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Foxconn

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Foxconn ist einer der größten Fertiger von Apple und man hat bisher alle iPhone-Modelle in China gefertigt und auch ausgeliefert. Nun soll es aber einen großen Umschwung in diesem Bereich geben. Foxconn hat in den letzten Jahren sehr stark in den Standort Indien investiert und neue Fabriken gebaut, die für die Produktion des iPhones gedacht sein sollen. Wie nun Insider berichten, wird das iPhone in diesem Jahr das erste Mal auch in Indien gefertigt werden, um die Anforderungen von Apple überhaupt noch stemmen zu können. Anscheinend sei die Anzahl der zu fertigenden iPhones so hoch, dass man auf weitere Standorte ausweichen muss.

Es soll noch deutlich mehr dort gefertigt werden
Anscheinend hat Foxconn in Indien wirklich sehr große Pläne und will in den nächsten Jahren (bis 2020) zwischen 10 und 12 großen Fertigungsbetriebe aufbauen, die hauptsächlich für die Produktion von Apple-Produkten zuständig sein sollen. Dies wäre wirklich ein großer Schritt und wir hoffen, dass die Qualität der Produkte unter dem neuen Standort nicht leiden wird und dass die gewünschten Kapazitäten von Foxconn zur Verfügung gestellt werden können. Dann sollte bald auf jedem zweiten iPhone “Made in India” stehen und nicht mehr “Made in China” stehen.

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Foxconn Arbeiter

Ein Foxconn-Manager wurde nun des Diebstahles überführt. Er soll in seiner Laufbahn über 4.000 Smartphones von verschiedenen Firmen gestohlen haben. Anscheinend habe es der Langfinger aber hauptsächlich auf iPhones abgesehen, die sich in China ja sehr gut verkaufen. Insgesamt konnte der Manager über 700.000 Euro damit erwirtschaften und wurde von der Staatsanwaltschaft nun angezeigt und natürlich auch von Foxconn sofort entlassen. Dieser Fall zeigt wieder einmal, dass viele Sicherheitslücken bei Foxconn bestehen.

Für Apple natürlich nicht gut
Wenn es einem Manager gelingt tausende iPhones aus den Hallen von Foxconn zu schmuggeln, hat Apple mit seinen Sicherheitsstandards sicherlich versagt und es wirft auch kein gutes Licht auf den Hersteller Foxconn. Wären hier “neue Produkte” von Apple aus den Hallen entwendet worden, hätte dies einen großen Skandal nach sich gezogen und die Gerüchteküche hätte sich sicherlich sehr gefreut.

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Foxconn Arbeiter

Foxconn wird in den nächsten Jahren eher Arbeitsplätze abbauen als Arbeitsplätze schaffen. Der Grund dafür ist der enorme Preisdruck, der in vielen Branchen auf den Konzern ausgeübt wird. Man sei nicht mehr in der Lage so viele Arbeiter zu beschäftigen, da sich die Fixkosten nicht mehr mit den Einnahmen decken würden. Somit hat Foxconn eine weitreichende Entscheidung getroffen: Man setzt in Zukunft auf die Automatisierung von Prozessen. Konkret möchte man Roboter einsetzen, um den Menschen zu ersetzen.

Foxbots wieder im Gespräch
Man kann davon ausgehen, dass Foxconn in den nächsten Jahren eine wahre Armada an Robotern entwickeln wird, um die verschiedenen Arbeitsabläufe zu optimieren. Das Problem dabei ist immer noch die Genauigkeit der Roboter, die bis jetzt noch nicht ausreichend ist. Anscheinend sei man aber gerade dabei diese Probleme zu lösen, um iPhones und iPads komplett von Roboterhand fertigen zu lassen. Wir sind neugierig darauf, ob sich dies dann auch auf den Preis der Apple-Produkte niederschlagen wird.

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Foxconn Arbeiter

Wir haben schon einmal darüber berichtet, dass die BBC-Dokumentation über die Arbeitsverhältnisse bei Foxconn und auch anderen Zulieferern von Apple nicht gerade gut ausgefallen ist. Nun greift RTL im Rahmen der Sendung “Extra – das Magazin” diese Dokumentation auf und versucht sich einen eigenen Eindruck über die Arbeitsverhältnisse zu schaffen. Die Sendung beginnt um 22:15 auf RTL und man ist schon sehr gespannt, welchen “Beigeschmack” die Sendung vermitteln wird.

Apple wird hier sicherlich auch wieder im Fokus der Reporter stehen und wahrscheinlich auch nicht berücksichtigen, dass auch andere Firmen bei diesen Fertigern produzieren lassen und Apple nicht der Einzige große Hersteller ist, der mit dem Thema “Überstunden” konfrontiert wird. Natürlich darf dies keine Entschuldigung für die Arbeitsbedingungen direkt bei Foxconn oder Pegatron sein, aber es darf nicht vergessen werden, wie viele andere Unternehmen ebenfalls in diesem Boot sitzen.

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Die Fabrik von Foxconn, die gerade errichtet wird, soll spätestens Ende 2015 komplett einsatzbereit sein und exklusiv für Apple errichtet worden sein. Der Grund dafür ist offenbar die Produktion von OLED-Displays für die kommende iPhone 7 und iPhone 7 Plus-Generation, die ausschließlich von Foxconn mit Displays beliefert werden soll. Somit würde Apple die Zulieferkette wieder verkürzen und man könnte auch die Entwicklung der Displays deutlich besser kontrollieren. Zusätzlich wäre man nicht auf andere Hersteller angewiesen, die teilweise Lieferengpässe haben oder nicht die gewünschte Qualität liefern.

Keine 100 Prozent
Wir gehen aber davon aus, dass Apple Ende 2015 nur einen Teil der Display-Produktion auslagern kann. Eine komplette Abhängigkeit bei einem “Master-Release” des iPhone 7 wird Apple wahrscheinlich nicht riskieren. Vielleicht wird man in den Jahren darauf dann komplett auf Foxconn umsteigen oder noch weiter Fabriken errichten, um der Nachfrage gerecht zu werden.

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Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten nimmt man wieder die Zulieferbetriebe von Apple unter die Lupe und muss feststellen, dass die Arbeitsbedingungen wieder schlechter geworden sind. In diesem Fall hat sich ein Reporter im Rahmen einer BBC-Doku beim Zulieferer Pegatron (iPhone 6) eingeschleust und berichtet über die schlechten Arbeitsbedingungen. Durch die Weihnachtszeit läuft die Produktion auf Hochtouren. Die Arbeiter sehen ausgelaugt und müde aus und arbeiten laut dem Reporter in einem sehr strengen Schichtplan.

(Video-Direktlink)

Natürlich kann Apple damit argumentieren, dass in der Weihnachtszeit etwas mehr los ist, aber dennoch sollte Apple darauf achten, seine gemachten Versprechungen in Bezug auf die vielfach kritisierten Arbeitsbedingungen nicht zu brechen. Das Unternehmen hat in diesem Zusammenhang überraschend schnell reagiert und betont, dass es kaum ein anderes Unternehmen gebe, welches so viel für seine Arbeiter unternehmen würde. Trotzdem ist sich Apple darüber im Klaren, dass noch viel Arbeit in dieser Hinsicht bevor steht.

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