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Problem

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Wer die Charts der Spiele-Apps in den letzten Wochen ein wenig verfolgt hat, dem wird aufgefallen sein, dass immer wieder Nachahmer einer erfolgreichen App an die Spitze stürmen. Das beste Beispiel dafür ist “Flappy Bird”. Das Spiel wurde zum Überraschungs-Hit und fand auch gleich eine große Anzahl von Nachahmern. Der Grund, warum das so ist, ist schnell erklärt: Laut der Berliner Spielefirma Wooga drängen jedes Monat an die 1000 neue Spiele in die diversen App-Stores. Wer da vorne mitmischen will, braucht zunächst natürlich eine gute Idee, aber auch viel Zeit, Geld und Glück. Setzt man hingegen auf ein erfolgreiches Spielekonzept, ist die Wahrscheinlichkeit ungleich größer, am Erfolg mitzunaschen.

Kein generelles Verbot für Nachahmer
In jeder Industrie ist es in gewissen Grenzen erlaubt, sich an der Konkurrenz zu orientieren – überall gibt es Vorbilder. Dennoch haben die Entwickler natürlich auch Urheberrechte, was aber speziell bei Apps zu Problemen führt, so Candid Wüest von Symantec. Es sei nämlich der Programmcode einer App ziemlich leicht zugänglich und es benötige keine großartige Kenntnisse in Sachen programmieren, um Kleinigkeiten zu verändern und das Spiel in den Store zu bringen. Anleitungen dafür gäbe es im Internet genug. Grundsätzlich seien davon eher Android-Apps betroffen, weil hier nicht so genau geprüft werde, wie bei Apple.
Natürlich schadet diese Vorgangsweise den ursprünglichen Entwicklern. Sollten diese aber ein vermeintliches Plagiat entdecken, können sie dies beim jeweiligen Plattformbetreiber melden und die Entfernung aus dem Store verlangen.

 

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OS-X-Mavericks-logo

Seit OS X Mavericks erschienen ist, gibt es auch Probleme mit der Mail-App. Dazu zählen beispielsweise Fehler, die bei der Synchronisation, bei Gmail-Konten, bei den sogenannten „intelligenten Postfächern“ und bei der Suche aufgetaucht sind. Die meisten dieser Bugs wurden mit OS X 10.9.1 behoben. Wie vor kurzem aber bekannt wurde, gibt es aber bei vielen Anwendern immer noch Probleme bei der Synchronisation der Mails. So kommt es vor, dass neue Nachrichten erst nach dem Neustart der Mail-App angezeigt werden. Dies gelte „für manche E-Mail-Provider“, so Apple. Bis zur endgültigen Lösung des Problems, die voraussichtlich mit OS X 10.9.2 kommen wird, bietet Apple in einem Support-Dokument folgende Lösungsmöglichkeit an:

Zunächst müssen alle Accounts offline geschalten werden (Postfach –> Alle Accounts offline schalten) und anschließend die Mails neu abgefragt werden (Postfach –> Neue E-Mails empfangen), damit eine neue Verbindung zum Server aufgebaut wird. Jetzt sollten die neuen Mails eintreffen. Des Weiteren schlägt Apple vor, die nötigen Icons einstweilen in der Symbolleiste abzulegen, um die Vorgangsweise zu beschleunigen: Darstellung –> Symbolleiste anpassen und die Icons „Empfangen“ und „Offline schalten“ einfügen;

OS X Mavericks Mail

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Apple würde sich sicherlich noch vor Weihnachten bzw. dem Beginn des neuen Jahres einen endgültigen Abschluss des Deals mit China Mobile wünschen. Daraus wird es aber aller Voraussicht aber nichts werden, denn wie KGI Securities Spezialist Ming Chi Kuo vermutet, verzögert sich die offizielle Bestätigung deshalb, weil es ein Problem gibt – nämlich das iPhone 5C!

Vielfach wird vermutet, dass Apple das bunte iPhone 5C vor allem auch für den asiatischen Raum entwickelt hat, da die dortigen Bewohner angeblich auf knalligere Farben stehen. Neue Analysen bezüglich des iPhones haben in China aber nun offenbar ergeben, dass auch diese (so wie viele potentielle Kunden weltweit) das teurere und prestigeträchtigere iPhone 5S bevorzugen. Kuo ist deshalb der Meinung, dass diese Verschiebung des Kundenwunsches eine Neuverhandlung des bereits bestehenden Abkommens nötig gemacht hat. China Mobile wird dies für nötig befunden haben, da ein schleppender Verkauf des iPhone 5C in Kombination mit zu hohen Bestellmengen für den Mobilfunkriesen teuer werden könnte.

Der Anaylst schlussfolgert somit in seiner Prognose der iPhone-Verkaufszahlen für das erste Quartal 2014, dass Apple auf Grund dieser Entwicklung in China weniger iPhone 5C absetzen wird.

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Schon während der Keynote haben sich viele gefragt, warum das iPad Air quasi sofort verfügbar ist, das neue iPad mini Retina hingegen aber erst “Später im November”. Die logische Schlussfolgerung war, dass die Zulieferer nicht die benötigten Stückzahlen für einen Produktlaunch bereitstellen können. Jetzt ist aber über die asiatische Website ETNews eine andere Ursache ins Spiel gebracht worden. Demnach soll es Probleme bei der Fertigung der Displays geben, wofür unter anderem Sharp beim kleinen iPad verantwortlich ist. Es soll immer wieder vorgekommen sein, dass sich Bildschirm-Inhalte eingebrannt hätten. Dieser Effekt soll zwar mit freiem Auge nicht zu erkennen sein, jedoch schaffen es die Displays nicht durch die Qualitätskontrolle von Apple. Somit kommt es zu Lieferengpässen bzw. kann Sharp die Produktion nicht voll anlaufen lassen.

Aber nicht nur Sharp hat technische Probleme, auch der zweite Display-Lieferant LG soll angeblich mit nicht näher bekannten Problemen in der Herstellung kämpfen. Wie wir schon vergangene Woche berichtet haben, denkt man bei Apple daran bzw. ist vielleicht sogar dazu genötigt, an die Tür von Samsung zu klopfen. Offenbar ist es jetzt soweit, denn ETNews will in Erfahrung gebracht haben, dass Apple bereits in harten Verhandlungen mit dem Erzrivalen Samsung stehen soll. Dort sollen genügend Kapazitäten vorhanden sein, zudem würde die Qualität passen.

 

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Relativ überraschend (und entgegen der letzten Gerüchte) hat Apple in der Nacht auf heute die sechste Version von iOS 7 veröffentlicht. Es handelt sich dabei aber um ein kleines Update, das nur knapp über 13 MB groß ist. In der dazugehörigen Beschreibung auf der Developer-Seite steht zu lesen, dass man sich voranging um die Behebung eines Problems im Zusammenhang mit iTunes in the Cloud gekümmert hat. Dabei soll es zu unerwarteten Downloads von Inhalten und deren Wiedergabe gekommen sein. Zudem sind noch einige andere Verbesserungen und Fehlerbehebungen vorgenommen worden.

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Os X 10.8 Mountain Lion veröffentlicht

Lange wird es das CD/DVD-Laufwerk bei Apple wahrscheinlich nicht mehr geben. Dennoch tritt bei Macs, die noch über dieses optische Laufwerk verfügen, manchmal das Problem auf, dass sich eine CD/DVD nicht mehr vom Gerät auswerfen lässt, auch wenn die Auswerfen-Taste (ein schmaler Balken mit darüber einem Dreieck) schon versucht wurde und zudem über den Finder bzw. die rechte Maustaste nichts mehr geht.

Was kann noch versucht werden?
Im Prinzip gibt es noch zwei Möglichkeiten. So kann das Festplatten-Dienstprogramm aufgerufen werden, das man entweder durch Eingabe des Namens bei Spotlight oder im Unterordner Programme – Dienstprogramme findet. Dort sind dann in der Liste der Geräte nicht nur die “echten” Festplatten, sondern auch die DVD-Laufwerke aufgelistet. Es kann dann entweder per Rechtsklick oder einen normalen Klick zusammen mit der Taste [Ctrl] das Kontextmenü aufgerufen und dann die Option “Auswerfen” gewählt werden.

Wenn das auch nicht funktioniert, muss der Mac neu gestartet und dabei entweder die Taste “Auswerfen” oder die linke Maustaste gedrückt gehalten werden. Dann sollte die CD/DVD ausgeworfen werden.

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