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Apple

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Wie es scheint, hat sich Apple dazu entschlossen, das Interface von Apple Music etwas zu überarbeiten und die vielen Menüpunkte sowie Einstellungsmöglichkeiten zusammenzufassen. Offenbar hat sich die zuständige Abteilung viele Gedanken darüber gemacht, wie man Optionen streichen und auch ausbauen kann. In unseren Augen sind die neuen Bestandteile von Apple Music schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Dennoch kommt man nicht so schnell an das Interface-Design von Spotify oder anderen Streaming-Plattformen heran.

Apple Music war zu früh
Apple hat zur WWDC 2015 sicherlich die Erwartungen vieler Fans erfüllen wollen, dennoch hat man mit Apple-Music sicherlich einen kleinen “Schnellstart” hingelegt, der nicht unbedingt überzeugt hat. Viele Experten haben sich über das unausgegorene Konzept von Apple-Music beschwert und man hat auch zu Start noch einige Künstler geführt, die dann später klammheimlich verschwunden sind. Es besteht aber berechtigte Hoffnung, dass bis zum offiziellen Start von iOS 9 noch einiges passieren wird.

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Wir haben vor gut zwei Wochen darüber berichtet, dass Facebook anscheinend auch an einem Streaming-Dienst a là Apple Music arbeiten soll. Nun wurde aber aus zuverlässiger Quelle bestätigt, dass Facebook nicht an solch einem Dienst arbeitet, sondern nur an der Integration verschiedener Musik-Features. Hier soll es aber keinen eigenen Streaming-Dienst geben, den Facebook betreibt.

Streaming: Wird es eine Erfolgsgeschichte?
Spotify, Deezer und Co. schreiben negative Zahlen und man kann davon ausgehen, das dies auch noch länger so bleiben wird. Apple Music wird sicherlich auch nicht positiv laufen, wenn man die ersten 3 Monate jedes Abo zusätzliche Kosten verursacht, ohne Einnahmen zu genieren. Somit kann man jetzt schon absehen in welche Richtung dies gehen könnte. Wahrscheinlich wird Apple Music ein ähnliches Feature werden wie iTunes Music oder auch Ping. Bis jetzt konnte der Dienst noch nicht viele Experten überzeugen.

 

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Vor gut einem Jahr hat Apple die neue Home-Kit-Technologie präsentiert und man hat geglaubt, dass sich verschiedene  Hersteller wie verrückt auf die Technologie stürzen. Dies war auch am Anfang der Fall, bis man herausgefunden hat, dass Apple sehr strenge Richtlinien im Bereich der Übertragungssicherheit verlangt. Apple verlangt eine 3072-Bit-Verschlüsselung, die von jedem Anbieter eingehalten werden muss, um überhaupt ein Geräte mit HomeKit-Unterstützung anbieten zu können. Fakt ist, dass Apple hier stark auf Sicherheit setzt, da diese Verschlüsselung eigentlich nicht zu knacken ist.

Langsame Verbindung das Problem
Die Hersteller von Geräten haben sich diesem Umstand nun gefügt, stehen aber vor einem weiteren Problem. Anscheinend soll die Übertragungsgeschwindigkeit so gering sein (aufgrund der Verschlüsselung), dass teilweise Verbindungszeiten von bis zu 7 Minuten erreicht werden und das nicht akzeptabel für den Kunden ist. Diese langen Verbindungszeiten liegen nur an der hohen Verschlüsselung der Daten und genau hier müssen die Entwickler ansetzen. Qualcomm und auch andere Unternehmen versuchen schon seit langem Chips herzustellen, die deutlich schnellere Verschlüsselungszeiten aufweisen, doch kann es noch etwas dauern bis diese Geräte auf den Markt kommen. Bis dahin muss man damit rechnen, dass wenig HomeKit-Geräte erhältlich sein werden – eigentlich sehr schade.

 

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Nachdem die Geschäfte in China wirklich sehr gut für Apple laufen, will das Unternehmen schon den nächsten großen Markt ins Visier nehmen, um die Absatzzahlen der iPhone, iPad und Apple Watch-Modelle noch weiter voranzutreiben. Anscheinend hat Apple einen großen Deal in Indien abgeschlossen, wonach man nun weitere 500 Partner-Stores errichten will, um im bevölkerungsreichen Land immer mehr Fuß zu fassen. Laut Analysten bieten Indien und auch in China immer noch das größte Potential für Apple und genau dies sehen die Manager von Apple auch.

China ist der wichtigste Markt
Noch vor einigen Jahren waren die USA der wichtigste Markt für Apple, aber dies ist seit geraumer Zeit nicht mehr so. Ein Viertel des Gewinns von Apple stammt aus China und diese Erfolgsgeschichte könnte sich in Indien wiederholen. Man geht davon aus, dass ein ähnliches Potential vorhanden ist wie in China, wenn man die Kunden zu ähnliche Käufen bringen kann wie im Land der Mitte.

 

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Es würde fast einem kleinem Wunder gleichen, wenn Apple einen iPhone-Start einmal ohne Lieferschwierigkeiten über die Bühne bringen würde. So wie es aber heuer aussieht, setzt Tim Cook alles daran, die Geräte so schnell wie nur möglich an den Kunden zu bringen. Die Massenproduktion ist schon gestartet und es sollen alleine für den Start des iPhones rund 20 Millionen Geräte zur Verfügung stehen. Nach dieser Zeit sollen in nur ein paar Monaten (bis Weihnachten) in Summe rund 90 Millionen Geräte verkauft werden.

Wartezeit war immer ein Problem
Besonders die Netzbetreiber haben immer unter der schlechten Liefersituation rund um das iPhone gelitten und hätten sicherlich mehr Verträge abschließen können, wären mehr Geräte verfügbar gewesen. Nun will Apple genau diesen Fakt ausbügeln und stellt anscheinend auch den externen Anbietern genügend Geräte zur Verfügung. Vielleicht könnte es in diesem Jahr wirklich dazu kommen, dass man mit einer maximalen Lieferzeit von nur wenigen Tagen rechnen kann.

 

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Wie sicherlich viele von euch wissen, hat Facebook schon einmal versucht den Messenger-Dienst Snapchat für Unsummen zu kaufen. Der Inhaber von Snapchat aber abgelehnt und genau das kommt ihm jetzt zugute. Laut neuesten Erhebungen soll der Dienst deutlich schneller wachsen als Facebook und somit wertvolle Kunden abgreifen, die Facebook eigentlich für sei Wachstum benötigt. Viele junge Nutzer sind dem Bilderdienst verfallen und senden sich diese gerne anstatt Nachrichten.

200 Millionen Anwender und es werden immer mehr
Nachdem sich die Fotos nach nur 10 Sekunden sofort wieder löschen, ist der Messenger einer der sichersten Varianten ein Bild zu versenden. Zwar is das Thema „Datensicherheit“ immer noch ein schwarzes Tuch für den Dienst, aber man kann sich sicher sein, dass viele Nutzer genau auf diesen Umstand nicht viel Wert legen, sondern einfach und vor allem schnell Fotos tauschen wollen. Mit einem einfachen Screenshot ist das in 10 Sekunden verschwindende Foto nämlich jederzeit abrufbar und kann auf Dauer gespeichert werden. Auch Fake-Accounts sind keine Seltenheit und verführen mit freizügigen Bildern zu kostenpflichtigen Diensten.

 

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