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Schweiz

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Seitdem Apple die universale SIM-Karte im neuen iPad Air 2 integriert hat, gehen die Wogen bei den Netzbetreibern hoch, da man das Tablet theoretisch nicht mehr so einfach “binden” kann. In der Praxis haben die Netzbetreiber in den USA diese Möglichkeit praktisch unterbunden. Dennoch gingen Gerüchte die Runde, wonach auch das iPhone 6S (Plus) mit solch einem Feature ausgestattet werden sollte. Genau diese Annahme hat nun VP Greg Joswiak dementiert und spricht sehr offen über das Thema und lässt eigentlich keine Frage unbeantwortet.

Was ist der Grund?
Beim iPad Air 2 wollte man dem Netzbetreiber nicht schaden, sondern nur dem Kunden etwas Besseres bieten. Zusätzlich wird das iPad Air 2 hauptsächlich über den Apple Store verkauft und daher gibt es auch hier keine Bindung an den Netzbetreiber. Beim iPhone hingegen werden sehr viele Geräte an die Netzbetreiber ausgeliefert und somit kann man eine Apple-SIM in diesem Bereich derzeit komplett vergessen. Mit diesem Statement dürften die Betreiber nun beruhigt sein, dennoch kann es in ein paar Jahren zu einer anderen Entwicklung kommen.

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Der Vice President of iPhone Marketing Greg Joswiak hat sich bei einem Interview sehr klar über eine ganz gewisse Sparte von Apple geäußert, nämlich den “günstige Smartphones”. Laut seiner Auffassung wäre es ein Fehler, wenn Apple solche Produkte anbietet, da man mit einer günstigen Herstellung nie das “Nutzererlebnis” erzielen könnte, welches von Apple gewünscht ist. Schon in den 90er Jahren hat man versucht mit günstigen Produkten den Markt zu erobern, es aber nur bedingt geschafft und ist dann wieder zu den Wurzeln zurückgekehrt – Zitat:

“Backstage, we were talking about some of the mistakes Apple made in the ’90s, and some of it was trying to do things like making cheap products that were chasing market share instead of chasing a better experience. You make that mistake once in your life, you’re not going to make it twice.

Apple versucht somit auch nicht (mehr) den Markt für sich zu gewinnen, sondern eine gewisse Nutzergruppe anzusprechen, die offen für solche hochwertige Produkte ist. Damit stellt sich uns auch die Frage, wohin beim iPhone 5C die Reise geht und ob es einen “günstigen” Nachfolger des iPhone 5C geben wird?

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Auch die Konkurrenz will nun in den Fitnessmarkt einsteigen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Gestern hat aus diesem Grund auch Microsoft ein Sportarmband vorgestellt, welches mit einigen Sensoren ausgestattet ist, um das tägliche Leben etwas zu “überwachen”. Der Konzern hat sich 10 verschiedene Sensoren einfallen lassen, die in dem kleinen Armband verbaut sind und beispielsweise sowohl Puls als auch Stress erfassen können. Somit hat Microsoft ein solides Fitnessarmband im Sortiment, welches auch mit iOS kompatibel sein soll. Auch Benachrichtigungen können über das Band empfangen werden.

Ein erster Schritt
Das Armband ist von Microsoft sicherlich einmal ein erster Schritt und die Unternehmensführung wird sich genau ansehen, wie das Produkt bei den Kunden ankommt. Interessant ist noch, dass das Wearable eine Akku-Laufzeit von ca. 48 Stunden haben und das ist für viele Nutzer sicherlich ein deutlicher Pluspunkt gegenüber den anderen Armbändern, die teilweise nur 24 Stunden ohne Strom auskommen. Kosten soll das Armband 199 US-Dollar bzw. 199 Euro. Wir sind gespannt, wie das Kapitel bei Microsoft weitergehen wird.

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Tim Cook Apple CEO

Der wohl mächtigste Mann der IT-Branche, Tim Cook, hat einen sehr großen Schritt im Bereich seines Privatlebens gemacht und sich in einem Artikel für das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Businessweek“ als schwul geoutet – Zitat: „Ich bin stolz, schwul zu sein“. Wir finden diesen Schritt wirklich bemerkenswert und verneigen uns vor diesem Mut in solch einer Position dieses Statement abzugeben. Für die IT-Branche selbst dürfte dies ein weiterer Schritt in die richtige Richtung sein, da die Sexualität eines Menschen nicht mit der Arbeitsleistung verbunden werden soll.

Zwar war dieser Fakt vielen Mitarbeitern von Apple schon bekannt, dennoch will sich Tim Cook weiterhin für die Rechte von Schwulen und Lesben in der Firma einsetzen und appelliert auch an andere diesen Schritt zu gehen. Wir finden, dass Apple in diesem Bereich wirklich eine große Rolle spielt und auch diverse Aktionen, die von Apple getragen werden, immer wieder auf diese Thematik hinweisen.

 

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Apple vs Samsung Gericht streitigkeiten

Es dürfte klar gewesen sein, dass Samsung mit der Veröffentlichung des iPhone 6 und iPhone 6 Plus nicht glücklich gewesen ist. Das Unternehmen hat mit dem Samsung Galaxy Alpha noch probiert, gegen diesen Trend zu steuern, dennoch musste man nun einen Verlust in diesem Business von über 8 Prozent bekannt geben, was Samsung nun erst einmal “verdauen” muss. Apple hingegen kann seine Smartphone-Sparte weiter ausbauen und legt gut 16 Prozent zu.

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Samsung sitzt also nicht mehr so fest im Sattel und muss sich (vor allem) einem weiteren Konkurrenten gegenüberstellen. Die Firma Xiaomi kann sich hinter Apple auf den dritten Platz der Smartphone-Hersteller positionieren, nimmt viele Kunden direkt von Samsung entgegen und kann sich auch im chinesischen Markt sehr gut etablieren. Samsung hat damit ein wirkliches Problem, aber es geht noch nicht soweit, dass man in die Verlustzone rutschen könnte. Der Gewinn liegt immerhin noch bei ca. 4 Milliarden US-Dollar im abgelaufenen Quartal.

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Apple hat sich bezüglich dem Rückgang bei den Musikverkäufen (14 Prozent weniger seit Jahresbeginn) nun auch zu Wort gemeldet und sieht die Entwicklung nicht als zu “tragisch” an, da man im App-Bereich deutlich zulegen konnte. Apple ist der Meinung, dass genau diese Entwicklung auch den Markt für digitale Musik etwas dämpft und man dadurch weniger Umsatz generiert. Klar ist aber, dass Musik-Streaming-Portale wie Spotify oder Deezer etwas damit zu tun haben müssen. Viele Kunden von iTunes sind zu diesen Diensten gewandert sind, da sie keine Musik mehr kaufen, sondern nur noch “leihen” möchten.

Apple muss handeln
Sollte der Rückgang in diesem Tempo weitergehen, braucht man kein Experte zu sein um zu sehen, dass iTunes mit seiner Musik-Sparte nicht gerade gut aufgestellt ist. Apple wird sich also etwas einfallen lassen müssen, um nicht die Vormachtstellung in diesem Bereich zu verlieren. Das bereits im Umlauf befindliche Gerücht bezüglich der Einbindung von Beats-Music wäre sicherlich eine Möglichkeit. Dennoch wird bis dahin noch einige Zeit vergehen und Apple verliert weiterhin zahlende Kundschaft an die Konkurrenz.

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