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Problem

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Es klingt paradox, aber das viele Geld, das Apple verdient wird langsam zum Problem für das Unternehmen. Apple zahlt zwar regelmäßig Dividenden aus und investiert auch enorme Summen in Aktienrückkäufe, dennoch wächst der Geldberg unaufhörlich und dürfte demnächst die 200 Milliarden US-Dollar-Grenz erreichen. Das Problem dabei ist, dass ein Großteil dieses Geldes steuerschonend außerhalb der USA bei Tochtergesellschaften von Apple gebunkert ist. Würde Apple das Geld in die USA transferieren, müsste das Unternehmen 35 Prozent davon an den Fiskus abtreten.

Um überhaupt etwas von Apples Milliarden zu sehen, haben nun zwei amerikanische Senatoren (Barabara Boxer, Demokratin und Rand Paul, Republikaner) ein neues Gesetz erarbeitet, das es Apple und anderen Konzernen ermöglichen würde, ihr Geld zu speziellen Konditionen in das Heimatland zu überführen. Der sogenannte “Invest in Transportation Act of 2015″ würde zurückgeführte Gewinne nur mit 6,5 Prozent besteuern, was natürlich eine enorme Ersparnis für die Unternehmen darstellen würde. Die so eingenommenen Gelder sollen zweckgebunden der Verbesserung der maroden amerikanischen Transportinfrastruktur zugutekommen.

Auch Tim Cook hat in seinem Auftritt vor dem US-Kongress eine Steuersenkung in dieser Hinsicht gefordert. Derzeit ist dieses Gesetz nur ein Entwurf und es ist fraglich, ob es jemals beschlossen werden wird. Es zeigt aber die momentane Problematik auf und es ist damit zu rechnen, dass es in nächster Zeit weitere Vorstöße in diese Richtung geben wird.

 

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iOS 8 Upgrade

Die Verbreitung von iOS 8 auf den diversen iDevices scheint bei Apple nicht nach Wunsch zu verlaufen. Laut Mixpanel bewegt sich der Marktanteil zwischen 55 und 59 Prozent. Somit hat sich seit der letzten offiziellen Statistik von Apple vom 27. Oktober der iOS 8-Anteil von 52 Prozent nur eher schleppend den vorher genannten Werten genähert. iOS 7 hat im Vergleich dazu zu diesem Zeitpunkt schon ca. 70 Prozent erreicht. Daher hat sich Apple laut MacRumors dazu entschieden, Mails an alle iOS 7-User zu senden, um diese zum Update auf iOS 8 zu ermutigen. Dabei wird auch mit den neuen Funktionen wie zB QuickType, Family Sharing, Continuity und der Health-App geworben.

Wo liegt das Problem?
Vielfach scheint es nicht daran zu liegen iOS 8 nicht installieren zu wollen, sondern es aus Platzgründen einfach nicht zu können. Wie im Bild oberhalb zu lesen ist, benötigt iOS 8 bzw. jetzt iOS 8.1 bis zu 5 GB an freiem Speicherplatz. Bei einem Gerät mit 8 GB oder 16 GB Speicherplatz sorgt dieser Umstand oft für Probleme. Deshalb empfiehlt Apple in diesem Fall ein Upgrade via iTunes, da in diesem Fall die Software zunächst auf dem PC gespeichert und anschließend überspielt wird. Somit sind nicht 5 GB auf dem iPhone oder iPad freizuschaufeln – vielleicht eine Alternative für manchen User.

 

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iTunes 11.2.1

Nachdem gestrigen Update von OS X Mavericks 10.9.3 und iTunes 11.2 war bei vielen Usern der allgemeine Benutzer-Ordner verschwunden. Etwas später hat man herausgefunden, dass der Fehler nicht am Betriebssystem liegt, sondern dieser nur auftritt, wenn iTunes 11.2 installiert und die iCloud-Funktion “Meinen Mac suchen” aktiviert ist.

Sehr schnelles Update von Apple
Apple hat für seine Verhältnisse überraschend schnell reagiert und in der Nacht auf heute ein Update für iTunes (11.2.1) veröffentlicht. Laut dem Kollegen Zac Hall von 9to5mac hält das Update was es verspricht und macht den/die Benutzer-Ordner wieder sichtbar. Er hat es vor wenigen Stunden auf zwei Rechnern erfolgreich getest. Ein Neustart des Rechners ist laut seinen Angaben übrigens nicht nötig.

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Wer die Charts der Spiele-Apps in den letzten Wochen ein wenig verfolgt hat, dem wird aufgefallen sein, dass immer wieder Nachahmer einer erfolgreichen App an die Spitze stürmen. Das beste Beispiel dafür ist “Flappy Bird”. Das Spiel wurde zum Überraschungs-Hit und fand auch gleich eine große Anzahl von Nachahmern. Der Grund, warum das so ist, ist schnell erklärt: Laut der Berliner Spielefirma Wooga drängen jedes Monat an die 1000 neue Spiele in die diversen App-Stores. Wer da vorne mitmischen will, braucht zunächst natürlich eine gute Idee, aber auch viel Zeit, Geld und Glück. Setzt man hingegen auf ein erfolgreiches Spielekonzept, ist die Wahrscheinlichkeit ungleich größer, am Erfolg mitzunaschen.

Kein generelles Verbot für Nachahmer
In jeder Industrie ist es in gewissen Grenzen erlaubt, sich an der Konkurrenz zu orientieren – überall gibt es Vorbilder. Dennoch haben die Entwickler natürlich auch Urheberrechte, was aber speziell bei Apps zu Problemen führt, so Candid Wüest von Symantec. Es sei nämlich der Programmcode einer App ziemlich leicht zugänglich und es benötige keine großartige Kenntnisse in Sachen programmieren, um Kleinigkeiten zu verändern und das Spiel in den Store zu bringen. Anleitungen dafür gäbe es im Internet genug. Grundsätzlich seien davon eher Android-Apps betroffen, weil hier nicht so genau geprüft werde, wie bei Apple.
Natürlich schadet diese Vorgangsweise den ursprünglichen Entwicklern. Sollten diese aber ein vermeintliches Plagiat entdecken, können sie dies beim jeweiligen Plattformbetreiber melden und die Entfernung aus dem Store verlangen.

 

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Seit OS X Mavericks erschienen ist, gibt es auch Probleme mit der Mail-App. Dazu zählen beispielsweise Fehler, die bei der Synchronisation, bei Gmail-Konten, bei den sogenannten „intelligenten Postfächern“ und bei der Suche aufgetaucht sind. Die meisten dieser Bugs wurden mit OS X 10.9.1 behoben. Wie vor kurzem aber bekannt wurde, gibt es aber bei vielen Anwendern immer noch Probleme bei der Synchronisation der Mails. So kommt es vor, dass neue Nachrichten erst nach dem Neustart der Mail-App angezeigt werden. Dies gelte „für manche E-Mail-Provider“, so Apple. Bis zur endgültigen Lösung des Problems, die voraussichtlich mit OS X 10.9.2 kommen wird, bietet Apple in einem Support-Dokument folgende Lösungsmöglichkeit an:

Zunächst müssen alle Accounts offline geschalten werden (Postfach –> Alle Accounts offline schalten) und anschließend die Mails neu abgefragt werden (Postfach –> Neue E-Mails empfangen), damit eine neue Verbindung zum Server aufgebaut wird. Jetzt sollten die neuen Mails eintreffen. Des Weiteren schlägt Apple vor, die nötigen Icons einstweilen in der Symbolleiste abzulegen, um die Vorgangsweise zu beschleunigen: Darstellung –> Symbolleiste anpassen und die Icons „Empfangen“ und „Offline schalten“ einfügen;

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Apple würde sich sicherlich noch vor Weihnachten bzw. dem Beginn des neuen Jahres einen endgültigen Abschluss des Deals mit China Mobile wünschen. Daraus wird es aber aller Voraussicht aber nichts werden, denn wie KGI Securities Spezialist Ming Chi Kuo vermutet, verzögert sich die offizielle Bestätigung deshalb, weil es ein Problem gibt – nämlich das iPhone 5C!

Vielfach wird vermutet, dass Apple das bunte iPhone 5C vor allem auch für den asiatischen Raum entwickelt hat, da die dortigen Bewohner angeblich auf knalligere Farben stehen. Neue Analysen bezüglich des iPhones haben in China aber nun offenbar ergeben, dass auch diese (so wie viele potentielle Kunden weltweit) das teurere und prestigeträchtigere iPhone 5S bevorzugen. Kuo ist deshalb der Meinung, dass diese Verschiebung des Kundenwunsches eine Neuverhandlung des bereits bestehenden Abkommens nötig gemacht hat. China Mobile wird dies für nötig befunden haben, da ein schleppender Verkauf des iPhone 5C in Kombination mit zu hohen Bestellmengen für den Mobilfunkriesen teuer werden könnte.

Der Anaylst schlussfolgert somit in seiner Prognose der iPhone-Verkaufszahlen für das erste Quartal 2014, dass Apple auf Grund dieser Entwicklung in China weniger iPhone 5C absetzen wird.

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