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Preis

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Modern Combat 5

Wir vor wenigen Tagen seitens Gameloft bekanntgegeben wurde, wird der First Person Shooter “Modern Combat 5: Blackout” am 24. Juli in den Stores von Apple und Android aufschlagen. Viele Fans werden sich darüber freuen, denn sie haben schon lange auf die Veröffentlichung gewartet, da sie eigentlich schon für letztes Jahr geplant war. Modern Combat 5 wird ein Premium-Game, welches ohne In-App-Käufe auskommt. Die 5,99 €, die dann für das Spiel zu berappen sind, sollten verkraftbar sein.
Insgesamt werden vier Soldatenklassen geboten, die gespielt werden können: Schwere Einheit, Sturmeinheit, Schafschütze und Aufklärer. Gameloft bietet einen nahtlosen Übergang zwischen Singleplayer- und Multiplayer-Modus, weshalb man mit jedem Erfahrungspunkt aus dem Einzelspieler-Modus auch sein übergreifendes Spielerprofil weiterentwickelt. Damit ihr eine Vorstellung bekommt, haben stellen wir euch ein Video vom Gameplay der Kollegen von App Gemeinde zur Verfügung.

(Video-Direktlink)

MC 5 benötigt mindestens iOS 7, eine ständige Internetverbindung und ca. 800 MB Speicherplatz, was natürlich nicht gerade wenig ist. Zudem braucht man mindestens ein iPad 2, iPad mini oder iPhone 4S.

 

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Motorola-Moto-360

Von der vermeintlichen iWatch von Apple gibt es keine gesicherten Informationen, weshalb sich viele Branchenbeobachter und Analysten mit diesem Thema beschäftigen, um eine Einschätzung davon zu bekommen, was Apple vorhaben könnte. Bei Motorola ist man hier bekanntlich schon viel weiter. Bei der Smartwatch “Moto 360″ des Unternehmens wissen wir schon wie sie aussehen wird und dass sie auch über ein Saphirglas und ein OLED-Display verfügen wird. Eine Präsentation auf Googles Entwicklerkonferenz I/O gilt quasi als fix. Fraglich war aber immer noch der Preis, der für die intelligente Uhr verlangt werden wird. Aber auch hier ist nun eine konkrete Information aufgetaucht, denn der Online-Händler “Mobile Fun” hat die Smartwatch bereits in sein Sortiment aufgenommen und wurde kurzzeitig für 243,99 Euro gelistet (siehe Screenshot). Mittlerweile ist zwar kein Preis mehr zu sehen, er gilt aber als realistisch.

moto-360-vorbestellbar-1-500x132Anhaltspunkt für Apple!
Natürlich weiß noch keiner, wie Apples Smartwatch aussehen und welche Funktionen sie bieten wird. Dennoch ist der Preis der Moto 360 sicherlich auch für das Unternehmen aus Cupertino ein wichtiger Anhaltspunkt für die eigene Preisgestaltung. Apple wird jetzt abwarten und zusehen, wie sich die Smartwatch des Konkurrenten verkauft und dann einschätzen können, welcher Preis für das eigene Produkt verlangt werden kann, sollte sie ähnliche Merkmale wie die Moto 360 aufweisen.

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iwatch-Konzept

Es erreichen uns wieder einmal neue Informationen bezüglich der vermeintlichen iWatch. Dafür verantwortlich zeichnet dieses Mal Analyst Brian White von Cantor Fitzgerald, demgegenüber sich Apples Lieferanten offenbar ziemlich gesprächsbereit gezeigt haben. Demnach verhält sich die Situation derzeit so, dass die Produktion der iWatch-Komponenten in diesem Monat beginnen soll. Die iWatch soll zudem auf eine Verbindung zum iPhone angewiesen sein und somit zumindest in der 1. Generation als “Zubehör” für das Apple-Smartphone Verwendung finden. Er gibt auch eine preisliche Einschätzung darüber ab, was das Einstiegsmodell der Smartwatch von Apple kosten soll. Seiner Ansicht nach wird sich der Preis zwischen 199 und 229 US-Dollar bewegen, was unserer Ansicht nach ein recht attraktiver Preis wäre.

Event im Oktober?
Während gestern noch der September als mögliches Release-Datum (zusammen mit dem iPhone 6) gehandelt wurde, ist es laut Informationen des Portales Re/Code nun so, dass Apple offenbar im Oktober mit dem neuen Wearable an die Öffentlichkeit treten will. Da die iPhone-Keynote wahrscheinlich im September stattfinden wird, könnte es gut sein, dass Apple – so wie in den letzten Jahren auch – zwei Events im Herbst veranstaltet.

 

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office_logo

Es war jetzt einige Zeit ruhig um die Office-Version von Microsoft für das iPad, denn eigentlich galt der Erscheinungstermin bereits als fix: Ex-CEO Steve Ballmer hat nämlich vor einiger Zeit angekündigt, dass Office für das iPad nach der Einführung von “Gemini” (Metro-Variante von Word, Excel, PowerPoint und OneNote) über die Bühne gehen soll. Zdnet verfügt jetzt aber offenbar über Informationen, wonach die Angelegenheit sich anders gestalten soll. Demnach hat sich das Office-Team dafür eingesetzt, die iOS-Version dann zu veröffentlichen, wenn sie fertig ist. Somit würde die Windows-Variante nicht bevorzugt werden und es könnte sogar soweit kommen, dass die iPad-Version vor der Windows-Version veröffentlicht wird. Konkret ist davon die Rede, dass dies noch im ersten Halbjahr 2014 passieren soll. Zuvor galt ein Termin im Herbst 2014 als sehr wahrscheinlich. Von Microsoft aus gesehen, würde diese Vorgangsweise praktisch einer Kehrtwende entsprechen, da in den diversen Werbespots immer wieder hervorgehoben wurde, dass Tablets mit Windows 8 für den produktiven Einsatz geeignet seien -iPads hingegen wären nur für den Konsum da.

Was wird es kosten?
Genaue Informationen gibt es dazu noch nicht. Es soll aber laut den Quellen von Zdnet ein Office 365-Abo vonnöten sein. Dies klingt auch plausibel, da Android- und iPhone-Nutzer bisher nur auf die Office Mobile-App zurückgreifen können, wenn sie über ein solches Abo verfügen. Wie zu erwarten hat es seitens des Unternehmens noch keine Stellungnahme zu diesen Gerüchten gegeben.

 

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Launch Pad Pro

Launch Center Pro hat sich auf dem iPhone zu einer beliebten App gemausert. Sie ist vor allem bei Usern beliebt, die ihr iPhone optimal an ihre Bedürfnisse anpassen wollen. Nutz man sein iPhone ohne Launch Center Pro, werden Apps “normal” gestartet, mit der App werden hingegen Funktionen aufgerufen. Somit können zB Arbeitsabläufe beim Verfassen einer iMessage optimiert bzw. verkürzt werden. Ein weiterer Vorteil der smarten App ist, dass Buttons und die damit verbundenen Funktionen frei definiert werden können. Ein weiteres Beispiel wäre, dass auch Anrufe direkt über einen Button initiiert werden können.

iPad-Version ist da!
Die gute Nachricht ist, dass es die App jetzt auch für das iPad gibt. Viele Anwender haben sich das bereits gewünscht. Durch das größere Display auf dem iPad steht natürlich für die App mehr Platz zur Verfügung. Während beim iPhone ein Raster von 3 x 4 Buttons zur Verfügung steht, kann man beim iPad 20 Funktionen (Raster 4 x 5) unterbringen. Ein Nachteil ist, dass die Entwickler die App nicht als Universal-Version anbieten. Dafür gibt es aber jetzt einen Einführungsrabatt von 40 Prozent. Die App schlägt derzeit mit 4,49 Euro zu Buche. Auch die iPhone-Version wird derzeit reduziert angeboten und ist um 2,69 Euro erhältlich.

Launch Pad Pro 2

Download iPad: Launch Center Pro for iPad – Contrast

Download iPhone: Launch Center Pro – Contrast

 

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CPU Mac Pro

Der billigste Mac Pro kostet mit Quad-Core-Prozessor im Apple Store 2.999 Euro. Es besteht aber die Möglichkeit, diese CPU durch drei bessere Varianten zu ersetzen. Dies schlägt aber ordentlich zu Buche, denn der beste Prozessor (Intel Xeon E5 mit 12 Kernen und 30 MB Level-3-Cache) kostet 3.500 Euro Aufpreis – also mehr als das Einstiegsmodell selbst. In diesem Zusammenhang gibt es aber gute Nachrichten, denn wie “Other World Computing” bei einem Teardown herausgefunden hat, ist die CPU – so wie beim Vorgängermodell übrigens auch – austauschbar. Für jene, die sich der technischen Herausforderung stellen wollen bedeutet dies, dass sie sich zunächst theoretisch den billigsten MacPro kaufen könnten und dann, wenn die Preise für die besseren Prozessoren gefallen sind, den Mac Pro aufrüsten könnten.

 

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