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Support

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Laut den Informationen, die von mehreren AppleCare-Mitarbeitern stammen, hat das Unternehmen gestern damit begonnen, sie mittels Support-Training auf das neue iOS 7 vorzubereiten. Das Training muss angeblich bis zum Ende der zweiten Septemberwoche abgeschlossen sein. Die neuen iPhones (5S und 5C) werden zwar ein paar Tage vorher der Öffentlichkeit präsentiert werden, jedoch steht das neue Betriebssystem traditioneller Weise erst in der Woche nach dem Event zum Download zur Verfügung. Somit wären die AppleCare-Mitarbeiter rechtzeitig für die Fragen der User gerüstet.

Schwerpunkte bei der Fortbildung der Mitarbeiter sollen beim neuen Controll-Center, bei der überarbeiteten Kamera-App, iTunes Radio, AirDrop und dem neuen „Activation-Lock“ liegen. Speziell die zuletzt genannte Funktion will Apple schnell dem Kunden näherbringen, da mit dem Activation Lock das iPhone für potentielle Diebe unbrauchbar gemacht werden soll.

Um die Flut an Anfragen zu bewältigen, hat Apple zudem einen Großteil der Teilzeit-Beschäftigten in den nächsten Wochen zu Vollzeit-Beschäftigten gemacht. Somit soll in dieser Hinsicht ein reibungsloser Start von iOS 7 gewährleistet sein.

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Da bei einem unserer Redaktions-iPhone 5 der rechte Kontakt beim Ein-/Ausschalter bzw. dem Standby-Button nicht mehr funktioniert hat (übrigens ein eher häufig auftretender Fehler bei iPhone 5 der frühen Stunde), haben wir uns dazu entschlossen, das Smartphone von Apple tauschen zu lassen.

Wir wollen hier kurz den Ablauf erklären, der eventuell für einige interessant sein könnte. Der Apple-Support ist telefonisch unter 0800 201 037 zu erreichen. Hat man den zuständigen Mitarbeiter am Telefon wird kurz das Problem erklärt. Da in unserem Fall an einem Tausch des Gerätes kein Weg vorbeiführte – es wurde übrigens auch danach gefragt, ob das iPhone hinuntergefallen oder mit Feuchtigkeit in Kontakt geraten ist – wurden vom Support zwei mögliche Varianten aufgezählt, wie wir zu unserem neuen iPhon5 kommen können.

Variante 1:
Dies ist der sogenannte „einfache Austausch”. In diesem Fall wird das iPhone ohne Zubehör von einem Paketdienstleister bei euch abgeholt. Das wird von Apple organisiert. Von Apple wird das Gerät dann überprüft und entweder repariert, oder ihr bekommt innerhalb von 3 bis 5 Tagen ein Austauschgerät. Diese Variante ist zwar kostenlos, jedoch ist es für viele beispielsweise aus beruflichen Gründen nicht möglich, einige Tage kein Smartphone zur Verfügung zu haben.

Variante 2:
Bei der zweiten Möglichkeit spricht man bei Apple vom „Vorabtausch“. Diese Variante kostet 29 Euro (außer man hat Apple Care) und es wird eine Kreditkarte benötigt. Der Vorteil dabei ist, dass man nicht auf sein iPhone verzichten muss. Der Paketdienst bringt nämlich ein Austauschgerät gleich mit und man hat 10 Tage zur Verfügung, das defekte Gerät (ohne Zubehör) wieder zurückzuschicken. Dazu wird einfach wieder mit dem Paketdienst Kontakt aufgenommen, der dann das iPhone zum vereinbarten Termin abholt.

Man hat also genügend Zeit, um ein Backup zu erstellen und das neue iPhone zu konfigurieren. In der Zwischenzeit wird die Kreditkarte mit der Summe des Austauschgerätes vorbelastet. Sollte man das defekte iPhone nicht innerhalb der geforderten Zeit zurückgesendet werden, wird der vordefinierte Betrag für ein Austauschgerät von Apple eingezogen.

Bei uns hat der Austausch reibungslos funktioniert und nur ca. 19 Stunden gedauert. Wir haben am Vortag um 16:00 Uhr angerufen und am nächsten Tag um kurz nach 11 Uhr war das Austauschgerät vor Ort. Auch die Abholung hat perfekt funktioniert. Wir haben beim Paketdienstleister angerufen und das defekte iPhone wurde zum vereinbarten Termin abgeholt. Ein tadelloser Support von Apple, wie wir finden.

Welche Erfahrungen habt ihr?

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Schlechte Nachrichten gibt es seitens Microsoft für Nutzer der Office für Mac 2008er-Version. Das Softwareunternehmen hat nämlich auf seinem offiziellen Mac-Office-Blog bekannt gegeben, dass diese Version der beliebten Bürosoftware ab dem 9. April keine Standardunterstützung mehr erhält. Man kann aber bis 19. April noch Updates herunterladen. Weitere Updates wird es aber im Rahmen des Mainstream-Supports nicht mehr geben. Natürlich kann mit der Software weiterhin gearbeitet werden.

Microsoft weist auf dem Blog ziemlich unverblümt darauf hin, dass man als Alternative Office 365 wählen soll. Office für Mac 2011 wäre darin enthalten, zudem alle zukünftigen Upgrades für das Produkt. Zitat:

You can purchase an Office 365 subscription – this includes Office for Mac 2011, as well as all future upgrades to the product.

Office 365 schlägt übrigens mit 99 Euro pro Jahr zu Buche. Die Bürosoftware kann dafür aber auf bis zu fünf PCs oder Macs installiert werden. Natürlich kann auch weiterhin Office für Mac 2011 erworben werden. Hier hat Microsoft aber Ende Februar die Preise erhöht. Die Home and Student-Version kostet inzwischen 139 Euro, bei der Home and Business-Version muss man 269 Euro berappen. Offenbar ist es das Ziel von Microsoft, die Kundschaft in Richtung Abo-Modell zu drängen.

Welche Bürosoftware verwendet ihr?

 

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Scareware, so heißt die Software die keinen Nutzen bringt, aber den User dazu verleitet, für sinnlose Leistungen eventuell Geld zu bezahlen. Die Scareware Mac Defender hat für einiges Aufsehen gesorgt, da sie sich für einen Mac-Schädling ziemlich weit verbreitet hatte. Apple sah sich nun offensichtlich dazu gezwungen sich zu dieser Angelegenheit zu äußern.

Mac Defender funktioniert so: Eine Website teilt dem Anwender mit, dass der Computer eventuell mit einem Virus infiziert ist, den eine bestimmte Software beseitigen könnte. Diese Software stellt dann alle möglichen Schadprogramme fest und bietet zudem an, sie nach der Registrierung zu entfernen. Sollte jemand darauf hereinfallen gibt er nicht nur für eine sinnlose Software Geld aus, sondern zusätzlich auch seine Kreditkartendaten aus der Hand. Diese Methode hat sich als durchaus erfolgreich erwiesen. Eines ist aber klar: Eine Website kann nicht den Inhalt des PCs scannen bzw. dort irgendwelche Viren finden!

In dem Supportdokument gibt Apple eine Anleitung, wie Mac Defender entfernt werden kann. Zudem soll in den kommenden Tagen ein Software-Update erscheinen, welches die Malware automatisch finden und beseitigen soll. Zusätzlich wird es auch eine Warnung geben, wenn der Anwender versuchen sollte, die Software herunterzuladen. (via www.maclife.de)

 

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