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Os X

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Auch einige Mac-Anwender verwenden eventuell nicht Safari, sondern Chrome als bevorzugten Browser. Vor gut einer Woche hat Google eine neue Mac-Version „Chrome“ veröffentlicht (Version 34). Vielen dürfte dabei nicht aufgefallen sein, dass ein interessantes Feature, nämlich „Google Now“, integriert wurde. Dies bedeutet, dass nun auch die Spracheingabe in der Desktopversion möglich ist.

Google Chrome

Wird die erste Suche über das kleine Mikrofon-Symbol in Googles Suchfeld gestartet, muss in der Regel zunächst das Mikrofon des Macs freigeschaltet werden. Dies wird dem Benutzer mittels schmalem Hinweisbalken am oberen Bildschirmrand signalisiert. Ist das erledigt, können die gewünschten Suchbegriffe gesprochen werden. Bei uns hat dies in den meisten Fällen reibungslos funktioniert und auch das Ergebnis wird schnell angezeigt.

 

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Type Status

Wer iMessage auf dem Mac intensiver nutzt, der würde es sicherlich manchmal angenehm finden, wenn man sehen könnte, ob der Chatpartner gerade tippt. Hier haben die Entwickler von Hashbang Abhilfe geschaffen und das Tool “TypeStatus” erschaffen. Die App befindet sich zwar noch in der Beta-Phase, läuft unter OS X Mavericks aber dennoch reibungslos. Auch unter OS X 10.8 soll es angeblich keine Probleme geben. Es wird zudem auch angezeigt, wenn das Gegenüber die Nachricht gelesen hat. Dies funktioniert allerdings nur dann, wenn die Weitergabe des Lesestatus aktiviert ist.

Wie funktioniert’s?
Um das heruntergeladene Tool zu installieren, muss zusätzlich noch das kleine Programm “EasySIMBL” downgeloadet werden. TypeStatus wird anschließend per Drag  & Drop in das Fenster von EasySIMBL gezogen. Jetzt müssen nur noch die Häkchen bei “Use SIMBL” und dem Tool gesetzt, iMessage geschlossen und neu gestartet werden. Viele Jailbreaker werden dieses Tool wahrscheinlich vom iPhone kennen, wo es gratis im Cydia Store erhältlich ist.

 

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Wie Screenshots auf unter OS X gemacht werden, wissen die meisten Mac-Besitzer. Unter OS X können aber nicht nur Bildschirmaufnahmen mittels einfacher Tastenkombination gemacht werden, sondern auch Videos. Auch dies ist nicht allzu schwierig zu bewerkstelligen. Um ein Bildschirmvideo drehen zu können muss zunächst QuickTime geöffnet werden, das im Programme-Ordner zu finden ist. Anschließend begibt man sich in die Menüleiste und wählt unter „Ablage“ den Punkt „Neue Bildschirmaufnahme“.

Bildschirmvideo

Anschließend öffnet sich ein kleines, schwarzes Fenster. Hier befindet sich auf der rechten Seite ein kleines Dreieck, wo sich beim Anklicken ein Menü öffnet. Hier kann noch ausgewählt werden, ob Töne aufgenommen und Mausklicks speziell hervorgehoben werden sollen. Letztgenanntes Feature eignet sich vor allem für sogenannte „Erklärvideos“ gut.
Sind die Voreinstellungen einmal fixiert, muss nur einmal auf den roten Aufnahme-Button und ein weiteres Mal auf den Bildschirm geklickt werden, um die Aufnahme zu starten. Es kann auch ein Feld mit der Maus aufgezogen werden, wenn nicht der ganze Bildschirm aufgenommen werden soll. Um die Aufnahme zu beenden, muss in der Menüleiste auf den Stopp-Button geklickt werden. Danach wird man noch gefragt, ob bzw. wo das Video gespeichert werden soll.

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Für jene, die eventuell gerade stolzer Besitzer eines Macs geworden sind, haben wir heute wieder einen kleinen Tipp, der vor allem bei Standgeräten Sinn macht. Genau genommen geht es um das Zeitmanagment, wo in den Systemeinstellungen genau festgelegt werden kann, wann sich der Mac zB einschalten soll, oder wann er sich am Abend in den Ruhezustand versetzten soll. Um das Gerät an seinen Arbeitsrhythmus anzupassen, wechselt man zunächst in die bereits angesprochenen Systemeinstellungen, klickt auf „Energie sparen“ und anschließend unten rechts auf „Zeitplan“.

Mac starten

Nun kann ganz nach den jeweiligen Bedürfnissen ausgewählt werden, wann und ob sich der Mac ein- oder ausschalten bzw. aus dem Ruhezustand geholt oder in besagten Zustand geschickt werden soll. Zusätzlich ist es sinnvoll, bei den Systemeinstellungen unter „Benutzer & Gruppen“ im Reiter „Anmeldeobjekte“ jene Programme festzulegen (sollte der Mac ausgeschaltet werden), die bei Arbeitsbeginn dann zur Verfügung stehen sollen.

Mac starten 2

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finderredesign

Wir haben bereits einige Konzepte von OS X im iOS 7-Look veröffentlicht und waren immer der Meinung, dass diese Konzepte nie in dieser Form umgesetzt werden, da sie doch etwas “futuristisch” gewirkt haben. Nun haben wir bei unseren englischen Kollegen aber ein Konzept entdeckt,  wo es durchaus denkbar wäre, dass es in den Labors von Apple in dieser Form wirklich entwickelt wird. Die Designer haben versucht, eine Mischung zwischen dem aktuellen iOS 7 und dem aktuellen OS X zu nehmen und miteinander zu verschmelzen. Dies ist wirklich gut gelungen und wir könnten uns mit diesem Design auf jeden Fall anfreunden.

Es ist nicht ganz flach
Die Besonderheit an diesem Konzept ist, dass es nicht komplett “flach” ist, sondern immer noch Elemente des alten OS X in sich trägt und somit einen Kompromiss zwischen den beiden Designs herstellt. Auch die Symbolik hat sich nicht grundlegend verändert und spiegelt immer noch den alten “Style” von OS X wieder, den wir kennen. Uns würde natürlich auch interessieren, was ihr von diesem Konzept haltet?

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Zwei unabhängige Untersuchungen belegen nun, dass sich bei den Desktop-Betriebssystemen langsam, aber doch merkbare Veränderungen abzeichnen – dies berichtet “The Register“. Erstmals seit 20 Jahren ist nämlich der Marktanteil von Windows auf Desktop-PCs und Notebooks auf unter 90 Prozent gesunken. Natürlich ist die Übermacht enorm, dennoch gibt sind durch diese Studien noch ein paar interessante Details ans Tageslicht gefördert worden.

market_share

OS X und Linux legen zu, Windows XP noch weit verbreitet
Auch wenn der Marktanteil von OS X im Vergleich zu Windows immer noch sehr gering ist, hat es Apple immerhin geschafft, diesen seit 2000 von 2,84 Prozent auf 8 Prozent mehr als zu verdreifachen. Damit kann das Unternehmen sicherlich zufrieden sein. Bei Microsoft hat sich inzwischen Windows 7 durchgesetzt und ist auf 50 Prozent aller PCs vertreten. Obwohl der Support für Windows XP Anfang April ausläuft, ist das System immer noch auf 15 Prozent aller Geräte vertreten. Windows 8 hingegen will nicht in die Gänge kommen und liefert sich mit OS X ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei Apple knapp die Nase vorne hat. Auch Linux kann aufholen und legte von 0,62 Prozent im Jahre 2008 auf 1,76 Prozent zu.

Microsoft sollte sich Sorgen machen
The Register weist auch darauf hin, dass keine Marktbeherrschung ewig dauert. Zwar sei ein Marktanteil von knapp 90 Prozent sehr beeindruckend. Es sei aber auch bekannt, dass der PC- und Notebook-Markt stark rückläufig ist und Smartphones und Tablets immer mehr aufholen. In letztgenanntem Segment liege Microsoft aber weit abgeschlagen hinter Googles Android und Apples iOS.

 

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