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Kreative Ideen bezüglich einer Erweiterung der Rundfunkgebühren (GIS) in Österreich kommen momentan vom ORF Finanzdirektor Richard Grasl. Er spricht sich dafür aus, dass diese auf Computer und Tablets ausgeweitet wird. Bereits bei den Koalitionsverhandlungen nach der Wahl, soll dieser Punkt im Rahmen einer Reform des ORF-Gesetzes zur Sprache gebracht werden. Zitat:

“Bei der künftigen Finanzierung des ORF ist für uns die Gebührenrefundierung prioritär, also, dass dem ORF ersetzt wird, was ihm durch die Gebührenbefreiung sozial schwacher Haushalte entgeht”, so Grasl im “Kurier”. “Das Zweite ist, dass teilweise werbliche Beschränkungen im Digitalbereich den ORF hemmen und deshalb fallen sollen. Und dann geht es darum, dass die Haushalte, die öffentlich-rechtliche Inhalte über Geräte, die keine TV-Geräte sind, konsumieren – also Computer, Tablets, Uhren und was sonst noch kommt – dass auch hier bezahlt werden muss.”

Grundsätzlich geht es darum, nicht eine zusätzliche Gebühr für Tablets und PCs zu schaffen, sondern diese Geräte in das Gebührensystem aufzunehmen. Jene, die bereits Gebühren bezahlen, wären davon also nicht betroffen. Grasl betont in einer zweiten Stellungnahme, dass es derzeit noch keine derartigen Pläne gibt, sondern es seine Aussagen als Hinweis sieht, „dass immer mehr Haushalte über andere Plattformen fernsehen als über das TV-Gerät”. Ob die nächste Regierung diese Gedanken bei den Koalitionsverhandlungen berücksichtigt, bleibt abzuwarten.

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Bei der Vorstellung des iPads vor über drei Jahren, haben sich nicht wenige Analysten die Frage gestellt, ob sich das Tablet etablieren kann. Schon wenige Monate wurde diese Frage vom Markt positiv beantwortet und auch andere Hersteller begannen Tablets zu produzieren. Nun fördert eine Studie von IDC (International Data Corporation) recht interessante Zahlen zu Tage. Demnach sollen schon in diesem Jahr mehr Tablets als Laptops über den Ladentisch gehen und in zwei Jahren wird prognostiziert, wird die relativ neue Sparte im PC-Bereich hier die Spitzenposition übernehmen.

Ein Grund dafür ist, dass die Verkaufszahlen im Tablet-Bereich im Vergleich zum Vorjahr um sagenhafte 59 Prozent zulegen werden. Wurden im letzten Jahr 144,5 Mio. Einheiten verkauft, werden es heuer 229,3 Mio. sein. Eine weitere Ursache für diese Entwicklung ist der anhaltende Abwärtstrend des Desktop- und Laptop-Marktes.

Betrachtet man nun die Tablet-Verkäufe etwas genauer, wird klar, dass vor allem Android-Tablets für das Wachstum verantwortlich sein werden. Denn noch in diesem Jahr soll der durchschnittliche Tablet-Preis um knapp elf Prozent auf ca. 295 Euro sinken. Somit bewegt sich der Durchschnittspreis knapp 35 Euro unter dem Einstiegsmodell des iPad mini. Der Durchschnittspreis eines Laptops oder Desktop-Rechners liegt laut den Marktforschern hingegen bei umgerechnet gut 490 Euro.

Hinsichtlich des letzte Woche aufgekommenen Gerüchts bezüglich eines möglichen „iPad maxi“ mit knapp 13 Zoll, gibt es auch hier interessante Zahlen. Es ist nämlich so, dass sich Tablets mit einer Display-Größe von unter acht Zoll, sich deutlich besser verkaufen, als jene mit über acht Zoll Bildschirmdiagonale. Dieser Trend soll sich in den nächsten vier Jahren noch verstärken. Es ist deshalb äußerst fraglich, ob Apple wirklich den Schritt in Richtung eines noch größeren Tablets wagt.

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Machelp, MacMania Problem und Hilfe bei Apple, iPhone und iPad Problemen

Auf Grund der Tatsache, dass in den letzten Wochen neue iMacs und Notebooks von Apple vorgestellt wurden, lebt auch der Gebrauchtmarkt mit diesen Produkten wieder auf. Beim Verkauf (oder auch Verschenken) ihrer gebrauchten PCs vergessen aber viele User ihren Mac hinsichtlich des iTunes Stores zu deaktivieren. Wir haben dazu in den letzten Tagen einige Anfragen bekommen. Vielen Besitzern ist offensichtlich nicht bewusst, dass eine Formatierung diese Aktivierung nicht aufhebt. Der Computer wird also nicht aus der Liste der aktivierten Computer entfernt. Es ist daher wichtig, den Mac vor dem Formatieren, Verkaufen oder Verschenken zu deaktivieren.

Wie funktioniert’s? 

  1. iTunes öffnen.
  2. Im Menü “Store” die Option “Diesen Computer deaktivieren” auswählen. (Bei älteren iTunes-Versionen findet man diese Option im Menü “Erweitert”.)
  3. Apple ID und das Kennwort eingeben, wenn man dazu aufgefordert wird, und anschließend auf “Deaktivieren” klicken.

Was macht man aber, wenn der Computer bereits verkauft oder irreparabel ist und man bereits vor dem neuen Gerät sitzt? Auch hier gibt es eine Lösung:

  1. iTunes öffnen.
  2. Im Menü “Store” die Option “Meinen Account anzeigen” auswählen.
  3. Apple ID und das Kennwort eingeben, wenn man dazu aufgefordert wird.
  4. Ganz oben befindet sich der Punkt Apple-ID – Übersicht. Hier bei “Computeraktivierungen” auf “Alle deaktivieren” klicken.
Wichtig: Diese Funktion kann nur einmal pro Jahr verwendet werden. Die Taste “Alle deaktivieren” wird nicht angezeigt, wenn weniger als zwei Computer aktiviert sind. Es können maximal fünf Computer mit einer Apple-ID aktiviert werden.

 

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Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Erneut sieht sich Apple an der Spitze einer Top-Liste! Diesmal ist es jene der meist verkauften und produzierten Personal Computer. Apple kann mit einem Marktanteil von gut 19 % die Konkurrenz wie HP oder DELL hinter sich lassen. HP produzierte im letzten Quartal nur ca. 13 Millionen Rechner und wird damit auf Platz 2 verwiesen. Apple hingegen konnte gut 21 Millionen Geräte produzieren und auch an den Mann bringen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte Apple einen Steigerung von sagenhaften 60% Prozent erzielen und liegt damit unangefochten an der Spitze.

iPad ist dafür verantwortlich!
Wie sich sicherlich schon einige gedacht haben, konnte Apple im Q2 nur deshalb über 20 Millionen Macs verkaufen, weil die Statistiker das iPad auch als Personal Computer sehen. Deshalb nehmen sie diese Geräte auch in ihre Statistik auf. Wären die iPads nicht aufgelistet, könnte sich Apple nicht einmal unter den Top 6 der besten und erfolgreichsten Hersteller halten.

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Apple hat vor kurzem einen neuen Chef der weltweiten Retail-Kette eingestellt. Dieser hat sich bereits einmal an die Apple-Mitarbeiter gerichtet und hat ihnen einiges an Arbeit versprochen. Diese Pläne werden nun mit der Zeit in die Tat umgesetzt. Laut eines internen Dokuments von Apple, sollen neue Mitarbeiter viel besser geschult werden, als es jetzt der Fall ist. Das neue Schulungsprogramm wird ein volles Jahr dauern und die komplette Technik von Apple umfassen. Wenn man dem Dokument glauben kann, soll die Ausbildung dreimal härter werden, als sie jetzt schon ist.

Mehr Qualität für den Endkunden!
Doch nicht nur dem Apple-Mitarbeiter bringt diese Ausbildung einen Mehrwert. Auch die Kunden, die den Store besuchen, können besser und schneller beraten werden. Dadurch will Apple einen besseren Workflow in die Stores bringen. Speziell die Genius-Bar wird dann immer gefragter werden. Wir freuen uns sehr, dass Apple in dieser Hinsicht noch weiter Bemühungen anstellt. Daher hoffen wir immer mehr auf einen Apple Store in Wien. Damit würden auch wir Österreicher in den Genuss dieses Services kommen.

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iPad 2 neu - teaser, iPad 3, iPad3

Tablets werden immer beliebter und auch Smartphones werden immer mehr zu wahren “Rechenmaschinen”! Daher wird die mobile Sparte für Computerhersteller immer wichtiger und interessanter. Viele Unternehmen wie HP, Acer oder Dell versuchen diesen Markt einzunehmen. Dabei kommt aber keiner am Platzhirschen Apple vorbei. So konnte Apple mit Abstand die meisten mobilen Geräte im letzten Quartal absetzen.

Apple hat sagenhafte 17,2 Millionen Geräte absetzen. Wenn man dies im Vergleich ansieht hat Apple so viele Geräte wie Acer und HP zusammen verkauft. Damit steht Apple weiterhin unangefochten auf Nr.1 der Charts und wird es nach Einschätzungen der Analysten auch bleiben. Welche Konkurrent eine ernsthafte Gefahr für Apple sein könnte ist im Moment noch nicht ein zu schätzen.

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