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PC

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Nachdem vor wenigen Tagen die Nutzung von WhatsApp am PC via Firefox und Opera möglich ist, stellen sich natürlich viele iOS-Nutzer die Frage, wann nun denn endlich die Unterstützung für iOS kommt. Schließlich werden auch weniger verbreitete Systeme wie zB Windows Phone, BlackBerry und Nokia Systeme unterstützt. Dahingehend gibt es aber jetzt gute Nachrichten, denn wie es scheint, ist WhatsApp zumindest dabei, eine iOS-Unterstützung seiner Weboberfläche in Vorbereitung zu haben. In einer aufgetauchten E-Mail werden nämlich deutsche Übersetzer darum gebeten, dementsprechende Textpassagen für die iOS-Version zu übersetzen:

Thank you for translating WhatsApp into German. We have recently added some new strings that have yet to be translated from English into German. Here is what we need help with: Scan QR Code […] Visit web.whatsapp.com on your Computer.

Ein genaues Datum oder ein bestimmter Zeitraum wurden nicht genannt, weshalb derzeit nicht abgeschätzt werden kann, wie lange es noch dauern wird, bis man WhatsApp auch über das iPhone nutzen kann.

 

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iOS 8 Upgrade

Die Verbreitung von iOS 8 auf den diversen iDevices scheint bei Apple nicht nach Wunsch zu verlaufen. Laut Mixpanel bewegt sich der Marktanteil zwischen 55 und 59 Prozent. Somit hat sich seit der letzten offiziellen Statistik von Apple vom 27. Oktober der iOS 8-Anteil von 52 Prozent nur eher schleppend den vorher genannten Werten genähert. iOS 7 hat im Vergleich dazu zu diesem Zeitpunkt schon ca. 70 Prozent erreicht. Daher hat sich Apple laut MacRumors dazu entschieden, Mails an alle iOS 7-User zu senden, um diese zum Update auf iOS 8 zu ermutigen. Dabei wird auch mit den neuen Funktionen wie zB QuickType, Family Sharing, Continuity und der Health-App geworben.

Wo liegt das Problem?
Vielfach scheint es nicht daran zu liegen iOS 8 nicht installieren zu wollen, sondern es aus Platzgründen einfach nicht zu können. Wie im Bild oberhalb zu lesen ist, benötigt iOS 8 bzw. jetzt iOS 8.1 bis zu 5 GB an freiem Speicherplatz. Bei einem Gerät mit 8 GB oder 16 GB Speicherplatz sorgt dieser Umstand oft für Probleme. Deshalb empfiehlt Apple in diesem Fall ein Upgrade via iTunes, da in diesem Fall die Software zunächst auf dem PC gespeichert und anschließend überspielt wird. Somit sind nicht 5 GB auf dem iPhone oder iPad freizuschaufeln – vielleicht eine Alternative für manchen User.

 

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iMac iPhoto

Nicht nur die neuen iPhones verkaufen sich sehr gut. Auch im PC-Bereich kann Apple heuer Erfolge verbuchen, wie die neuesten Zahlen von IDC beweisen. Es ist nämlich seit langem wieder einmal gelungen in diesem Bereich unter die Top 5-Hersteller zu gelangen. Der weltweite PC-Marktanteil von Apple beträgt im 3. Quartal des heurigen Jahres 6,3 Prozent, was einem Zuwachs von 8,9 Prozent gegenüber dem letzten Jahr entspricht. Aber auch alle anderen Hersteller die vor Apple liegen, können sich über relativ hohe Zuwachsraten freuen. An der Spitze liegt mit 20 Prozent Marktanteil Lenovo, knapp gefolgt von HP mit 18,8 Prozent.

Marktanteil Apple

 
Auch wenn dieses Jahr für die Top 5-Hersteller ein Erfolg war, ist der rückläufige Trend in der gesamten Branche noch nicht ganz abgewendet, denn der Gesamtmarkt ist um 1,7 Prozent geschrumpft. Nachdem Apple am Donnerstag voraussichtlich wieder neue Geräte vorstellen wird, könnte es durchaus sein, dass sich der Konzern auch Cupertino auf dem fünften Platz etablieren kann.

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Kreative Ideen bezüglich einer Erweiterung der Rundfunkgebühren (GIS) in Österreich kommen momentan vom ORF Finanzdirektor Richard Grasl. Er spricht sich dafür aus, dass diese auf Computer und Tablets ausgeweitet wird. Bereits bei den Koalitionsverhandlungen nach der Wahl, soll dieser Punkt im Rahmen einer Reform des ORF-Gesetzes zur Sprache gebracht werden. Zitat:

“Bei der künftigen Finanzierung des ORF ist für uns die Gebührenrefundierung prioritär, also, dass dem ORF ersetzt wird, was ihm durch die Gebührenbefreiung sozial schwacher Haushalte entgeht”, so Grasl im “Kurier”. “Das Zweite ist, dass teilweise werbliche Beschränkungen im Digitalbereich den ORF hemmen und deshalb fallen sollen. Und dann geht es darum, dass die Haushalte, die öffentlich-rechtliche Inhalte über Geräte, die keine TV-Geräte sind, konsumieren – also Computer, Tablets, Uhren und was sonst noch kommt – dass auch hier bezahlt werden muss.”

Grundsätzlich geht es darum, nicht eine zusätzliche Gebühr für Tablets und PCs zu schaffen, sondern diese Geräte in das Gebührensystem aufzunehmen. Jene, die bereits Gebühren bezahlen, wären davon also nicht betroffen. Grasl betont in einer zweiten Stellungnahme, dass es derzeit noch keine derartigen Pläne gibt, sondern es seine Aussagen als Hinweis sieht, „dass immer mehr Haushalte über andere Plattformen fernsehen als über das TV-Gerät”. Ob die nächste Regierung diese Gedanken bei den Koalitionsverhandlungen berücksichtigt, bleibt abzuwarten.

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Bei der Vorstellung des iPads vor über drei Jahren, haben sich nicht wenige Analysten die Frage gestellt, ob sich das Tablet etablieren kann. Schon wenige Monate wurde diese Frage vom Markt positiv beantwortet und auch andere Hersteller begannen Tablets zu produzieren. Nun fördert eine Studie von IDC (International Data Corporation) recht interessante Zahlen zu Tage. Demnach sollen schon in diesem Jahr mehr Tablets als Laptops über den Ladentisch gehen und in zwei Jahren wird prognostiziert, wird die relativ neue Sparte im PC-Bereich hier die Spitzenposition übernehmen.

Ein Grund dafür ist, dass die Verkaufszahlen im Tablet-Bereich im Vergleich zum Vorjahr um sagenhafte 59 Prozent zulegen werden. Wurden im letzten Jahr 144,5 Mio. Einheiten verkauft, werden es heuer 229,3 Mio. sein. Eine weitere Ursache für diese Entwicklung ist der anhaltende Abwärtstrend des Desktop- und Laptop-Marktes.

Betrachtet man nun die Tablet-Verkäufe etwas genauer, wird klar, dass vor allem Android-Tablets für das Wachstum verantwortlich sein werden. Denn noch in diesem Jahr soll der durchschnittliche Tablet-Preis um knapp elf Prozent auf ca. 295 Euro sinken. Somit bewegt sich der Durchschnittspreis knapp 35 Euro unter dem Einstiegsmodell des iPad mini. Der Durchschnittspreis eines Laptops oder Desktop-Rechners liegt laut den Marktforschern hingegen bei umgerechnet gut 490 Euro.

Hinsichtlich des letzte Woche aufgekommenen Gerüchts bezüglich eines möglichen „iPad maxi“ mit knapp 13 Zoll, gibt es auch hier interessante Zahlen. Es ist nämlich so, dass sich Tablets mit einer Display-Größe von unter acht Zoll, sich deutlich besser verkaufen, als jene mit über acht Zoll Bildschirmdiagonale. Dieser Trend soll sich in den nächsten vier Jahren noch verstärken. Es ist deshalb äußerst fraglich, ob Apple wirklich den Schritt in Richtung eines noch größeren Tablets wagt.

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Machelp, MacMania Problem und Hilfe bei Apple, iPhone und iPad Problemen

Auf Grund der Tatsache, dass in den letzten Wochen neue iMacs und Notebooks von Apple vorgestellt wurden, lebt auch der Gebrauchtmarkt mit diesen Produkten wieder auf. Beim Verkauf (oder auch Verschenken) ihrer gebrauchten PCs vergessen aber viele User ihren Mac hinsichtlich des iTunes Stores zu deaktivieren. Wir haben dazu in den letzten Tagen einige Anfragen bekommen. Vielen Besitzern ist offensichtlich nicht bewusst, dass eine Formatierung diese Aktivierung nicht aufhebt. Der Computer wird also nicht aus der Liste der aktivierten Computer entfernt. Es ist daher wichtig, den Mac vor dem Formatieren, Verkaufen oder Verschenken zu deaktivieren.

Wie funktioniert’s? 

  1. iTunes öffnen.
  2. Im Menü “Store” die Option “Diesen Computer deaktivieren” auswählen. (Bei älteren iTunes-Versionen findet man diese Option im Menü “Erweitert”.)
  3. Apple ID und das Kennwort eingeben, wenn man dazu aufgefordert wird, und anschließend auf “Deaktivieren” klicken.

Was macht man aber, wenn der Computer bereits verkauft oder irreparabel ist und man bereits vor dem neuen Gerät sitzt? Auch hier gibt es eine Lösung:

  1. iTunes öffnen.
  2. Im Menü “Store” die Option “Meinen Account anzeigen” auswählen.
  3. Apple ID und das Kennwort eingeben, wenn man dazu aufgefordert wird.
  4. Ganz oben befindet sich der Punkt Apple-ID – Übersicht. Hier bei “Computeraktivierungen” auf “Alle deaktivieren” klicken.
Wichtig: Diese Funktion kann nur einmal pro Jahr verwendet werden. Die Taste “Alle deaktivieren” wird nicht angezeigt, wenn weniger als zwei Computer aktiviert sind. Es können maximal fünf Computer mit einer Apple-ID aktiviert werden.

 

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