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Daten

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Machelp, MacMania Problem und Hilfe bei Apple, iPhone und iPad Problemen

Eine große Anzahl von iOS- und OS X-Programmen nutzen iCloud, um entweder Daten zu speichern oder zwischen den Geräten zu synchronisieren. Wenn man nicht Speicherplatz dazu kauft, können die 5 Gratis-GB schnell zu wenig sein. Sollte dies der Fall sein, kann Speicherplatz direkt am Mac freigeräumt werden. Es gibt sicherlich einige Daten, die nicht mehr benötigt werden.

Wie funktioniert’s?
Dazu öffnet man die Systemeinstellungen und klickt auf das iCloud-Symbol. Anschließend wird auf den „Verwalten“-Button geklickt. Im sich öffnenden Fenster werden alle iOS-Apps und OS X-Programme angezeigt, die Daten in der iCloud abgelegt haben. Nun kann die gewünschte App ausgewählt werden und es werden die gespeicherten Dokumente aufgelistet.

Anschließend kann ausgesucht werden, ob mittels „Löschen“ nur die markierten Dateien, oder über „Alle löschen“ sämtliche Dateien entfernt werden. Wichtig: Löscht man Daten auf diese Weise, können sie nicht wieder hergestellt werden!

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Es ist kein Geheimnis, dass Apple die Daten der Siri-Anfragen eines jeden Users zur Verbesserung des Services speichert. Die Kollegen von wired wollten es aber genau wissen und haben an Apple eine Anfrage gestellt, wie genau mit den Daten umgegangen wird und ob es dadurch eventuelle datenschutzrechtliche Bedenken geben könnte.

Apple-Sprecherin Trudy Muller hat auf die Anfrage reagiert und sagte, dass die Daten anonymisiert und ausschließlich dazu gesammelt werden, um den Service zu verbessern. Das Unternehmen nehme die Privatsphäre des Kunden sehr ernst.

Was passiert genau bei einer Siri-Anfrage?
Auch auf diese Frage hat es eine Antwort seitens Apple gegeben. Demnach ist es so, dass jeder Anfrage eine zufällige Kundennummer zugewiesen wird. Diese Nummer steht nicht in Verbindung mit der Apple ID oder der E-Mail-Adresse des Users. Sie dient nur zur Identifizierung gegenüber den Siri-Servern.

Sind 6 Monate vergangen, wird die Kundennummer von der Anfrage gelöscht. Die Anfrage selbst bleibt bis zu 18 weitere Monate gespeichert, um den Sprachassistenten verbessern zu können. Wenn jedoch ein Benutzer Siri auf dem Gerät deaktiviert, wird die Kennung sofort mit allen damit verknüpften Daten gelöscht.

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Apple versucht immer mehr von anderen Unternehmen wegzukommen und entwickelt zunehmend selbst neue Produkte und auch Hardware. Den Trend erkennt man unter anderem bei der eigenen “Maps-App” von Apple. Doch nicht nur im Bereich Software setzt Apple auf Produkte “Made by Apple”. Auch im Hardwarebereich versucht Apple immer unabhängiger von anderen Unternehmen zu werden. Grund für diese Behauptung ist, dass der neue A6-Prozessor von Apple nicht mehr auf der gewohnte ARM-Struktur basiert, sondern Apple deutlichen Einfluss auf die Struktur des Prozessors genommen hat.

Mehr Leistung und besser angepasst!
So kann man behaupten, dass Apple den Prozessor wirklich nur für das iPhone 5 geschaffen hat, um die beste Leistung aus dem Chip herauszuholen. Zudem wurde die Leistung und auch der Stromverbrauch vom Apple-Chip-Design beeinflusst. Damit geht Apple den ersten Schritt hin zum komplett eigenständigen Chip-Design. Wir sind sehr gespannt, ob ein ähnlicher Chip in den nächsten Generationen Platz finden wird und auf welche Neuerungen wir uns noch freuen können.

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Wetter-Apps gibt es sprichwörtlich “wie Sand am Meer”. Jedoch wissen wir aus Erfahrung, dass vor allem Österreich hier ein bisschen hinterhinkt, da oft die Prognosegenauigkeit zu wünschen übrig lässt. Seit einer Woche ist aber eine vom Design her durchaus ansprechende Gratis-App erschienen, die wirklich gute und sehr genaue Wetterprognosen und -daten (nur) für Österreich liefert – nämlich wetterheute.at. Das liegt daran, dass hier die Daten der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) verwendet werden. Diese stehen für Qualität und werden z.B. auf vom ORF verwendet.

Was kann die App?
Sie biete Ortswetter für alle 20.000 Orte Österreichs. Das ist sicherlich einzigartig. Weiters tägliche Text-Wettervorhersage, Früh-, Mittag-, Abend- & Nachtprognose, 8-Tages-Prognose, örtliche Unwetterwarnungen usw.! Im Querformat gibt es dann eine Österreichkarte mit täglicher Text-Wettervorhersage und 3-Tages-Prognose. Das Design ist, wie angesprochen gut gelungen. Alleine beim Handling würden wir uns noch Verbesserungen wünschen, da sich noch nicht ganz intuitiv ist und man einige Zeit braucht, bis man sich zurecht findet.

Bei den Funktionen fehlt uns z.B. noch ein Satellitenbild oder ein Regenradar. Für den Anfang aber wirklich gut! Die App ist momentan nur für das iPhone erhältlich. Sie erfordert iOS 4.2 oder neuer.

Download: wetterheute.at Österreich - Wetter+ Austria mit Text und Wetterwarnungen free - WUNDERWERK

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iPhone Teaser für NFC Mac News iPhone 4S

Apple hat aus den Vorwürfen der letzten Zeit anscheinend sehr viel gelernt. So hat Apple eine Software patentieren lassen, die es ermöglicht Kundendaten sehr gut vor Drittanbietern zu schützen. So sollen Datenkraken wie Google oder auch Facebook mit dieser Methode ferngehalten werden. Apple hat sich dazu einen sehr guten Trick einfallen lassen, um die Datensammler zu täuschen. Wenn man z.B: über ein Smartphone eine Bestellung abschließt werden diese Daten verfremdet. Genauer genommen werden sogar “Falschdaten” an Google und Co. weitergeleitet.

Somit hat Apple einen Möglichkeit gefunden, den User zu schützen und die anderen Unternehmen auszusperren. Doch diese Technologie hat auch noch einen anderen Sinn. So werden die gesammelten Falschdaten kaum von echten Daten zu unterscheiden sein. Somit werden die gesammelten Daten der großen Unternehmen immer ungenauer und der Handel mit genau diesen Daten könnte rückläufig werden. Ob andere Unternehmen dem Beispiel von Apple folgen werden, ist nicht klar.

Wir freuen uns aber sehr auf den Tag, wenn Apple dieses Feature in iOS oder OS X einsetzen wird. Findet ihr diese Entwicklung gut oder schlecht?

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Inzwischen ist es bei den Meisten bekannt, dass die EU ab 1. Juli neue Roaming-Tarife verordnet hat, die folgender Maßen ausschauen:

Änderungen:

  • Aktives Roaming pro min: von € 0,420 auf € 0,348
  • Passives Roaming pro min: von € 0,132 auf € 0,096
  • SMS: von € 0,132 auf € 0,108
  • Daten pro MB: neu € 0,84 (bei “3″ übrigens nur 0,59 €)

Orange hält sich genau an diese Vorgaben. Dennoch gibt es durchaus interessante Details, die uns gestern via Mail zugespielt worden sind. So wird eine vom Ausland gesendete MMS 0,84 € kosten und die Taktung beim Datenpaket wird von 100 kB auf 1 kB gesenkt – sicherlich ein Vorteil. Das Daten Cut-Off-Limit von € 60,- gilt ab 27.6.2012 weltweit und nicht nur in den regulierten Zonen. Ansonsten bleibt von der Zoneneinteilung bei den Sprachtarifen fast alles gleich. Die einzige Neuerung ist die Einführung einer „Zone 7“, die Roaming von und zu Satelliten, auf See und in Flugzeugen ermöglicht. Die Preise hierfür sind aber noch nicht bekannt.

Auch bei den Datentarifen gibt es, bis auf die oben genannte Preis- und Taktungsänderung nur eine wichtige, dafür entscheidende Veränderung. Diese betrifft jene Orange-Kunden, die sich öfters in der Schweiz aufhalten bzw. Urlauber sowie Vorarlberger und Tiroler, die im Grenzgebiet zur Schweiz wohnen. 

Bis jetzt ist die Schweiz nämlich beim Datenroaming in Zone 1 gefallen – wurde als so eingestuft wie ein EU-Land. Zu den momentanen zwei Daten-Roaming-Zonen, wurden jetzt aber zwei weitere eingeführt. Das interessante ist, dass es jetzt für die Schweiz eine eigene „Zone 2“ gibt. „Zone 3“ ist für den Rest der Welt (so wie vorher „Zone 2“) und die ebenfalls neue „Zone 4“ gilt für Roaming von und zu Satelliten, auf See und in Flugzeugen.

 

Die Preise sind auch schon durchgesickert und sind für die „Zone 2“ erstaunlich/erschreckend hoch. Pro MB müssen bei einem bevorzugten Partner (Sunrise) 8 €, bei anderen Partnern 12 € pro MB berappt werden. Warum die Schweiz seitens Orange so eine „Sonderstellung“ bekommt, ist uns nicht zugetragen worden.

Auch zu den Roaming-Tarifen für Wertkartenbesitzer haben wir eine neue Preistabelle:

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