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Tim Cook

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Tim Cook Apple CEO

Einige von euch können sich vielleicht noch an die Lohnzettel von Steve Jobs erinnern, der für genau einen US-Dollar gearbeitet hat. Zusätzlich hat sich Jobs diesen US-Dollar nicht einmal auszahlen lassen und hat von anderen Einkünften von Seiten Apple gelebt. Dennoch war Steve Jobs kein armer Mensch. Vergleicht man dies aber mit Tim Cook, kommt es einem so vor, als würden hier Welten dazwischen liegen. Alleine im letzten Jahr konnte Tim auf ein Einkommen von ca. 74 Millionen US-Dollar zurückblicken. In dieser Summe sind sein Gehalt von 1,4 Millionen, ein Bonus von 2,8 Millionen und eine Sonderzahlung von ca. 50.000 US-Dollar enthalten. Woher kommt der große Rest?

Tim Cook wird mit Aktien bezahlt
Das meiste Geld verdient Tim Cook aber mit dem Erhalt von Apple-Aktienpaketen, die er zu gewissen Zeitpunkten veräußern kann. Genau hier liegt aber die Schwierigkeit, da man als CEO natürlich nicht unbedingt die eigenen Aktien abstoßen möchte, um zu signalisieren, dass man nicht mehr an das eigene Unternehmen glaubt. Somit kann festgehalten werden, dass Tim Cook pro Jahr rund 4 Millionen US-Dollar zur freien Verfügung hat, was ja auch nicht schlecht ist.

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iTunes Store

Laut einem Bericht von Billboard, erwägt Apple angeblich eine iTunes Store-App auf der Android-Plattform zu veröffentlichen, um den sinkenden Verkauf von Musik auf der digitalen Plattform zu bekämpfen. Zudem sollen sich schon hochrangige Mitarbeiter von Apple mit Führungskräften der großen Labels in Gesprächen befinden, um über einen On-Demand-Streaming-Dienst, ähnlich wie Spotify oder Beats Musik, zu verhandeln.
Manch einer wird diesen angeblichen Plan von Apple als unrealistisch abstempeln. Blickt man aber ein wenig in der Geschichte zurück, werden sich sicher einige von euch daran erinnern, dass erst die Öffnung von iTunes für die Windows-Plattform dem iPod zum Durchbruch verholfen hat. Bereits im Jahre 2011 wurde Steve Jobs in einem Interview damit konfrontiert, dass sich Android als zunehmend tragfähige Plattform und ernsthafte Konkurrenz zu iOS erweise. Er antwortete damals, dass man darüber nachgedacht hätte, eine Musik-App für Android anzubieten, aber keinen Sinn darin gesehen habe:

“We thought about whether we should do a music client for Android. We put iTunes on Windows in order to sell more iPods. But I don’t see an advantage of putting our own music app on Android, except to make Android users happy. And I don’t want to make Android users happy.”

Die Jahre sind ins Land gezogen und bis auf die Vereinigten Staaten ist Android inzwischen die dominierende Plattform geworden. Somit würde es inzwischen durchaus Sinn machen, eine iTunes-App für Android anzubieten. Auch Tim Cook hat sich in einem früheren Kommentar diese Option offen gelassen. Seiner Meinung nach sei eine Portierung einer iOS-App zu Android keine religiöse Frage:

“Apple has no religious issue porting an iOS app to Android if it made sense.”

Vielleicht können also auch bald Android-User vom Angebot des iTunes Stores profitieren!

 

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Tim Cook Apple CEO

Nachdem das neue Steve Jobs-Buch einer ehemaligen NYT-Redakteurin in den Regalen steht, haben sich viele Medien direkt auf das Buch gestürzt, um irgendwelche Kleinigkeiten herauszufiltern, die vielleicht von Interesse sein könnten und noch nicht bekannt sind. Nun hat sich CEO Tim Cook zu diesem Buch geäußert und bezeichnet es als blanken “Unsinn”. Es gäbe sehr wenige Stellen, die überhaupt der Wahrheit entsprechen würden und so geschehen sind. Wie es scheint, hat das Buch erstmals dazu geführt, dass man sich offiziell äußern muss und klarstellt, dass das Buch nicht den “Geist von Apple” überträgt.

Tim Cook muss auch persönlich gekränkt sein, da er genau darauf eingeht, dass weder die Person von Steve noch die Personen im Buch richtig dargestellt werden und man ein verzerrtes Bild von Apple erhält. Unserer Ansicht nach ist das Buch dennoch lesenswert, da die ehemalige Redakteurin anscheinend einen Nerv getroffen und den mächtigsten Technik-CEO dazu bewegt hat, ein Kommentar abzugeben.

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steve_jobs_rip

Bücher über Apple und dessen Verwandlung, oder auch Mitarbeiter, kommen wie Sand am Meer auf den Markt, doch stechen einige Bücher in diesem Bereich schon etwas hervor. Genau wie das Buch der ehemaligen Wall Street Journal-Mitarbeiterin Yukari Kane mit dem Titel “Haunted Empire – Apple After Steve Jobs”, das nun für Aufsehen sorgt. Das Buch beschäftigt sich – wie der Titel schon verrät – ausschließlich über die Geschichte von Apple nach Steve Jobs. Auch die Unterschiede zwischen Tim Cook und Steve Jobs werden deutlich hervorgehoben und man soll im Buch einen direkten Vergleich zwischen den beiden Führungskräften erhalten.

Tim Cook ist ruhig!
Steve Jobs war immer sehr laut und konnte einen Mitarbeiter durch seinen forschen Ton schnell vorantreiben. Tim Cook ist aber ein Freund der Stille und kann einen Mitarbeiter durch “peinliche Stille” bis in den Wahnsinn treiben. Viele Mitarbeiter sehen in Tim Cook einen sehr ruhigen und gelassenen Boss, der aber auch andere Saiten aufziehen kann und seine Mitarbeiter auf eine wesentlich subtilere Art und Weise im Griff hat. Auch die internen Strukturen nach Steve Jobs werden im Buch beleuchtet und es sollen auch Fakten ans Tageslicht kommen, die bis jetzt noch nicht bekannt sind. Das Buch lässt sich auf Amazon bereits vorbestellen (Erscheinungstermin: 18. März), ist aber derzeit nur auf Englisch erhältlich.

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Tim Cook Apple CEO

Die Aktionärsversammlung unter der Leitung von Tim Cook hat vor dem Wochenende stattgefunden und ist aus seiner Sicht erfreulich verlaufen. Die Aktionäre stehen nämlich hinter Apple und sind mit der Arbeit von Tim Cook und Apple sehr zufrieden. Die Aufforderung von Carl Icahn wurde auch diskutiert. Das Ergebnis ist, dass die Aktionäre mit dem aktuellen Aktienrückkaufprogramm von Apple einverstanden sind und keine weitere Erhöhung von Seiten Apple fordern. Damit dürfte dieses Thema auch vom Tisch sein!

Natürlich gibt es auch kritische Stimmen, die bei der Aktionärsversammlung aufgekommen sind. So habe Apple in den letzten Jahren kein wirkliches richtungsweisendes Produkt veröffentlicht und das stößt den Investoren schon ziemlich auf. Tim Cook musste dahingehend betonen, dass Apple nicht seine Innovationskraft verloren habe, sondern einfach nur gute Produkte auf den Markt bringen will. Dies nehme eben eine gewisse Zeit in Anspruch, denn auch Apple könne hier keine Wunder bewirken. Der Apple CEO verweist darauf, dass man in diesem Jahr mit großartigen Produkten aufwarten könne, die bereits in den Startlöchern stehen würden. Welche Produkte es genau sind wollte Tim Cook natürlich nicht bekannt geben. In Summe erkennt man aber, dass die Börsenlage von Apple wieder sehr gut ist und sich der Aktienkurs auch wieder erholt hat. Ein Kursziel von 700 US-Dollar pro Aktie wäre in diesem Jahr sicherlich denkbar.

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Viel ist nicht bekannt vom amtierenden CEO von Apple und sein Privatleben. Nun sind aber neue Fotos von ihm aufgetaucht, die ihn in seiner Jugendzeit zeigen. Die Fotos stammen aus einer kleiner Zeitung aus Alabama, die Tim Cook im schulischen Umfeld zeigen. Seine Klassenkameraden haben sich auch über Tim geäußert und ihn immer als sehr netten und zuvorkommenden Schüler in Erinnerung gehabt, der keine großen Probleme verursachte. Somit ist Tim Cook ein sehr guter Freund und wahrscheinlich auch Schüler gewesen.

Viel mehr Informationen werden nicht bekannt
Tim Cook versucht sein Privatleben so gut es geht aus der Öffentlichkeit zu halten und auch seine persönlichen Kontakte mit anderen Menschen sind nur sehr selten dokumentiert. Wir gönnen ihm sein abgeschottetes Leben, da er sonst schon genug in der Öffentlichkeit steht und sich in diesem Sinne nicht auch noch unter Druck setzen lassen muss. Wir finden es aber dennoch sehr interessant, wieder einen kleinen Blick in die Vergangenheit zu werfen zu können.

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