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Österreich

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Wem bis zu 999 Euro für ein iPhone 6 Plus noch nicht genug sind, der kann sich nun auch noch ein teureres Smartphone besorgen, welches komplett vergoldet worden und mit Swarovski-Steinen besetzt worden ist. Das iPhone 6 gibt es nicht nur in dieser Ausführung, sondern auch noch in einer “Platin-Version” und in einer Rot-Gold-Version, die noch etwas exklusiver ist. Preislich gesehen liegen die Geräte irgendwo zwischen 3.000 und 5.000 Euro, was natürlich auch von der Kapazität des iPhones abhängt.

Alles in allem sind das die Smartphones, für “die Schönen und Reichen” unter uns und wir verstehen noch nicht ganz den Sinn hinter solchen Geräten. Es muss aber auch hier einen Markt dafür geben, sonst würde man diese Produkte nicht so gut verkaufen können.

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iPhone 6

Wir kamen zwar in den Genuss ein iPhone 6 schon in Händen zu halten, dennoch sind unsere bestellten iPhones noch auf dem Weg zu uns und wir haben eine sehr gute Nachricht für euch. Apple versendet – wir haben uns auch bei Freunden und Bekannten erkundigt – seine Geräte deutlich früher als in den unterschiedlichen Mails festgehalten ist. So konnten wir gut eine Woche gewinnen, da unsere iPhones eigentlich erst am 25. September losgesendet werden sollte aber heute schon in unserem Postkasten liegen wird. Somit kann Apple seine wahrscheinlich in vielen Fällen die Lieferzeiten deutlich verkürzen.

Gute Produktionslage
Ziemlich sicher laufen die Werke bei Foxconn auf Hochtouren, da die Geräte alle direkt aus China versendet werden. Apple versucht sich jetzt schon auf den nächsten Start Ende dieser Woche vorzubereiten, wo die Geräte dann in weiteren Ländern verfügbar sein werden. Wir sind der Meinung, dass Apple die Lieferthematik in diesem Jahr deutlich besser im Griff hat als in den Jahren zuvor.

Wie lange müsst ihr noch warten?

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iPhone 6

Die ersten Geräte sind nun bei den Kunden und natürlich auch bei verschiedenen Fotografen eingetroffen. Natürlich kommen auch schon die ersten Video-Reviews in den Umlauf. Ganz besonders der Slow-Motion-Modus hat es den Videomachern angetan. Wie es aussieht, hat Apple hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet. So kann das iPhone 6 mit bis zu 240 fps aufnehmen und das Video dadurch deutlich verlangsamen, ohne dass die Qualität verringert wird.

(Video-Direktlink)

Besonders gut erkennt man dies beim oben eingebetteten Video und es ist schon erstaunlich, dass solch ein Video mit einem Smartphone gemacht worden ist und nicht mit einer Highspeed-Kamera, wie wir es eigentlich gewohnt sind. Wir sind gespannt, was noch alles veröffentlicht werden wird und welche tollen Videos wir zusätzlich noch zu Gesicht bekommen werden. Auch der TimeLaps-Modus des iPhone 6 erfreut sich sehr großer Beliebtheit.

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iPhone 6 KFZ-Halterung

Die ersten iPhone 6 (Plus)-Modelle sind bereits bei den Kunden eingetroffen. Da viele iPhone-Besitzer ihr Gerät auch als Navi verwenden, ist die derzeitige Halterung im Auto mit den neuem iPhone wahrscheinlich nicht mehr kompatibel. Es gibt aber bereits ein paar KFZ-Halterungen, die schon jetzt zB bei Amazon erhältlich sind. Der Zubehörhersteller xMount hat beispielsweise zwei verschiedene Modelle im Programm (siehe oben), die je nach Einsatzgebiet entweder auf der Windschutzscheibe oder am Lüftungsgitter befestigt werden können. Natürlich lassen sich die Halterungen auch um 360° drehen. Preislich schlagen die Halterungen für das 4,7-Zoll-Modell mit 35 Euro zu Buche, auf die Modelle für das iPhone 6 Plus muss man sich noch ein paar Wochen gedulden.

Es gibt aber auch preiswerte KFZ-Halterungen. EnGive bietet etwa für 8 Euro eine Saugnapf-Halterung für das 4,7-Zoll-Modell an und yayago für die 5,5-Zoll-Variante – ebenfalls um knapp 8 Euro. Bewertungen gibt es leider noch nicht. Solltet ihr auf weitere KFZ-Halterungen stoßen, könnt ihr hier gerne über eure Erfahrungen berichten.

 

iPhone 6 KFZ-Halterung 2
 

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Bildschirmfoto 2014-09-10 um 07.15.58

Der Apple Blogger John Gruber gilt in der Szene als stets gut informiert und verfügt offenbar über gute Quellen. Da Apple über seine Smartwatch vom Preis her gesehen nur bekannt gemacht hat, dass sie ab 349 US-Dollar erhältlich sein wird, hat sich Gruber nun Gedanken über die Preisstruktur der Apple Watch gemacht. Seiner Ansicht nach sei ein Preis von 349 US-Dollar nur für “Sport-Ausführung” realistisch. Sie verfügt über ein Alu-Gehäuse, ein “normales” Glas und ein Kunststoff-Armband.
Bei jener Variante, die aus Edelstahl bestehen und über Saphirglas verfügen soll, geht er von einem Preis von rund 1.000 US-Dollar aus. Vor allem auch deshalb, weil die Produktion sehr zeitaufwändig sei. Beispielsweise dauere der Bearbeitungsprozess des ebenfalls verfügbaren Gliederarmbandes fast neuen Stunden. Beim Top-Modell, welches aus 18-karätigem, massiven Rot- und Gelbgold gefertigt sein wird – dahingehend hat er angeblich eine Bestätigung seitens Apple erhalten – könnte sogar ein Preis von 5.000 US-Dollar und mehr durchaus realistisch sein. Laut Gruber könnte Apple bei einem solchen Preis aber Probleme mit seiner Kundschaft bekommen, die nicht eine solche Summe für eine Uhr ausgeben will, die dann nach zwei Jahren technisch überholt ist. Apple könnte deshalb ein Ankaufprogramm angedacht haben.
Um Gewissheit über die Preisstruktur der Apple Watch zu erlangen, werden wir uns wahrscheinlich bis Anfang 2015 gedulden müssen – ein “Schnäppchen” scheint die Uhr allerdings nicht werden.

 

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Bildschirmfoto 2014-09-10 um 07.15.58

Es ist bereit bekannt, dass Apple im kommenden Jahr 50 Mio. verkaufte Einheiten der Apple Watch anpeilt, was als ambitioniertes Ziel eingestuft wird. Die Investment-Bank RBC Capital Markets hat nun eine Umfrage in den USA durchgeführt, die das Potential der Uhr abschätzen sollte. Das Ergebnis der insgesamt 6.000 Befragten ist allerdings eher ernüchternd für Apple. Demnach wollen nur 11 Prozent sich die Uhr zulegen, wenn sie im kommenden Jahr erscheint. Weitere 24 Prozent sind sich noch nicht sicher und wollen noch abwarten.
Das Umfrage-Ergebnis wäre in Europa wahrscheinlich erfreulich, jedoch ist dies vor dem Hintergrund des iPhone-Marktanteiles im jeweiligen Land zu sehen. In den USA beträgt dieser nämlich über 40 Prozent, was bedeutet, dass nur etwa jeder vierte iPhone-Besitzer plant, sich die Apple Watch zuzulegen. Auch Apple Pay scheint noch nicht das Vertrauen der User zu genießen, denn nur 16 Prozent geben an, mit dem neuen Dienst auch bezahlen zu wollen. Hingegen stehen 47 Prozent dem Dienst skeptisch gegenüber. Wir werden sehen, ob sich die Ergebnisse der Umfrage bewahrheiten werden.

 

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