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Als die Apple Watch auf den Markt gekommen ist, gab es eine regelrechte Flut an Youtube-Videos, die die ersten Erfahrungen mit der Apple Watch zeigten. Natürlich gab es viel Lob in Richtung Apple, aber auch ein paar negative Fakten, die man so nicht erwartet hätte. Hat man sich beispielsweise eine schön polierte Apple Watch aus Edelstahl gekauft, erkennt man sehr schnell ein kleines Problem. Der Edelstahl der verwendet wurde ist ziemlich empfindlich und daher entstehen vor allem an den Kanten ziemlich einfach Kratzer. Aus diesem Grund gibt es jetzt schon viele Kunden, die sich bei Apple beschweren.

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Doch es ist nur halb so schlimm
Laut neuesten Erkenntnissen lässt sich das Problem aber sehr einfach selbst beheben. Dazu ist nur eine Polierpaste von Nöten, die man in jedem Fachgeschäft kaufen kann. Dann sollte man die Uhr einfach polieren und die Kratzer sind verschwunden. Dies funktioniert aber nur bei sehr feinen Kratzern und nicht bei Kratzern, die schon sehr tief in das Metall eingedrungen sind.

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Heute Abend ist es soweit: Apple gibt die Verkaufszahlen des abgelaufenen Quartals bekannt und die Analysten haben ihre letzte Schätzung abgegeben. Laut neuesten Berechnungen sollen die iPhone-Verkäufe doch besser sein als allgemein erwartet und die 50 Millionen-Marke geknackt haben. Genau genommen soll Apple zwischen 55 und 58 Millionen iPhones verkauft haben. Auch bei der Apple Watch ist man sehr zuversichtlich und geht von einem Rekordabsatz aus. In Zahlen ausgedrückt soll Apple 3,8 Millionen Geräte verkauft haben können.

Doch gibt es auch enttäuschende Werte, die man nicht unter den Tisch kehren darf. Laut ersten Zählungen soll Apple diesmal nur rund 10 Millionen iPads verkauft haben und das wäre wirklich ein kleiner Schlag ins Gesicht. Die Mac-Verkäufe bleiben weiterhin stabil und sind ein solider Kern des Unternehmens. Im Moment scheint der Konzern aber hauptsächlich vom iPhone-Geschäft und den Zusatzverkäufen daraus zu leben und das Unternehmen versucht nun mit der Apple Watch ein zweites großes Standbein aufzubauen. Im kommenden Quartal soll Apple nämlich schon 5 Millionen Watches absetzen können.

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Apple Watch

Die Apple Watch ist für viele schon zum täglichen Begleiter geworden und in diesen wenigen Stunden haben die Uhren sicherlich schon einige brenzlige Situationen überstehen müssen. Nun hat sich Cnet gefragt, wie widerstandsfähig eine Apple Watch wirklich ist und wie sehr man sie beanspruchen kann, bis sie nicht mehr funktioniert. Die ersten Tests waren noch eher harmlos aber durchaus interessant. Die Apple Watch lag ca. 10 Minuten in einem Topf voller Wasser und man konnte keine Probleme bei der Uhr selbst feststellen. Aus diesem Grund gehen wir auch davon aus, dass eine Dusche oder ein kleines Bad der Uhr nichts ausmachen dürfte.

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Auch die Bearbeitung mit verschiedenen Küchengeräten tat der Uhr nur sehr wenig und auch das Sportarmand schlug sich im Test sehr gut. Natürlich musste man die Uhr auch zerstören und das gelang nur indem man einen Topf auf die Apple Watch fallen ließ. Dies ist natürlich eine mutwillige Zerstörung, die so im normalen Alltag kaum vorkommen wird. Im Gesamten gesehen waren wir erstaunt darüber, wie robust die Watch eigentlich ist und wie sehr man sie beanspruchen kann. Hier hat Apple offenbar sehr gute Arbeit geleistet.

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Wir haben uns am Wochenende intensiver mit dem Thema Akkulaufzeit des iPhones in Verbindung mit der Apple Watch auseinandergesetzt und dabei zwei verschiedene Lager feststellen können. Ein Lager berichtet, dass die Apple Watch sehr gut für die Akkulaufzeit des iPhones sei, da man deutlich weniger Aktionen auf dem iPhone ausführt und dadurch der Akku ziemlich geschont wird und deutlich länger damit auskommt. Andere hingegen sprechen davon, dass die Apple Watch sehr stark an den Verbindungen des iPhones zehrt und damit auch der Akku ausgesaugt wird. Wir haben uns die beiden Argumente etwas genauer angesehen und konnten einen leichten Trend feststellen.

Anfänglich starker Akkuverbrauch
In den ersten Tagen wird die Apple Watch natürlich stark genutzt und es werden auch viele Daten über die Apple Watch abgefragt. Nach ein paar Tagen hat sich dies aber wieder gelegt und der alltägliche Gebrauch tritt in Kraft. Erst zu diesem Zeitpunkt wird die Apple Watch zu einem täglichen und vor allem unscheinbaren Begleiter. Man blickt nicht mehr so oft auf das iPhone, um zu prüfen, ob etwas Neues passiert ist und dies schont den Akku deutlich. Kurzum kann man sagen, dass das iPhone bei vielen Trägern deutlich öfter in der Hosentasche bleiben und nur noch zu wichtigen Dingen aus hervorgeholt werden wird.

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Rechtzeitig zum Verkaufsstart der Apple Watch hat das Unternehmen nun auch drei neue Werbespots veröffentlicht. Die Spots, welche die Namen Rise, Up und Us tragen, zeigen die Smartwatch im täglichen Einsatz. Die Uhr und die damit verbundenen Funktionen stehen in den Clips aber nur bedingt im Vordergrund. Sie wird in vielen alltäglichen Situationen gezeigt und einem das Gefühl vermittelt, als sei die Apple Watch das Normalste der Welt. Wir wünschen viel Vergnügen beim Ansehen!

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Apple News, Österreich Mac Schweiz iPhone 4 iPhone 3gs Akku

Immer wieder finden sich Apps, welche die Performance des Smartphones verbessern sollen, auf Spitzenplätzen in den App-Charts. Stiftung Warentest hat sich nun allerdings die Frage gestellt, ob sogenannte Optimierungs-Apps wirklich zB die Geschwindigkeit beim Laden von Apps oder die Akkulaufzeit verlängern können und kommt zu einem eindeutigen Urteil.

Apps sind absolut unnötig
Insgesamt wurden 4 iOS-Apps (wovon eine schon nicht mehr verfügbar ist) und 9 Android-Apps ausführlich getestet. Wie die Tester berichten, entpuppen sich die angepriesen Leistungsverbesserungen als leere Versprechungen. Es konnte weder eine nennenswerte Energieersparnis noch eine Steigerung der Geschwindigkeit festgestellt werden. Auch eine effizientere Speicher­platz­nutzung war kaum zu beobachten. Hinzu kommt, dass alle im Test vertretenen Apps sensible Daten ohne Wissen des Nutzers übertragen haben, um so ein Nutzerprofil erstellen zu können. Die Übertragung erfolgte bei einigen Apps sogar unverschlüsselt.

Das Fazit der Tester ist somit eindeutig: Egal ob iOS oder Android – man sollte die Finger von Optimierungs-Apps lassen. Es sei schließlich nicht zu erwarten, dass “ein kleiner Entwickler das Rad neu erfindet.”

Diese Apps wurden gestestet:

iOS:

Android:

  • AVG Cleaner — Memory & Battery Booster, AVG Mobile
  • Battery, MacroPinch
  • Battery Doctor (Battery Saver), Chee­tah Mobile
  • CCleaner, Piriform
  • Clean Master Speed Booster, Chee­tah Mobile
  • DU Battery Saver & Widgets, DU Apps Studio
  • DU Battery Saver Pro & Widgets, DU Apps Studio
  • DU Speed Booster (Cleaner); DU Apps
  • The Cleaner — Speed up & Clean, Liquidum Limited

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