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Nutzer

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WhatsApp

Die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes rund um die Übernahme von WhatsApp durch Facebook haben offenbar nicht lange angehalten. Zum damaligen Zeitpunkt konnte der beliebte Messenger 460 Mio. aktive User verbuchen. Wenige Wochen später hat das Unternehmen nun die 500 Mio.-Grenze überschritten. Dies teilte WhatsApp via Blogeintrag mit. Hier ist auch zu lesen, dass man die größten Steigerungsraten in Ländern wie Brasilien, Indien, Mexiko und Russland verzeichnen konnte. Auch die anderen Zahlen sind durchaus beeindruckend. Demnach werden täglich mehr als 700 Mio. Fotos und 100 Mio. Videos versendet.

Nutzerzahlen in Deutschland und Österreich
Laut dem zuständigen WhatsApp-Manager für Deutschland, Neeraj Arora, verzeichnet der Dienst in unserem Nachbarland ca. 32 Mio. Nutzer. Das bedeutet, dass 2 von 3 Smartphone-Besitzern WhatsApp nutzen. Für die Alpenrepublik gibt es leider keine genauen Angaben. Branchenexperten sind aber der Meinung, dass es bei uns mindestens eine Million aktive Nutzer gibt.

Der Siegeszug von WhatsApp scheint also derzeit weiterzugehen. Sollten wir auch, wie bereits vom Mitgründer Jan Koum angekündigt, bald über die App telefonieren können, werden die Nutzerzahlen vor allem in den Schwellenländern sicherlich noch einen Zahn zulegen.

 

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WhatsApp

Bekanntlich wurde die Messenger-App “WhatsApp” in den letzten Monaten immer wieder von Sicherheitsproblemen geplagt. Auch das lang ersehnte Update ging nicht ganz reibungslos vonstatten. Dennoch vermeldet WhatsApp nun auf seinem Firmenblog einen Nutzerrekord. Alleine in den vergangenen vier Monaten sollen 100 Mio. User hinzugekommen sein. Des Weiteren soll es 400 Mio. aktive Kunden geben, also jene, welche die App nicht nur downgeloadet haben, sondern mindestens einmal im Monat auch wirklich nutzen – Zitat:

Today, we’re proud to announce that because of you, WhatsApp has reached a milestone that no other mobile messaging service has achieved: 400 million monthly active users, with 100 million active users added in the last four months alone. This isn’t a count of people who just registered for WhatsApp – it’s the number of people who are actively using the service every single month.

Beeindruckende Zahlen
WhatsApp scheint sich immer mehr zu einem Hauptkommunikationsmittel zu entwickeln. Immerhin jeder vierte Deutsche gilt als aktiver Nutzer von WhatsApp (Stand: August 2013) und es ist anzunehmen, dass sich die Situation in Österreich und der Schweiz nicht viel anders verhält. Aber auch Bewohner von Schwellenländern nutzen das billige Kommunikationsmittel, um sich plattformübergreifend austauschen zu können. Inzwischen kann WhatsApp beispielsweise auch 20 Mio. Kunden in Mexiko und Indien verzeichnen. In letztgenanntem Land nutzen Ärzte – laut Blogeintrag – den Messenger sogar zum Versenden von EKG-Bildern ihrer Patienten.

WhatsApp wird somit immer mehr zum Problem für die Netzbetreiber, die inzwischen stark sinkende Zahlen beim Versand von SMS/MMS verzeichnen müssen. Aber auch Facebook und Twitter beginnen langsam den Gegenwind zu spüren. Eine reife Leisutng für ein Unternehmen, das insgesamt nur 50 Mitarbeiter zählt.

 

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Das sogenannte “behavioural advertising” ist eine durchaus übliche Methode der Werbebranche, Surfverhalten mittels Cookies zu beobachten, um dann die Werbung zu personalisieren.

Der EU ist dies schon lange ein Dorn im Auge und hat daher eine Direktive beschlossen, welche Websiten dazu verpflichtet, die User um Erlaubnis zu fragen, bevor diese Cookies installiert werden. Die Werbeindustrie ist dieser Direktive jetzt allerdings zuvor gekommen und hat sich selbst verpflichtet Maßnahmen zu ergreifen. Ein derartiges Abkommen wurde von vielen großen Werbeanbietern, darunter Google, Microsoft und Yahoo, unterzeichnet.

Werbeflächen sollen in Zukunft, laut diesem Abkommen, eine eigen Schaltfläche mit dem Namen „AdChoices“ aufweisen. Hier kann dann vom Benutzer eingestellt werden, ob das Verhalten des Nutzer beobachtet werden darf oder nicht. Die Browser Internet Explorer 9 und Firefox 4 bieten schon seit ihrem Erscheinen, mit der „Do not Track“-Funktion, eine ähnliche Möglichkeit an.

 

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Schon vor einigen Wochen wurde eine Studie veröffentlicht, nach der einige Apps zu viele Daten der Nutzer sammeln. Das „Wall Street Journal“ hat damals darüber berichtet. Nun sind die Staatsanwälte in den USA von sich aus tätig geworden, berichtet wiederum das „WSJ“ am Montag. Die Zeitung beruft sich auf eine eingeweihte Person. Bei den Ermittlungen geht darum, ob die Anbieter und Entwickler der Apps gegenüber den Usern wirklich offenlegen, welche Daten gesammelt werden.

Inzwischen haben einige App-Anbieter schon Post vom Staat bekommen, darunter auch das Internetradio Pandora. Die Ermittler verlangen anscheinend Einblick in bestimmte Dokumente. Man sei aber nicht das eigentliche Ziel der Untersuchungen, so das Unternehmen und gehe davon aus, dass auch andere App-Anbieter einen solchen Brief bekommen haben. Es dürfte für die App-Anbieter und Entwickler auf jeden Fall von großer Bedeutung sein, zu welchem Ergebnis die Staatsanwaltschaft kommen wird.

 

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iPhone 4, Apple, iPhone 6, LTE Mac News Östereich

Es ist allseits bekannt, dass Apple seine Produkte so gestaltet, damit sie von deren Besitzern schwer bis gar nicht geöffnet werden können. Beim iPhone 4 zum Beispiel, werden Spezial-Schrauben verwendet, für die es keine handelsüblichen Schraubendreher gibt.

Bis vor kurzem wurden diese Schrauben nur außerhalb der USA verwendet. Die Bastler-Plattform iFixit hat nun entdeckt, dass Apple bei Reparaturen die Standard-Schrauben, ohne den Besitzer zu informieren, austauscht.

Es werden jetzt statt der vorher üblichen Kreuzschlitz-Scharuben, Schrauben mit sogenanntem Fünf-Lobe-Antrieb verwendet (siehe Abbildung). Schraubendreher für diese speziellen Schrauben werden, laut iFixit, nur an zertifizierte Apple-Händler verkauft.

Apple erntet nun verständlicher Weise nicht nur Kritik dafür, dass es die eigenen Sicherheitsschrauben ersetzt, sondern vor allem für die Tatsache, dass bereits gekaufte Produkte – ohne Kenntnis des Besitzers – verändert werden.

Für Gizmodo setzt Apple damit das Zeichen, dass das Apple-Gerät eigentlich nicht wirklich dem Kunden gehört, nach dem Motto: “Wenn du es nicht öffnen kannst, gehört es dir nicht.”

Es lässt sich aber auch aus dieser Tatsache anscheinend Kapital schlagen. iFixit hat schnell reagiert und das „iPhone 4 Liberation Kit“ herausgebracht ($ 9.95), mit dem sich die Spezial-Schrauben aufdrehen lassen.

Quelle: derstandard.at

Fünf-Lobe-Schraube

iPhone 4 – Schraube

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Wie seit letztem Monat bekannt, hat Android das iPhone bei der Anzahl der neu verkauften Geräte überholt. Nun ist dasselbe auch bei der Anzahl der Gesamtnutzer passiert.

Google hat den Anteil an Android-Usern in den Monaten August bis November von 19,6 auf 26 Prozent steigern können, während Apple die iPhone-Kunden im selben Zeitraum nur von 24,2 auf 25 Prozent hat steigern können.

Blackberry – immer noch Marktführer – musste einen Verlust von 4,1 Prozent auf 33,5 Prozent und Microsoft einen Verlust von 1,8 Prozent auf 9 Prozent hinnehmen.

Die Zahlen könnten sich in den folgenden Monaten aber noch durchaus ändern, da das neue Betriebssystem Windows Phone 7 noch nicht eingerechnet ist und das iPhone für Verizon in den Startlöchern steht.

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