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Preis

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Es war jetzt einige Zeit ruhig um die Office-Version von Microsoft für das iPad, denn eigentlich galt der Erscheinungstermin bereits als fix: Ex-CEO Steve Ballmer hat nämlich vor einiger Zeit angekündigt, dass Office für das iPad nach der Einführung von “Gemini” (Metro-Variante von Word, Excel, PowerPoint und OneNote) über die Bühne gehen soll. Zdnet verfügt jetzt aber offenbar über Informationen, wonach die Angelegenheit sich anders gestalten soll. Demnach hat sich das Office-Team dafür eingesetzt, die iOS-Version dann zu veröffentlichen, wenn sie fertig ist. Somit würde die Windows-Variante nicht bevorzugt werden und es könnte sogar soweit kommen, dass die iPad-Version vor der Windows-Version veröffentlicht wird. Konkret ist davon die Rede, dass dies noch im ersten Halbjahr 2014 passieren soll. Zuvor galt ein Termin im Herbst 2014 als sehr wahrscheinlich. Von Microsoft aus gesehen, würde diese Vorgangsweise praktisch einer Kehrtwende entsprechen, da in den diversen Werbespots immer wieder hervorgehoben wurde, dass Tablets mit Windows 8 für den produktiven Einsatz geeignet seien -iPads hingegen wären nur für den Konsum da.

Was wird es kosten?
Genaue Informationen gibt es dazu noch nicht. Es soll aber laut den Quellen von Zdnet ein Office 365-Abo vonnöten sein. Dies klingt auch plausibel, da Android- und iPhone-Nutzer bisher nur auf die Office Mobile-App zurückgreifen können, wenn sie über ein solches Abo verfügen. Wie zu erwarten hat es seitens des Unternehmens noch keine Stellungnahme zu diesen Gerüchten gegeben.

 

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Launch Pad Pro

Launch Center Pro hat sich auf dem iPhone zu einer beliebten App gemausert. Sie ist vor allem bei Usern beliebt, die ihr iPhone optimal an ihre Bedürfnisse anpassen wollen. Nutz man sein iPhone ohne Launch Center Pro, werden Apps “normal” gestartet, mit der App werden hingegen Funktionen aufgerufen. Somit können zB Arbeitsabläufe beim Verfassen einer iMessage optimiert bzw. verkürzt werden. Ein weiterer Vorteil der smarten App ist, dass Buttons und die damit verbundenen Funktionen frei definiert werden können. Ein weiteres Beispiel wäre, dass auch Anrufe direkt über einen Button initiiert werden können.

iPad-Version ist da!
Die gute Nachricht ist, dass es die App jetzt auch für das iPad gibt. Viele Anwender haben sich das bereits gewünscht. Durch das größere Display auf dem iPad steht natürlich für die App mehr Platz zur Verfügung. Während beim iPhone ein Raster von 3 x 4 Buttons zur Verfügung steht, kann man beim iPad 20 Funktionen (Raster 4 x 5) unterbringen. Ein Nachteil ist, dass die Entwickler die App nicht als Universal-Version anbieten. Dafür gibt es aber jetzt einen Einführungsrabatt von 40 Prozent. Die App schlägt derzeit mit 4,49 Euro zu Buche. Auch die iPhone-Version wird derzeit reduziert angeboten und ist um 2,69 Euro erhältlich.

Launch Pad Pro 2

Download iPad: Launch Center Pro for iPad – Contrast

Download iPhone: Launch Center Pro – Contrast

 

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CPU Mac Pro

Der billigste Mac Pro kostet mit Quad-Core-Prozessor im Apple Store 2.999 Euro. Es besteht aber die Möglichkeit, diese CPU durch drei bessere Varianten zu ersetzen. Dies schlägt aber ordentlich zu Buche, denn der beste Prozessor (Intel Xeon E5 mit 12 Kernen und 30 MB Level-3-Cache) kostet 3.500 Euro Aufpreis – also mehr als das Einstiegsmodell selbst. In diesem Zusammenhang gibt es aber gute Nachrichten, denn wie “Other World Computing” bei einem Teardown herausgefunden hat, ist die CPU – so wie beim Vorgängermodell übrigens auch – austauschbar. Für jene, die sich der technischen Herausforderung stellen wollen bedeutet dies, dass sie sich zunächst theoretisch den billigsten MacPro kaufen könnten und dann, wenn die Preise für die besseren Prozessoren gefallen sind, den Mac Pro aufrüsten könnten.

 

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Elgato TB Drive+

Vor wenigen Tagen hat Elgato der Öffentlichkeit eine neue Speicherlösung präsentiert. Dabei handelt es sich um eine externe SSD, Thunderbolt Drive+ genannt. Sie verfügt neben dem Thunderbolt-Anschluss auch über eine USB 3.0-Schnittstelle und erreicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 420 MB/s. Die SSD eignet sich besonders gut für den mobilen Einsatz, da sie kein zusätzliches Netzteil benötigt.

Auch das Gehäuse wurde für den mobilen Einsatz optimiert. Es soll staub- und spritzwassergeschützt sein und auch Erschütterungen sollen auf Grund der Verwendung von Flash-Speicher der Festplatte nicht viel anhaben können. Das Einzige, was momentan noch etwas störend wirkt, ist der Preis. Für die 256 GB-Variante muss man 499,95 Euro und für das 512 GB-Modell satte 899,95 Euro auf den Tisch legen. Immerhin wird ein Thunderbolt- und USB-Kabel mitgeliefert.

 

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AppleCare+

Schon länger wurde vermutet, dass Apple seine bisher nur in den USA verfügbare Versicherung für Apple-Geräte auch bald in Europa zur Verfügung stellen wird. Vor wenigen Tagen war es soweit und Apple hat die neuen “Schutzpakete” online gestellt. Der Versicherungsschutz für ein iPhone bzw. iPad kostet 99 Euro, muss innerhalb der ersten 30 Tage nach dem Kauf abgeschlossen werden und ist dann bis zu zwei Jahren gültig. Damit ist das iDevice dann auch bei unbeabsichtigt selbstverschuldeten Schäden versichert. Allerdings darf AppleCare+ in diesem Fall nur zweimal in diesem Zeitraum in Anspruch genommen werden. Zusätzlich fällt bei jedem Schaden eine Servicegebühr von 49 Euro an.

Natürlich ist auch ein technischer Support bei AppleCare+ beinhaltet. Dazu gehört der direkte Kontakt zu Apple-Experten, ein Express-Austausch-Service und ein Lokaler Apple Hardwareservice bei Reisen in Europa. Auch bei Software-Problemen mit iOS, iCloud, drahtlosen Netzwerken und iPad Apps kann man auf die Hilfe der Experten zurückgreifen.

Selbstverständlich gibt es AppleCare+ auch für alle anderen Apple-Geräte. Für den iMac kostet das Paket beispielsweise 179 Euro, für das MacBook Air 249 Euro und für das MAcBook Pro 349 Euro. Alle weiteren Informationen findet ihr unter oben gesetztem Link.

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Die Vorbereitungen der Softwarehersteller für OS X laufen offensichtlich auf Hochtouren bzw. sind bereits abgeschlossen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Entwickler von Parallels, welche vor wenigen Tagen das Erscheinen von Version 9 der beliebten Virtualisierungslösung für den 5. September angekündigt haben. Zu den wichtigen Neuerungen zählt natürlich die Unterstützung für OS X Mavericks und dessen wichtigsten Features. Dazu zählen Optimierungen für iCloud und den Photostream. Zudem wurde die Grafikleistung verbessert, Thunderbold-Laufwerke können nun an die virtuelle Maschine angehängt werden, Power Nap auf MacBook Airs wird unterstützt und auch bei der Nutzung mehrerer Monitore gibt es Verbesserungen. Des Weiteren können nun zusätzliche Mac-Gesten unter Windows genutzt werden. Natürlich wird auch eine verbesserte Unterstützung für Windows 8 und 8.1. mitgeliefert. Alle noch nicht genannten Verbesserungen könnt ihr hier nachlesen.

Interessant ist Parallels sicherlich für alle Besitzer der Vorgängerversionen (Version 7 und 8). Das Ugrade kostet hier nur 50 Euro. Auch für Studenten wird ein Rabatt gewährt und man muss in diesem Fall überhaupt nur 40 Euro bezahlen. Dies entspricht genau der Hälfte des Originalpreises (80 Euro), sollte man keine Vergünstigungen in Anspruch nehmen können.

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