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Akku

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Apple News, Österreich Mac Schweiz iPhone 4 iPhone 3gs Akku

Wie nun eine Umfrage ergeben hat, soll es laut ersten Erhebungen so aussehen als würde jeder zweite iPhone-Besitzer gerne in Kauf nehmen, dass das iPhone dicker wird, aber dafür mehr Akkuleistung bekommt. So erkennt man sehr gut, das viele davon überzeugt sind, dass das iPhone einfach zu wenig Akkuleistung bietet und dass man dem Hersteller gerne die Freiheiten geben würde, das iPhone wieder dicker zu machen, um die Leistung der Akkus zu verbessern.

Was wäre akzeptabel?
Vielfach wird gewünscht, dass Apple rund einen Tag mehr Akkulaufzeit für das kommende iPhone bieten sollte, damit man es nicht immer zwingend jeden Abend an die Steckdose schließen muss. Auch die Belastungsdauer im Vollbetrieb ist ein sehr wichtiger Punkt, den man gerne auf einen kompletten Arbeitstag ausdehnen möchte. Es gilt aber als ziemlich unrealistisch, dass Apple sich diesem Wunsch annehmen wird. Eher wird Apple versuchen, leistungsfähigere Akkus zu entwickeln bzw. einzubauen.

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Rache muss auch einmal sein – zumindest entsteht, überspitzt formuliert, im Jobbereich bei Apple derzeit dieser Eindruck. Es wurden nämlich Gerüchte laut, wonach Apple viele Ingenieure von Samsung abwirbt, um die eigenen Prozessor-Produktion und Entwicklung weiter anzukurbeln. Wer wäre da nicht besser als die Ingenieure, die den Prozessor herstellen? Doch nicht nur Prozessor-Fachkräfte sollen zu Apple gewechselt sein, sondern auch Experten im Bereich der Batterieforschung und der damit verbundenen Prozessortechnologie. Alles deutet stark darauf hin, dass Apple in den nächsten Jahren sich mit dem Thema “Akku” beschäftigen wird.

Was war der Auslöser?
Hierzu kann man nur spekulieren, aber eine der plausibelsten Erklärungen ist, dass Apple bei der Apple Watch gesehen hat, dass die Akku-Technologie noch nicht ausgereift genug ist und man hier noch viel Potential nach oben hat. Aus diesem Grund versucht man nun einen eigenen Akku herzustellen und dazu benötigt man Experten, die man unter anderem auch bei Samsung findet. Andere hingegen sehen Parallelen, die mit dem iCar-Projekt von Apple zutun hat – hier sind wir aber noch skeptisch.

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storedot

Wir haben schon einige Male über revolutionäre Akku-Technologien berichtet, die aber eher als Zukunftsmusik eingestuft werden konnten. Nun ist aber dem israelischen Start-Up-Unternehmen “StoreDot” offenbar der Durchbruch gelungen. Ein Prototyp eines Akkus für Mobiltelefone kann nämlich innerhalb von 30 Sekunden geladen werden und verfügt über genug Leistung, um auch ein Smartphone bei normalem Gebrauch über den Tag zu bringen. Zum Einsatz kommen dabei neueste Erkenntnisse aus dem Bereich der Nano-Technologie.

Samsung mit an Bord
Bekannt ist, dass unter anderem der russische Oligarch Roman Abramowitsch Investor des Unternehmens ist, aber auch ein großer asiatischer Smartphone-Hersteller soll beteiligt sein. Da einer dieser neuartigen Akkus in ein Galaxy 5S eingebaut wurde, liegt die Vermutung nahe, dass es sich dabei um Samsung handelt.

Mehr Informationen über den Akku soll es auf der im Jänner stattfindenden CES in Las Vegas geben. Es wird aber daran gearbeitet, dass die Marktreife 2016 erreicht wird. Preislich gesehen bewegen sich die Materialkosten derzeit bei 100 bis 150 US-Dollar, was natürlich noch ziemlich happig ist. Es sollen aber damit immerhin ca. 1.500 Ladungen möglich sein. Die CES wird dahingehend sicherlich interessant werden.

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    TourTime

    TourTime ist eine App von der Sorte „macht eine Sache, diese aber gut“. Diese „Sache“ ist es, die Zeitdauer zu messen, die man von einem Ort zum anderen benötigt. Natürlich könnte man genauso gut eine normale Stoppuhr dazu benutzen, doch müsste man damit jedes mal auf „Start“ und „Stop“ drücken – das möchte man nicht für eine Reise und das möchte man schon gar nicht, wenn man jeden Tag die gleiche Strecke fährt. Die App übernimmt das „auf Start und Stop drücken“ für einen: Die Zeitmessung startet, wenn man seinen Startpunkt verlässt und wird beendet, sobald man am Ziel angekommen ist – ohne den Akku zu beanspruchen, da nicht kontinuierlich GPS benutzt wird.

    Karte

    Alles beginnt damit, dass man einen Eintrag mit dem Startort und Zielpunkt festlegt. Entweder sucht man dafür nach einer Adresse, man benutzt die aktuelle Position oder hält ganz einfach den Finger auf der Karte gedrückt. Sobald der Eintrag angelegt ist, kann es auch schon losgehen: verlässt man den Bereich, der in der Karte grün markiert war, startet automatisch im Hintergrund die Zeitmessung. Dabei erkennt das iPhone die Position anhand von Mobilfunkmasten, WLAN und Bluetooth-Geräten. Diese Informationen sind dauerhaft verfügbar und belasten den Akku nicht spürbar mehr. So kann TourTime erkennen, dass eine Region verlassen oder betreten wurde, ohne auf GPS angewiesen zu sein.

    Detail

    Ist man am Ziel angekommen, bekommt man eine Benachrichtigung mit der Mitteilung, wie lange man unterwegs war. Besonders interessant wird es, wenn man eine Strecke täglich zurücklegt – etwa zur Arbeit oder zum Bäcker. Dann kann TourTime seine Stärken voll ausspielen und zeigt in einer Übersicht an, wie lange eine Tour im Vergleich zu anderen gedauert hat. Zusätzlich werden man nützliche Informationen, wie die durchschnittliche oder die gesamte Zeit, die man für diese Strecke benötigt hat angezeigt.

    Benachrichtigung

    Es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, wie lange es dauert, eine Strecke zurückzulegen und wie viel Zeit man unterwegs verbringt. Dabei ist es natürlich egal, ob man läuft, oder mit dem Fahrrad, Auto oder der Bahn fährt. Die App steht kostenlos zum Download verfügbar und erfordert iOS 7 oder neuer. Sie ist auch bereits für das iPhone 6 und 6 Plus optimiert.

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    ios8logo

    Sollte die Akkulaufzeit unter iOS 8 bei eurem iDevice nicht ganz zufriedenstellend sein, lohnt es sich einen Blick in die Einstellungen zu werfen, wo es beim neuen Betriebssystem einen neuen Menüpunkt gibt, um überprüfen zu können, welche App wie viel Prozent der Akkuleistung benötigt. Um dahin zu gelangen müsst ihr bei den Einstellungen auf “Benutzung” und anschließend auf “Batterienutzung” tippen. Dann erhält ihr einen Überblick davon, welche App in den letzten 24 Stunden bzw. 7 Tagen wie viel Prozent des Akkus benötigt hat. Zusätzlich steht bei der App auch noch ein Hinweis, wie zB “schwaches Signal”.
    Somit lässt sich relativ einfach feststellen, welche Apps den größten Akku-Verbrauch haben. Eventuell gibt es hier für manchen User eine Überraschung und er kann die Verwendung der App etwas einschränken.

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    iWatch - Martin-Hajek

    Noch kann niemand bestätigen, ob die iWatch am Dienstag wirklich vorgestellt werden wird. Die Chancen stehen aber recht gut, da inzwischen auch Apple-Mitarbeiter Informationen über das kommende Wearable Preis geben. Ein wichtiges Thema bei der iWatch ist natürlich die Akku-Laufzeit, da diese auch maßgeblich dafür verantwortlich sein wird, ob die Smartwatch als alltagstauglich eingestuft wird.
    Die bereits angesprochenen Apple-Mitarbeiter dämpfen allerdings diese Hoffnungen, da sie sich laut einem Bericht von The Information keine allzu hohen Erwartungen in die Akku-Laufzeit setzen. Konkrete Zahlen sind keine genannt worden, aber es kursieren Gerüchte von einer Laufzeit von 2 bis 3 Tagen. Apple soll aber angeblich 4 bis 5 Tage angepeilt haben. Eventuell musste dieses Ziel auch aufgegeben werden, weil der geplante Einsatz von Photovoltaikzellen technisch nicht möglich war.

    Was wäre für euch eine akzeptable Laufzeit?

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