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Preis

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SNAP!6-01

Für Fotophile haben wir heute ein interessantes Gadget gefunden: Die Snap! 6 iPhone-Hülle. Das iPhone Gadget aus dem Hause Bitplay soll laut den Machern das Smartphone von Apple in eine professionelle Kamera verwandeln. Dabei ist der Fokus vor allem auf die Verbesserung der Bildqualität in Kombination mit einem klassischen Design gerichtet, das die Ansprüche der Nutzer völlig zufrieden stellen soll. Gastautor Niklas hat für uns den Test gemacht und sich die Hülle einmal genauer angeschaut.

Die Hülle wiegt circa 33 Gramm und ist u.a. in Classic Black, Premium Silver, Strawberry Pink und Deep Blue in Deutschland verfügbar. Zu allererst fällt die Haptik der Hülle auf, da das Gadget sich wirklich gut halten lässt und einen guten Griff ermöglicht, um Aufnahmen zu tätigen. Oben rechts an der Hülle befindet sich ein silberner Auslöseknopf, welcher das Alleinstellungsmerkmal des Produktes sichtbar macht. Dieser ermöglicht Aufnahmen ohne überhaupt die Kamera-App von Apple zu öffnen, was spontane Aufnahmen sicherlich erleichtert. In diesem Zusammenhang fasziniert vor allem die Mechanik hinter der Aufnahme der Bilder. Die linke Seite der Hülle wird angezogen, was das Betätigen des Lautsprechers zur Folge hat und somit das Schießen des Bildes auslöst.

Neben dem Gadget findet man im Lieferumfang ein Band zum Tragen der Hülle am Arm als auch einen Code für die In-App-Käufe vor. Dieser wird benötigt, um verschiedene Funktionen der Snap Pro-App freizuschalten. Im Test wies das Programm ein ansprechendes Design auf. Weiterhin ließ sich die App flüssig und einfach bedienen, was das Benutzen von einer Vielzahl von Aufnahme- und Bearbeitungsmodi erleichterte. Da die App vor allem für die Snap! 6 Hülle programmiert wurde, bietet sich hier die Gelegenheit die zusätzlichen Fotolinsen einzusetzen, um gute Aufnahmen zu erzielen.

Neben der Hülle sind zusätzlich die Macro-, Weitwinkel- und Fischaugenlinse erhältlich, wobei der Nutzen der Linsen enorm schwankt. Der Vorteil der Weitwinkellinse ist mir nicht ganz ersichtlich geworden. Diese Linse erfüllte eher die Funktion der Fischaugenlinse, sodass sie nur eingeschränkt zu empfehlen ist. Die Macrolinse zeigt sich aber von einer ganz anderen Seite. Aufnahmen von weiter Entfernung könnten sehr gut gemacht werden und das Heranzoomen hat Bilder im hohen Auflösungsbereich ermöglicht.

Zusammengefasst stellt sich die Hülle als empfehlenswert, wenn auch mit kleinen Fehlern versehen, heraus. Ob ein täglicher oder gelegentlicher Einsatz der Hülle bei privaten Momenten, Snap! 6 eignet sich auf jeden Fall, um die Qualität der Bilder zu steigern. Auch der Preis befindet sich mit 39,99 € im erträglichen Bereich.

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xiaomi-mi-note

Der Aufstieg des inzwischen weltweit drittgrößten Smartphone-Herstellers Xiaomi scheint momentan unaufhaltsam. Nach einem äußerst erfolgreichen Jahr 2014 wird nun zum Angriff auf das iPhone 6 Plus geblasen, das bekanntlich in China sehr beliebt ist. Mit dem 5,7-Zoll großen Mi Note will Xiaomi in Konkurrenz zum iPhone 6 Plus treten. Sicherlich hat man aber auch das Samsung Galaxy Note 4 im Auge.

Technische Daten
Xiaomi-Chef Lei Jun war bei der Präsentation des Gerätes stolz darauf, dass man mit einer “Dicke” von 6,95 mm und einem Gewicht von 161 g selbst das iPhone 6 Plus (7,1 mm und 172 g) in den Schatten stellen kann. Das bereits angesprochene 5,7-Zoll große Display wird vom robusten Gorilla Glass 3 geschützt. Interessant ist, dass es das Mi Note mit zwei Auflösungen geben wird, nämlich einer HD (386 ppi) und einer Quad HD (515 ppi). Die Rückkamera mit optischer Bildstabilisierung verfügt über 13 MP und schließt übrigens bündig mit dem Gehäuse ab. Die Frontkamera wartet mit 4 MP auf. Unter der Haube werkelt beim HD-Modell ein 2,5 GHz Quad-Core Snapdragon 801-Prozessor mit 3 GB RAM. Zur Wahl steht eine 16 GB bzw. 64 GB-Variante in Schwarz oder Weiß. Kosten wird diese Variante umgerechnet knapp 320 Euro. Das Quad HD-Modell hat einen besseren Prozessor (2 GHz Octa-Core Snapdragon 810-Prozessor) und 4 GB RAM. Dieses Modell schlägt mit ca. 450 Euro zu Buche und ist natürlich auch in Gold erhältlich.

 

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Der Apple Blogger John Gruber gilt in der Szene als stets gut informiert und verfügt offenbar über gute Quellen. Da Apple über seine Smartwatch vom Preis her gesehen nur bekannt gemacht hat, dass sie ab 349 US-Dollar erhältlich sein wird, hat sich Gruber nun Gedanken über die Preisstruktur der Apple Watch gemacht. Seiner Ansicht nach sei ein Preis von 349 US-Dollar nur für “Sport-Ausführung” realistisch. Sie verfügt über ein Alu-Gehäuse, ein “normales” Glas und ein Kunststoff-Armband.
Bei jener Variante, die aus Edelstahl bestehen und über Saphirglas verfügen soll, geht er von einem Preis von rund 1.000 US-Dollar aus. Vor allem auch deshalb, weil die Produktion sehr zeitaufwändig sei. Beispielsweise dauere der Bearbeitungsprozess des ebenfalls verfügbaren Gliederarmbandes fast neuen Stunden. Beim Top-Modell, welches aus 18-karätigem, massiven Rot- und Gelbgold gefertigt sein wird – dahingehend hat er angeblich eine Bestätigung seitens Apple erhalten – könnte sogar ein Preis von 5.000 US-Dollar und mehr durchaus realistisch sein. Laut Gruber könnte Apple bei einem solchen Preis aber Probleme mit seiner Kundschaft bekommen, die nicht eine solche Summe für eine Uhr ausgeben will, die dann nach zwei Jahren technisch überholt ist. Apple könnte deshalb ein Ankaufprogramm angedacht haben.
Um Gewissheit über die Preisstruktur der Apple Watch zu erlangen, werden wir uns wahrscheinlich bis Anfang 2015 gedulden müssen – ein “Schnäppchen” scheint die Uhr allerdings nicht werden.

 

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iWatch schweiz

Nur wenige Tage bevor wir die iWatch hoffentlich zu Gesicht bekommen werden, kochen die Gerüchte noch einmal richtig hoch. Schon länger wurde darüber spekuliert, ob die iWatch kabellos geladen werden kann, jedoch konnten darüber keine Informationen ans Tageslicht gefördert werden. Lediglich dahingehende Patente seitens Apple sind bekannt. Die New York Times hat es aber nun geschafft und offenbar in Erfahrung bringen können, das die iWatch das kabellose Laden unterstützten wird. Apple habe sogar mit Photovoltaik-Zellen experimentiert, jedoch habe dies nicht zum gewünschten Erfolg geführt.
Es gibt aber noch weitere interessante Infos: Demnach soll das flexible AMOLED-Display der Uhr durch Saphirglas geschützt werden. Zudem soll sie in zwei Größen erhältlich sein. Bereits jetzt bezeichnet die NYT die kommende iWatch als „eines der ambitioniertesten Projekte der Apple-Geschichte“. Tim Bajarin, ein bekannter Branchen-Analyst, geht sogar noch einen Schritt weiter und spricht von einem “historischen Moment”, den wir am Dienstag erleben werden. Hoffentlich sind die Erwartungen nicht zu hoch angesetzt.

 

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Modern Combat 5

Wir vor wenigen Tagen seitens Gameloft bekanntgegeben wurde, wird der First Person Shooter “Modern Combat 5: Blackout” am 24. Juli in den Stores von Apple und Android aufschlagen. Viele Fans werden sich darüber freuen, denn sie haben schon lange auf die Veröffentlichung gewartet, da sie eigentlich schon für letztes Jahr geplant war. Modern Combat 5 wird ein Premium-Game, welches ohne In-App-Käufe auskommt. Die 5,99 €, die dann für das Spiel zu berappen sind, sollten verkraftbar sein.
Insgesamt werden vier Soldatenklassen geboten, die gespielt werden können: Schwere Einheit, Sturmeinheit, Schafschütze und Aufklärer. Gameloft bietet einen nahtlosen Übergang zwischen Singleplayer- und Multiplayer-Modus, weshalb man mit jedem Erfahrungspunkt aus dem Einzelspieler-Modus auch sein übergreifendes Spielerprofil weiterentwickelt. Damit ihr eine Vorstellung bekommt, haben stellen wir euch ein Video vom Gameplay der Kollegen von App Gemeinde zur Verfügung.

(Video-Direktlink)

MC 5 benötigt mindestens iOS 7, eine ständige Internetverbindung und ca. 800 MB Speicherplatz, was natürlich nicht gerade wenig ist. Zudem braucht man mindestens ein iPad 2, iPad mini oder iPhone 4S.

 

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Motorola-Moto-360

Von der vermeintlichen iWatch von Apple gibt es keine gesicherten Informationen, weshalb sich viele Branchenbeobachter und Analysten mit diesem Thema beschäftigen, um eine Einschätzung davon zu bekommen, was Apple vorhaben könnte. Bei Motorola ist man hier bekanntlich schon viel weiter. Bei der Smartwatch “Moto 360″ des Unternehmens wissen wir schon wie sie aussehen wird und dass sie auch über ein Saphirglas und ein OLED-Display verfügen wird. Eine Präsentation auf Googles Entwicklerkonferenz I/O gilt quasi als fix. Fraglich war aber immer noch der Preis, der für die intelligente Uhr verlangt werden wird. Aber auch hier ist nun eine konkrete Information aufgetaucht, denn der Online-Händler “Mobile Fun” hat die Smartwatch bereits in sein Sortiment aufgenommen und wurde kurzzeitig für 243,99 Euro gelistet (siehe Screenshot). Mittlerweile ist zwar kein Preis mehr zu sehen, er gilt aber als realistisch.

moto-360-vorbestellbar-1-500x132Anhaltspunkt für Apple!
Natürlich weiß noch keiner, wie Apples Smartwatch aussehen und welche Funktionen sie bieten wird. Dennoch ist der Preis der Moto 360 sicherlich auch für das Unternehmen aus Cupertino ein wichtiger Anhaltspunkt für die eigene Preisgestaltung. Apple wird jetzt abwarten und zusehen, wie sich die Smartwatch des Konkurrenten verkauft und dann einschätzen können, welcher Preis für das eigene Produkt verlangt werden kann, sollte sie ähnliche Merkmale wie die Moto 360 aufweisen.

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