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Foxconn

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Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten nimmt man wieder die Zulieferbetriebe von Apple unter die Lupe und muss feststellen, dass die Arbeitsbedingungen wieder schlechter geworden sind. In diesem Fall hat sich ein Reporter im Rahmen einer BBC-Doku beim Zulieferer Pegatron (iPhone 6) eingeschleust und berichtet über die schlechten Arbeitsbedingungen. Durch die Weihnachtszeit läuft die Produktion auf Hochtouren. Die Arbeiter sehen ausgelaugt und müde aus und arbeiten laut dem Reporter in einem sehr strengen Schichtplan.

(Video-Direktlink)

Natürlich kann Apple damit argumentieren, dass in der Weihnachtszeit etwas mehr los ist, aber dennoch sollte Apple darauf achten, seine gemachten Versprechungen in Bezug auf die vielfach kritisierten Arbeitsbedingungen nicht zu brechen. Das Unternehmen hat in diesem Zusammenhang überraschend schnell reagiert und betont, dass es kaum ein anderes Unternehmen gebe, welches so viel für seine Arbeiter unternehmen würde. Trotzdem ist sich Apple darüber im Klaren, dass noch viel Arbeit in dieser Hinsicht bevor steht.

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Foxconn Arbeiter

Wir haben vor ca. 5 Monaten darüber berichtet, dass Foxconn damit beginnen möchte, verschiedene Arbeitsschritte durch Roboter zu ersetzen. Die sogenannten Foxbots sollten die Arbeitskräfte entlasten und für die vollautomatische Fertigung von iPhones eingesetzt werden. Die Genauigkeit der Roboter aber nicht so, wie es Apple und auch Foxconn gerne hätten. Eine Präzision von 0,02 Millimeter wäre gewünscht, aber die Foxbots können “nur eine Genauigkeit von ca. 0,05 Millimeter gewährleisten, was einfach zu wenig für Apple und das iPhone ist. Somit kann die erste Generation der Roboter nur für einfache Arbeiten eingesetzt werden.

Man forscht weiter
Natürlich ist dies ein Rückschlag für Foxconn, dennoch forscht man schon an der zweiten Generation, die deutlich weniger Platz verbraucht und auch wesentlich leiser und präziserer ist. Wann diese Roboter zum Einsatz kommen und wann wir mit einem ersten vollautomatisch gefertigten iPhone rechnen können, ist noch nicht abzuschätzen. Die Arbeitskräfte bei Foxconn müssen auf jeden Fall ihren Arbeitsplatz noch nicht aufgeben.

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Bis jetzt war eigentlich nur bekannt, dass Foxconn mit der Produktion der neuen iPhone-Linie beauftragt worden ist und dass man einige Produktionsschritte an Pegatron ausgelagert hat, um die Kapazitäten zu erweitern. Nun wurde aber bekannt, dass Pegatron eine wesentlich größere Rolle bei der Produktion der neuen iPhones spielt als eigentlich erwartet. Ein großer Teil der iPhone 6 Plus-Modelle kommen nicht aus den Werken von Foxconn, sondern aus den Hallen der Firma Pegatron. Damit hat Apple sein Kontingent noch weiter aufgestockt, um den Andrang auf das Produkt zu bewältigen.

Mehr als 50 Prozent 2015
Es kann sogar soweit kommen, dass Apple fast 50 Prozent der bestehenden Produktion aus den Händen des Zulieferers Foxconn nimmt und an Pegatron übergibt. Somit würde man die Kapazitäten noch weiter ausbauen und Pegatron bereitet sich laut Angaben von Insidern schon auf diesen Schritt vor. Somit könnte es sogar soweit kommen, dass die komplette iPhone 6 Plus-Produktion von einem anderen Zulieferer übernommen wird und sich Foxconn nur auf das iPhone 6 konzentriert.

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iPhone 6

 

Bezüglich der neuen iPhones aber auch in den letzen Jahren sind wir ziemlich gut über das kommende iPhone informiert gewesen. Immer wieder sind diverse Bauteile aufgetaucht, wo natürlich berechtigter Weise Zweifel laut wurden, ob diese wohl echt sind. Wie wir heute wissen ist dies der Fall gewesen, aber für die undichten Stellen gibt es jetzt Konsequenzen. Im Land der Mitte hat nun nämlich die Polizei einen Foxconn-Mitarbeiter festgenommen, der angeblich Bauteile des iPhone 6 (Plus) gestohlen und verkauft haben soll.
Laut dem Artikel des Wall Street Journal wurde besagter Mitarbeiter bereits vor dem iPhone-Release, Anfang September, festgesetzt. Der 40-jährige Mann soll Rückseiten des iPhone 6 gestohlen und anschließend an einen Käufer weitergegeben haben, der in der Nähe der Fabrik offensiv für ”Bauteile von Apple Inc.” geworben haben soll. Pro Stück seien angeblich ca. 1000 Yuan (125 Euro) geflossen. Insgesamt hat er angeblich sechs Bauteile im Wert von umgerechnet 760 Euro verkauft, was in China kein geringer Geldbetrag ist. Wer der Käufer ist, ist hingegen noch nicht bekannt.
Dieser Fall dürfte bei weitem nicht der Einzige sein. Auf jeden Fall ist jetzt klarer, woher wir unsere Informationen bezüglicher neuer Apple-Produkte bekommen.

 

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Foxconn Arbeiter

Nachdem die Meldung die Runde ging, dass Foxconn auf neue Roboter setzen möchte, den sogenannten “Foxbots”, ging dies durch die komplette Technikwelt und man ging davon aus, dass viele Mitarbeiter ihren Job verlieren werden, da die Roboter die Arbeit einfach übernehmen. Nun rudert Foxconn aber zurück und gibt an, dass die Roboter nur zur Unterstützung eingesetzt werden und nicht als Ersatz für menschliche Arbeit gedacht sind. Somit soll der Herstellungsprozess des iPhone 6 deutlich verkürzt werden und man kann mehr Kapazitäten schaffen.

Zusammengefasst scheint die Situation so zu sein, dass Foxconn Roboter einsetzt, um die Schlagzahl zu erhöhen und nicht um Mitarbeiter einzusparen. Wahrscheinlich wird Apple hier auch ein kleines Wörtchen mitgesprochen haben und bei der Entwicklung der Roboter auch einiges an Input gegeben haben. Hoffentlich wird dieses Thema wirklich so behandelt wie beschrieben, da in China die Arbeitskräfte in vielen Bereichen nicht so gut behandelt werden.

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Foxconn Arbeiter

100.000 neue Mitarbeiter sollen bei Foxconn dafür sorgen, dass das iPhone rechtzeitig an alle Benutzer und Apple-Fans geliefert werden kann. Laut neuesten Informationen soll Foxconn bereits mit der Massenproduktion des Gerätes begonnen haben und ist nun auf der Suche nach neuen Arbeitskräften, die den Konzern dabei unterstützen, Millionen Geräte zu fertigen und an Apple zu liefern. Doch nicht nur Foxconn, sondern auch Pegatron ist in die Produktion eingebunden und sucht weitere Arbeitskräfte für die Produktion.

Apple will keine Fehler machen
Sollte das iPhone jetzt wirklich schon in Massenproduktion gehen oder bereits gegangen sein, dürfte Apple zum Start des Produktes wirklich ausreichend Geräte vorrätig haben. Auch die iWatch dürfte in diese Produktion mit hineinfallen und es wird vermutet, dass dies auch ein Grund dafür ist, dass Foxconn weitere Mitarbeiter sucht.

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