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Österreich

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Lightning-iPhone-Dock

Vergangenen Dienstag hat Apple bekanntlich das neue MacBook Pro mit 15-Zoll und einen günstigeren Retina iMac vorgestellt. Dabei ist eigentlich komplett untergegangen, dass Apple auch ein neues iPhone Lightning-Dock veröffentlicht hat.

Das Dock ist also mit allen derzeitigen iPhone- und iPod touch-Modellen kompatibel, welche über einen Lightning-Anschluss verfügen. Auf der Rückseite verfügt es über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, wodurch es auch möglich wird, externe Lautsprecher anzuschließen. Die Stromversorgung erfolgt über das in der Lieferung enthaltene Lightning-USB-Kabel.

Natürlich ist auch das Lightning Dock bereits im Apple Store verfügbar und schlägt mit 45 Euro zu Buche.

 

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iPhone 4s

Inzwischen scheint es klar zu sein, dass Apple sich bei iOS 9 und OS X 10.11 vor allem auf die Qualitätssicherung und Optimierung des Systems konzentrieren wird und nicht so sehr neue Funktionen im Vordergrund stehen werden. Deshalb gibt es gute Nachrichten für Besitzer älterer iOS-Geräte, denn wir Mark Gurman von 9to5mac aus gut informierten Quellen in Erfahrung gebracht haben will, soll iOS9 auf allen iOS-Devices zur Verfügung stehen, die mindestens über den Apple A5 SoC verfügen.

Dies würde bedeuten, dass sowohl das iPhone 4S, das iPad mini (1. Generation) und das iPad 2 noch unterstützt werden. Apple hat offenbar aus der Vergangenheit gelernt und soll bei der Entwicklung von iOS 9 speziell darauf geachtet haben, dass das System auf den älteren Geräten auch flüssig läuft. Dazu wurde der Entwicklungsprozess umgekehrt. Früher wurde nämlich ein neues iOS programmiert und auf die aktuellsten iOS-Geräte ausgelegt. Danach wurden dann bestimmte Funktionen weggelassen, damit es auch auf älteren Geräten halbwegs flüssig läuft.

Bei iOS 9 hat Apple angeblich zunächst einen Betriebssystem-Kern entwickelt, der auf allen Geräten flüssig funktioniert. Danach wurden dann stufenweise Funktionen hinzugefügt bzw. jene weggelassen, welche beim jeweiligen iOS-Gerät eine flüssige Bedienung garantieren.

 

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 MacMania-Apple Watch

Seit gut einer Woche dürfen auch wir eine Apple Watch unser Eigen nennen. Bestellt haben wir sie, so wie viele ÖsterreicherInnen, auf Umwegen über den deutschen Apple Store und LogoiX. Die Nachsendung hat, wie schon bei mehreren Apple-Produkten, die nicht von Beginn an bei uns erhältlich sind, reibungslos funktioniert. Wie auf dem Foto oberhalb zu erkennen ist, haben wir uns für die Apple Watch Sport in space grey (38 mm) entschieden. Einer unserer Redakteure bindet nun die Smartwatch in seinen Alltag ein und wird immer wieder darüber berichten, wie es ihm mit dem neuen Device von Apple geht, weshalb wir nun in die Ich-Form wechseln:

Erster Eindruck
Das Erste was ich mir gedacht habe, als ich die Verpackung geöffnet habe war: “Hätten wir uns doch die 42 mm-Version bestellt!” Die 38 mm-Variante sieht meiner Ansicht nach auf den ersten Blick wirklich klein aus. Bevor ich mir die Apple Watch anlegen konnte, musste ich allerdings noch auf die längere Variante des Armbandes wechseln. Interessanter Weise wirkte die Uhr dann nicht mehr so klein, sondern eigentlich gerade richtig, jedoch würde ich beim nächsten Mal dennoch gerne die größere Version ausprobieren. Auf jeden Fall ist die Uhr tadellos verarbeitet und wirkt in der dunkelgrauen Ausführung auch elegant. Zudem spürt man sie auf Grund des geringen Gewichtes fast nicht am Handgelenk.

MacMania - Apple Watch 2

Konfiguration
Die Erstkonfiguration der Apple Watch dauert nur wenige Minuten und über die Apple Watch-App auf dem iPhone können dann die individuellen Einstellungen vorgenommen werden. Sollen zB die Telefon-Einstellungen des iPhones gespiegelt werden? Welche Apps sollen auf der Watch bei den sogenannten “Checks” angezeigt werden? Welche Apps von Drittanbietern kommen auf die Uhr? Wie soll die Uhrzeit angezeigt werden? Diese ganze Prozedur dauert dann schon einige Zeit.

Bedienung
Auch ich musste feststellen, dass die Bedienung der Apple Watch nur bedingt intuitiv ist. Zwar ist das Wischen und Tippen vom iPhone oder iPad bekannt, jedoch an Force Touch und dem neuen User Interface inkl. Digital Crown, musste ich mich erst gewöhnen. Nach zwei bis drei Tagen gehörte dies aber der Geschichte an und war kein Problem mehr.

Etwas verbesserungswürdig halte ich die Beendigung des Ruhezustands mittels Heben des Armes, da dies nicht immer funktioniert bzw. die Bewegung “genau” durchgeführt werden muss. Der Ruhezustand wird aber bei bestimmten Bewegungen auch ungewollt beendet. Am häufigsten passiert mir das beim Autofahren, wenn man beispielsweise beim Ein- oder Ausparken nur den linken Arm zum Lenken verwendet. Der helle Fleck am Handgelenk wirkt dann zu Beginn etwas ablenkend.

Einbindung in den Alltag/Apps
Bei mir ist es wirklich so, dass das iPhone jetzt oft in der Hosentasche bleibt, da iMessage, SMS und WhatsApp-Nachrichten auf der Apple Watch angezeigt werden. Ein sofortiges Antworten ist oftmals nicht nötig, bzw. kann eine Standard-Antwort über die Smartwatch geschickt werden. Bei Anrufen verhält sich die Situation ähnlich: Ich kann entscheiden, ob ich den Anruf über das iPhone annehme, ihn über die Uhr abweise oder eine kurze Antwort sende, dass ich mich zB später melde.

Das Telefonieren über die Apple Watch selbst empfiehlt sich nur in ruhiger Umgebung. Zudem sollten nicht zu viele Leute herumstehen, da erstens der Lautsprecher wirklich nicht der Beste ist, zweitens die Privatsphäre nicht gegeben ist und man doch irgendwie komisch angeschaut wird, wenn man mit seiner Uhr redet. Über Siri kann ich noch nicht berichten, da ich diese Funktion schon beim iPhone recht selten verwende und dies auch bei der Apple Watch der Fall ist. Ich werde mich aber bemühen dies nachzuholen.

Generell muss man sich daran gewöhnen, dass das Öffnen von Apps einige Zeit länger dauert als auf dem iPhone. Hier könnte Apple durchaus nachbessern. Dies wird aber wahrscheinlich erst bei der nächsten Generation passieren. Die Anzahl der verfügbaren Apps ist auch noch nicht überwältigend, aber dies wird sich sicherlich in den nächsten Monaten ändern.

Akku
Vom Durchhaltevermögen der Watch war ich durchaus überrascht. Natürlich wurde der Akku bei mir die ersten paar Tage stark beansprucht, da ich viel probiert und herumgespielt habe. Wenn der Arbeitstag allerdings ausgefüllt ist und die Apple Watch wirklich vorrangig als Uhr dient, dann hält der Akku auch einmal zwei Tage durch.

Aktivitäten (Sport)
Zunächst wird die dazugehörige App auf den eigenen Körper (Größe, Gewicht, Alter, Geschlecht) abgestimmt. Dann zeichnet sie den ganzen Tag die mehr oder weniger sportlichen Aktivitäten auf. Das Ganze ist natürlich kein Muss, aber für jene, die regelmäßig sportlich tätig sind, recht interessant. Anzumerken ist hier, dass das Silikonband speziell an warmen oder heißen Tagen dafür sorgen kann, dass sich unter dem Armband und der Uhr der Schweiß sammelt und das nicht nur bei sportlichen Aktivitäten. Ob das Silikonband das Problem ist oder ich es bin, kann ich natürlich nicht sagen.

Fazit
Mich kann die Apple Watch durchaus überzeugen. Sie ist leicht, wirkt schlicht und elegant und kann auch durch seine Funktionsvielfalt überzeugen. Auch die Akkulaufzeit hat mich positiv überrascht und Apple hat sein Ziel bei mir zumindest in einem gewissen Ausmaß erreicht, das iPhone sinnvoll zu ergänzen. Zu Hause ist es beispielsweise auch recht angenehm, das iPhone auf die Kommode zu legen. Für eingehende Nachrichten oder Anrufe muss man dann nicht immer zum iPhone gehen, sondern kann das über die Apple Watch erledigen.

Aber es gibt auch einige Punkte die zu bemängeln sind: Die Performance könnte durchaus ein wenig verbessert werden (Stichwort: App-Ladezeiten) und auch das Verlassen des Ruhezustandes beim Heben des Armes sollte Apple noch verfeinern. Dass Anrufe angezeigt bzw. abgewiesen werden können, finde ich sinnvoll. Das Telefonieren über die Apple Watch an sich finde ich als Kind der “Knight Rider-Generation” zwar cool, muss aber meiner Ansicht aus bereits genannten Gründen nicht sein.

 

 

 

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Apple Store App

Gestern hat Apple eine neue Version seiner Apple Store-App veröffentlicht (Version 3.3), die jetzt erstmals auch in Österreich zur Verfügung steht! Interessant ist, dass mit diesem Update die Unterstützung von Touch ID integriert wurde. Touch ID kann aber erst genutzt werden, wenn man sich das erste Mal mit seiner Apple ID und dem Passwort angemeldet hat. Dann können damit Bestellungen eingesehen und auf EasyPay-Belege zugegriffen werden. Es können auch Termine in einem Apple Store reserviert werden, was aber für ÖsterreicherInnen bekanntlich weniger interessant ist.

Zudem ermöglicht es Apple die zweistufige Anmeldung zu verwenden. Wer also ein Bestellung im Apple Store tätigt, wird auf Wunsch zusätzlich einen einmalig verwendbaren Code per SMS erhalten. Wir wollen auch noch erwähnen, dass Besitzer einer Apple Watch die App auch damit nutzen – dies ist aber schon seit dem letzten Update möglich

Anzeichen für Apple Store?
Diese Vermutung hat durchaus seine Berechtigung, denn auch in Belgien steht die Apple Store-App seit gestern zur Verfügung. Hier ist bereits durchgesickert, dass es in Brüssel demnächst einen Apple Store geben wird. Vielleicht ist es also auch bei uns in Österreich (Wien) bald soweit – die Hoffnung stirbt zuletzt.

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ios_9_sf_2

Es ist gerade einmal ein Jahr her, als Apple mit “Helvetica Neue” unter OS X eine neue Standardschrift eingeführt hat. Die Kollegen von 9to5mac wollen jetzt allerdings in Erfahrung gebracht haben, dass es mit der Einführung von OS X 10.11 und iOS 9 eine neue Standardschrift geben soll. Demnach hat sich Apple dazu entschlossen, eine einheitliche Schrift, nämlich “San Francisco” für beide Systeme einzuführen. Dabei handelt es sich um jene Schriftart, die auch bei der Apple Watch verwendet wird.

Nur ein Gerücht?
Dies scheint nicht der Fall zu sein, denn die Information wird dadurch untermauert, da erst vor kurzem veröffentlichte Apple-Produkte (externe Mac-Tastatur, MacBook 12-Zoll) über diese Tastatur-Schriftart verfügen. Somit können wir uns auf der kommenden WWDC wahrscheinlich darauf einstellen, dass Apple uns “San Francisco” als neue Standard-Schriftart präsentieren wird, die zudem wieder einen Bezug zur Heimat des Konzerns aufweist. Außerdem wäre es eine Schrift, die Apple selbst entworfen hat. Zumindest unter iOS 9 sind die Unterschiede – wie auf den Bildern oben zu sehen ist – nicht allzu groß.

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Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Wie eine neue Studie und Messung der Internetgeschwindigkeit in Österreich ergeben hat, müssen wir im Ranking der letzten Jahren mit einem klaren Abstieg leben. Im Jahr 2013 waren wir noch auf dem 14. Platz der besten Internetleitungen doch in diesem Jahr müssen wir uns mit dem 18. Platz zufrieden geben. Generell ist Österreich im Bereich der Internetgeschwindigkeit ein Schlusslicht in Europa. Die meisten anderen Länder verfügen über deutlich schnellere Leitungen und können damit den Wirtschaftsstandort weiter stärken. Viele Unternehmen in Österreich haben genau dieses Problem und müssen andere Wege finden, um an schnelles Internet zu kommen.

Es fehlt die Infrastruktur
Wie man schon aus den Netflix-Auswertungen gesehen hat, hinkt der größte Anbieter in Österreich, die Telekom Austria (A1) hinterher. Genau hier ist das Nadelöhr in Österreich, da die Telekom auf sehr alte Leitungen setzt, die teilweise nicht mehr als 4 Mbit/s verarbeiten können. Da an vielen Stellen noch kein LTE-Empfang möglich ist, muss man leider auf diese veralteten Leitungen zurückgreifen und das ist wiederum schädlich für den österreichischen Standort.

Es wird alles über LTE laufen
Wenn man irgendwo in einer kleinen Gemeinde am Land lebt, muss man wahrscheinlich noch sehr lange auf die Auswirkungen der “Breitband-Milliarde” warten und das könnte für viele Betriebe verheerende Folgen haben. Aus diesem Grund setzen immer mehr auf den LTE-Standard und die Erweiterung des Netzes geht deutlich schneller voran als der Ausbau der alten Leitungen. Somit sind wir der Meinung, dass die LTE-Technologie immer interessanter für viele Kunden wird, um sich das schnelle Internet nach Hause zu holen.

Was ist eure Meinung dazu?

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