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Foxconn

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Foxconn Arbeiter

Nachdem die Meldung die Runde ging, dass Foxconn auf neue Roboter setzen möchte, den sogenannten “Foxbots”, ging dies durch die komplette Technikwelt und man ging davon aus, dass viele Mitarbeiter ihren Job verlieren werden, da die Roboter die Arbeit einfach übernehmen. Nun rudert Foxconn aber zurück und gibt an, dass die Roboter nur zur Unterstützung eingesetzt werden und nicht als Ersatz für menschliche Arbeit gedacht sind. Somit soll der Herstellungsprozess des iPhone 6 deutlich verkürzt werden und man kann mehr Kapazitäten schaffen.

Zusammengefasst scheint die Situation so zu sein, dass Foxconn Roboter einsetzt, um die Schlagzahl zu erhöhen und nicht um Mitarbeiter einzusparen. Wahrscheinlich wird Apple hier auch ein kleines Wörtchen mitgesprochen haben und bei der Entwicklung der Roboter auch einiges an Input gegeben haben. Hoffentlich wird dieses Thema wirklich so behandelt wie beschrieben, da in China die Arbeitskräfte in vielen Bereichen nicht so gut behandelt werden.

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Foxconn Arbeiter

100.000 neue Mitarbeiter sollen bei Foxconn dafür sorgen, dass das iPhone rechtzeitig an alle Benutzer und Apple-Fans geliefert werden kann. Laut neuesten Informationen soll Foxconn bereits mit der Massenproduktion des Gerätes begonnen haben und ist nun auf der Suche nach neuen Arbeitskräften, die den Konzern dabei unterstützen, Millionen Geräte zu fertigen und an Apple zu liefern. Doch nicht nur Foxconn, sondern auch Pegatron ist in die Produktion eingebunden und sucht weitere Arbeitskräfte für die Produktion.

Apple will keine Fehler machen
Sollte das iPhone jetzt wirklich schon in Massenproduktion gehen oder bereits gegangen sein, dürfte Apple zum Start des Produktes wirklich ausreichend Geräte vorrätig haben. Auch die iWatch dürfte in diese Produktion mit hineinfallen und es wird vermutet, dass dies auch ein Grund dafür ist, dass Foxconn weitere Mitarbeiter sucht.

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Die Abhängigkeit von Samsung im Bereich der Displayherstellung ist Apple weiterhin ein großer Dorn im Augen und der Konzern versucht schon seit Jahren andere Hersteller zu finden, die genau die gleiche Qualität an den Tag legen wie Samsung. Nun könnte es bald zu einem weiteren wichtigen Schritt für Apple kommen. Laut neuesten Gerüchten soll Apple zusammen mit Foxconn und Sharp an einer engeren Kooperation arbeiten, sodass Foxconn auch die Displays für Apple herstellen könnte.

Laut diesen Aussagen soll sogar eine eigene Fabrik für Apple errichtet werden, die unter der Führung der beiden Unternehmen steht und bald auch in Betrieb gehen soll. Apple erhofft sich dadurch deutlich mehr Unabhängigkeit in vielen Bereichen. Offenbar will man auch die Display-Preise größtenteils selbst in der Hand haben und nicht von Samsung abhängig sein. Für den Endkunden ist aber wichtig, dass die Qualität stimmt.

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Keine guten Nachrichten gibt es auch weiterhin vom angeschlagenen Smartphonehersteller BlackBerry. Der neue CEO John Chen hat es noch nicht geschafft, dass Ruder herumzureißen und eine Trendwende einzuleiten. Die Zahlen des abgelaufenen, dritten Quartals sind ziemlich ernüchternd. Der Umsatz ist um gewaltige 56 Prozent auf lediglich 1,2 Mrd. US-Dollar eingebrochen. Im Endeffekt musste das kanadische Unternehmen einen Verlust von 4,4 Mrd. US-Dollar bekannt geben. Der Grund für die enormen Verluste liegt in den schleppenden Smartphone-Verkäufen begründet. Hier konnte BlackBerry im letzten Quartal nur 4,3 Mio. Einheiten absetzen.

BlackBerry gibt nicht auf!
Vor einigen Monaten hatte die Unternehmensführung noch vor, die Firma zu veräußern. Vor kurzer Zeit hat man aber die Meinung geändert, sich um einen Investor bemüht und versucht nun aus eigener Kraft wieder auf die Beine zu kommen. Wie Reuters berichtet, wurde du diesem Zweck nun eine Partnerschaft mit dem Apple-Zulieferer Foxconn eingegangen, die über fünf Jahre gehen soll. Dabei sollen gemeinsam neue BlackBerry-Devices entwickelt und produziert werden.

 

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Foxconn Arbeiter

Die hohe Nachfrage nach dem iPhone 5S, iPad Air und iPad mini Retina fordern leider erneut ihren Tribut und die Mitarbeiter der Foxconn-Werke müssen wieder deutlich mehr arbeiten, als es ihnen wahrscheinlich lieb ist. Nach neuesten Erkenntnissen müssen die Mitarbeiter von Foxconn rund 60 Stunden pro Woche arbeiten, um die Produktionsmassen, die für die Weihnachtssaison gefordert werden, abzuarbeiten. Es ist klar, dass die Zeit nach dem Release eines Produktes die anstrengendes Zeit im Jahr eines Foxconn-Mitarbeiters ist. Doch die leider werden in diesen Zeiten nicht mehr Arbeiter eingestellt, um die Überstunden abzubauen.

Apple ist kein Einzelfall
Dies ist aber nicht nur ein Phänomen welches bei Apple auftritt, sondern auch bei anderen Firmen. So wird die PS 4 von Sony auch unter schlechten Bedienungen produziert, da die Nachfrage weiter sehr hoch ist. Auch andere Produkte wie Tablets von anderen Herstellern werden unter gleichen Bedingungen hergestellt. Wir hoffen, dass Apple seine Visionen in dieser Hinsicht wirklich weiter verfolgt und zukünftig wieder viele Produkte aus den USA kommen, da hier die Arbeitsbedingungen reguliert sind.

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Foxconn Arbeiter

Leider kann sich Apple den negativen Touch der in China produzierten Geräte nicht so einfach abschütteln. Vor einem Jahr hat man begonnen Foxconn etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und ist dabei auf erhebliche Missstände aufmerksam gemacht worden, welche Apple halbwegs erfolgreich versucht hat zu beheben. Bei Foxconn ist mittlerweile vieles im grünen Bereich und das Unternehmen achtet deutlich mehr auf die Arbeitszeiten der Mitarbeiter und versucht Kinderarbeit komplett zu vermeiden. Dies spiegelt sich natürlich auch im Preis wieder und man muss auf andere Firmen ausweichen. Nun kommt Pegatron ins Spielw Diese Firma ist im Moment damit beauftragt, die iPhone 5C-Serie für Apple zu fertigen.

Tragischer Fall von Kinderarbeit
In diesem Betrieb hat sich Apple offenbar noch nicht so stark gegen Kinderarbeit durchgesetzt wie bei Foxconn und es werden immer wieder Kinder in den Fabriken angetroffen. In den letzten Tagen kam es mit einem 15-jährigen Arbeiter dann zu einem folgenschweren Unfall. Die langen 12 Stundenschichten und eine Lungenentzündung forderten ihren Tribut und der Arbeiter erlag seiner Erkrankung. Pegatron bedauert diesen Vorfall und man werde die Arbeitsbedingungen noch stärker einhalten. Ob dies nur ein Lippenbekenntnis ist, oder man darauf bauen kann, wird die Zukunft zeigen.

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