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Foxconn

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iPhone 6

 

Bezüglich der neuen iPhones aber auch in den letzen Jahren sind wir ziemlich gut über das kommende iPhone informiert gewesen. Immer wieder sind diverse Bauteile aufgetaucht, wo natürlich berechtigter Weise Zweifel laut wurden, ob diese wohl echt sind. Wie wir heute wissen ist dies der Fall gewesen, aber für die undichten Stellen gibt es jetzt Konsequenzen. Im Land der Mitte hat nun nämlich die Polizei einen Foxconn-Mitarbeiter festgenommen, der angeblich Bauteile des iPhone 6 (Plus) gestohlen und verkauft haben soll.
Laut dem Artikel des Wall Street Journal wurde besagter Mitarbeiter bereits vor dem iPhone-Release, Anfang September, festgesetzt. Der 40-jährige Mann soll Rückseiten des iPhone 6 gestohlen und anschließend an einen Käufer weitergegeben haben, der in der Nähe der Fabrik offensiv für ”Bauteile von Apple Inc.” geworben haben soll. Pro Stück seien angeblich ca. 1000 Yuan (125 Euro) geflossen. Insgesamt hat er angeblich sechs Bauteile im Wert von umgerechnet 760 Euro verkauft, was in China kein geringer Geldbetrag ist. Wer der Käufer ist, ist hingegen noch nicht bekannt.
Dieser Fall dürfte bei weitem nicht der Einzige sein. Auf jeden Fall ist jetzt klarer, woher wir unsere Informationen bezüglicher neuer Apple-Produkte bekommen.

 

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Foxconn Arbeiter

Nachdem die Meldung die Runde ging, dass Foxconn auf neue Roboter setzen möchte, den sogenannten “Foxbots”, ging dies durch die komplette Technikwelt und man ging davon aus, dass viele Mitarbeiter ihren Job verlieren werden, da die Roboter die Arbeit einfach übernehmen. Nun rudert Foxconn aber zurück und gibt an, dass die Roboter nur zur Unterstützung eingesetzt werden und nicht als Ersatz für menschliche Arbeit gedacht sind. Somit soll der Herstellungsprozess des iPhone 6 deutlich verkürzt werden und man kann mehr Kapazitäten schaffen.

Zusammengefasst scheint die Situation so zu sein, dass Foxconn Roboter einsetzt, um die Schlagzahl zu erhöhen und nicht um Mitarbeiter einzusparen. Wahrscheinlich wird Apple hier auch ein kleines Wörtchen mitgesprochen haben und bei der Entwicklung der Roboter auch einiges an Input gegeben haben. Hoffentlich wird dieses Thema wirklich so behandelt wie beschrieben, da in China die Arbeitskräfte in vielen Bereichen nicht so gut behandelt werden.

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Foxconn Arbeiter

100.000 neue Mitarbeiter sollen bei Foxconn dafür sorgen, dass das iPhone rechtzeitig an alle Benutzer und Apple-Fans geliefert werden kann. Laut neuesten Informationen soll Foxconn bereits mit der Massenproduktion des Gerätes begonnen haben und ist nun auf der Suche nach neuen Arbeitskräften, die den Konzern dabei unterstützen, Millionen Geräte zu fertigen und an Apple zu liefern. Doch nicht nur Foxconn, sondern auch Pegatron ist in die Produktion eingebunden und sucht weitere Arbeitskräfte für die Produktion.

Apple will keine Fehler machen
Sollte das iPhone jetzt wirklich schon in Massenproduktion gehen oder bereits gegangen sein, dürfte Apple zum Start des Produktes wirklich ausreichend Geräte vorrätig haben. Auch die iWatch dürfte in diese Produktion mit hineinfallen und es wird vermutet, dass dies auch ein Grund dafür ist, dass Foxconn weitere Mitarbeiter sucht.

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foxconn_workers_2

Die Abhängigkeit von Samsung im Bereich der Displayherstellung ist Apple weiterhin ein großer Dorn im Augen und der Konzern versucht schon seit Jahren andere Hersteller zu finden, die genau die gleiche Qualität an den Tag legen wie Samsung. Nun könnte es bald zu einem weiteren wichtigen Schritt für Apple kommen. Laut neuesten Gerüchten soll Apple zusammen mit Foxconn und Sharp an einer engeren Kooperation arbeiten, sodass Foxconn auch die Displays für Apple herstellen könnte.

Laut diesen Aussagen soll sogar eine eigene Fabrik für Apple errichtet werden, die unter der Führung der beiden Unternehmen steht und bald auch in Betrieb gehen soll. Apple erhofft sich dadurch deutlich mehr Unabhängigkeit in vielen Bereichen. Offenbar will man auch die Display-Preise größtenteils selbst in der Hand haben und nicht von Samsung abhängig sein. Für den Endkunden ist aber wichtig, dass die Qualität stimmt.

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Apple News Österreich Mac Deutschland Schweiz info RIM Blackberry

Keine guten Nachrichten gibt es auch weiterhin vom angeschlagenen Smartphonehersteller BlackBerry. Der neue CEO John Chen hat es noch nicht geschafft, dass Ruder herumzureißen und eine Trendwende einzuleiten. Die Zahlen des abgelaufenen, dritten Quartals sind ziemlich ernüchternd. Der Umsatz ist um gewaltige 56 Prozent auf lediglich 1,2 Mrd. US-Dollar eingebrochen. Im Endeffekt musste das kanadische Unternehmen einen Verlust von 4,4 Mrd. US-Dollar bekannt geben. Der Grund für die enormen Verluste liegt in den schleppenden Smartphone-Verkäufen begründet. Hier konnte BlackBerry im letzten Quartal nur 4,3 Mio. Einheiten absetzen.

BlackBerry gibt nicht auf!
Vor einigen Monaten hatte die Unternehmensführung noch vor, die Firma zu veräußern. Vor kurzer Zeit hat man aber die Meinung geändert, sich um einen Investor bemüht und versucht nun aus eigener Kraft wieder auf die Beine zu kommen. Wie Reuters berichtet, wurde du diesem Zweck nun eine Partnerschaft mit dem Apple-Zulieferer Foxconn eingegangen, die über fünf Jahre gehen soll. Dabei sollen gemeinsam neue BlackBerry-Devices entwickelt und produziert werden.

 

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Foxconn Arbeiter

Die hohe Nachfrage nach dem iPhone 5S, iPad Air und iPad mini Retina fordern leider erneut ihren Tribut und die Mitarbeiter der Foxconn-Werke müssen wieder deutlich mehr arbeiten, als es ihnen wahrscheinlich lieb ist. Nach neuesten Erkenntnissen müssen die Mitarbeiter von Foxconn rund 60 Stunden pro Woche arbeiten, um die Produktionsmassen, die für die Weihnachtssaison gefordert werden, abzuarbeiten. Es ist klar, dass die Zeit nach dem Release eines Produktes die anstrengendes Zeit im Jahr eines Foxconn-Mitarbeiters ist. Doch die leider werden in diesen Zeiten nicht mehr Arbeiter eingestellt, um die Überstunden abzubauen.

Apple ist kein Einzelfall
Dies ist aber nicht nur ein Phänomen welches bei Apple auftritt, sondern auch bei anderen Firmen. So wird die PS 4 von Sony auch unter schlechten Bedienungen produziert, da die Nachfrage weiter sehr hoch ist. Auch andere Produkte wie Tablets von anderen Herstellern werden unter gleichen Bedingungen hergestellt. Wir hoffen, dass Apple seine Visionen in dieser Hinsicht wirklich weiter verfolgt und zukünftig wieder viele Produkte aus den USA kommen, da hier die Arbeitsbedingungen reguliert sind.

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