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Entwickler

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Relativ überraschend hat Apple vor einer Stunde die dritte Beta-Version von iOS 8 veröffentlicht. Es ist zwar schon knapp drei Wochen her, dennoch wurde allgemein damit gerechnet, dass iOS 8 Beta 3 morgen um diese Zeit an die Entwickler freigegeben wird. Wie dem auch sei, folgende Neuerungen gibt es unter iOS 8:

  • Handoff lässt sich aktivieren und deaktivieren.
  • Jeder App kann in den Einstellungen ein Benachrichtigungston zugewiesen werden.
  • iCloud Drive lässt sich direkt nach der Installation aktivieren.
  • App-Analytics schicken Absturzdaten für Apps direkt an die Entwickler (optional).
  • Es gibt neue iPad-Wallpapers.
  • Designtechnische Änderungen beim Löschen von Notifications.
  • Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen.

Bei OS X Yosmemite Beta 3 gibt es folgende Neuerungen:

  • Der Nachtmodus funktioniert nun auch ohne Hack.
  • Lesezeichen-Ordner sind nun über die Safari-Adresszeile erreichbar
  • Quicktime hat ein neues Icon

Sollten noch weitere Neuerungen bzw. Verbesserungen bekannt werden, werden wir euch natürlich morgen darüber informieren.

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iOS 8 Akkuverbrauch

Bereits bekannt ist, dass es unter iOS 8 in den Systemeinstellungen beim Menüpunkt “Benutzung” unter “Batterie” eine Auflistung darüber gibt, welche Apps wie viel Strom verbrauchen (Prozentangabe). Dies soll dem Besitzer helfen, energiehungrige Apps ausfindig zu machen. Noch nicht bekannt war, dass iOS 8 offenbar auch selbstständig Apps beendet, die den Prozessor des iPhones im Hintergrund zu stark belasten. Dieses Feature hat Apple in einer Session auf der WWDC, wo es um das Programmieren von energieeffizientem Code gegangen ist, bekanntgegeben.
Das Ziel von Apple ist klar: Sogenannte “Ausreißer-Apps” sollen vorzeitig beendet werden, bevor sie den Akku zu sehr beanspruchen und damit die Laufzeit erheblich reduzieren. Es wird allerdings seitens Apple betont, dass das “Abwürgen” einer App nur bei übermäßiger Prozessorauslastung erfolgt. Alles Andere wäre in Bezug auf beispielsweise Game-Apps, die viel Leistung und Akku benötigen auch kontraproduktiv.
Entwickler werden übrigens im Zuge des Genehmigungsverfahrens ihrer App auf  einen etwaigen Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Energieeffizienz hingewiesen.

 

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iPhone 5S - Kamera

Seit der vergangenen WWDC und der damit verbundenen Vorstellung von iOS 8 ist klar, dass Apple sein System in vielen Bereichen für Entwickler zugänglich macht. Wie jetzt bekannt geworden ist, ist das auch bei der Kamera-App der Fall. Apple hat zwar von sich aus die Kamera-App unter iOS 8 verbessert und einige neue Features hinzugefügt (zB Einstellung der Belichtung), jedoch lange nicht alle Möglichkeiten integriert. Für den normalen User wäre die App wahrscheinlich in der Bedienung dadurch nicht einfacher geworden.

Durch die angebotene Programmierschnittstelle (API) haben Entwickler aber mit ihrer App die Möglichkeit das Potential der Kamera voll auszuschöpfen. Man hat nämlich die komplette manuelle Kontrolle über beispielsweise den Weißabgleich, die Belichtungszeit oder den ISO-Wert. Somit dürfte mit dem Erscheinen von iOS 8 im Herbst auch eine neue Ära der Kamera-Apps beginnen.

 

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14.02.12-13C59

In der Nacht auf heute hat Apple die sechste Beta-Version von OS X Mavericks 10.9.2 (Build 13C59) für Entwickler zum Download freigegeben. Es gibt keine wesentlichen Änderungen, denn es werden die Entwickler weiterhin gebeten, sich auf die bereits bekannten Problemfelder wie zB Mail, Messages, VPN, Grafik-Treiber und VoiceOver zu konzentrieren.
Bis jetzt ist bekannt, dass OS X 10.9.2 die Möglichkeit bieten wird, FaceTime Audio-Anrufe durchzuführen. Generell können FaceTime-Anrufe und Nachrichten-Kontakte dann auch blockiert werden. Dadurch, dass die Veränderungen gegenüber der Vorgängerversion gering ausgefallen sind, wird vermutet, dass die finale Version in diesem oder nächstem Monat veröffentlicht wird.

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Im Vorfeld der bevorstehenden Einführung von iOS 7, weist Apple die Entwickler in einer E-Mail darauf hin, dass sich die App-Icons im Vergleich zu iOS 6 ein wenig verändert haben. Durch die Design-Veränderung beim neuen mobilen Betriebssystem, sind auch die App-Icons in der Größe minimal gewachsen. Als Beispiel zeigen die Kollegen von 9to5mac das Icon von Netflix. Hier ist im Gegensatz zu den bereits veränderten Apple-Icons an der Oberseite ein kleiner weißer Rand zu sehen. Bei anderen App-Icons kann es auch ein schwarzer Rand sein.

Um diesen optischen Fehler auszumerzen, sind die Entwickler angehalten, ihre Icons leicht vergrößern. Unter iOS 6 betrug die Größe der Icons auf dem iPhone 114 x 114 Pixel. Mit iOS 7 wird sie auf 120 x 120 Pixel vergrößert. Genau denselben Umstand gibt es auch beim iPad. Hier müssen die Icons von 144 x 144 auf 152 x 152 Pixel vergrößert werden. Zusätzlich gibt es auch kleine Änderungen bei den Rundungen der App-Icons. Auch daran müssen Entwickler denken, wenn sie ihre App an iOS 7 anpassen wollen.

 

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Es wird bis jetzt wahrscheinlich wenigen aufgefallen sein, aber Apple hat – wie aus Entwicklerkreisen durchgesickert ist – mehr Felixibilität in das Preissystem den gebracht. Bisher war die Preisstaffelung von Apple fix vorgegeben. Beispielsweise gab es in Europa nur den Mindestpreis von 89 Cent für kostenpflichtige Apps. Wollte man die App teuerer anbieten, musste man schon den Sprung zu 1,79 Euro wagen. Inzwischen tauchen aber im App Store vereinzelt Apps auf, die 99 Cent kosten wie zB die Spiele “Clear Vision” und “Bridgy Jones™“. Apple erlaubt es jetzt nämlich, App zu Preisen zwischen 99 Cent und 4,99 Euro, mit einem 99-Cent-Abschluss anzubieten. Damit wird dieselbe Preisstruktur geboten, die auch in den USA verwendet wird.

Keine Preisanpassung!
Es muss erwähnt werden, dass es sich dabei um keine generelle Preisanpassung seitens Apple handelt, so wie sie vom Unternehmen im Oktober 2012 durchgeführt wurde. Es können weiterhin als Einstiegspreis 89 Cent verlangt werden. Offensichtlich wollte man den Entwicklern wirklich nur mehr Spielraum in der Preisgestaltung geben. Es ist allerdings anzunehmen, dass künftig nicht wenige Entwickler in Europa von dieser Option Gebrauch machen werden, um den Gewinn zu steigern. Im Endeffekt wird auch Apple davon profitieren.

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