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Display

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Gerade vor zwei Tagen haben wir darüber berichtet, dass Tim Cook verlauten hat lassen, dass die Marge der Apple Watch unter dem Unternehmensschnitt liegt. IHS iSuppli ist bekannt dafür, Apple-Produkte zu zerlegen und den Preis der einzelnen Bauteile zu bestimmen, um eine Einschätzung davon zu bekommen, was das Produkt zumindest von den Materialkosten her für einen Wert hat. Dies wurde nun auch bei der Apple Watch Sport gemacht.

Knapp 84 US-Dollar
Die Experten von IHS kommen auf einen Gesamtpreis von 83,70 US-Dollar. Wie in der Tabelle unterhalb abzulesen ist, ist das OLED-Display mit 20,50 US-Dollar die teuerste Komponente und mach somit ziemlich genau ein Viertel der Gesamtkosten aus. Danach folgt mit 10,20 US-Dollar der Prozessor.

Es darf allerdings nicht vergessen werden, dass Apple viel Geld in die Entwicklung seiner Smartwatch gesteckt hat und auch das aufwändige Marketing einberechnet werden muss. Somit dürften die tatsächlichen Kosten pro Apple Watch deutlich höher ausfallen.

Apple Watch Kosten

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Auch wenn das Display der Apple Watch ziemlich klein ist und es meist auch nur für eine kurze Zeit betrachtet wird, hat Apple hier offenbar nicht gespart und laut den Experten von Displaymate ein hochwertiges OLED-Display verbaut. Interessant ist vor allem die Tatsache, dass die Displayabdeckung bei der Darstellung durchaus eine Rolle spielt. So ist das Ion-X-verstärke Glas der Apple Watch Sport zwar kratzempfindlicher als das Saphirglas, jedoch werden die Farben natürlicher dargestellt. In dieser Hinsicht liegt die Apple Watch Sport auf dem Niveau des iPhone 6.
Der Grund für die schlechteren Werte liegt laut Displaymate daran, weil das Saphirglas materialbedingt das Licht stärker reflektiert. Dies verfälscht teilweise die Farben und sorgt für niedrigere Kontrastwerte.

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Von Bloomberg gibt es Neuigkeiten zum iPad Pro, welches über ein 12,9-Zoll-Display verfügen soll. Angeblich ist genau dieses Display das Problem, weshalb Apple den Produktionsstart verschieben muss.
Die Situation soll sich so verhalten, dass sich die Lieferung der Displays verzögert und eben deshalb noch nicht mit der Produktion begonnen werden kann. Welcher Display-Hersteller für die Verzögerung verantwortlich ist, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Klar ist nur, dass Apple derzeit seine Displays unter anderem von Sharp, Japan Display und LG bezieht.

Wann können wir nun mit dem großen iPad rechnen?
Eigentlich wäre der Produktionsstart für das erste Quartal geplant gewesen. Nun verschiebt sich dieser laut dem Wall Street Journal ins zweite Quartal, weshalb jetzt damit zu rechnen ist, dass wir das iPad Pro wohl erst im Herbst auf der iPad-Keynote zu sehen bekommen werden.

 

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Eine ganz andere Form der iPad-Hülle mit Tastatur präsentiert der Hersteller “Tactus” nun für das iPad mini. Das auf den Namen “Phorm” hörende Case überzieht das iPad mini nämlich mit einer Kunststoffoberfläche, die quasi Tasten aus den Display herauswachsen lassen kann. Möglich macht dies eine Art Kanalsystem inkl. Flüssigkeit, welches in diese Oberfläche integriert wurde und mittels Schieberegler auf der Rückseite aktiviert werden kann. Der Druck der durch diesen Vorgang auf die Flüssigkeit erzeugt wird, lässt die kleinen Noppen ausfahren (siehe Video).

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Durch diese Noppen soll ein besseres Tippgefühl entstehen, das laut ersten Berichten aber noch durchaus gewöhnungsbedürftig sein soll. Wer aber gerne einen Druckpunkt bei einer Tastatur hat, wird damit sicherlich seine Freude haben. Die iPad mini-Hülle wird derzeit nur in den USA angeboten und kostet dort 99 Dollar. Eine Version für das iPhone 6 Plus soll folgen. Wann das Case zu uns kommt, steht derzeit noch nicht fest.

(Video-Direktlink)

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Schlechte Nachrichten bezüglich der Produktion des neuen iPhones erreichen uns via Reuters. Demnach gibt es bei Foxconn Probleme mit der Display-Produktion. Angeblich hat Apple die Hintergrundbeleuchtung des Displays überarbeiten müssen, was die Produktion in den Sommermonaten in Verzug gebracht hat. Apple will das iPhone 6 bekanntlich noch dünner fertigen als das Vorgängermodell. Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Unternehmen die Hintergrundbeleuchtungsschicht von zwei auf eine reduziert. Dadurch soll die Beleuchtung zu schwach ausgefallen sein, weshalb jetzt nachgearbeitet werden musste.

Zu wenig neue iPhones für den Start?
Wir hoffen natürlich, dass es Apple nicht ähnlich ergeht, wie beim Verkaufsstart des iPad mini Retina im letzten Jahr, wo auch zu wenig Geräte auf Grund von Displayproblemen verfügbar waren. Durch die hohe Nachfrage, die von vielen Experten und Analysten erwartet wird, könnte es aber durch dieses Problem wieder soweit kommen, dass die Nachfrage nur schwer zu bedienen ist.

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Gerüchte, wie das kommende iPhone 6 aussehen könnte und über welche Features es verfügen wird, gibt es inzwischen viele. Die französischen Kollegen von Nowhereelse haben dies zum Anlass genommen, um eine grafische Zusammenfassung der wichtigsten Gerüchte anschaulich darzustellen. In Prozenten ausgedrückt gilt etwa das 4,7-Zoll-Display als gesichert. Mit 95 %iger Wahrscheinlichkeit wird angenommen, dass das kommende iPhone ein “iPod touch-ähnliches Design” aufweisen wird. Danach folgt mit 85 Prozent ein verbesserter Touch ID-Sensor. Als relativ wahrscheinlich dürfen wir demnach noch einen RAM von über 1 GB, eine 1704 x 960 hohe Auflösung des Displays und eine verbesserte Front-Kamera annehmen. Alle weiteren Features bewegen sich unter einer Wahrscheinlichkeit von 75 Prozent. Damit ihr die Grafik in voller Auflösung sehen könnt, müsst ihr bitte darauf klicken!

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