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iPad

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Office Mobile

Unter der neuen Führung von Satya Nadella ändert Microsoft offensichtlich seine Strategie hinsichtlich der hauseigenen Software. Seit gestern ist nämlich “Office für iPhone und iPad” kostenlos erhältlich. Wenn man privater Nutzer ist, wird somit kein Office-365-Abo mehr benötigt. Damit will Microsoft wohl für eine stärkere Verbreitung sorgen, um im mobilen Bereich stärker Fuß zu fassen.

Einschränkungen gibt es trotzdem!
Unbestritten ermöglicht Microsoft ein komfortables Arbeiten mit der Office-Software, wenn die Ansprüche nicht allzu hoch sind. Es gibt nämlich Einschränkungen beim Funktionsumfang gegenüber der zahlenden Kundschaft – muss es natürlich geben! Beispielsweise blockiert Microsoft die Möglichkeit, automatisiert Umbrüche einzufügen. Des Weiteren können keine Spalten formatiert oder Dokumente vom Quer- ins Hochformat (und umgekehrt) verwandelt werden. Auch die Bildbearbeitung und das Arbeiten mit Tabellen ist eingeschränkt. Diese Einschränkungen gelten übrigens auch für Excel und PowerPoint und es gibt noch einige mehr. Das Gratis-Paket ist aber immerhin so angelegt, dass sich Dateien mit den, bei der kostenlosen Variante fehlenden Formatierungen, öffnen lassen.

Fazit: Microsoft hat hier sicherlich einen sinnvollen Schritt gesetzt, um grundlegende Arbeiten mit dem Office-Paket durchführen zu können. Das dürfte auch vielen Anwendern genügen. Wer allerdings intensiver mit der Software arbeiten will, dem ist zu empfehlen, das Office-365-Abo abzuschließen. Da wäre dann etwa auch ein unbegrenzter Cloud-Speicherplatz und der Zugriff auf die Mac bzw. PC-Version gewährleistet.

 

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Anscheinend wollte Microsoft beim Sender CNN etwas Eindruck schinden und hat ein paar Surface Pros zur Verfügung gestellt, um in der Sendung gezeigt zu werden. Doch hat man die Rechnung ohne die Moderatoren gemacht, die das Surface angeblich nicht einmal eingeschaltet haben, sondern als iPad-Ständer benutzten, um ihre eigenen iPads zu verwenden. In einem Bild wird das Surface wahrlich als “iPad-Halterung” verwendet und man kann sich vorstellen, wie sich die Medien auf diesen Umstand gestürzt haben.

PR zu Gunsten Apple
Solche Fehler sind auch schon Apple, Samsung und anderen Unternehmen passiert und erreicht somit natürlich den komplett gegenteiligen Effekt. Grundsätzlich wird sich Microsoft nun hüten, solche Fehler erneut zu begehen und es zeigt auch ganz gut, dass die Tablets von Microsoft nicht so beliebt sind wie man es gerne hätte. Wahrscheinlich werden sogar die Redaktions-Programme direkt auf das iPad zugeschnitten sein, sodass die Surface-Modelle keinen Verwendungszweck finden dürften.

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Wie es scheint, ist für Apple eine etwas schwierige Zeit im Bereich der Tablets angebrochen. Die Konkurrenz rückt immer weiter vor und man kann in vielen Bereichen nicht mehr so glänzen wie noch vor ein paar Jahren. Auch bei der Zufriedenheit der Produkte musste man sich vom ersten Platz verdrängen lassen, den man schon seit Jahren inne hatte. Diesmal konnte sich Amazon mit dem Fire HD und dem normalen Fire-Tablet an die Spitze setzen und vor allem im Bereich “Preis/Leistung” Punkten.

Apple hingegen belegt den zweiten Platz und wird schon von den Samsung-Tablets vom dritten Platz aus bedroht. Wir sind schon gespannt, ob sich etwas an diesem Ergebnis ändern wird, wenn das iPad Air 2 ins Spiel kommen wird und wenn man die neue Technologie unter die Lupe genommen hat. Alles in allem muss Apple hier deutlich mehr “Gas” geben, um nicht von der Konkurrenz überrollt zu werden.

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Seitdem das iPad von Apple auf den Markt gebracht worden ist, kann man den Hersteller aus Cupertino nicht vom ersten Platz der Tablethersteller drängen. Zwar haben es bereits viele Unternehmen wie Samsung probiert an der Vormachtstellung von Apple zu rütteln, dennoch konnte man dies in den vergangenen Jahren einfach nicht schaffen. Trotzdem ist die Sparte bei Apple von den Verkaufszahlen her gesehen leicht rückläufig und man kämpft damit, dass viele Hersteller mittlerweile eine eigene Lösung anbieten.

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Lenovo und RCA mit starkem Wachstum
Betrachtet man die Marktanteile, muss Apple einen Verlust von 6,4 Prozent hinnehmen, aber auch Samsung kann seine Steigerung auf dem Markt nicht mehr so konstant halten, wie in der Vergangenheit der Fall war. Große Gewinner in diesem Kampf sind Lenovo und RCA, die sogar um über 30 bzw. sogar 194 Prozent mehr Geräte verkaufen konnten.

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iPad Air

Nicht nur die Netzbetreiber in Österreich, sondern auch die Netzbetreiber in anderen Ländern sind nicht gerade begeistert über die neue Funktion des aktuellen iPad Air 2, welches mit einer universalen SIM-Karte ausgestattet worden ist. Apple hat dieses Feature eigentlich eingebaut, um dem Kunden den Wechsel zwischen den Netzbetreibern zu erleichtern, nämlich ohne die Sim-Karte tauschen zu müssen. Aus diesem Grund hat Apple die Universale SIM-Karte entwickelt, die aber bei den Netzbetreibern nicht gut angekommen ist. Der Wechsel zwischen den Betreibern wird einfach zu simpel dargestellt, was bei den Netzanbietern auch nicht viel Gegenliebe stößt.

Man findet Wege
Egal, ob die Apple-SIM verbaut ist oder nicht, man hat verschiedene Wege entwickelt, die Thematik auszuhebeln. So hat man zB bei Spring die IMEI-Nummer des Gerätes gespeichert und kann daher nur mit diesem Gerät diese SIM-Karte nutzen. Auch AT&T sperrt die Funktion der Apple-SIM-Karte und lässt das Gerät nur auf das eigene Netz zugreifen. Somit kann man sagen, dass dieser Versuch von Apple vorerst einmal gescheitert ist.

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Apple verdient mit dem iPad Air 2 wirklich viel Geld, aber nicht so viel, wie es etwa bei anderen iDevices ist. Das Unternehmen kann zwar immer noch eine gute Marge vorweisen, aber die Produktionskosten sind deutlich gestiegen. Laut neuesten Berechnungen kommt das iPad Air 2 inkl. aller anfallenden Kosten auf ca. 275 US-Dollar pro Gerät. Apple verkauft das kleinste Gerät für 499 US-Dollar und liegt hier deutlich über den 50%, die man bei Apple immer versucht zu unterschreiten. Wie gewohnt, macht Apple mit den größeren Modelle den größten Profit. So relativiert sich der Gewinn hier wieder deutlich.

Was ist das Teuerste am iPad Air 2?
Es ist wie immer das Display das Teuerste Bauteil beim iPad, welches mit 77 US-Dollar zu Buche schlägt. Dann kommt auch schon die Fertigung des iPads und auf dem dritten Platz liegen mit 11 US-Dollar die Kameras. Auch wenn der Gewinn zum Vorgängermodell etwas geringer ist, kann Apple sich bei diesem Preis/Leistungsverhältnis wohl nicht beschweren.

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