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USA

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iPhone Marktanteil USA

Im Gegensatz zu vielen europäischen Ländern, wo Apple mit dem iPhone zunehmend an Marktanteilen verliert, könnte es in den USA nicht viel besser laufen. Das Marktforschungsinstitut comScore hat nämlich eine neue Grafik veröffentlicht, die zeigt, dass Apple mit dem iPhone beim Marktanteil weiter zulegen konnte. Genau genommen konnte Apple im letzten Jahr einen Prozent zulegen und liegt jetzt bei 41,6 Prozent. Im Jahresvergleich sind es sogar 3,8 Prozent, die der Hersteller aus Cupertino dazu gewinnen konnte. Aber auch der schärfste Konkurrent Samsung hat seine Position weiter ausbauen können und kann im vergangenen Quartal einen Zuwachs von 1,3 Prozent verbuchen. Damit kontrolliert das südkoreanische Unternehmen 26,7 Prozent des Marktes.
Bei dieser Dominanz der beiden “Erzfeinde” haben die anderen Mitbewerber nicht viel zu lachen. Einzig und allein LG konnte ein wenig zulegen und verfügt nun über einen Marktanteil von 6,9 Prozent. LG und Motorola verlieren weiter und müssen sich mit 6,4 bzw. 5,4 Prozent zufrieden geben. Geht die Entwicklung so weiter, werden in ein einigen Jahren eventuell ein paar weitere Smartphonehersteller von der Bildfläche verschwunden sein – zumindest in den USA.

 

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Samsung - Milk music

Samsung hat gestern seinen eigenen Musik-Streaming-Dienst “Milk Music” vorgestellt. Warum Samsung dem neuen Service ausgerechnet diesen Namen verpasst hat, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden. Fest steht auf jeden Fall, dass nun auch der größte Smartphone-Herteller der Welt seinen eigenen Dienst in dieser Hinsicht hat. Ähnlich wie bei Apple soll damit Kunden ein Mehrwert geboten und somit eine engere Bindung ans Produkt erreicht werden.

Die Details
Nicht jeder Samsung-Smartphone-Besitzer wird vom Musik-Streaming profitieren können. Das Angebot lässt sich via App momentan nur mit dem Samsung Galaxy S3, Galaxy S4, Galaxy Note 2 und Galaxy Note 3 nutzen. Natürlich wird ab April das Galaxy S5 dazu stoßen. Des Weiteren steht der Dienst vorerst nur in den USA zur Verfügung und stellt somit eine direkte Konkurrenz zu iTunes Radio dar. Die User haben bei “Milk Music” die Möglichkeit auf über 13 Millionen Songs und 200 Stationen zuzugreifen. Dabei nutzt das südkoreanische Unternehmen den Internet-Radiodienstleister Slacker.
Zum Produktstart bietet Samsung den Dienst werbefrei und kostenlos an. Wie lange dies der Fall sein wird, steht noch nicht fest. Zudem wird darüber spekuliert, dass die Beschränkung von “Milk Music” auf die Galaxy-Reihe nicht lange dauern wird, da die Chancen für ein Überleben sonst relativ gering sein dürften. Über eine mögliche Einführung des neuen Musik-Streaming-Dienstes in Europa bzw. im deutschsprachigen Raum gibt es derzeit keine Informationen.

 

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netzwerk

Das Datenaufkommen im Bereich der mobilen Datennutzung wächst in den letzten Jahren rasant. Alleine die US-Amerikanischen Smartphone-Nutzer beziehen pro Monat ca. 1,2 Gigabyte mobile Daten. Verursacht wird dieses Datenaufkommen natürlich vorwiegen in den Metropolen – und genau hier liegt das Problem: Die Mobilfunkbetreiber können aus technischen Gründen nicht einfach mehr Antennen aufstellen, da sich die Signale gegenseitig blockieren, sollten die Antennen zu nahe beieinander platziert sein.

Neue Technologie soll helfen
Laut der New York Times soll eine neue Technologie namens “pCell” hier Abhilfe schaffen und allen Nutzern volle Geschwindigkeit garantieren. Dabei werden laut Erfinder Steve Perlman die “Überschneidungen zwischen Antennensignalen positiv genutzt, anstatt sie zu vermeiden”. In einem Daten-Center würde dabei für jeden Teilnehmer des Netzwerkes ein individuelles Signal berechnet werden. Diverse Experten zeigen sich bereits begeistert von der neuen Technik. Sollte sie tatsächlich funktionieren, wäre dies eine Revolution für den mobilen Datenverkehr. Verizon, der größte Mobilfunkanbieter in den USA, ist bereits aufmerksam geworden und beobachtet die Entwicklung mit Interesse. Auch Investor John Sculley, ehemals Apple-Präsident, hält viel von “pCell” und gibt den Mobilfunkbetreibern den Rat, die neue Technologie möglichst schnell zu adaptieren – Zitat:

“Das ist eines dieser seltenen Dinge, die alle 20 bis 30 Jahre in Silicon Valley passieren. Es hat das Potenzial, die ganze Telekommunikationsindustrie zu ändern.”

Wir dürfen also gespannt sein, was sich in dieser Hinsicht noch alles abspielen wird!

 

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Apple vs Samsung Gericht streitigkeiten

Wenn die Information der Korea Times, die von der südkoreanischen Handelskommission stammen, der Wahrheit entsprechen, könnte sich ein baldiges Ende des immerhin schon üner 2 Jahre andauernden Patentstreites zwischen Samsung und Apple abzeichnen. Es sollen nämlich am 8. Jänner Vertreter beider Seiten in den USA zusammenkommen, um über ein mögliches Lizenzabkommen zu sprechen.

Es gibt aber noch nähere Details: Demnach ist Samsung die treibende Kraft. Das Unternehmen ist offenbar dazu bereit ist, Lizenzgebühren an Apple zu entrichten, wodurch der Großteil der Patentstreitigkeiten beigelegt werden könnte. Aber auch Apple müsste natürlich im Gegenzug für Patente von Samsung bezahlen, wodurch es dann im Endeffekt möglich wäre, die betroffenen Patente gemeinsam zu nutzen. Bei den Gesprächen Anfang Jänner wird es also darum gehen, wie hoch die jeweiligen Lizenzgebühren pro Gerät ausfallen sollen. Apple will angeblich für jedes verkaufte Gerät von Samsung 30 US-Dollar haben. Wir werden sehen, ob es zu einer Einigung kommt.

 

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Im Gegensatz zu den meisten Europäern wird in den USA die Bescherung am Morgen des 25. Dezembers gefeiert. Für Statistiker, wie beispielsweise jene von IBM, ist dies ein wichtiger Tag, da hier einiges über das amerikanische Konsumverhalten ausgesagt werden kann. IBM hat sich speziell auf den mobilen Datenverkehr und das mobile Einkaufsverhalten konzentriert und zeigt uns hier durchaus interessante Zahlen.

So wurde fast ein Drittel (ca. 29 %) aller Online-Einkäufe von einem mobilen Endgerät getätigt. Besitzer eines iDevices sind hier deutlich aktiver, denn diese knapp 29 Prozent setzen sich aus 23 % iOS-Nutzern und lediglich 4,6 % Android-Nutzern zusammen. Somit wurden mehr als 5-mal so viele Geschäfte über iOS abgewickelt, als über Android. Noch viel wichtiger für die Wirtschaft ist, dass Besitzer eines iDevices mit durchschnittlich 94 US-Dollar fast doppelt so viel ausgeben wie Android-Besitzer mit 48 US-Dollar. Wenn man bedenkt, dass Android (zumindest bei den Smartphones) mit knapp über 50 % immer noch einen höheren Marktanteil als iOS aufweist (ca. 40 %) ist das durchaus bemerkenswert.

Beim Datenverkehr generieren mobile Endgeräte mit 46,6 Prozent fast die Hälfte des gesamten Aufkommens. Im Vergleich zum letzten Jahr (28,3 %) ist das eine enorme Steigerung. Gesurft wird aber immer noch lieber mit den Smartphones, denn hier liegt der Anteil mit 28,5 % deutlich höher als bei den Tablets mit 18,1 %.

 

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Der US-amerikanische Markt ist für Apple wirklich eine Ausnahmeerscheinung. Nachdem Apple mit seinen iPhones inzwischen einen Marktanteil von knapp über 40 Prozent erreicht hat, ist es wenig verwunderlich, dass das iPhone 5S in den Monaten September, Oktober und November an der Spitze der Verkaufszahlen der Mobilfunkbetreiber liegt.
Schon überraschender ist es auf den ersten Blick, dass sich das iPhone 5C bis auf den November auf dem zweiten Platz einreihen konnte, da es sich in anderen Regionen der Welt eher zum Ladenhüter entwickelt hat. Berücksichtigt man aber, dass viele Mobilfunkbetreiber und andere Anbieter große Rabatte bzw. sehr günstige Angebote für das bunte iPhone anbieten (wir haben gestern darüber berichtet), relativiert sich die Situation wieder.
Einzig und allein Samsung, mit seinem Galaxy S4, ist als anderer Hersteller in den Top 3 vertreten und kann im November sogar die Phalanx von Apple durchbrechen. Das ist durchaus als Erfolg zu werten, da das aktuelle Flaggschiff von Samsung immerhin seit März auf dem Markt ist.

 

iPhone Top-Seller

 

 

 

 

 

 

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