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AppleTV - Teaser - AppleTV 2 News Mac iOS

Wie heute bekannt geworden ist, muss der Hersteller tizi seine App, die kostenlos im App Store angeboten, wird überarbeiten. Grund für die Überarbeitung ist die Entfernung der Sprachsteuerung. Die Tizi-App konnte via Sprachbefehle die TV-Kanäle wechseln oder die Lautstärke regeln. Anscheinend möchte Apple solche Apps nicht mehr im App Store sehen, da Apple selbst an  einer ähnlichen Lösung arbeitet.

Solch eine Entfernung hat es schon öfters gegeben, wenn Apple einen ähnlichen oder identen Dienst anbietet. Daher ist dies wieder ein Indiz dafür, dass Apple an einem Apple TV oder auch iTV mit Sprachsteuerung (Siri) arbeitet. Sinnvoll wäre, wenn Apple das Apple TV 3 gleichzeitig mit dem iPad 3 auf den Markt bringen würde, da es dann 2 Devices gibt, mit dem man das neue AppleTV steuern könnte.

Wird die Remote-App umgebaut?
Es könnte auch sein, dass Apple die hauseigene App “Remote” so konfiguriert, dass man auch ältere Apple TV Set-Up-Boxen mit Siri steuern kann. Dazu wäre dann nur ein Apple TV, ein iPhone 4S oder iPad 3 notwendig. Die technische Umsetzung ist jetzt schon möglich und durchaus ein sinnvoller Schritt von Apple.

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Auf der WWDC wird Apple Anfang Juni Mac OS X Lion vorstellen. In den schon bereitgestellten Entwicklerversionen konnte ein Einblick in das neue Betriebssystem gewonnen werden. Business Insider hat jetzt die 10 am öftesten in den diversen Branchen-Blogs kursierenden Funktionen herausgefiltert. Dabei sind schon häufiger und als gesichert geltende Funktionen, aber auch Features dabei, von denen man noch nichts gehört hat.

  • Find my Mac – verloren gegangene oder gestohlene Macs sollen, so wie das schon bei den iPhones und iPads möglich ist, geortet und bei Bedarf gelöscht werden können.
  • iCloud – auch ein schon oft genannter neuer Musik-Streaming-Dienst. Die Domain gehört auf jeden Fall schon Apple.
  • Überarbeitetes MobileMe – das wurde ja von Steve Jobs selbst schon angekündigt. Momentan kursiert der Codename „Castle“. Die angebotenen Funktionen sollen teils billiger oder überhaupt gratis angeboten werden.
  • Offline-Reader – mit Lion soll es eine neue Version von Safari geben, die einen Offline-Reader, genannt „Reading List“, für Seiteninhalte beinhaltet.
  • Kein Dashboard mehr – durch die Einführung des „Launchpads“, wo die heruntergeladenen Apps verwaltet werden, wird das Dashboard überflüssig.
  • Time Machine „intern“ – Die Datensicherung soll nicht nur auf externen Festplatten erfolgen können. Sogenannte „Festplatten-Snapshots“ sollen als kurzfristige Lösung auf der Systemplatte erlaubt werden.
  • Remote-Log-In – Die externe Anmeldung mittels Apple ID soll zukünftig ohne MobileMe Account möglich sein.
  • Umstieg von Windows – der aktuelle Assistent zur Migration auf einen anderen Mac-Rechner könnte Windows-kompatibel gemacht werden.
  • Launchpad – ist schon bekannter Fixpunkt bei Lion und soll, wie schon angesprochen das Dashboard ersetzen, und Sammelpunkt der Apps werden.
  • Vorschau bei der Suche – Spotlight könnte mit einer Vorschau-Funktion ähnlich Quicklook (Leertaste) ausgestattet werden.

 

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Der Trojaner „darkComet“ ist bei Windows-Benutzern schon lange bekannt. Nun bedroht er leicht modifiziert auch User von Mac OS X. Hier heißt der Trojaner „Blackhole RAT“ und verschafft den Angreifern einen Remote-Zugang zu infizierten Apple-Rechner. Experten von Sophos waren seit gestern davor.

Sollte ein Angriff erfolgen und erfolgreich sein, können beispielsweise Dateien aus dem Internet auf den fremden PC geladen, der Mac heruntergefahren, neu gestartet oder verschiedene Kommandos ausgeführt werden. Des Weiteren enthält der Trojaner einen Phishing-Modus, der das Admin-Passwort auslesen kann.

Der Trojaner gelangt über Lücken in Browsern, Gratis-Anwendungen oder raubkopierter Software auf den Mac. Sophos weist allerdings darauf hin, dass sich der Schädling noch nicht im Umlauf befinde, jedoch Vorsicht geboten sei. Bildquelle: Sophos

Der Blog “iThreats.net” hat ein Video veröffentlicht, das den Schädling in Aktion zeigt.

 

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Von Apple’s Gratis-App „Remote“ ist gestern ein Update (Version 2.1) erschienen. Bekanntlich kann man mit dieser App vom iPhone, vom iPod Touch oder vom iPad aus über das Wi-Fi-Netzwerk, iTunes und Apple TV steuern.

Was ist neu?

  • AirPlay-Unterstützung für Videos
  • Unterstützung von Webradio
  • Mit iTunes auf dem Computer die Wiedergabe von im iTunes Store ausgeliehenen Filmen und TV-Sendungen steuern
  • Beheben von Problemen beim Verbinden mit einer iTunes-Mediathek oder einem Apple TV
  • Verbesserungen bei der Stabilität und Leistung

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iPad und iPhone als externen Bildschirm nutzen Mac News Österreich SchweizWir haben heute ein total cooles und praktisches App für euch entdeckt. Dieses App lässt es zu das iPhone oder auch das iPad als externen Bildschirm zu verwenden. Dies ist natürlich extrem praktisch wenn man z.b. auf einem Notebook arbeitet und noch weiteren Platz als Ablagefläche benötigt. Die Einrichtung ist denkbar einfach – man benötigt das Programm iDisplay Desktop auf seinem Mac und natürlich die App iDisplay auf dem iPad oder iPhone (natürlich ist die App auch auf dem iPod Touch installierbar).

Nun muss man nur noch das iPad oder iPhone via USB mit dem Mac verbinden und das Programm iDisplay Desktop auf dem Mac starten – dann sollte in Kürze der Bildschirm um das iDevice erweitert werden. Wir haben dies schonmal ausprobiert und finden es speziell für grafische Anwendungen wie zB: das Ablegen von Paletten oder Werkzeugen in Photoshop sehr angenehm da hier der “Master Bildschirm” komplett für die Arbeit freigemacht wird. Das Programm kostet 4,99 US Dollar (momentan nur im US Store erhältlich).

Hier ein kleines Demovideo:

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