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Quartal

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apple2014

Die Erwartungen an Apple sind in diesem Quartal wirklich hoch und es ist zu erwarten, dass Apple erneut seine alten Quartalszahlen in den Schatten stellen wird. In unseren Augen könnte Apple in diesem Quartal wirklich sehr gute Vorarbeit für das iPhone 6 leisten und auch für die kommenden Betriebssysteme dürfte dies eine gute Basis sein. Alleine bei den iPhones soll Apple 2 Millionen iPhones mehr verkauft haben als im letzten Jahr und bei den iPads gibt es zusätzlich eine kleine Steigerung.

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Sorgenkind in der gesamten Statistik ist und bleibt die iPod-Sparte, die mit einem Verlust von ca. 50 Prozent rechnen muss. Offenbar funktioniert dieses Geschäftsmodell einfach nicht mehr, da viele Besitzer eines iPods auf ein iPhone umgestiegen sind. Es ist fraglich, ob Apple hier noch einen Anlauf unternehmen wird. Wir gehen aber eher davon aus, dass Apple hier keine großen Neuerungen mehr vorstellen wird – am ehesten noch einen neuen iPod touch.

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iPhone-Verkäufe

Viele Analysten haben sich in den letzten Tagen und Wochen zum Thema “iPhone-Verkäufe im letzten Quartal” geäußert und dementsprechend viele verschiedene Einschätzungen hat es gegeben. Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat nun die Meinungen von insgesamt 32 Apple-Analysten zusammengefasst, wobei sich darunter 20 Profis und 12 Amateure befinden. Die Zahl reicht dabei von 34 bis 42,5 Mio. verkaufter Einheiten. Im Durchschnitt schätzen die Analysten, dass Apple im vergangenen Quartal 38,2 Mio. iPhones verkaufen hat können. Dies würde im Vergleich zum letzten Jahr einer Steigerung von 2 Prozent entsprechen, wo Apple 37,4 Mio. Smartphones absetzen konnte. Es ist fraglich, wie die Anleger ein solches Ergebnis aufnehmen werden.

Gründe?
Laut dem Analysten Toni Sacconaghi gibt es auch ein paar Gründe für dieses prognostizierte und eher durchwachsene Ergebnis. So seien seiner Meinung nach die Verkäufe über China Mobile schwächer als erwartet. Auf der anderen Seite sieht er aber in Schwellenländern eine starke Nachfrage nach billigeren, dafür aber älteren iPhone-Modellen, welche die Ausfälle in China kompensieren könnten. Für Apple sind die iPhone-Verkäufe auf jeden Fall das wichtigste Standbein, da knapp über die Hälfte des Gesamtumsatzes aus dieser Sparte stammen. Spätestens nächsten Mittwoch werden wir sehen, ob die Analysten richtig gelegen sind.

iPhone Verkäufe 2

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In den letzten Tagen und Wochen sind immer wieder verschiedene Zahlen bezüglich der Verkaufszahlen des iPhone 5S und 5C veröffentlicht worden. Grundlegend sagen diese aus, dass sich das iPhone 5S blendend verkauft, das bunte iPhone 5C hingegen nicht so gut. Nun sind aber genauere Zahlen der Analysten von NPD DisplaySearch aufgetaucht. Demnach ist die Nachfrage nach dem iPhone 5S so hoch, dass die Produktion um 75 Prozent gesteigert wurde. Beim günstigeren iPhone 5C wird dagegen die Produktion um 35 Prozent gesenkt. Dies sind vielversprechende Neuigkeiten für Apple, da durch höhere Verkaufszahlen beim teureren Modell auch der Umsatz und der Gewinn gesteigert werden kann.

Auf Grund dieser Zahlen erwarten sich die Analysten auch Rekord-Verkaufszahlen bei der gesamten iPhone-Linie. Analystin Katy Huberty ist der Meinung, dass Apple im September-Quartal ca. 34,5 Mio. iPhones absetzen hat können. Würde es nicht die Produktionsengpässe geben, wären es ca. 37 Mio. gewesen. Nimmt man die 26,5 Mio. iPhones, die im Vergleichsquartal des Vorjahres abgesetzt werden konnten, ist dies eine deutliche Steigerung. Die genauen Zahlen werden wir bei der Quartalskonferenz erfahren, die am 28. Oktober stattfinden wird.

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Wenn man den US-amerikanischen Smartphonemarkt betrachtet, ist Apple auch mit Ablauf des ersten Quartals 2013 wieder in der Spitzenposition und konnte diese – trotz bereits hohem Niveau – weiter ausbauen. Wie in der Tabelle unterhalb ersichtlich ist, konnte Apple im Vergleich zum letzten Quartal des Vorjahres um 2,7 Prozent zulegen und verfügt nun über einen Marktanteil von beachtlichen 39 Prozent. Samsung konnte im Vergleich dazu nur 0,7 Prozent dazu gewinnen und liegt nun bei einem Marktanteil von 21,7 Prozent. An dritter Stelle kann sich der angeschlagene Smartphone-Hersteller HTC mit einem Verlust von 1,2 Prozent und einem Marktanteil von 9 Prozent einreihen. Knapp dahinter folgen Motorola und LG.

Bei den Smartphone-Plattformen sieht die Angelegenheit etwas anders aus. Hier besitzt Google mit Android immer noch einen Marktanteil von gut 50 Prozent, musste aber im letzten Quartal Einbußen von 1,4 Prozent hinnehmen. Bei Apple entspricht der Marktanteil bei den Smartphones natürlich auch dem des Betriebssystems. Bei den Nachgereihten konnte einzig und allein Microsoft ein kleine Plus von 0,1 Prozent verbuchen. Alle anderen Plattformen haben an Marktanteil verloren.

Wie erwähnt, wird hier von den Verhältnissen in den USA gesprochen. Apple würde sich solche Zahlen sicherlich auch für Europa oder andere Regionen wünschen. Auf jeden Fall ist Apple nicht abzuschreiben und wir werden am Ende des Jahres sehen, wie sich die Zahlen mit dem neuen iPhone entwickelt haben.

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In den letzten Tagen hat es immer wieder Meldungen darüber gegeben, wonach die Verkäufe des iPhones im letzten Quartal nicht den Erwartungen entsprechen würden. Offensichtlich hat aber nicht nur Apple ein Problem mit einem langsameren Wachstum, denn laut Analyst Maynard Um von Wells Fargo Securities, gibt es Anzeichen, dass die einst boomende Smartphone-Industrie eine Abkühlung als Ganzes erfahren hat bzw. wird.

Grundlage für diese Annahme ist der neueste Bericht von Verizon, dem größten Mobilfunkanbieter in den USA. Demnach sind die Smartphone-Aktivierungen gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres (März-Quartal) um 14 Prozent gestiegen. Im Weihnachtsquartal konnte man im Vergleich zum Vorjahr aber einen Zuwachs von 27 Prozent verzeichnen. Vom iPhone hat Verizon 4 Mio. Geräte absetzen können, was einem Zuwachs von 25 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal bedeutet. Somit hält sich Apple im Vergleich zur Konkurrenz ganz gut, wird aber natürlich nicht so viele Geräte absetzen haben können, wie im traditionell starken Weihnachtsquartal.

Laut Um werden die Smartphone-Verkäufe in der zweiten Jahreshälfte wieder zunehmen. Generell gesehen werden die Zuwachsraten aber in der Smartphone-Industrie ziemlich sicher von Jahr zu Jahr abnehmen, da eine zunehmende Sättigung des Marktes erwartet wird. Somit werden sich hoffentlich auch die momentan teilweise sehr hoch gesteckten Erwartungen diverser Investoren, Anleger und Analysten wieder etwas relativieren.

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Wir haben in den letzten Tagen schon mehrmals darüber berichtet, dass die klassischen PC-Hersteller wie zB HP und Dell mit massiven Absatzproblemen zu kämpfen haben. Auch Apple kann bei der kommenden Quartalskonferenz in dieser Sparte laut Analysten nicht mit übermäßigen Zuwachsraten auftrumpfen. Einige gehen sogar von einem leichten Rückgang der Mac-Verkäufe aus.

Vorgestern hat dann die Nachricht die Runde gemacht, dass auch der weltweit größte Chip-Hersteller Intel unter dieser Situation leidet. Der Umsatz ist nämlich im vierten Quartal um drei Prozent gesunken, obwohl in diesen Zeitraum das Weihnachtsgeschäft gefallen ist. Zudem ist auf Grund von gestiegenen Kosten der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um über ein Viertel (27 Prozent) auf 2,5 Mrd.US-Dollar eingebrochen.

Branchenbeobachter werfen nun Intel vor, den Trend in Richtung Tablets und Smartphones zu spät erkannt und somit die momentane Situation verursacht zu haben. Intel Chef Otellini gibt dies indirekt zu und spricht von einem schwierigen Umfeld. Dennoch habe der Konzern durch den erfolgten Einstieg in den Tablet- und Smartphonemarkt große Forschritte gemacht. Hier liegt der Fokus momentan auf Schwellenländern wie Indien, China oder Brasilien.

Wir werden sehen, ob sich Intel in diesem Bereich gegen Konkurrenten wie beispielsweise Samsung oder Qualcomm durchsetzen kann.

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