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Europa

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Apple Pay

In den USA hat Apple seinen neuen Bezahldienst bereits erfolgreich Überzeugungsarbeit geleistet. Laut Financial Times hat der Konzern aus Cupertino bereits die 11 größten Kreditkartenunternehmen ins Boot holen können, welche über einen Marktanteil von 83 Prozent verfügen. Auch bei großen Händlern, Dienstleistern und Restaurants sieht die Situation recht gut aus, zumal man bereits McDonald’s und Walgreens zu seinen Kunden zählen darf, die miteinander über 220.000 Filialen verfügen.

Wie die Sachlage in Europa ist, wollte Apple bis jetzt nicht an die Öffentlichkeit tragen. Nun ist aber ein Manager von Visa Europa Apple zuvor gekommen und hat bestätigt, dass derzeit über einen Start von Apple Pay in Europa verhandelt wird. Zur Zeit werde eng mit den Mitgliedsbanken zusammengearbeitet, um den neuen Bezahldienst auf den Markt bringen zu können, so Steve Perry, Chief Digital Officer bei Visa Europa.

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Facebook Messenger

Bezüglich des Facebook-Messengers gibt es neue Entwicklungen. Der Konzern hat nämlich gegenüber The Verge bestätigt, dass die, in die normale Facebook-App (iOS und Android) integrierte Messenger-Funktion, entfernt werden wird. Jene, die weiterhin auf den Messenger des sozialen Netzwerkes zurückgreifen wollen, müssen dies über die eigenständige Messenger-App machen. In einigen europäischen Ländern soll dies bereits in zwei Wochen über die Bühne gehen und dann schrittweise weltweit umgesetzt werden. Welche Länder zu Beginn genau betroffen sind, wollte man seitens Facebook nicht verraten. Einige Ausnahmen gibt aber: So sollen Low-End Android-Geräte weiterhin direkt in der Facebook-App den Messenger nutzen können. Zudem wird vorerst auch unter Windows Phone und bei Windows-Tablets alles beim Alten bleiben.

Performance der Facebook-App hat gelitten
Ein Sprecher der Firma hat verlauten lassen, dass die Performance der Facebook-App zu sehr unter der Messenger-Funktion gelitten hat und dies ein Grund für die Ausgliederung sei. Durch die “Entrümpelung” erwartet sich das Unternehmen eine Steigerung der Geschwindigkeit. Die Frage, ob dies der einzige Grund für diesen Schritt ist, bleibt derzeit noch unbeantwortet. Es könnte aber durchaus sein, dass die Übernahme von WhatsApp durch Facebook eine Rolle spielt.

 

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iFixit

Gerade gestern haben wir über den Teardown des neuen MacBook Pro Retina-Modells berichtet, welcher vom Team von iFixit vorgenommen wurde. Das Unternehmen ist aber nicht nur bekannt dafür, Geräte zu zerlegen, sondern es geht auch immer darum, wie diese eventuell repariert werden könnten. Die gute Nachricht ist, dass iFixit nun auch einen  europäischen Online-Shop gestartet hat, wo Anleitungen (Guides), Werkzeuge und Ersatzteile angeboten werden. Insgesamt werden 28 europäische Länder von Deutschland aus beliefert, wobei nach Österreich Versandkosten in der Höhe von 8,90 anfallen.

iPhones und iPads selbst reparieren
Wer ein bisschen handwerkliches Geschick mitbringt, kann sich mit iFixit durchaus eine Menge Geld sparen. Alleine für das iPhone sind 143 Anleitungen verteilt auf 9 Devices vorhanden. Beim iPad sind es sogar 193 Guides für insgesamt 16 Devices. Die Anleitungen sind zwar nach wie vor in englischer Sprache gehalten, jedoch ist die Bebilderung so gut, dass zB ein Akku-Wechsel bei einem iPhone auch ohne gute Englisch-Kenntnise zu bewerkstelligen sein sollte.

iFixit 2

 

 

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Die Marktforscher von comScore haben nun die Auswertung der Smartphonehersteller-Marktanteile des Quartals Juni bis August für die Vereinigten Staaten fertigstellt und der Öffentlichkeit präsentiert. Auch die Anteile der einzelnen mobilen Betriebsysteme wurden wieder unter die Lupe genommen. Es ist durchaus bemerkenswert, dass Apple hier wieder zulegen konnte, obwohl die neuen iPhone erst in Aussicht waren. Wie an nachfolgender Tabelle abzulesen ist, konnte Apple seinen Marktanteil bei den Herstellern um 1,5 Prozent steigern und liegt jetzt bei über 40 Prozent. Samsung folgt mit Respektabstand und liegt bei 24,3 Prozent Marktanteil, konnte sich aber auch steigern. Verloren haben HTC und Motorola, LG konnte sich stabil halten.

Marktanteil Hersteller

Bei den mobilen Betriebssystemen sieht es etwas anders aus. Hier führt nach wie vor Android mit 51,6 Prozent, musste aber einen leichten Rückgang von 0,8 Prozent hinnehmen. Bei Apple entspricht der Hardware-Marktanteil bei den Smartphones natürlich dem der Plattform. Deshalb gibt es auch hier ein Plus von 1,5 Prozent. Interessant ist, dass Microsoft – wie in Europa – ein wenig zulegen kann.

Marktanteil System

Wie sieht es in Europa aus?
Hier hinkt Apple eindeutig hinterher. Zwar konnte man den Marktanteil in den fünf wichtigsten Märkten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) in oben genanntem Zeitraum um zwei Prozent steigern, liegt aber lediglich bei 16,1 Prozent. Android hingegen kann 70,1 Prozent Marktanteil für sich verbuchen. Bemerkenswert ist aber die Situation in Deutschland. Dort sank der Anteil um 1,6 Punkte auf 9,5 Prozent. Somit liegt iOS nur noch 0,7 Prozent vor Windows Phone. Vor einem Jahr hat der Abstand noch 7,3 Prozent betragen. Für Österreich liegen leider keine aktuellen Zahlen vor.

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AppleCare+

Schon länger wurde vermutet, dass Apple seine bisher nur in den USA verfügbare Versicherung für Apple-Geräte auch bald in Europa zur Verfügung stellen wird. Vor wenigen Tagen war es soweit und Apple hat die neuen “Schutzpakete” online gestellt. Der Versicherungsschutz für ein iPhone bzw. iPad kostet 99 Euro, muss innerhalb der ersten 30 Tage nach dem Kauf abgeschlossen werden und ist dann bis zu zwei Jahren gültig. Damit ist das iDevice dann auch bei unbeabsichtigt selbstverschuldeten Schäden versichert. Allerdings darf AppleCare+ in diesem Fall nur zweimal in diesem Zeitraum in Anspruch genommen werden. Zusätzlich fällt bei jedem Schaden eine Servicegebühr von 49 Euro an.

Natürlich ist auch ein technischer Support bei AppleCare+ beinhaltet. Dazu gehört der direkte Kontakt zu Apple-Experten, ein Express-Austausch-Service und ein Lokaler Apple Hardwareservice bei Reisen in Europa. Auch bei Software-Problemen mit iOS, iCloud, drahtlosen Netzwerken und iPad Apps kann man auf die Hilfe der Experten zurückgreifen.

Selbstverständlich gibt es AppleCare+ auch für alle anderen Apple-Geräte. Für den iMac kostet das Paket beispielsweise 179 Euro, für das MacBook Air 249 Euro und für das MAcBook Pro 349 Euro. Alle weiteren Informationen findet ihr unter oben gesetztem Link.

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Apple hat am Freitag in den USA das lange erwartete Trade-in-Programm für alte iPhones gestartet. Wer also ein gut erhaltenes, funktionierendes iPhone besitzt, erhält in den dortigen Apple Stores dafür eine Gutschrift, die sich über einen maximale Summe von 250 bis 280 US-Dollar belaufen soll. Diese Gutschrift wird allerdings nur beim Kauf eines neuen iPhone gewährt. Andere Apple-Produkte lassen sich damit nicht kaufen. Das klare Ziel von Apple ist es daher, mehr iPhones über die Apple Stores abzusetzen und anderen Verkaufsplattformen, wie zB eBay, ein wenig das Wasser abzugraben. Laut einer Firmensprecherin von Apple, soll auch der Umweltgedanke eine Rolle spielen.

Wird das Programm ein Erfolg?
Sieht man sich die Preise an, die auf den diversen Verkaufsplattformen für ältere iPhones geboten werden, dürfte der Erfolg Apple fraglich sein. Diese liegen nämlich deutlich höher, als die maximal gebotenen 250 US-Dollar seitens Apple. Zudem kann man das Geld, das man über den Verkauf lukriert, für alle möglichen Sachen verwenden und muss nicht unbedingt in ein neues iPhone investieren. Wann und ob das Programm auch in Europa angeboten wird, ist noch unklar. Ein Firmensprecher teilte auf Anfrage des WSJ mit, dass man zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Angaben machen könne.

 

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