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Prozessor

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CPU Mac Pro

Der billigste Mac Pro kostet mit Quad-Core-Prozessor im Apple Store 2.999 Euro. Es besteht aber die Möglichkeit, diese CPU durch drei bessere Varianten zu ersetzen. Dies schlägt aber ordentlich zu Buche, denn der beste Prozessor (Intel Xeon E5 mit 12 Kernen und 30 MB Level-3-Cache) kostet 3.500 Euro Aufpreis – also mehr als das Einstiegsmodell selbst. In diesem Zusammenhang gibt es aber gute Nachrichten, denn wie “Other World Computing” bei einem Teardown herausgefunden hat, ist die CPU – so wie beim Vorgängermodell übrigens auch – austauschbar. Für jene, die sich der technischen Herausforderung stellen wollen bedeutet dies, dass sie sich zunächst theoretisch den billigsten MacPro kaufen könnten und dann, wenn die Preise für die besseren Prozessoren gefallen sind, den Mac Pro aufrüsten könnten.

 

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Schon vor einigen Monaten gingen die Gerüchte umher, wonach Apple das Ziel anstrebt, in der Nähe von New York ein Chipwerk mit der Produktion der A7-Chips zu beauftragen, um sich vom Fertiger Samsung weiter zu lösen. Der Deal wurde zwar immer weiter hinter verschlossenen Türen vorangetrieben, dennoch ging man nicht davon aus, dass Apple bereits in diesem Jahr mit der Produktion beginnen könnte. Laut neuesten Informationen soll der Deal aber bereits unter Dach und Fach sein, sodass bereits Mitarbeiter mit der Einschulung und dem Aufbau der neuen Linie begonnen haben sollen.

Kommt alles wieder in die USA?
Nachdem schon der Mac Pro und die Saphirglas-Produktion in die USA verlagert worden sind, kommt nun auch ein Teil der Chip-Produktion für die iOS-Devices wieder in das eigene Land. Es zeichnet sich ab, dass Apple längerfristig vor hat, schrittweise einen Großteil der Produktion in die USA zu verlegen. Damit hätte Apple durchaus mehr Macht über die Fertiger und auch mehr Einfluss darauf, welche Informationen nach Draußen sickern und welche nicht. Auch im Bereich der Qualität sollte sich dann einiges ändern.

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Wie es den Anschein macht, hat Qualcomm von einem seiner größten Auftraggeber “einen auf den Deckel bekommen” und musste ein Kommentar aus der Marketing-Abteilung wieder zurückziehen. Anfang der Woche wurde vom Senior Executive darauf hingewiesen, dass die 64-Bit-Technologie beim iPhone 5S nur ein Markting-Gag sei und es keine Auswirkungen auf das Gerät selbst hat. Diese Aussage dürfte bei Apple nicht so gut angekommen sein, da sich das iPhone 5S-Marketing stark an diesen Punkt klammert. Nun hat man sich dazu entschieden, die Aussage offiziell zu revidieren und kommentiert es wie folgt:

“The mobile hardware and software ecosystem is already moving in the direction of 64-bit; and, the evolution to 64-bit brings desktop class capabilities and user experiences to mobile, as well as enabling mobile processors and software to run new classes of computing devices.”

Bei diesem Kommentar merkt man eindeutig, dass man sich um 180 Grad gedreht hat und man den großen Auftraggeber milde stimmen möchte. Es zeigt erneut, welche Macht Apple in der Branche ausüben kann. Natürlich ist nicht geklärt, ob die Aktion von Apple oder von Qualcomm ausgegangen ist. Wir sind auf jeden Fall der Meinung, dass sowohl in der Aussage von Qualcomm und auch in der neuen Meinung ein Fünkchen Wahrheit steckt.

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Nachdem Apple vorgestern mit seinem A7-Prozessor den ersten Prozessor in einem Smartphone vorgestellt hat, der auf die 64-Bit-Technologie setzt, gibt es doch ein kleines Manko, welches nicht unbeachtet bleiben darf. Entwickler werden im Moment angehalten, alle ihre Apps auf 64-Bit umzustellen, damit das System die beste Performance abgeben kann. Wahrscheinlich werden aber viele Entwickler diesen Schritt nicht so schnell durchführen, was zu einem Problem führt!

32-Bit verlangsamt das System!
Eigentlich sollte das System durch die Neuerung deutlich schneller werden. Nun werden aber “alte” 32-Bit Apps das iPhone möglicher Weise ausbremsen, da das Gerät sowohl die 32-Bit Prozesse als auch die 64-Bit Prozesse berechnen und speichern muss. Dadurch schwindet der Performanceschub wieder und man kann damit rechnen, dass man keine Veränderungen am System feststellen wird. Vermutlich wird es noch Jahre dauern, bis alle Entwickler auf das neue System umgestellt haben und man jede App bedenkenlos herunterladen kann, ohne dass das System verlangsamt wird.

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Hat jemand vor seinen alten Mac zu verkaufen oder aufzurüsten bzw. will man sich von seinem iDevice trennen, wäre es oft hilfreich zu wissen, welche Spezifikationen das Gerät eigentlich hat. Einige von euch werden das kostenlose Tool „MacTracker“ wahrscheinlich kennen. Es ist als normales Programm, aber auch als App im Mac App Store (Mactracker) und iTunes App Store (Mactracker) erhältlich. Damit ist es möglich, über alle je erschienenen Apple-Produkte eine genaue Auskunft zu erhalten.

Es gibt eine Geräteübersicht, welche in Kategorien wie zB Desktops, Notebooks, Devices etc. unterteilt ist. Hier sind dann alle Modelle und Daten zu Prozessor, Hauptspeicher, Festplatte und Software-Version abrufbar. Interessant ist auch die Timeline, wo alle Apple-Produkte nach dem Erscheinungsjahr sortiert sind. Natürlich gibt es auch Auskunft über jenen Mac, mit dem man gerade arbeitet.

Die Macher von MacTracker bemühen sich auch stets auf dem aktuellsten Stand zu sein. In der, vor wenigen Tagen erschienen Version 7.1.4, sind auch bereits das neue MacBook Air, die neue Time Capsule und das neue AirPort Extreme enthalten. Einziger Nachteil des Tools ist, dass es nur auf Englisch erhältlich ist.

 

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Natürlich ist die Überschrift nicht ganz korrekt, da man vom iPad der 5. Generation und iPad mini der 2. Generation sprechen muss. Dennoch ändert das nichts an den Informationen die Brian White von Topeka Capital Markets ans Tageslicht gefördert hat. Er hat auf der CES seine Quellen und Informanten angezapft und will in Erfahrung gebracht haben, dass auf der inzwischen fast schon traditionellen Keynote im März sowohl ein neues iPad als auch ein iPad mini vorgestellt werden sollen. Beim iPad gibt es ja schon länger diese Gerüchte. Beim iPad mini hingegen hat man sich bis jetzt ein Update eigentlich eher für den Herbst erwartet. Schließlich wurden beide Modelle erst im Herbst vorgestellt, wobei es beim 9,7-Zoll-iPad ja nur kleinere Änderungen gegeben hat.

Details sind noch nicht viele bekannt. Das neue iPad soll aber leichter und dünner als der Vorgänger sein und über einen neuen A6X-Prozessor verfügen. Beim iPad mini sollen einige Komponenten verbessert werden, zB der Prozessor. Von einem iPad mini mit Retina Display will White nichts gehört haben, was als durchaus interessant einzustufen ist. Wir könnten uns das große iPad durchaus für den März vorstellen, ein iPad mini – quasi nur 5 Monate nach der erstmaligen Vorstellung – halten wir für weniger realistisch.

Was meint ihr dazu?

 

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