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Daten

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Kroes

Wir haben im vergangenen Herbst schon öfter darüber berichtet, dass EU-Kommissarin Neelie Kroes plant, die Roaming-Gebühren (inkl. Datennutzung) in der gesamten EU abzuschaffen. Seit vergangener Woche ist sie ihrem Ziel einen Schritt näher, denn der 30-köpfige Industrie-Ausschuss des EU-Parlaments hat beschlossen, dass zB hohe Handyrechnungen im Urlaub der Vergangenheit angehören sollen. Natürlich ist diese Entscheidung nur eine erste, aber dafür wichtige Hürde. Es müssen in der Folge aber auch noch Anfang April das EU-Parlament und anschließend die Mitgliedsstaaten (EU-Ministerrat) zustimmen. Die Chancen stehen auf jeden Fall nicht schlecht, da das Parlament in der Regel der Empfehlung der Ausschüsse folgt. Wenn alles nach Plan läuft, könnten ab 15. Dezember 2015 die Roaming-Gebühren der Geschichte angehören.

Kein Vorteil ohne Nachteil
Auf den ersten Blick ist dies auf jeden Fall eine positive Entwicklung, da Geschäftsleute und vor allem Reisende sich keine Gedanken mehr über die Verwendung ihres Smartphones im Ausland machen müssen. Viele Kunden können sich somit sicherlich ein wenig Geld sparen. Dieses Geld wird aber den Mobilfunkunternehmen fehlen. Konsumentenschützer befürchten deshalb, dass die Abschaffung der Roaming-Gebühren dazu führen wird, dass die herkömmlichen Tarife steigen werden. Somit würden Kunden, die sich selten oder nie im Ausland befinden, für das Roaming-Aus mitbezahlen.

 

 

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Machelp, MacMania Problem und Hilfe bei Apple, iPhone und iPad Problemen

Eine große Anzahl von iOS- und OS X-Programmen nutzen iCloud, um entweder Daten zu speichern oder zwischen den Geräten zu synchronisieren. Wenn man nicht Speicherplatz dazu kauft, können die 5 Gratis-GB schnell zu wenig sein. Sollte dies der Fall sein, kann Speicherplatz direkt am Mac freigeräumt werden. Es gibt sicherlich einige Daten, die nicht mehr benötigt werden.

Wie funktioniert’s?
Dazu öffnet man die Systemeinstellungen und klickt auf das iCloud-Symbol. Anschließend wird auf den „Verwalten“-Button geklickt. Im sich öffnenden Fenster werden alle iOS-Apps und OS X-Programme angezeigt, die Daten in der iCloud abgelegt haben. Nun kann die gewünschte App ausgewählt werden und es werden die gespeicherten Dokumente aufgelistet.

Anschließend kann ausgesucht werden, ob mittels „Löschen“ nur die markierten Dateien, oder über „Alle löschen“ sämtliche Dateien entfernt werden. Wichtig: Löscht man Daten auf diese Weise, können sie nicht wieder hergestellt werden!

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Es ist kein Geheimnis, dass Apple die Daten der Siri-Anfragen eines jeden Users zur Verbesserung des Services speichert. Die Kollegen von wired wollten es aber genau wissen und haben an Apple eine Anfrage gestellt, wie genau mit den Daten umgegangen wird und ob es dadurch eventuelle datenschutzrechtliche Bedenken geben könnte.

Apple-Sprecherin Trudy Muller hat auf die Anfrage reagiert und sagte, dass die Daten anonymisiert und ausschließlich dazu gesammelt werden, um den Service zu verbessern. Das Unternehmen nehme die Privatsphäre des Kunden sehr ernst.

Was passiert genau bei einer Siri-Anfrage?
Auch auf diese Frage hat es eine Antwort seitens Apple gegeben. Demnach ist es so, dass jeder Anfrage eine zufällige Kundennummer zugewiesen wird. Diese Nummer steht nicht in Verbindung mit der Apple ID oder der E-Mail-Adresse des Users. Sie dient nur zur Identifizierung gegenüber den Siri-Servern.

Sind 6 Monate vergangen, wird die Kundennummer von der Anfrage gelöscht. Die Anfrage selbst bleibt bis zu 18 weitere Monate gespeichert, um den Sprachassistenten verbessern zu können. Wenn jedoch ein Benutzer Siri auf dem Gerät deaktiviert, wird die Kennung sofort mit allen damit verknüpften Daten gelöscht.

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Apple versucht immer mehr von anderen Unternehmen wegzukommen und entwickelt zunehmend selbst neue Produkte und auch Hardware. Den Trend erkennt man unter anderem bei der eigenen “Maps-App” von Apple. Doch nicht nur im Bereich Software setzt Apple auf Produkte “Made by Apple”. Auch im Hardwarebereich versucht Apple immer unabhängiger von anderen Unternehmen zu werden. Grund für diese Behauptung ist, dass der neue A6-Prozessor von Apple nicht mehr auf der gewohnte ARM-Struktur basiert, sondern Apple deutlichen Einfluss auf die Struktur des Prozessors genommen hat.

Mehr Leistung und besser angepasst!
So kann man behaupten, dass Apple den Prozessor wirklich nur für das iPhone 5 geschaffen hat, um die beste Leistung aus dem Chip herauszuholen. Zudem wurde die Leistung und auch der Stromverbrauch vom Apple-Chip-Design beeinflusst. Damit geht Apple den ersten Schritt hin zum komplett eigenständigen Chip-Design. Wir sind sehr gespannt, ob ein ähnlicher Chip in den nächsten Generationen Platz finden wird und auf welche Neuerungen wir uns noch freuen können.

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Wetter-Apps gibt es sprichwörtlich “wie Sand am Meer”. Jedoch wissen wir aus Erfahrung, dass vor allem Österreich hier ein bisschen hinterhinkt, da oft die Prognosegenauigkeit zu wünschen übrig lässt. Seit einer Woche ist aber eine vom Design her durchaus ansprechende Gratis-App erschienen, die wirklich gute und sehr genaue Wetterprognosen und -daten (nur) für Österreich liefert – nämlich wetterheute.at. Das liegt daran, dass hier die Daten der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) verwendet werden. Diese stehen für Qualität und werden z.B. auf vom ORF verwendet.

Was kann die App?
Sie biete Ortswetter für alle 20.000 Orte Österreichs. Das ist sicherlich einzigartig. Weiters tägliche Text-Wettervorhersage, Früh-, Mittag-, Abend- & Nachtprognose, 8-Tages-Prognose, örtliche Unwetterwarnungen usw.! Im Querformat gibt es dann eine Österreichkarte mit täglicher Text-Wettervorhersage und 3-Tages-Prognose. Das Design ist, wie angesprochen gut gelungen. Alleine beim Handling würden wir uns noch Verbesserungen wünschen, da sich noch nicht ganz intuitiv ist und man einige Zeit braucht, bis man sich zurecht findet.

Bei den Funktionen fehlt uns z.B. noch ein Satellitenbild oder ein Regenradar. Für den Anfang aber wirklich gut! Die App ist momentan nur für das iPhone erhältlich. Sie erfordert iOS 4.2 oder neuer.

Download: wetterheute.at Österreich - Wetter+ Austria mit Text und Wetterwarnungen free - WUNDERWERK

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iPhone Teaser für NFC Mac News iPhone 4S

Apple hat aus den Vorwürfen der letzten Zeit anscheinend sehr viel gelernt. So hat Apple eine Software patentieren lassen, die es ermöglicht Kundendaten sehr gut vor Drittanbietern zu schützen. So sollen Datenkraken wie Google oder auch Facebook mit dieser Methode ferngehalten werden. Apple hat sich dazu einen sehr guten Trick einfallen lassen, um die Datensammler zu täuschen. Wenn man z.B: über ein Smartphone eine Bestellung abschließt werden diese Daten verfremdet. Genauer genommen werden sogar “Falschdaten” an Google und Co. weitergeleitet.

Somit hat Apple einen Möglichkeit gefunden, den User zu schützen und die anderen Unternehmen auszusperren. Doch diese Technologie hat auch noch einen anderen Sinn. So werden die gesammelten Falschdaten kaum von echten Daten zu unterscheiden sein. Somit werden die gesammelten Daten der großen Unternehmen immer ungenauer und der Handel mit genau diesen Daten könnte rückläufig werden. Ob andere Unternehmen dem Beispiel von Apple folgen werden, ist nicht klar.

Wir freuen uns aber sehr auf den Tag, wenn Apple dieses Feature in iOS oder OS X einsetzen wird. Findet ihr diese Entwicklung gut oder schlecht?

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