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Backup

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Jene die TimeMachine in Verwendung haben wissen, dass der Stundentakt bei der Sicherung fix vorgegeben ist. Vielfach wird kritisiert, dass Apple hier keine flexible Einstellungsmöglichkeit zur Verfügung stellt, da dieser Automatismus durchaus nervig werden kann. In die Jahre gekommene Geräte leiden während des Vorgangs nicht allzu selten unter Leistungseinbußen oder der Lüfter schaltet sich ein. Um nicht via Terminal herumwerkeln zu müssen, um diesem Umstand zu ändern, gibt es ein praktisches Tool namens „TimeMachineEditor“, wo Backup-Intervalle flexibel festgelegt werden können.

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Der TimeMachinEditor ist Ende April inzwischen in Version 4.0 erschienen und ist für OS X 10.9 Mavericks und OS X 10.9 Mountain Lion optimiert. Das kleine Tool erlaubt es, die Intervalle nach eigenem Geschmack festzulegen. Hier gibt es die Möglichkeit dies nach einem festgelegten Rhythmus (zB alle 12 Stunden) oder auch über einen Kalender zu steuern (zB jeden Montag um 7:00 Uhr). Neu ist die Funktion, die sicherlich auch die einfachste Lösung ist: Der Mac darf ein Backup machen, wenn er inaktiv ist.

TimeMachine

Um das Tool nutzen zu können muss die TimeMachine in den Systemeinstellungen deaktiviert werden.

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Auch wenn Apple angekündigt hat, die Preise für den iCloud-Speicherplatz mit der Veröffentlichung von iOS 8 und OS X Yosemite drastisch zu senken, ist bei weitem nicht jeder iPhone oder iPad-Besitzer dazu bereit, Geld für zusätzlichen Speicherplatz auszugeben. Diese müssen sich dann mit dem 5 GB Gratis-Speicher begnügen, was beispielsweise bei einer großen Fotosammlung nicht immer leicht ist. Um den vorhandenen Speicherplatz so effizient wie möglich zu nutzen, empfiehlt es sich, nicht unbedingt benötigte Backups von diversen Apps davon auszuschließen. Dafür muss man sich zunächst in die Einstellungen begeben und den Menüpunkt “iCloud”, anschließend “Speicher” und “Speicher verwalten” wählen.

icloud Speicher

Hier können dann bei “Dokumente & Daten” bereits Änderungen am Backup vorgenommen werden und zB Daten einzelner Apps, die nicht mehr benötigt werden, gelöscht werden. Sollen bestimmte Apps in Zukunft vom Backup ausgeschlossen werden, muss auf das gewünschte iDevice-Backup gewählt werden. Danach können die diversen Apps mittels Schieberegler deaktiviert werden.

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Manche iPhone- oder iPad-Besitzer trauen der iCloud eventuell nicht und haben ihr Backup des iDevices lieber auf dem eigenen Rechner. Es ist aber in der Regel so, dass iTunes ein älteres Backup überschreibt. Soll aber dieses Backup erhalten bleiben, oder das aktuelle Backup auf einen anderen Rechner, oder eine externe Festplatte transferiert werden, muss man dieses zunächst finden.

Dazu muss iTunes geöffnet werden und wechselt im Menü zu den “Einstellungen”. Anschließend klickt man auf “Geräte” und öffnet mit der rechten Maustaste das Kontextmenü. Jetzt muss nur noch “Im Finder anzeigen” ausgewählt werden und schon wird das Backup angezeigt.

iOS-Backup

Nun kann der gesamte Ordner, der das iOS-Backup beinhaltet kopiert, oder verschoben werden. Soll das Backup auf einem anderen Mac wiederhergestellt werden, muss es dort im Ordner Users/[#Benutzername#]/Library/Application Support/MobileSync/Backup abgelegt werden.

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Neue Informationen gibt es bezüglich des Fingerabdruck-Scanners, der bekanntlich beim iPhone 5S zum Einsatz kommt. Ein Sprecher von Apple hat gegenüber dem Wall Street Journal einige Details preisgegeben. Demnach ist es so, dass nach einem Neustart des iPhones oder nach dem Verstreichen von 48 Stunden, wo das Gerät nicht entsperrt wurde, der Passcode eingegeben werden muss. Eine Verwendung der Touch ID (ganz) ohne Code-Sperre ist somit nicht möglich. Damit soll Unbefugten das Umgehen des Fingerabdruck-Scanners deutlich erschwert werden. Das nächste Detail klingt zwar etwas makaber, aber dennoch erklärt der Apple-Sprecher, dass der Zugang zum iPhone via Touch ID nur mit einem “lebendigen” Finger möglich sei.

Datenschutz
Auch beim Thema Datenschutz versucht Apple Aufklärungsarbeit zu leisten. Es bestehen ja vielerorts bedenken, dass die biometrischen Daten in falsche Hände geraten könnten. Laut Apple ist das nicht so, denn es werde nicht ein Abbild des Fingerabdruckes gespeichert, sondern nur die ”Fingerabdruck-Daten”, welche natürlich verschlüsselt im A7-SoC gespeichert werden. Damit würden keine Daten an die Server von Apple übertragen werden, auch nicht im Rahmen des iCloud-Backups. Zudem könne keine andere Software auf diese Daten zugreifen.

Eventuelle Probleme
Zum Schluss wurden auch noch eventuelle Probleme angesprochen, die bei der Nutzung der Touch ID auftreten könnten. Hierzu gehören beispielsweise feuchte Finger, oder aber Verletzungen bei den Fingerkuppen. In diesem Fall müsse ein anderer Finger verwendet werden, so Apple. Wir werden bald sehen, wie sich der Fingerabdruck-Scanner in der Praxis bewähren wird.

 

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Machelp, MacMania Problem und Hilfe bei Apple, iPhone und iPad Problemen

Vielfach beruhen Gratis-E-Mail-Adressen auf dem POP 3-Protokoll. Das heißt, dass die E-Mails direkt vom Server in das E-Mail-Programm (zB Mail) geladen werden. Natürlich kann eingestellt werden, dass eine Kopie auf dem Server verbleibt, jedoch kann es in bestimmten Fällen notwendig sein, dass man ein Backup erstellen muss. Bei IMAP-E-Mail-Konten ist ein Backup eigentlich nicht nötig, da hier die Mails vom Server gespiegelt werden. Trotzdem kann auch hier ab und zu eine Sicherung nicht schaden.

Wie funktioniert’s?
Die Angelegenheit ist eigentlich recht einfach. Verwendet man das Mail-Programm von OS X kann man ein Backup entweder über das Menü –> Postfach –> Postfach exportieren erstellen, oder man macht einen Rechtsklick in der Postfachübersicht auf das gewünschte Postfach. Im erscheinenden Menü wiederum auf „Postfach exportieren“ klicken. Es können aber auch einzelne bzw. mehrere Ordner eines Postfaches ausgewählt und exportiert werden. Wenn nur einzelne Mails gesichert werden sollen, genügt es auch, diese per Drag & Drop in den gewünschten Ordner zu ziehen.

Sollte das Backup zu einem späteren Zeitpunkt benötigt werden, ist es etwas verwirrend, dass man diese Funktion nicht unter dem Menüpunkt „Postfach“ findet. Hier muss man zum Menüpunkt „Ablage“ wechseln und dort auf „Postfach importieren“ gehen.

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Nachdem der iOS 6.x-Jailbreak von evasi0n kurz bevor steht und wahrscheinlich noch heute oder in der Nacht auf morgen veröffentlicht wird, sollten jene, die in Erwägung ziehen, ihr iDevice zu jailbreaken, ein paar Vorbereitungen treffen:

  •  Zunächst sollte unbedingt ein Backup über iCloud bzw. iTunes erstellt werden. Um doppelt abgesichert zu sein, wäre es ratsam, auch bei einem vorhandenen iCloud-Backup ein Zusätzliches über iTunes zu erstellen.
  • Da die Entwickler von evasi0n darauf aufmerksam machen, dass es bei Geräten, die direkt via OTA-Update auf die neueste iOS-Version aktualisiert worden sind, zu Problemen kommen kann, ist es empfehlenswert, iOS 6.1 direkt über iTunes mittels Wiederherstellung sauber zu installieren.
  • Als nächstes sollten die sogenannten SHSH-Blobs gesichert werden. Einfach formuliert handelt es sich dabei um Zertifikate, welche die Installation einer aktuellen iOS-Version ermöglichen. Apple gibt dieses Zertifikat aber immer nur für die aktuellste Version heraus. Somit ist es nicht möglich zB von iOS 6.1 auf 6.0 downzugraden, sollte nicht eine entsprechende Sicherung der SHSH-Blobs durchgeführt worden sein. Nachdem Apple das gefundene “Schlupfloch” mit einem iOS 6.1.1-Update ziemlich sicher schließen wird, hat man dann immer noch die Möglichkeit wieder iOS 6.1 zu installieren. Die SHSHs können beispielsweise mit dem Tool “TinyUmbrella” gespeichert werden. Einmal heruntergeladen verbindet man das gewünschte iDevice mit dem Mac oder PC, wählt das Gerät links im Menü aus, klickt auf den Menüpunkt “Advanced”, entfernt das Häkchen bei “Request SHSH from Cydia”, klickt anschließend “Save SHSH” und somit sollte dieser Schritt erledigt sein.

  • Jetzt darf nur nicht vergessen werden, eine eventuelle Code-Sperre zu deaktivieren, da die Entwickler ausdrücklich vor einer aktivierten Code-Sperre während der Jailbreak-Installation warnen. Nach einer erfolgreichen Installation kann natürlich die Code-Sperre wieder aktiviert werden.
Sollten wir etwas vergessen bzw. ihr ergänzende Tipps haben – bitte kommentieren!

 

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