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iPad

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Vor wenigen Tagen hat Nokia ein neues Tablet (N1) vorgestellt. Vom Design her ist es aber keine Neuerfindung, vielmehr hat Nokia das iPad mini mehr oder weniger kopiert, was nun immer mehr Menschen auffällt. In einem Youtube-Video wird sehr gut verglichen, wie Nokia versucht hat das iPad mini zu kopieren und welche Vorteile man sich draus erhofft. Weiters hat man nicht nur das Design, die Handhabung und auch die Usability von Apple kopiert, sondern auch gleich das komplette Marketing inkl. Werbefotografie.

(Video-Direktlink)

Es ist wirklich interessant, wie identisch sich die beiden Produkte auf den ersten Blick sehen -auch auf den zweiten Blick sind nicht viele Unterschiede zu erkennen. Sogar der runde “Lightning-Anschluss” wurde von Nokia kopiert und einfach umfunktioniert. Wir sind durchaus gespannt, ob dies ein Nachspiel haben wird und ob man sich bei Apple Gedanken darüber machen wird, wie man mit solch einem dreisten Klon verfahren soll.

Was sagt ihr dazu?

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Es ist einfach unglaublich, aber leider entspricht die nächste Geschichte der Wahrheit. Vier mutmaßliche Betrüger sollen in Österreich ihr Unwesen getrieben haben und zwar mit Apple-Produkten. Genauer gesagt haben sie iPad-Verpackungen verkauft, die aber nicht gefüllt waren. Anscheinend wurden die Verpackungen von einem Konzern in Deutschland erworben, um mit den Geräten ein gutes Geschäft zu machen. Erst bei der Ankunft in Deutschland selbst flog der Schwindel auf. Beteiligt waren unter anderem drei Italiener und ein Österreicher, der für seine Vermittlungen gut 100.000 Euro Honorar einstrich.

Markt wird überflutet
Auch auf eBay oder anderen Tauschbörsen stellt der Handel mit gefälschten oder auch leeren Apple-Verpackungen ein Problem dar. Viele dreiste Anbieter vermerken nur sehr klein, dass es sich hierbei nur um eine Verpackung handelt und nicht um das Gerät selbst. Ahnungslose Käufer achten nicht darauf und tappen in die Falle.

 

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Der immer sehr gut informierte Analyst Ming Chi Ku hat sich nun zu einer sehr interessanten Aussage hinreißen lassen. Laut seinen Informationen soll das iPad Pro mit 12,2-Zoll-Display nicht vor April 2015 auf den Markt kommen. Apple soll auch auf eine neue Display-Technologie setzen, die durchaus interessant sein dürfte. Die Technologie hört auf den Namen „oxide LCD Technologie“ und soll für eine brillante und farbtreue Darstellung auf dem Display sorgen. Auch die Reaktionszeiten des Displays sollen extrem gesteigert werden können, sodass es sich wirklich um ein Pro-Gerät handelt.

Wann wird es vorgestellt?
Man kann sich nun vorstellen, dass Apple im Frühjahr wieder eine Keynote veranstaltet, um sich der Apple Watch anzunehmen und um nochmals die Werbetrommel zu rühren. In diesem Zuge könnte auch das iPad Pro vorgestellt werden und man könnte den Hype rund um die Apple Watch nutzen, um auch das iPad Pro in den Vordergrund zu rücken. Die Zeitabstände würden sehr gut zusammenpassen, da davon ausgegangen wird, dass die Apple Watch im Frühjahr. Somit wäre eine Apple-Keynote Anfang März sicherlich realistisch.

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Um die iPad-Reihe von Apple steht es wirklich nicht sehr gut und auch viele Analysten haben ofenbar das Vertrauen in das Gerät verloren. Laut den neuesten Einschätzungen geht man davon aus, dass gerade einmal knapp 10 Millionen iPads im ersten Quartal 2015 von Apple über den Ladentisch wandern werden. Dies würde einem Einbruch gegenüber dem 4. Quartal 2014 von fast 55 Prozent entsprechen. Grund dafür ist die starke Konkurrenz und auch die lange Haltbarkeit der Geräte bei den Kunden selbst. Auch der Hype um das Gerät hat sichtlich nachgelassen und Apple selbst hat den Fokus deutlich vom iPad Air 2 und auch vom iPad Mini 3 genommen. Die Rettung wäre hier ein neues Tablet (iPad Pro?), welches den Markt wieder aufrollen würde.

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iPad Pro soll aber erst später kommen
Eigentlich ist man davon ausgegangen, dass Apple mit dem iPad Pro schon im Frühjahr auf der Bildfläche erscheinen wird, doch dieser Zeitplan kann laut den letzten Informationen nicht eingehalten werden. Apple will das Gerät angeblich erst im zweiten Quartal 2015 auf den Markt bringen. Die Verkaufszahlen könnten dann noch schlechter in den kommenden Quartalen ausfallen, so die Analysten.

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Spotify ist dabei, seinen Dienst mit weiteren Funktionen zu erweitern und erhöht damit die Attraktivität, aber auch den Druck auf die Konkurrenz. Vorgestern hat das Unternehmen bekannt gegeben, dass Premium-Nutzer nun ihre Musik auf dem PC mit der Spotify-App auf ihrem iPhone oder iPad steuern können. Auf der Homepage heißt es: “Spiel Spotify über Lautsprecher, Laptop oder Fernseher ab und nutze die App als Deine Fernbedienung.”
“Spotify-Connect” war bisher ausschließlich für Lautsprecher- und Heim-Audiosysteme diverser Drittanbieter verfügbar. Somit hat man nun eine weitere Möglichkeit, seien Musik zu Hause zu genießen.

 

(Video-Direktlink)

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Office Mobile

Unter der neuen Führung von Satya Nadella ändert Microsoft offensichtlich seine Strategie hinsichtlich der hauseigenen Software. Seit gestern ist nämlich “Office für iPhone und iPad” kostenlos erhältlich. Wenn man privater Nutzer ist, wird somit kein Office-365-Abo mehr benötigt. Damit will Microsoft wohl für eine stärkere Verbreitung sorgen, um im mobilen Bereich stärker Fuß zu fassen.

Einschränkungen gibt es trotzdem!
Unbestritten ermöglicht Microsoft ein komfortables Arbeiten mit der Office-Software, wenn die Ansprüche nicht allzu hoch sind. Es gibt nämlich Einschränkungen beim Funktionsumfang gegenüber der zahlenden Kundschaft – muss es natürlich geben! Beispielsweise blockiert Microsoft die Möglichkeit, automatisiert Umbrüche einzufügen. Des Weiteren können keine Spalten formatiert oder Dokumente vom Quer- ins Hochformat (und umgekehrt) verwandelt werden. Auch die Bildbearbeitung und das Arbeiten mit Tabellen ist eingeschränkt. Diese Einschränkungen gelten übrigens auch für Excel und PowerPoint und es gibt noch einige mehr. Das Gratis-Paket ist aber immerhin so angelegt, dass sich Dateien mit den, bei der kostenlosen Variante fehlenden Formatierungen, öffnen lassen.

Fazit: Microsoft hat hier sicherlich einen sinnvollen Schritt gesetzt, um grundlegende Arbeiten mit dem Office-Paket durchführen zu können. Das dürfte auch vielen Anwendern genügen. Wer allerdings intensiver mit der Software arbeiten will, dem ist zu empfehlen, das Office-365-Abo abzuschließen. Da wäre dann etwa auch ein unbegrenzter Cloud-Speicherplatz und der Zugriff auf die Mac bzw. PC-Version gewährleistet.

 

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