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iPad-5-Release-Date

Eine kuriose Geschichte ist vor einigen Tagen in den USA (Housten/Texas)) passiert: Dort haben nämlich zwei Diebe ein iPad, 5.000 US-Dollar, ein Notebook und einen Radarwarner aus einem geparkten Auto gestohlen. Nach ihrem erfolgreichen Raubzug, sind sie in ein Fast-Food-Restaurant gegangen und haben dort neben einem Youtube-Video, das mit dem Satz: ”Dies, liebe Leute, bekommen wir vom Treiben einer guten Nacht.” und wedelnden 100 Dollar-Noten vor dem iPad kommentiert wurde, auch Selfies geschossen.
Was die beiden Diebe nicht berücksichtigten war, dass die Fotos automatisch via WLAN auf iCloud geladen wurden. Der Eigentümer hat die Bilder entdeckt und auf der Online-Diskussionsseite “Reddit” in Umlauf gebracht. Dort wurden die beiden Diebe im Alter von 20 und 22 Jahren von einem Nutzer erkannt und kurz darauf von der Polizei festgenommen und hinter Gitter gebracht.

 

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itunes_for_icloud_mockup

In einem Eintrag im BlackBerry-Blog hat sich der CEO des gleichnamigen Unternehmens beklagt, dass große Anbieter wie zB Apple oder Google andere Unternehmen (in diesem Fall BlackBerry) von gewissen Diensten ausschließen und nennt dabei als Beispiel iMessage. In Anlehnung an das Thema “Netzneutralität” ist CEO John Chen der Meinung, dass es auch eine “App-Neutralität” geben sollte, wo auch automatisch andere Systeme unterstützt werden. Auch Netflix wird in diesem Beitrag genannt, das ebenfalls keine Unterstützung für BlackBerry 10 anbietet.

Durch die aktuelle Situation in diesem Bereich sieht Chen iPhone- und Android-Nutzer im Vorteil, weil sie auf viel mehr Dienste und Angebote zurückgreifen können als Nutzer mit einem anderen System. Diesen Umstand findet er unfair und ist der Meinung, dass dies der Vorstellung und Forderung nach einem freien und nicht diskriminierenden Internet für alle widerspreche.
Eine ausführliche Variante dieses Blogeintrags ist übrigens auch dem Vorsitzenden des US-Senats für Wissenschaft und Beförderung bzw. dem Vorsitzenden des US-Senats für Energie und Handel übermittelt worden.

Was haltet ihr von einer “App-Neutralität”?

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password image

Wie jedes Jahr, gibt es von “SplashData” – einem Hersteller von Passwort-Management-Software – eine Rangliste der 25 meist verwendeten Passwörter. Nach wie vor ist erschreckend, wie sorglos viele Nutzer ihre Accounts etc. schützen. Dennoch hat sich die Situation laut Sicherheitsexperte Mark Burnett verbessert, weil nur mehr 2,2 Prozent der verwendeten Passwörter von der Rangliste unterhalb stammen, was aber aufgerechnet auf die Menge der Internet-Nutzer immer noch eine hohe Anzahl ist. Dies sei einerseits auf eine zunehmende Sensibilisierung bei diesem Thema anderseits auf den vermehrten Einsatz von Passwort-Managern zurückzuführen, so Burnett. Die beliebtesten Passwörter selbst haben sich aber zumindest an der Spitze wenig verändert.

  1. 123456 (Unchanged from 2013)
  2. password (Unchanged)
  3. 12345 (Up 17)
  4. 12345678 (Down 1)
  5. qwerty (Down 1)
  6. 1234567890 (Unchanged)
  7. 1234 (Up 9)
  8. baseball (New)
  9. dragon (New)
  10. football (New)
  11. 1234567 (Down 4)
  12. monkey (Up 5)
  13. letmein (Up 1)
  14. abc123 (Down 9)
  15. 111111 (Down 8)
  16. mustang (New)
  17. access (New)
  18. shadow (Unchanged)
  19. master (New)
  20. michael (New)
  21. superman (New)
  22. 696969 (New)
  23. 123123 (Down 12)
  24. batman (New)
  25. trustno1 (Down 1)

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dropbox-pro-logo

Die allermeisten Mac-Besitzer werden von dieser Nachricht nicht betroffen sein, dennoch gibt es noch User, die ein Gerät besitzen, welches mit OS X 10.5 oder OS X 10.4 läuft. Konkret ist es so, dass Dropbox seine Unterstützung für die geannten Betriebssysteme mit dem 18. Mai einstellen wird. Die User können sich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr einloggen, gibt das Unternehmen bekannt. Somit muss zumindest OS X 10.6 Snow Leopard installiert sein. Es werden aber alle Nutzer rechtzeitig via Mail informiert werden.

Wichtig:
Dateien und Dokumente gehen nicht verloren, denn über den Browser kann weiterhin darauf zugegriffen werden:

If you don’t want to update your operating system, your files will still be available through the Dropbox website. However, on May 18th you’ll be signed out of your Dropbox account on your computer and the Dropbox desktop application will no longer be accessible.

 Auf MacMania greifen übrigens nur noch 0,35 Prozent aller Besucher mit OS X 10.5 oder älter zu. Interessant ist auch, dass OS X 10.6 Snow Leopard nach OS X 10.10 und OS X 10.9 zumindest bei uns noch die häufigste Version ist, mit der die Seite aufgerufen wird.

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iPhone 6

In den USA führt im Smartphone-Bereich derzeit kein Weg an Apple vorbei. Das amerikanische Meinungsforschungsinstitut CIRP hat nämlich mittels Umfrage festgestellt, dass 50 Prozent aller aktivierten Smartphones im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2014 iPhones waren. Apple konnte sich damit im Vergleich zum Quartal von Juli bis September 2014 um satte 28 Prozent steigern. Dementsprechend schlecht sieht es für die Konkurrenz aus. Samsung liegt mit 26 Prozent der aktivierten Smartphones abgeschlagen auf dem 2. Platz. Mit 11 Prozent kann sich LG auf dem 3. Platz behaupten und mit 4 Prozent kann Motorola auf dem 4. Platz noch einen nennenswerten Marktanteil aufweisen.

iPhone-Besitzer sind loyal
Durch die Umfrage kam ebenfalls zutage, dass immerhin 86 Prozent aller iPhone-Käufer schon vorher ein iPhone besaßen. Apple konnte aber auch neue Kundenschichten ansprechen, denn 25 Prozent aller neuen iPhone-Atkvierungen kommen von Samsung und 18 Prozent von LG. Diese Umfrage ist somit der nächste Hinweis darauf, dass Apple am kommenden Dienstag bei Quartalskonferenz ein Rekordquartal vorweisen kann.

 

cirp-december-2014

 

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Bildschirmfoto 2014-11-24 um 18.10.26

Vor einigen Tagen hat Timm Hoffmann, seinerseits Leiter des Bereiches “Consumer Electronics & Digital Media” bei Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) seine Meinung bezüglich der Zukunft der Smartwatches kundgetan. Momentan tun sich Marktbeobachter und Analysten schwer, ob sich die intelligenten Uhren zu einer fixen Größe in unserem Alltag entwickeln werden. Der Apple Watch traut man dies am ehesten zu. Hoffmann ist auf jeden Fall der Meinung, dass sich Smartwatches mittelfristig etablieren und genauso zum Alltag gehören werden wie Smartphones und Tablets.

Des Weiteren führt er aus, das Smartwatches in vielen Situationen einen Mehrwert bieten können: “Etwa in einem Meeting, wenn der Blick auf die Uhr und das Lesen einer eingehenden Nachricht unauffälliger ist als der Blick auf das Smartphone.” Zudem könne die auch die mobile Navigation erleichtert werden: “Der Blick auf die Smartwatch, deren Pfeil nach links oder rechts zeigt, ist angenehmer als der ständige Blick auf das Smartphone”, so Hoffmann. Allerdings sei noch die Batterie ein Problem: “Es ist anspruchsvoll, neue Geräte zu entwickeln, die ansprechendes Design und lange Akkulaufzeit vereinen.” Nach dem Bericht über die vermutlich eher dürftige Akku-Laufzeit der Apple Watch dürfte er damit nicht falsch liegen.

 

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