetreiber sollen dabei helfen. Der klassische Austausch der SIM-Karte fällt somit in vielen Fällen weg, ist aber natürlich weiterhin möglich.

Weitere Länder?
Momentan gibt es seitens Apple nur Informationen zu den USA und Großbritannien. Derzeit gibt es auch keinen Hinweis darauf, dass dieses Angebot in nächster Zeit auch in anderen Ländern möglich wäre. Wir fragen uns aber, warum Apple diese Möglichkeit nicht bereits bei den neuen iPhones eingeführt hat, da auf Grund der größeren Verbreitung sicherlich mehr Mobilfunkanbieter ins Boot geholt hätten werden können. Eventuell “testet” Apple aber mit den neuen iPads diese neue Funktion erst einmal.

 

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iPhone 6

Rund um den Trubel der neuen iPhone 6-Modelle ist fast untergegangen, dass das neue Betriebssystem nun auch die Funktion „WiFi Calling“ unterstützen wird. Damit könnte bei schlechter Netzabdeckung und dem Vorhandensein eines WLANs über dieses telefoniert werden. Nun ist Internettelefonie nichts Neues, aber der Vorteil Gegenüber Diensten wie zB Skype oder Viber wäre, dass man unter der eigenen Telefonnummer erreichbar ist. Zudem soll es möglich sein, auch während eines Telefonates unterbrechungsfrei zwischen dem Mobilfunknetz und dem lokalen WLAN zu wechseln.
Auch die Funktion an sich ist nicht neu, denn „WiFi Calling“ beherrschen diverse Android-Geräte schon seit längerem. Der Unterschied ist, dass das iPhone in den USA einen Marktanteil von über 40 Prozent hat und mit iOS 8 nun plötzlich Millionen User dieses Feature nutzen könnten. Dies ruft die Mobilfunkbetreiber auf den Plan, die diese Funktion erst einmal freischalten müssen. In den USA haben T-Mobile und Sprint schon reagiert und werden das Telefonieren über das Internet bald anbieten, aber wie sieht es bei uns aus? Dieser Frage ist der ORF nachgegangen und hat herausgefunden, dass bei die Betreiber noch abwarten. T-Mobile-Pressesprecher Klaus Lackner meint: „Wir werden das Thema WiFi Calling sehr genau bei unserer Konzernschwester T-Mobile US beobachten, die auf dem US-Markt die Einführung angekündigt hat.“ Drei-Pressesprecher Tom Tesch fehlen noch Detailinformationen, weshalb “wir noch nicht sagen können, wann und ob wir den Service auch unseren Kunden anbieten werden.“ und die Pressesprecherin von A1 Livia Dandrea-Böhm sieht die Sache so: „WiFi Calling ist für uns derzeit kein Thema, da wir in Österreich ein exzellentes Netz haben.“
Wir werden uns also noch ein wenig gedulden müssen, bis wir diese Funktion auch wirklich nutzen können, denn es ist klar, dass die Netzbetreiber befürchten, weitere Einnahmen zu verlieren.

 

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healthkit

Mit HealthKit bietet Apple in iOS 8 eine Schnittstelle an, wo Drittanbieter-Apps viele verschiedene Fitness- und Körperdaten auswerten und untereinander austauschen können. Natürlich erhält auch der User Einblick in die App und weiß so über seinen gesundheitlichen Zustand Bescheid, sollte ein geeignetes Wearable in Verwendung sein. Doch nicht nur für den Besitzer selbst, sondern auch für verschiedene Gesundheitsinstitutionen sind diese Daten interessant. Bloomberg berichtet nun nämlich darüber, dass Apple sich bereits in Gesprächen mit großen US-Versicherungen, wie zB UnitedHealth und Humana, befindet. Details zu den Gesprächen sind nicht durchgesickert, jedoch ist bekannt, dass Unternehmen in diesem Geschäftsfeld auf Grund einer neuen Gesetzeslage ihren Mitgliedern bis zu 30 Prozent ihrer Versicherungsprämien rückerstatten können, um damit fördernde Maßnahmen für die Gesundheit zu unterstützen.
Mit dieser Maßnahme sollen die steigenden Gesundheitskosten des US-Gesundheitssystems in Griff bekommen werden. Gleichzeitig ist es auch für die Kunden interessant Geld zu sparen und einen besseren gesundheitlichen Zustand zu haben. Natürlich würde auch Apple von dieser Zusammenarbeit profitieren, da zumindest ein iDevice für die ganzen Aktionen notwendig ist – eventuell sogar eine iWatch.

 

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McConnell walks to speak to reporters after the weekly Republican party caucus luncheon at the U.S. Capitol in Washington

Viele US-Konzerne parken bekanntlich einen großen Teil ihrer Gewinne steuerschonend im Ausland. Seit Jahren ist dies gängige Praxis und der US-Regierung ein Dorn im Auge. Alleine Apple hortet angeblich 55 Mrd. US-Dollar im Ausland, bei Microsoft sind es offenbar 76 Mrd. und bei General Electric überhaupt 110 Mrd. US-Dollar. Gesetzt den Fall, diese Firmen würden ihr Vermögen in die Heimat transferieren, wären 35 Prozent steuern fällig. Dies kommt natürlich nicht in Frage, weshalb die Unternehmen seit Jahren intensives Lobbying im US-Senat betreiben, um die Politiker von einer befristeten Steuerermäßigung (“Tax Holiday”) zu überzeugen. Dadurch müssten die Konzerne einen Bruchteil der ansonsten fälligen Steuern bezahlen.
Die derzeit angespannte Finanzlage der USA bietet den Firmen momentan eine gute Verhandlungsposition und wie Reuters berichtet, zeigen sich führende Demokraten und Republikaner im Senat durchaus angetan von diesem Plan. Es scheint sich langsam die Überzeugung durchzusetzen, dass man ansonsten von diesem Geld überhaupt nichts sehen wird. Auf der anderen Seite würden einige Firmen die im Ausland erwirtschafteten Gewinne in der Heimat gut brauchen können. Zuletzt hat eBay 9 Mrd. US-Dollar nach Hause transferiert (und über 3 Mrd. an Steuern bezahlt), weil man auf dem US-Markt zusätzliche finanzielle Flexibilität benötigte.

Es hat übrigens im Jahre 2004 schon eine solche “Aktion” gegeben, wo nach Hause geholte Gewinne mit lediglich 5,25 Prozent besteuert wurden. Sollten die oben genannten Zahlen stimmen und der Prozentsatz von 2004 verwendet werden, wären das immerhin knapp 13 Mrd. US-Dollar, die die US-Regierung einstreifen könnte.

 

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Apple versucht in den USA die iPhone-Umsätze anzukurbeln und hat soeben in den dortigen Apple Stores das “iPhone Upgrade-Event” gestartet. Damit ist der Launch etwas früher erfolgt, als allgemein erwartet. Besitzer eines iPhone 4 oder eines iPhone 4S gewährt Apple bei einem Upgrade auf ein iPhone 5S oder 5C einen Bonus von 99 US-Dollar bzw. 150 US-Dollar. Wer ein iPhone 5 sein Eigen nennt, kann sogar bis zu 200 US-Dollar lukrieren. Damit die potentiellen Kunden auch auf die Aktion aufmerksam werden, hat Apple eine E-Mail mit folgendem Inhalt versendet:

“It’s a beautiful time for an upgrade. You may be eligible for upgrade pricing on a new iPhone. And if you bring in your old iPhone to be recycled, you could get credit toward a new one. Ask us for details.”

Mit dieser Aktion setzt Apple den Plan von CEO Tim Cook um, wonach mehr iPhones in den eigenen Stores verkauft werden sollen. Allerdings ist fraglich, ob diese Aktion sehr viele Kunden ansprechen wird, da man für ältere iPhones auf diversen Verkaufsplattformen (zB ebay) vielfach mehr bekommt, als die gebotenen Beträge von Apple.

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