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Mac mini

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Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Der kommende iPhone-Event wird stark unter dem Zeichen iOS 8, iPhone und iWatch stehen und es wird wahrscheinlich sehr wenig Platz für andere, neue Hardware geben. Grundsätzlich wird aber vermutet, dass Apple irgendeine Hardware vorstellen muss, um die heiligen Hallen, in denen der Macintosh vorgestellt worden ist, nicht zu “entweihen”. Analysten gehen also davon aus, dass Apple vielleicht ein Produkt vorstellen könnte, nämlich den kleinsten Macintosh – den Mac mini.

Ansonsten wird es wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass Apple sich nicht auf andere Geräte konzentrieren wird, um nicht zu sehr von den eigentlichen Hauptdarstellern abzulenken. Das iPhone und auch die angeblich erscheinende iWatch werden schon genug Aufmerksamkeit auch sich ziehen. MacBook Air und MacBook Air Retina, oder auch ein 12-Zoll MacBook werden nicht erwartet, sondern eher erst für eine Keynote im Oktober angesetzt.

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Tim Cook Apple CEO

Gestern haben wir darüber berichtet, dass sich Tim Cook am kommenden Dienstag gegenüber dem Senat zur Steuerpolitik von Apple rechtfertigen wird müssen. Im Vorfeld dessen, hat Apples CEO auch erwähnt, dass man dabei ist, über 100 Mio. US-Dollar im eigenen Land zu investieren. Im Vergleich zu den Milliarden, die man sich über die Steuerschlupflöcher spart, ist das natürlich gering. Dennoch gilt es als Signal, dass auch im eigenen Land investiert wird.

Mac-Produktupdate kommt aus den USA!
Außerdem tauchten auch einige neue Details zu den Plänen auf, die Apple in den USA verfolgt. Demnach werden die 100 Mio. US-Dollar in Komponenten investiert, die aus den Bundesstaaten Arizona, Florida, Illinois, Kentucky und Texas kommen sollen. Diese sollen dann in ein Produktupdate eines bereits bestehenden Macs einfließen. Gerüchten zufolge soll es sich dabei um den Mac mini handeln.

Tim Cook fordert Steuerreform!
Auch in diesem Punkt scheint Tim Cook vorbereitend für die Befragung zu arbeiten. Er will nämlich am Dienstag dem US-Senat seine Ideen zu einer “dramatischen Vereinfachung” von Unternehmenssteuern unterbreiten, sagte er gegenüber der Washington Post. Im Wesentlichen geht es darum, dass Tim Cook eine Steuerreform in Bezug auf die Rückführung von Auslandsgewinnen vorschlägt. Momentan werden Gelder, die in die USA rückgeführt werden, mit 35 Prozent versteuert.  Er fordere nicht 0 Prozent, aber der Steuersatz müsse angemessen sein, so Cook – Zitat:

“If you look at it today, to repatriate cash to the U.S., you need to pay 35 percent of that cash. And that is a very high number,” Cook said in an interview Thursday. “We are not proposing that it be zero. I know many of our peers believe that. But I don’t view that. But I think it has to be reasonable.”

Wir werden sehen, ob der US-Senat auf diesen Vorschlag eingehen wird.

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Machelp, MacMania Problem und Hilfe bei Apple, iPhone und iPad Problemen

In der Regel ist es so, dass sich zB ein iMac oder Mac mini nach einer bestimmten Zeit in den Ruhemodus versetzt, wenn in diesem Zeitraum keine Aktivität stattfindet. Es ist aber vielleicht auch schon jemanden von euch passiert, dass dies nicht mehr funktioniert und der Mac nicht automatisch in den Ruhezustand geht.

In diesem Fall kann es sein, dass ein aktives Programm oder ein anderweitig laufender Prozess dies verhindert. Damit man feststellen kann, welches Programm bzw. welcher Prozess dafür verantwortlich ist, öffnet man den Terminal und gibt dort folgenden Befehl ein:

pmset -g assertions

Nun erscheint eine Liste, in der nach den Begriffen „PreventSystemSleep“ oder „PreventUserIdleSystemSleep“ gesucht werden muss. Steht nach diesem Begriff in dieser Zeile eine „1“, so verhindert ein Prozess den Ruhemodus. Unter dieser Liste befindet sich dann bei „Listed by owning process“ die genaue Beschreibung, um welche(n) Prozess(e) es sich handelt.  

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Aus Quellen von Zulieferer-Betrieben wurde jetzt bekannt, dass nicht wie ursprünglich vermutet die Mac Pros, sondern künftig die Produktion der Mac minis in die USA verlegt werden sollen. Für die Fertigung soll Foxconn Electronics zuständig sein. Derzeit hat Foxconn etwa 15 Stützpunkte in den USA und das Unternehmen plant angeblich die Anwerbung von Arbeitskräften, um im kommenden Jahr die Produktion aufnehmen zu können.

Mac mini verkauft sich nicht schlecht!
Die Verkäufe des Mac mini werden voraussichtlich 1,4 Millionen Einheiten im Jahr 2012 erreichen. Das sind 40% mehr als im Vorjahr. Es wird erwartet, dass das Upgrade vom vergangenen Oktober im kommenden Jahr eine weitere Verkaufssteigerung von 30% bringen wird und somit 1,8 Mio. Einheiten verkauft werden können. Durch die bereits veröffentlichten Benchmark-Tests, hat sich herausgestellt, dass der Mac mini auf Grund seiner guten Leistungsdaten eine durchaus attraktive und vor allem günstige Alternative zum kleinen iMac darstellen kann.

Wer von euch hat einen Mac mini?

 

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Es muss natürlich zu Beginn darauf hingewiesen werden, dass hier nur die 21,5-Zoll iMacs ersten Tests unterzogen wurden. Durchgeführt wurden diese von Primate Labs mit dem hauseigenen Geekbench Browser. Vor allem beim Top-Modell des 21,5-Zoll iMacs gibt es leistungsmäßig einen großen Sprung zum Vorgängermodell. Die Steigerung beträgt hier beachtliche 25 Prozent. Vergleicht man das 21-Zoll High-End-Modell noch mit dem 27er Top-Modell des Vorjahres ergibt sich immer noch eine Leistungssteigerung von 10 Prozent.

Primate Labs hat den neuen iMac aber auch mit dem Mac mini verglichen. Hier ergibt sich ein durchaus überraschendes Ergebnis. Wie man auf der Abbildung unterhalb erkennen kann, ist die mittlere Variante des Mac mini deutlich schneller als die mittlere Variante des iMacs, kostet aber nur ca. die Hälfte. Natürlich muss hinzugefügt werden, dass man beim Mac mini zusätzlich einen Bildschirm benötigt und auch die GPU nicht an jene des iMacs heranreicht.

Für all jene, die nicht unbedingt auf eine sehr gute Performance hinsichtlich der Grafik angewiesen sind und auch nicht so viel Wert auf das Design legen, wäre der Mac mini durchaus eine günstige Alternative.

Was meint ihr?

 

 

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9to5mac berichtete gestern von einem Test des neuen Fusion Drive der Kollegen von TechfastLunchDinner. Sie haben sich zwei neue Mac Minis zugelegt. Ein Mac mini ist mit einer herkömmlichen Festplatte mit 5400 Umdrehungen pro Minute ausgestattet, der zweite hingegen mit einem 1 TB Fusion Drive. Nur das größere Modell der Mac minis kann mit einem solchen Laufwerk ausgestattet werden. Der Aufpreis beträgt 250 Euro.

Mit beiden Modellen wurden dann insgesamt drei Tests durchgeführt. Zunächst wurden die beiden Macs neu gestartet und verglichen, wie lange der Boot-Vorgang dauert. Hier wird erstmals die Schnelligkeit des Fusion Drive-Modells verdeutlicht, denn der Startvorgang dauert hier nur knapp halb solang, wie beim „normalen“ Modell“. Dann wurde mittels der App “Disk Speed Test” die Laufwerksgeschwindigkeit gemessen. Zum Schluss wurde noch eine 4 GB-Datei dupliziert. Auch hier ist der Geschwindigkeitsvorteil enorm. Ihr könnte euch den kompletten Test im Video unten gerne noch einmal ansehen.

Fest steht, dass für Anwender die eine gute Performance benötigen, die angesprochenen 250 Euro sicherlich gut investiert sind.

 

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