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Österreich

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Eigentlich war der Support von Apple immer der beste Support, den man nur kriegen konnte und man hat bei der Hotline wirklich sehr gerne angerufen. Laut einer neuen Studie hat sich dieser Umstand aber massiv verändert und man kann sagen, dass der Support von Apple nicht mehr das ist, was er einmal war. Eine neue Studie setzt den Support von Apple sogar nur noch auf den 25. Platz einer Ranking-Liste und verpasst dem Dienst damit eine schallende Ohrfeige. Doch stellt sich die Frage, warum der Dienst so stark nachgelassen hat?

Viele Unklarheiten und neue Produkte
Apple hat in diesem Jahr gleich zwei völlig neue Produkte auf den Markt geworfen und diese zudem nicht gerade gut “lieferbar” gemacht. Aus diesem Grund waren die Telefonleitungen oft überlastet und man konnte vielfach nur mit genervten Mitarbeitern sprechen, die versucht haben das Beste aus der Situation zu machen. Dennoch ist der Support deutlich schlechter und unfreundlicher geworden als es früher einmal der Fall war. Die Lage wird sich angesichts der anstehenden Keynote wohl auch nicht so schnell ändern. Dennoch ist zu erwarten, dass Apple das Problem erkannt hat und versucht mehr und besser geschulte Mitarbeiter im Support einzusetzen.

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Das neue AppleTV ist sicherlich eines der wichtigsten Produkte, das Apple seit einiger Zeit vorstellen wird und eines jener Produkte nach dem sich viele Kunden schon lange sehen. Nun soll bekannt geworden sein, dass Apple mit einem Preis von unter 200 US-Dollar das AppleTV der vierten Generation anbieten möchte. Es werden Startpreise von 149 US-Dollar bzw. 199 US-Dollar genannt. Einige Experten sind der Meinung, dass dieser Preis zu hoch angesetzt ist und nicht gut für das Geschäft ist, da viele andere Anbieter ihre Streaming-Hardware teilweise für unter 30€ anbieten und hier die Hemmschwelle natürlich sehr gering ist.

Man bekommt dafür viel Hardware
Anscheinend hat Apple aber mit hohen Hardware-Kosten zu kämpfen und diese Kosten müssen an den Kunden weitergegeben werden. Wer aber nicht so viel Geld in die Hand nehmen möchte, kann laut Insidern auch auf das AppleTV der dritten Generation zurückgreifen, um die meisten Dienste nutzen zu können. Im Endeffekt werden wir auf den 9. September warten müssen und schauen, was Apple für diesen Preis bietet. Dann kann man sich eher ein Urteil darüber bilden, ob 149 oder 199 US-Dollar für das neue Gerät gerechtfertigt sind.

 

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Gerüchte rund um das vermeintliche Apple TV der vierten Generation gibt es bereits viele – angefangen von der Integration von Siri bis hin zum eigenen App Store. Auch von einer “besonderen” Fernbedienung war bereits die Rede.

In dieser Hinsicht gibt es nun vom Chefredakteur von TechCrunch, Matthew Panzarino, aus angeblich zuverlässigen Quellen neue Informationen. Demnach soll die Fernbedienung nicht nur mit Buttons, sondern auch einem berührungsempfindliches Trackpad und diversen bewegungssensitiven Sensoren ausgestattet sein. Dadurch soll sie auch als Eingabegerät für Spiele verwendbar sein und das Apple TV somit zur Spielkonsole avancieren – ähnlich der Wiimote der Wii, die wir bereits von Nintendo kennen.

Interessant ist auch, dass laut Panzerions Quellen die vierte Generation des Apple TV’s eigentlich schon zur WWDC vorgestellt hätte werden sollen, aber nicht rechtzeitig fertig geworden ist. Inzwischen solle sich Apple um den Feinschliff gekümmert haben. Wir können also gespannt auf den 9. September warten.

 

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Wie jedes Jahr, veröffentlicht das Marktforschungsinstitut IDC seine Prognose zum Smartphonemarkt. Interessant dabei ist, dass das Wachstum von 2014 auf 2015 fast um zwei Drittel gesunken ist. Hat es im vorigen Jahr noch 27,5 Prozent betragen, so wird heuer nur mehr ein Wachstum von 10,4 Prozent erwartet. Dies hängt vor allem mit China zusammen, wo der Wachstumsmarkt zu einem reifen Markt geworden sei. Ähnlich verhält sich die Situation bereits seit längerem in Nordamerika und Europa.

Indien übernimmt die Rolle Chinas
Letztes Jahr wurde noch jedes dritte Smartphone in China verkauft. Im Jahr 2019 soll es nur mehr knapp jedes Vierte sein. Der Grund dafür wird laut IDC der indische Markt sein, der ein starkes Wachstum vorweisen kann und bevölkerungsmäßig nicht mehr weit hinter China liegt. Laut Ryan Reith von IDC bekommt nun Indien die Aufmerksamkeit, die früher China erhalten hat. Seiner Ansicht nach wird es interessant werden, ob auch die Herstellung von China oder Vietnam nach Indien verlagert werden wird. Hersteller wie Xiaomi oder auch Foxconn strecken bereits ihre Fühler aus, da hier Kosteneinsparungen und andere Vorteile zu erwarten sind.

Im Gesamten gesehen wird das weltweite Wachstum vor allem wegen sinkender Preise konstant bleiben, so die Prognose. An der Dominanz von Android wird sich auch nicht nichts ändern. Der Marktanteil von iOS soll hingegen leicht zurückgehen und jener von Windows Phone um einen Prozent steigen.

IDC 2015

Es gibt auch noch eine Einschätzung dahingehend, in welche Richtung sich die Displaygrößen bewegen wird. Demnach wir Geräten mit 5,5 bis 7-Zoll ein sehr starkes Wachstum vorausgesagt – egal in welchem Markt. Bereits im heurigen Jahr beträgt das Wachstum in diesem Bereich über 80 Prozent.

 

 

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Angry Birds 2

Wiederum gibt es schlechte Nachrichten vom finnischen Spielehersteller “Rovio”, der vor allem für seine Angry-Birds-Reihe bekannt ist. Nachdem bereits Ende 2014 von den ca. 700 Beschäftigten rund 130 ihren Hut nehmen mussten, sollen jetzt weitere 260 Arbeitsplätze gestrichen werden. Der Grund dafür ist, dass Rovio nicht an den Erfolg von “Angry-Birds” anschließen konnte und dadurch der Vorsteuergewinn um mehr als zwei Drittel eingebrochen und auch der Umsatz um fast neuen Prozent zurückgegangen ist.

Konzentration auf Kernbereiche
Wie Rovio selbst mittgeteilt hat, will man sich künftig auf die Kernbereiche, also wohl die App-Entwicklung, konzentrieren. Der Nachfolger Angry Birds 2 ist im ersten Monat immerhin schon annähernd 50 Millionen Mal heruntergeladen worden. Allerdings setzt Rovio hier auf In-App-Käufe, weshalb noch nicht abgeschätzt werden kann, wie viele User die Option auch wirklich nutzen und wie viel Geld somit schon in die Kassen gespült worden ist.

 

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Spusu

Seit Juni mischt auch der neue virtuelle Netzanbieter “Spusu” in Österreich mit und will mit günstigen Tarifen die Kundschaft vom Wechsel überzeugen. Dazu hat sich Spusu in das Netz von “3″ eingemietet. Nun will der Neueinsteiger nicht nur mit Sprachtarifen, sondern auch mit Datentarifen überzeugen. Dazu gibt es bei Spusu nun seit wenigen Tagen eine echte Flatrate.

Für 19 Euro pro Monat bekommt man bis zu 20 MBit/s beim Download und 5 MBit/s beim Upload. Zudem wird betont, dass es keine versteckte Kosten, wie zB eine Aktivierungsgebühr und Service-Pauschale gibt. Attraktiv finden wir, dass es auch keine Mindestvertragsdauer gibt. Mit diesem Tarif könnte Spusu die Tariflandschaft in diesem Bereich wieder in Bewegung bringen.

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