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Entwickler

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14.02.12-13C59

In der Nacht auf heute hat Apple die sechste Beta-Version von OS X Mavericks 10.9.2 (Build 13C59) für Entwickler zum Download freigegeben. Es gibt keine wesentlichen Änderungen, denn es werden die Entwickler weiterhin gebeten, sich auf die bereits bekannten Problemfelder wie zB Mail, Messages, VPN, Grafik-Treiber und VoiceOver zu konzentrieren.
Bis jetzt ist bekannt, dass OS X 10.9.2 die Möglichkeit bieten wird, FaceTime Audio-Anrufe durchzuführen. Generell können FaceTime-Anrufe und Nachrichten-Kontakte dann auch blockiert werden. Dadurch, dass die Veränderungen gegenüber der Vorgängerversion gering ausgefallen sind, wird vermutet, dass die finale Version in diesem oder nächstem Monat veröffentlicht wird.

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Im Vorfeld der bevorstehenden Einführung von iOS 7, weist Apple die Entwickler in einer E-Mail darauf hin, dass sich die App-Icons im Vergleich zu iOS 6 ein wenig verändert haben. Durch die Design-Veränderung beim neuen mobilen Betriebssystem, sind auch die App-Icons in der Größe minimal gewachsen. Als Beispiel zeigen die Kollegen von 9to5mac das Icon von Netflix. Hier ist im Gegensatz zu den bereits veränderten Apple-Icons an der Oberseite ein kleiner weißer Rand zu sehen. Bei anderen App-Icons kann es auch ein schwarzer Rand sein.

Um diesen optischen Fehler auszumerzen, sind die Entwickler angehalten, ihre Icons leicht vergrößern. Unter iOS 6 betrug die Größe der Icons auf dem iPhone 114 x 114 Pixel. Mit iOS 7 wird sie auf 120 x 120 Pixel vergrößert. Genau denselben Umstand gibt es auch beim iPad. Hier müssen die Icons von 144 x 144 auf 152 x 152 Pixel vergrößert werden. Zusätzlich gibt es auch kleine Änderungen bei den Rundungen der App-Icons. Auch daran müssen Entwickler denken, wenn sie ihre App an iOS 7 anpassen wollen.

 

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Es wird bis jetzt wahrscheinlich wenigen aufgefallen sein, aber Apple hat – wie aus Entwicklerkreisen durchgesickert ist – mehr Felixibilität in das Preissystem den gebracht. Bisher war die Preisstaffelung von Apple fix vorgegeben. Beispielsweise gab es in Europa nur den Mindestpreis von 89 Cent für kostenpflichtige Apps. Wollte man die App teuerer anbieten, musste man schon den Sprung zu 1,79 Euro wagen. Inzwischen tauchen aber im App Store vereinzelt Apps auf, die 99 Cent kosten wie zB die Spiele “Clear Vision” und “Bridgy Jones™“. Apple erlaubt es jetzt nämlich, App zu Preisen zwischen 99 Cent und 4,99 Euro, mit einem 99-Cent-Abschluss anzubieten. Damit wird dieselbe Preisstruktur geboten, die auch in den USA verwendet wird.

Keine Preisanpassung!
Es muss erwähnt werden, dass es sich dabei um keine generelle Preisanpassung seitens Apple handelt, so wie sie vom Unternehmen im Oktober 2012 durchgeführt wurde. Es können weiterhin als Einstiegspreis 89 Cent verlangt werden. Offensichtlich wollte man den Entwicklern wirklich nur mehr Spielraum in der Preisgestaltung geben. Es ist allerdings anzunehmen, dass künftig nicht wenige Entwickler in Europa von dieser Option Gebrauch machen werden, um den Gewinn zu steigern. Im Endeffekt wird auch Apple davon profitieren.

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Wie schon vermutet, scheint Apple seine Vorgangsweise bei der eigenen Werbeplattform für Apps ändern zu wollen. Bisher hat das Unternehmen in der Regel auf Großkunden gesetzt, nun will Apple offensichtlich auch kleinere Kampagnen unterstützen und es Entwicklern möglich machen, ihre Apps zu bewerben.

Wie 9to5mac berichtet, hat das Unternehmen aus Cupertino dazu extra ein neues Tool namens iAd Workbench zur Verfügung gestellt. Bereits ab 50 US-Dollar soll es möglich sein, Werbung zu schalten. Wie so oft bei Neueinführungen seitens Apple, ist iAd Workbench derzeit nur in den USA verfügbar. Firmen aus dem Ausland müssen bei Apple derzeit speziell anfragen. Somit ändert Apple seine Strategie nachhaltig, denn es ist zwar bereits seit 2010 Entwicklern möglich, auf Bannerplätzen für die eigene Apps zu werben, jedoch ohne dem neuen Tool iAd-Workbench und zu höheren Preisen.

Hier noch das offizielle iAd Workbench-Video von Apple:

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Auch bei uns wurde in den Kommentaren und einigen Mails an die Redaktion gefragt, wie sich die Situation rund um iWork for iCloud entwickeln wird. Nun berichtet 9to5mac davon, dass Inhaber eines Developer Accounts unter beta.icloud.com einen ersten Blick auf die Betaversion von Pages, Numbers und Keynote for iCloud werfen können.

Wie bei der Keynote schon gezeigt wurde, können im Browser nun auch aufwändigere Präsentationen oder Layouts bearbeitet werden. Zudem ist es sogar möglich, via Drag & Drop Microsoft Office-Dateien in den Browser zu ziehen. Wir haben es probiert und es funktioniert erstaunlich gut, nur die Formatierung wurde von Pages nicht gänzlich übernommen. Auch die Synchronisation der Dateien, mit allen Geräten, die mit dem iCloud-Konto verbunden sind, klappt reibungslos. Wir können uns also auf eine gut nutzbare Webanwendung freuen. iWork for iCloud wird wahrscheinlich im Herbst, zusammen mit OS X Mavericks, veröffentlicht werden.

Damit ihr euch noch einen besseren Eindruck von iWork for iCloud machen könnt, hat 9to5mac ein kurzes Demo-Video erstellt:

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Os X 10.8 Mountain Lion veröffentlicht

Gestern am späten Abend hat Apple nun die sechste Version von 10.8.4 (Version 12E47) an die Entwickler verteilt und weist darauf hin, dass man speziell auf Safari, WLAN und die Performance des Systems achten soll. Diese Punkte wurden auch als Verbesserung unter OS X 10.9 als Gerüchte in den Raum gestellt. Ob die neue Version schon eine Vorbereitung auf das neue Betriebssystem ist, kann gut möglich sein. Momentan hat man den Eindruck, das die Weiterentwicklung im Bereich von OS X Mountain Lion sehr mühsam vonstatten geht. Leider konnten bis jetzt auch keine neuen Informationen über zukünftige Systeme im Quellcode gefunden werden. Wir hoffen, dass Apple die Energien in das neue Betriebssystem steckt und halten euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden.

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