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Problem

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OS-X-Mavericks-logo

Seit OS X Mavericks erschienen ist, gibt es auch Probleme mit der Mail-App. Dazu zählen beispielsweise Fehler, die bei der Synchronisation, bei Gmail-Konten, bei den sogenannten „intelligenten Postfächern“ und bei der Suche aufgetaucht sind. Die meisten dieser Bugs wurden mit OS X 10.9.1 behoben. Wie vor kurzem aber bekannt wurde, gibt es aber bei vielen Anwendern immer noch Probleme bei der Synchronisation der Mails. So kommt es vor, dass neue Nachrichten erst nach dem Neustart der Mail-App angezeigt werden. Dies gelte „für manche E-Mail-Provider“, so Apple. Bis zur endgültigen Lösung des Problems, die voraussichtlich mit OS X 10.9.2 kommen wird, bietet Apple in einem Support-Dokument folgende Lösungsmöglichkeit an:

Zunächst müssen alle Accounts offline geschalten werden (Postfach –> Alle Accounts offline schalten) und anschließend die Mails neu abgefragt werden (Postfach –> Neue E-Mails empfangen), damit eine neue Verbindung zum Server aufgebaut wird. Jetzt sollten die neuen Mails eintreffen. Des Weiteren schlägt Apple vor, die nötigen Icons einstweilen in der Symbolleiste abzulegen, um die Vorgangsweise zu beschleunigen: Darstellung –> Symbolleiste anpassen und die Icons „Empfangen“ und „Offline schalten“ einfügen;

OS X Mavericks Mail

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Apple würde sich sicherlich noch vor Weihnachten bzw. dem Beginn des neuen Jahres einen endgültigen Abschluss des Deals mit China Mobile wünschen. Daraus wird es aber aller Voraussicht aber nichts werden, denn wie KGI Securities Spezialist Ming Chi Kuo vermutet, verzögert sich die offizielle Bestätigung deshalb, weil es ein Problem gibt – nämlich das iPhone 5C!

Vielfach wird vermutet, dass Apple das bunte iPhone 5C vor allem auch für den asiatischen Raum entwickelt hat, da die dortigen Bewohner angeblich auf knalligere Farben stehen. Neue Analysen bezüglich des iPhones haben in China aber nun offenbar ergeben, dass auch diese (so wie viele potentielle Kunden weltweit) das teurere und prestigeträchtigere iPhone 5S bevorzugen. Kuo ist deshalb der Meinung, dass diese Verschiebung des Kundenwunsches eine Neuverhandlung des bereits bestehenden Abkommens nötig gemacht hat. China Mobile wird dies für nötig befunden haben, da ein schleppender Verkauf des iPhone 5C in Kombination mit zu hohen Bestellmengen für den Mobilfunkriesen teuer werden könnte.

Der Anaylst schlussfolgert somit in seiner Prognose der iPhone-Verkaufszahlen für das erste Quartal 2014, dass Apple auf Grund dieser Entwicklung in China weniger iPhone 5C absetzen wird.

13.12.19-iPhone_5c

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Schon während der Keynote haben sich viele gefragt, warum das iPad Air quasi sofort verfügbar ist, das neue iPad mini Retina hingegen aber erst “Später im November”. Die logische Schlussfolgerung war, dass die Zulieferer nicht die benötigten Stückzahlen für einen Produktlaunch bereitstellen können. Jetzt ist aber über die asiatische Website ETNews eine andere Ursache ins Spiel gebracht worden. Demnach soll es Probleme bei der Fertigung der Displays geben, wofür unter anderem Sharp beim kleinen iPad verantwortlich ist. Es soll immer wieder vorgekommen sein, dass sich Bildschirm-Inhalte eingebrannt hätten. Dieser Effekt soll zwar mit freiem Auge nicht zu erkennen sein, jedoch schaffen es die Displays nicht durch die Qualitätskontrolle von Apple. Somit kommt es zu Lieferengpässen bzw. kann Sharp die Produktion nicht voll anlaufen lassen.

Aber nicht nur Sharp hat technische Probleme, auch der zweite Display-Lieferant LG soll angeblich mit nicht näher bekannten Problemen in der Herstellung kämpfen. Wie wir schon vergangene Woche berichtet haben, denkt man bei Apple daran bzw. ist vielleicht sogar dazu genötigt, an die Tür von Samsung zu klopfen. Offenbar ist es jetzt soweit, denn ETNews will in Erfahrung gebracht haben, dass Apple bereits in harten Verhandlungen mit dem Erzrivalen Samsung stehen soll. Dort sollen genügend Kapazitäten vorhanden sein, zudem würde die Qualität passen.

 

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Relativ überraschend (und entgegen der letzten Gerüchte) hat Apple in der Nacht auf heute die sechste Version von iOS 7 veröffentlicht. Es handelt sich dabei aber um ein kleines Update, das nur knapp über 13 MB groß ist. In der dazugehörigen Beschreibung auf der Developer-Seite steht zu lesen, dass man sich voranging um die Behebung eines Problems im Zusammenhang mit iTunes in the Cloud gekümmert hat. Dabei soll es zu unerwarteten Downloads von Inhalten und deren Wiedergabe gekommen sein. Zudem sind noch einige andere Verbesserungen und Fehlerbehebungen vorgenommen worden.

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Os X 10.8 Mountain Lion veröffentlicht

Lange wird es das CD/DVD-Laufwerk bei Apple wahrscheinlich nicht mehr geben. Dennoch tritt bei Macs, die noch über dieses optische Laufwerk verfügen, manchmal das Problem auf, dass sich eine CD/DVD nicht mehr vom Gerät auswerfen lässt, auch wenn die Auswerfen-Taste (ein schmaler Balken mit darüber einem Dreieck) schon versucht wurde und zudem über den Finder bzw. die rechte Maustaste nichts mehr geht.

Was kann noch versucht werden?
Im Prinzip gibt es noch zwei Möglichkeiten. So kann das Festplatten-Dienstprogramm aufgerufen werden, das man entweder durch Eingabe des Namens bei Spotlight oder im Unterordner Programme – Dienstprogramme findet. Dort sind dann in der Liste der Geräte nicht nur die “echten” Festplatten, sondern auch die DVD-Laufwerke aufgelistet. Es kann dann entweder per Rechtsklick oder einen normalen Klick zusammen mit der Taste [Ctrl] das Kontextmenü aufgerufen und dann die Option “Auswerfen” gewählt werden.

Wenn das auch nicht funktioniert, muss der Mac neu gestartet und dabei entweder die Taste “Auswerfen” oder die linke Maustaste gedrückt gehalten werden. Dann sollte die CD/DVD ausgeworfen werden.

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Gene Munster von PiperJaffray gilt als profunder Kenner von Apple und verfügt auch über gute Kontakte zum Unternehmen. Mit seinen Prognosen bezüglich künftiger Apple-Produkte oder Entwicklungen hat er schon des Öfteren ins Schwarze getroffen. Nun hat er sich auf dem Yahoo-Finanzportal über die schon länger andauernde Talfahrt der Apple-Aktie geäußert. Diese hat seit dem Höchststand vom September des letzten Jahres bereits mehr als 40 Prozent eingebüßt und bewegt sich momentan um die 400 US-Dollar-Marke. Seit einem halben Jahr hat Apple kein Update eines Produktes, geschweige denn ein revolutionäres Produkt an sich vorgestellt, wie zB eine iWatch oder ein iTV. Beide Geräte schwirren schon lange in der Gerüchteküche herum – Konkretes gibt es nicht.

Der Grund für die stetig fallende Aktie sei, so Gene Munster, die Geheimhaltungspolitik Apples. Bei Apple bekomme man eine Einladung eine Woche vor dem Event. Investoren und Anleger würden auf Grund der langen Durststrecke zunehmend das Vertrauen in Apple verlieren. Zudem gibt es Hinweise, dass das vergangene Quartal nicht unbedingt zu den Besten der letzten Zeit zählen wird. Zitat:

Apple is not going to be like Google or Samsung when they tell you in advance that a product is coming… in Apple’s case we’ll probably get an invitation a week before.

Er bleibt weiterhin der Ansicht, dass Apple im Juni das iPhone 5S vorstellen wird und gegen Ende des Jahres ein günstigeres iPhone auf den Markt kommen wird. Dieses werde aber eher für den asiatischen Markt gedacht sein. Zudem werden im kommenden Jahr noch einige neue Produkte auf den Markt kommen, da die 5 Mrd. US-Dollar an Entwicklungskosten im Endeffekt auf Früchte tragen müssen. Munster hält weiterhin die iWatch und einen Fernseher von Apple für sehr wahrscheinlich.

Fest steht, dass die Geduld der Anleger, Investoren und auch der potentiellen Kundschaft sowie Fans, auf ein harte Probe gestellt wird. Zweifelsohne wird Apple seine Gründe für die momentane Vorgehensweise haben. Ein bisschen weniger Geheimhaltung, oder ein kurzes Statement seitens Tim Cook, könnte die Lage deutlich entspannen. Eventuell wird dies beim Conference Call, der am kommenden Dienstag, den 23. April über die Bühne gehen wird, geschehen.

Was haltet ihr von der momentanen Situation? Sollte Apple den Vorhang ein wenig lüften?

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