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Schweiz

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Apple Pay

Auf der WWDC 2015 dürfte sich einiges um neue Services und den Ausbau alter Services drehen. Nun geht man davon aus, dass Apple wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt auch einen Roll-Out von Apple Pay in Europa ankündigen könnte. Diese Gerüchte sind schon etwas länger im Umlauf, da Apple angeblich schon längerer Zeit mit einigen führenden Banken in Europa spricht, um den Dienst auch bei uns ins Leben zu rufen.

Wo wird es beginnen?
Wahrscheinlich wird Apple in Großbritannien oder Deutschland mit dem Ausrollen des Dienstes beginnen, da hier die meisten Banken ansässig sind und auch die Tendenz zum bargeldlosen Bezahlen am höchsten ist. In Österreich liebt man noch das Bargeld und vielfach wird immer noch ungern mit der “Karte” bezahlt. Daher werden wir uns in Österreich noch etwas gedulden müssen, bis die heimischen Banken auch auf diesen Zug aufspringen werden. Zum Glück hat der Handel schon reagiert und die meisten EC-Terminals sind schon mit NFC ausgestattet, um das kontaktlose Bezahlen zu ermöglichen.

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Netflix

In den letzten Monaten haben wir Netflix in Österreich getestet und es auch ausgiebig ausgereizt und viele Serien angesehen. Vergleicht man jedoch das Angebot in Österreich mit dem Angebot aus den USA, muss man feststellen, dass wir nur einen Bruchteil der Serien und Filme einsehen können und das ist auf Dauer etwas schade. Langsam sind wir nach gut 3 Monaten an dem Punkt angekommen, dass wir jede interessante Serie gesehen haben und kein neues Material mehr nachkommt. “Better Call Saul” und auch andere Netflix-Serien sind zwar sehr sehenswert, sind aber nur sehr spärlich gesät und dauern nicht lange (Better Call Saul – 10 Folgen). Aus diesem Grund wird Netflix langsam aber sicher langweilig und es lässt sich ein Trend erkennen.

Man kündigt einfach nach einer Zeit
Auf der Facebook-Seite von Netflix haben wir ein interessantes Phänomen beobachtet, welches für Netflix selbst nicht gerade gut sein dürfte. Ist eine neue Serie online gestellt worden, wird das Netflix-Abo aufgenommen und die Serie binnen einem Monat angesehen. Dann ebbt das Interesse stark ab und die meisten kündigen ihr Abo dann nach kurzer Zeit wieder. Startet die nächst Staffel der Serie bei Netflix geht das Spiel wieder von vorne los. Somit schafft es Netflix nicht den Kunden mit seinem Angebot auf Dauer zu binden, sondern schafft durch die immer wieder auftretenden Serienstarts Kunden, die das Angebot nur nutzen, wenn auch ihre Serie wieder mit neuen Folgen ausgestattet werden. Dies kommt den Endkunden günstiger als beispielsweise die Staffel direkt im Handel zu kaufen, oder im TV auf die Einzelausstrahlung zu warten.

Wie nutzt ihr Netflix und Co?

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Der sehnliche Wunsch nach Features in den Betriebssystemen von Apple ist anscheinend abgeebbt, da in den letzten Jahren viele Wünsche erfüllt wurden. Das Blatt hat sich in dieser Hinsicht gewendet, da die meisten Kunden von Apple nicht mehr auf die Featuretabelle blicken, sondern einfach ein stabiles Betriebssystem fordern, welches im alltäglichen Gebrauch wirklich gut und effizient funktioniert. Besonders im Bereich von OS X steht die Datensicherheit und auch die Sicherheit des Rechners im Vordergrund und nicht neue Apps, die das Leben auf dem Mac etwas einfacher machen.

Unter iOS 9 lässt sich sehr gut herauslesen, dass die Effizienz des Betriebssystems im Vordergrund steht. Der Akkuverbrauch soll gesenkt werden und das Betriebssystem soll deutlich platzsparender auskommen, um den Speicher des Gerätes nicht unnötig zu belasten. Somit dürfte Apple die Zeichen der Zeit erkannt haben, da man sich genau diesen Themen angenommen hat. Wir sind gespannt, wie Apple diese umgesetzt hat und wie viel man aus dem System überhaupt noch herausholen kann, ohne es wieder komplett über den Haufen zu werfen.

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BlackBerry RIM in der Krise - neues Konzept

Die Gerüchte rund um BlackBerry intensivieren sich in den letzten Tagen wieder. Anscheinend hat Microsoft starkes Interesse, das Unternehmen zu übernehmen, um sich neue Patente im Bereich der Smartphone-Technologie zu sichern. Doch nicht nur dieser Fakt lässt den Namen durch die Presse gehen, auch eine sehr interessante Geschichte über den Abstieg von BlackBerry ist im Moment in aller Munde. Anscheinend soll man bei der Vorstellung des iPhones überhaupt nicht daran gedacht haben, dass diese Gerät zu einem wahren Problem für die Firma werden könnte. Der damalige CEO war zwar von der Technologie begeistert, sah aber nicht die Veränderung, die Apple damit einläuten würde.

Aus diesem Grund entwickelte man seine Geräte einfach weiter und ging nicht auf den Trend der Smartphones ein. Erst Jahre später versuchte man die Kurve zu kratzen, aber zu diesem Zeitpunkt war schon Google auf der Bildfläche erschienen und Android überrollte den restlichen Markt im Sturm. Somit hat BlackBerry das iPhone zwar wahrgenommen und sein Potential erkannt, aber nicht die Gefahr ,die für das Unternehmen entstanden ist. Hätte man hier schneller und besser reagiert, wäre man vielleicht noch zwischen Google und Apple gekommen und wäre der dritte große Hersteller im Bunde geworden. Nun scheint es aber als würde die Ära BlackBerry bald zu Ende sein und mit einem Kauf von Microsoft enden.

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Apple Watch

Ein Thema lässt Analysten dieser Welt, die sich mit Apple beschäftigen, einfach nicht mehr los: Wie viele Apple Watches konnte Apple in diesen Monaten bereits absetzen und wie groß war der Ansturm wirklich? Doch gibt es bis jetzt keine offiziellen Zahlen von Apple und es ist damit rechnen, dass dies auch bis zur WWDC 2015 so bleiben wird. Erst dann kann man mit einer Veröffentlichung der Zahlen rechnen, wobei man sich hier auch noch nicht sicher ist. Bislang wird vermutet, dass der Ansturm auf die Watch doch geringer ausgefallen ist als es sich viele eigentlich erwartet haben und apple dadurch auch die Zahlen geheim hält.

Rund 30.000 Bestellungen pro Tag
Insgesamt sollen bis jetzt ca. 2,5 Mio. Stück verkauft worden sein, wobei der Ansturm am ersten Tag sehr groß war und knapp über eine Million Apple Watches über den Ladentisch gewandert sind. Im Moment kommt Apple auf gut 30.000 Bestellungen pro Tag. Das wären bei gleichbleibender Nachfrage rund 900.000 Bestellungen im Monat und rund 10,8 Millionen Geräte im Jahr. In diesem Jahr könnte man daher zwischen 5 und 6 Millionen Geräte an den Mann oder an die Frau bringen. Dies wäre für Apple schon ein großer Erfolg, da man nur in sehr wenigen Ländern bisher verkauft. Nur zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2014 sollen laut dem Marktforschungsunternehmen Canalys nur 720.000 Smartwatches mit Android Wear verkauft worden sein. Für die Analysten wären die Zahlen von Apple dennoch aber eher enttäuschend, da man mit fast dem Doppelten gerechnet hat. Wir werden sehen was Apple schlussendlich zu sagen hat.

Slice Intelligence

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iphone-6s-shoplemonde-02

Schlechtes Licht oder nur eine schlechtere Beleuchtung und schon sind die Bilder vieler iPhones nicht mehr so schön, wie man es sich gerne wünschen würde. Nun wurde bekannt, dass Apple mit dem iPhone 6S genau an diesem Problem arbeitet und angeblich sogar einen neuen Low-Light-Sensor verbaut oder einen Kamera-Chip verwendet, der genau diese Lücke schließt. Angeblich soll die Technologie dafür von Sony stammen und schon gut ausgereift sein. Wahrscheinlich wird Apple die Technologie nicht explizit anführen aber man kann mit einer Ergebnissteigerung in diesem Bereich sicherlich rechnen.

Glaubt man den Analysten, wird Apple mit dem iPhone 6S und iPhone 6S Plus auf einen 12 Megapixel-Chip setzen, der vermutlich auch über eine sehr gute Blende verfügen wird. Damit würde Apple erstmals seit Jahren wieder an den Megapixeln seiner Kamera schrauben, um das Ergebnis der Kamera zu verbessern. Es wird auf jeden Fall interessant, welche Bilder dann mit dem iPhone 6S machbar sind und wie der Vergleich zur Konkurrenz ausfällt.

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