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LG

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Wenn man den US-amerikanischen Smartphonemarkt betrachtet, ist Apple auch mit Ablauf des ersten Quartals 2013 wieder in der Spitzenposition und konnte diese – trotz bereits hohem Niveau – weiter ausbauen. Wie in der Tabelle unterhalb ersichtlich ist, konnte Apple im Vergleich zum letzten Quartal des Vorjahres um 2,7 Prozent zulegen und verfügt nun über einen Marktanteil von beachtlichen 39 Prozent. Samsung konnte im Vergleich dazu nur 0,7 Prozent dazu gewinnen und liegt nun bei einem Marktanteil von 21,7 Prozent. An dritter Stelle kann sich der angeschlagene Smartphone-Hersteller HTC mit einem Verlust von 1,2 Prozent und einem Marktanteil von 9 Prozent einreihen. Knapp dahinter folgen Motorola und LG.

Bei den Smartphone-Plattformen sieht die Angelegenheit etwas anders aus. Hier besitzt Google mit Android immer noch einen Marktanteil von gut 50 Prozent, musste aber im letzten Quartal Einbußen von 1,4 Prozent hinnehmen. Bei Apple entspricht der Marktanteil bei den Smartphones natürlich auch dem des Betriebssystems. Bei den Nachgereihten konnte einzig und allein Microsoft ein kleine Plus von 0,1 Prozent verbuchen. Alle anderen Plattformen haben an Marktanteil verloren.

Wie erwähnt, wird hier von den Verhältnissen in den USA gesprochen. Apple würde sich solche Zahlen sicherlich auch für Europa oder andere Regionen wünschen. Auf jeden Fall ist Apple nicht abzuschreiben und wir werden am Ende des Jahres sehen, wie sich die Zahlen mit dem neuen iPhone entwickelt haben.

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Viel wurde in den vergangenen Monaten schon über Smartphones berichtet, die eventuell zukünftig ein flexibles Display aufweisen könnten. Auch von Apple sind bereits einige dahingehende Patente aufgetaucht. Zudem haben sich auch einige Designer an iPhone-Konzepten, die ein flexibles Display zeigen, versucht.

Zu Beginn des Jahres wurden dann auf der CES auch von einigen Herstellern bereits flexible Displays vorgestellt, die beispielsweise in einem TV-Gerät verbaut waren. Unter diesen Herstellern befand sich auch LG. Wie das Wall Street Journal berichtet, prescht der südkoreanische Elektronikkonzern nun vor und kündigt für das vierte Quartal ein Smartphone mit flexiblem OLED-Display an. Diese Information wurde auch von Yoon Bu-hyun, Vice President der Mobil-Sparte, bestätigt.

Mehr technische Details wurden nicht bekannt gegeben. Auch nicht, wie man das flexible Display einsetzen bzw. verbauen will. Es wäre allerdings denkbar, dass das Display über den Rand gebogen wird. Durch ein flexibles Display ergeben sich auf sicherlich viele neue Design-Möglichkeiten.

Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie dieses Smartphone aussehen wird und ob sich jetzt auch andere Hersteller aus der Deckung wagen.

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Heute Abend wird das neue Samsung Galaxy SIV vorgestellt und die versammelte Fachpresse wird sich auf das neue Flaggschiff von Samsung stürzen. Apple hat gestern Abend schon indirekt gegen diese Vorstellung gewettert und hat dazu Phil Schiller ins Rennen geschickt. Ein weiterer Konkurrent versucht nun Samsung ebenfalls etwas an Glanz zu nehmen, jedoch hat sich LG dazu entschieden, dies nicht auf eine eher subtile Art und Weise zu machen, sondern eher mit der “Brechstange”. So hat LG direkt über den Plakaten von Samsung eine nochmals größere Werbung für das neue LG Optimus platziert und zieht damit natürlich auch sehr viel Aufmerksamkeit auf sich.

Werbung mit Verwechslungsgefahr!
Doch es geht noch einen Tick dreister. LG hat auch den Style der Werbung komplett kopiert und nähert sich damit noch weiter an Samsung an. Blickt man als unerfahrener Leser auf die Plakate, meint man, dass LG alle diese Plakate gesponstert hat und es sich bei der Werbung um eine Bewerbung des LG Optimus handelt. Samsung wird mit dieser Werbeart nicht gerade zufrieden sein. Wir finden es aber witzig, dass Samsung nun auch einmal in diese Lage gebracht wird. Sonst ist immer Samsung jene Firma, die Anspielungen auf andere Firmen macht.

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Anscheinend ist Apple daran interessiert, in Zukunft nun auch in irgendeiner Weise auf OLED-Displays zu setzten. Grund für diese Annahme ist, weil Apple den OLED-Experten Dr. Lee Jeung-jil angeheuert hat. Zuvor war dieser als leitender Forscher der Bildschirm-Technologie bei LG Display tätig. Es wird bereits mehrere Jahre darüber gemunkelt, dass Apple auf OLED-Displays wechseln könnte, da sie dünnere Designs und eine bessere Akkulaufzeit versprechen.
Dennoch ist es gerade in den letzten Monaten etwas ruhiger rund um die Spekulationen und einen möglichen Einsatz von OLED-Displays gekommen, da man eher davon ausgegangen ist, dass Apple auf die IGZO-Displays von Sharp setzten wird. Diese bieten nämlich – wie Sharp auf der CES gezeigt hat – die doppelte Auflösung eines herkömmlichen LCD-Display mit bis zu 90 Prozent Energieeinsparung. Jedoch nutzt das Unternehmen bis heute LCD-Panels mit In-Plane Switching-Technologie, die für einen überragenden Betrachtungswinkel sorgt.

Für welches Produkt Apple den Einsatz von OLED-Displays andenkt, bleibt natürlich momentan noch ein Geheimnis. Da diese auch, wie ebenfalls auf der CES demonstriert wurde, flexibel konstruiert werden können, wäre natürlich die von uns schon heute morgen angesprochene “iWatch” ein möglicher Einsatzbereich. Aber auch über ein mögliches TV-Gerät von Apple wird wieder spekuliert.

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Für das Display des iPad mini gibt es mit LG und AU Optronics (AUO) zwei Hersteller, die damit beauftragt wurden. Während LG mit der Produktion keine Probleme hat, kämpft AUO angeblich noch mit Problemen, berichtet Digitimes. Welcher Art diese Probleme sind, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Jedoch steht fest, dass ein Großteil der bis jetzt produzierten 4 Mio. Displays von LG stammen.

Diese Produktionsprobleme von AU Optronics könnten die Verkaufszahlen des iPad mini im negativen Sinne beeinflussen. So haben Beobachter der Branche eigentlich mit etwa 10 Millionen verkauften Einheiten bis Jahresende gerechnet. Nun könnte sich diese Zahl doch recht drastisch auf 6 bis 8 Mio. reduzieren, wenn AUO die Probleme nicht bald in den Griff bekommt. Auch die aktuelle Wartezeit auf ein iPad mini könnte sich damit noch länger auf dem aktuellen Niveau von 2 Wochen halten. Wir werden die Situation auf jeden Fall weiter beobachten.

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Dem Präsidenten des deutschen Umweltbundesamtes ist es offenbar ein Dorn im Auge, dass vor allem die Hersteller von Smartphones und Notebooks – allen voran natürlich Apple – zunehmend auf fest eingebaute Akkus setzen, die nicht vom User ausgetauscht werden können. Der Präsident meint:

“Dass das verschleißträchtigste Bauteil nicht ersetzt werden kann, ist grotesk.”

Bereits im August hat Präsident Jochen Flasbarth ein europaweites Verbot gefordert. Es wäre seiner Ansicht nach durchaus möglich, dieses per Ökodesign-Richtlinie auf EU-Ebene zu regeln. Damit sollen die Hersteller mehr oder weniger gezwungen werden, Geräte zu entwickeln, die eine lange Lebensdauer und eine hohe Wiederverwertbarkeit aufweisen.

Beteuerungen seitens Apple, wonach der Akku des iPhones auch nach 400 vollständigen Ladezyklen bis zu 80 Prozent seiner Kapazität behalte, schenkt Flasbarth wenig Glauben. Aber nicht nur Apple verbaut zunehmend Akkus fest, auch Hersteller wie zB wie HTC oder LG setzen zunehmend auf diese Variante. Dieser Schritt wird sicherlich zum Teil auch im Design begründet liegen.

Würdet ihr euren Akku lieber selbst austauschen können, oder vertraut ihr auf die versprochene Lebensdauer?

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