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Vielen von euch dürfte inzwischen bekannt sein, dass Apple unter iOS 9 einen Stromsparmodus einführen wird, der in den Systemeinstellungen direkt angesteuert, oder vom System bei einem niedrigen Akkustand (10 oder 20 Prozent) via Pop-up vorgeschlagen wird und aktiviert werden kann. Bis jetzt war immer die Rede davon, dass dabei nicht benötigte Prozesse bzw. Funktionen deaktiviert werden. Beispielsweise wird der automatische Download von E-Mails und die Hintergrundaktualisierung von Apps verhindert.

Jetzt wurde aber via MacRumors bekannt, dass dies nicht die einzigen Maßnahmen sind, sondern auch die Prozessor-Leistung um fast 40 Prozent reduziert wird. Im Geekbench-Test unterhalb ist gut zu sehen, wie die Leistung beim getesteten iPhone 6 Plus eingeschränkt wird. Die Multi-Core-Leistung sinkt von 2891 auf 1751 Punkte und die Single-Core-Leistung von 1606 Punkte auf 1019. In der Gesamtheit sollen all diese Aktionen dann dazu führen, dass die Laufzeit der iPhones um bis zu 3 Stunden verlängert wird.

ios 9 Stromsparmodus

 

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Da wir selber feststellen, dass wir durch die Apple Watch das iPhone viel weniger oft aus der Hosentasche holen, kommt es schon vor, dass man ein wenig den Überblick verliert, wie eigentlich der Akkustand des iPhones ist. Hier schafft nun aber eine App names “Power” Abhilfe, damit man auch stets über die Uhr im Blick hat, wie es um das iPhone so steht. Es wird aber nicht nur der aktuelle Ladestand angezeigt, sondern auch, ob das iPhone noch via Ladekabel mit Strom versorgt wird.

Power 2

Ist die App einmal installiert, kann nicht nur über die App direkt, sondern auch als Glance mit Heben des Armes der Akkustand des iPhones kontrolliert werden. Mit 0,99 Euro ist der Preis der App erträglich und sorgt sicherlich für zusätzlichen Komfort.

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Tim Cook hat ihn als das “one more thing” angekündigt und bevor weitere Informationen gekommen sind, ein kleines Video dazu gezeigt. Dann hat Jimmy Iovine die Bühne betreten und die Einleitung geliefert. Es heißt: ”On Apple Music, all the ways you love music can live together.” Die klassische Musik-App wird durch die neue App ersetzt – also weiterhin nur eine App.

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Apple Music besteht laut Iovine aus drei wesentlichen Bestandteilen: Einen Musik-Dienst, einen 24/7-Radio und die Funktion und Fans mit Künstlern zu vernetzen.

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Die neue App ist wirklich umfassend: Unter “Meine Musik” werden die bis jetzt gekauften songs verwaltet. Zudem gibt es verwaltete Playlisten von Künstlern auf der ganzen Welt. Hier kann von Usern neue Musik entdeckt werden. Unter dem Punkt “Connect” ist es möglich, dass Künstler Nachrichten, Bilder, Videos, Live-Aufnahmen etc. für ihre Fans hochladen bzw. diese auch via Twitter und Facebook teilen. So können Künstler direkt mit ihren Fans in Kontakt treten und schauen, ob der neue Song auch bei ihnen ankommt.

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Die App verfügt auch über ein neues User-Interface. Es gibt einen neuen Mini-Player, der den aktuellen Song anzeigt und sich am unteren Rand des Screens befindet. Wir werden uns die App natürlich noch genauer ansehen.

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Preise und Verfügbarkeit
Hier ist klar zu erkennen, dass sich Apple an der Konkurrenz orientiert hat. Apple Music wird es ab dem 30. Juni für 9,99 US-Dollar pro Monat geben. Cool ist, dass auch ein Familienabo für 14,99 US-Dollar verfügbar sein wird (bis zu 6 Familienmitglieder). Der Streaming-Dienst wird in über 100 Ländern angeboten werden. Welche das sind, ist noch nicht klar. Wir hoffen allerdings, dass auch Österreich dabei sein wird. Übrigens sollen bis jetzt 30 Mio. Songs verfügbar sein.

Interessant ist, dass Apple Music nicht nur auf dem iPhone, iPad, dem Apple TV und Mac zur Verfügung steht, sondern auch auf dem PC und Android-Smartphones (App kommt im Herbst). Damit man zu Beginn auch möglichst viele Kunden ködern kann, gibt es ein dreimonatiges Test-Angebot.

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Noch vor Wochen wurde gemunkelt, dass das iPhone 6S und iPhone 6S Plus schon im August auf den Markt kommen sollen. Doch nun zeigt sich ein etwas anderes Bild. Wie gewohnt soll das iPhone 6S und iPhone 6S Plus erst Ende September, genau genommen am Freitag, den 25. September erscheinen. Dies wurde durch ein internes Schreiben bei Vodafone an die Angestellten bekannt. Weiters wird davon gesprochen, dass Apple die Vorbestellungen bereits eine Woche vorher freischalten wird, um dem Ansturm etwas gerecht zu werden. Somit können wir wieder mit einer Keynote Anfang September rechnen.

Ansturm soll nicht so groß sein
Angeblich rechnen Analysten nicht damit, dass der Ansturm auf das iPhone 6S größer sein wird als auf das iPhone 6 und das können wir in einer gewissen Weise nachvollziehen. Viele Menschen sind auf das iPhone 6 umgestiegen und der Zyklus für eine Aktualisierung des iPhones liegt hier bei ca. 2 Jahren. Somit werden viele iPhone 6-Käufer nicht auf das iPhone 6S umsteigen, sondern warten lieber auf das iPhone 7 oder sogar auf das iPhone 7S.

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Immer mehr Apple-Fans kommen in den Genuss der Apple Watch und wir sind jetzt schon ein paar Mal kontaktiert worden, wie denn ein Screenshot bei der Apple Watch erstellt werden kann. Im Prinzip läuft das Ganze ähnlich wie bei iOS-Geräten ab. Hier muss bekanntlich der Home- und der Standby-Button gleichzeitig gedrückt werden, um ein Abbild des Bildschirms zu erhalten.

Bei der Apple Watch drückt man gleichzeitig die seitliche Taste und die digitale Krone und erhält dann einen Screenshot. Wie auch bei den iDevices wird dieser Vorgang von einem Aufhellen des Displays und einem Kameraauslöser-Geräusch (sofern der Ton eingeschaltet ist) begleitet. Der Screenshot wird dann in jenem Album auf dem iPhone abgelegt, der zur Synchronisation mit der Apple Watch in der Apple Watch-App festgelegt wurde und kann dort weiterverwendet werden.

 

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Google Photos

Vor wenigen Tagen hat Google auf der I/O auch seinen neuen Fotodienst “Google Fotos” vorgestellt. Das Besondere an dem Dienst ist, dass es unbeschränkten, kostenlosen Speicherplatz für Fotos und Videos gibt. Dabei können Fotos eine Größe von bis zu 16 MP aufweisen und Videos werden bis zu einer Full-HD-Auflösung (1080p) unterstützt. Natürlich können alle Bilder zwischen den verschiedenen Devices synchronisiert werden und stehen somit überall zur Verfügung. Die App steht sowohl für Android als auch für iOS zur Verfügung! Des Weiteren gibt es eine Web-Version, wozu allerdings ein Google-E-Mail-Account benötigt wird.

Weitere wichtige Funktionen
Bei Google Fotos werden Inhalte automatisch nach Orten und Dingen sortiert, die dem Nutzer wichtig sind und können bei der Suche anhand derselben Kriterien gefunden werden. Es können auch aus einer Auswahl von Fotos Filme, interaktive Geschichten, Collagen, Animationen etc. zusammengestellt werden. Zudem ist es möglich, Fotos mit nur einem Fingertipp zu bearbeiten. Laut eigenen Aussagen gibt es auch leistungsstarke Tools zur Foto- und Videobearbeitung, wo beispielsweise Filter angewendet und Farben optimiert werden können. Natürlich können Fotos und Videos auch mit anderen Nutzern geteilt werden.

(Direktlink)

Es wird auf jeden Fall interessant, wie sich Google Fotos in den ersten Tests schlagen wird. Alleine die Tatsache, dass der Dienst kostenlos ist und unbegrenzten Speicherplatz bietet, wird für viele ein wichtiges Argument sein, ihn zu nutzen. Es muss aber auch festgehalten werden, dass Google – auch wenn der dienst kostenlos ist – indirekt damit Geld verdient, indem die Inhalte der Fotos und Videos ausgewertet werden.

 

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