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Akku

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Das größte Manko aller iPhones oder Smartphones ist und bleibt der Akku. Nachdem das Gerät den Akku aufgebraucht hat, muss es natürlich eine etwas längere Dauer an der Steckdose hängen lassen und das gefällt den Wenigsten – vor allem dann, wenn man das Smartphone dringend benötigen würde. Bis jetzt gibt es schon Möglichkeiten, das iPhone drahtlos zu laden, um etwas mehr Freiheiten genießen zu können. Nun ist aber einen Technologie der Firma “StoreDot” entwickelt worden, die es ermöglicht, einen Akku binnen 30 Sekunden vollständig aufzuladen und das ist wirklich sehr schnell. Die Batterie selbst passt zwar noch nicht in ein Smartphone, aber die Entwicklung geht voran.

Nicht nur für Smartphones
Solch eine Technologie könnte bahnbrechende Erfolge in vielen Bereichen ermöglichen. So wäre es beispielsweise möglich, ein Elektroauto binnen 2 Minuten komplett wieder aufzuladen und weiterzufahren. Somit wäre man in der Autoindustrie so nahe an einem normalen Tankvorgang wie nie zuvor. Auch andere Geräte können sehr schnell und effizient genutzt werden, da die Ladezeit einfach verkürzt wird. Wann solch eine Technologie serienreif ist, kann noch nicht genau gesagt werden – vor 2016 wird es aber laut StoreDot nicht sein.

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iPhone 5 - Akku

Nachdem schon einige Akkus explodiert sind, oder Feuer gefangen haben, soll nun ein Lösung her, die genau dieses Problem löst. Eine Forschergruppe aus den USA soll nämlich eine gummiartige Substanz entwickelt haben, welche die Akkus viel sicherer machen soll und sich auch sehr einfach verarbeiten lässt. Laut Angaben hat man schon ein Patent darauf angemeldet und wartet nun auf die Publizierung in einem Fachmagazin. Das Material soll nicht brennbar sein und bei einer plötzlichen Entladung den Schaden minimieren.

Noch in der Forschung
Zwar ist das Material unter den unterschiedlichsten Laborbedingungen schon getestet worden, aber bislang gibt es noch keine konkrete Aussage, ob man dieses Material auch in der Massenfertigung oder Massenherstellung unterbringen kann. Zwar wäre diese Erfindung für viele iPhones oder generell Smartphone-Besitzer sicherlich eine sehr gute Erfindung, wahrscheinlich wird es aber an der baulichen Beschaffenheit liegen, ob der Akku mit diesem neuen Baustoff weiterhin so dünn bleiben kann oder nicht.

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iOS-7-charging-featured

Immer wieder werden wir gefragt, wie man den Stromverbrauch unter iOS 7 merkbar senken kann. Tipps wie “Apps immer beenden” oder die “Bildschirmhelligkeit herunterdrehen” haben mittlerweile aber schon ausgedient. Aus diesem Grund haben wir uns etwas umgesehen und in einigen Tests herausgefunden, welche zusätzlichen Stromfresser es noch gibt, die vielleicht nicht so bekannt sind (versierten Nutzern wird es aber sicherlich bekannt sein). In erster Linie gehen wir diesmal auf die automatischen Updates ein, die dazu führen, dass viele Aktionen im Hintergrund ausgeführt werden und die natürlich Strom kosten.

1. Automatische App-Updates: Dieser Punkt kann einfach unter “Einstellungen – iTunes/App Store und dann Updates” deaktiviert werden. Dies bewirkt, dass der App Store nicht mehr selbstständig auf die Suche nach neuen Updates geht und unbewusst das WLAN-Modul aktiviert und somit auch die Batterie beansprucht.

2. Automatischer Mailabruf: Wer nicht zwingend auf aktuelle Mails angewiesen ist, kann unter “Einstellungen – Mail/Kontakt – Datenabgleich” und dann unter dem Punkt “Laden” die Aktualisierung auf “Manuell” stellen, um das dauernde Checken von Mails zu deaktivieren.

3. Notifications: Viele Apps nutzen mittlerweile Notifications und kommunizieren sehr oft mit dem Server um die Daten abzurufen. Man sollte sich hier wirklich die wichtigsten Apps wie “Facebook, Google oder MacMania :)” heraussuchen, um die Benachrichtigungen zu aktivieren. Bei allen Apps, die man nicht häufig oder nur sehr selten nutzt, sollten die Benachrichtigungen deaktiviert werden.

Werden diese Schritte befolgt, kann man sicherlich nochmals 10-15 Prozent des Akkus einsparen. Befolgt man auch noch die anderen Tipps kann der iPhone-Akku bei einer normalen Nutzung locker einen Tag (wenn nicht länger) durchhalten, ohne an die Steckdose zu müssen.

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Start-Ups schießen wie Pilze aus dem Boden und es kommen sehr viele neue Technologien aus den jungen Unternehmen, in die viel Hoffnung gesetzt werden. Nun ist ein Start-Up (SolidEnergy) auf den Markt gekommen, welches eine sehr heikles Thema angeht, nämlich den Akku von Smartphones oder anderen elektronischen Geräten. Man habe einen komplett neue Bauweise entwickelt, die sowohl die Größe als auch die Leistung des Akkus beeinflusst. In den Labors ist bereits ein Akku entwickelt worden, der gute Werte bietet.

30 Prozent mehr Akku ist möglich
Der im Labor hergestellte Akku bietet deutlich mehr Akkuleistung als ein herkömmlicher Akku in einem Smartphone. Laut dem Start-Up soll es aber noch weiter gehen und man kann dank industrieller Fertigung sogar eine Leistungssteigerung von 30 Prozent erreichen. Sollte diese Technologie in den nächsten Jahren wirklich auf den Markt kommen, könnte dies im Bereich der Elektroautos oder auch im Bereich der Smartphones einen enormen Leistungsschub bieten. Wir bleiben am Thema dran.

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OS-X-Mavericks-logo

Bekanntlich wartet OS X Mavericks mit einem ausgefeilten Energiemanagment auf. Apps, welche einen relativ hohen Stromverbrauch haben, findet man bei den Apple-Notebooks mit einem Klick auf das Batteriesymbol in der Menüleiste. Jedoch kann es aber auch noch andere Apps geben die hier durch den Rost fallen, aber dennoch einiges an Energie benötigen.

Vor allem wenn der Akku nur Neige geht, man doch noch einige Zeit arbeiten will oder muss und sich keine Möglichkeit ergibt, das Notebook aufzuladen, lohnt es sich herauszufinden, welche Apps dies sind und kann sie – wenn möglich – deaktivieren.

OS X Energie

Dazu wird die Aktivitätsanzeige geöffnet, klickt auf den Reiter „Energie“ und wirft einen Blick auf die Liste. Die Anwendungen werden absteigend nach ihrem Energieverbrauch sortiert. Zudem wird man darüber informiert, ob eine App den Stromsparmodus „App Nap“ unterstützt bzw. sich in diesem Zustand befindet.

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iPad Air

Viele Neuerungen und technische Spezifikationen des neuen iPad Airs sind bereits bekannt. Was aber viele interessiert ist, wie es Apple geschafft hat, das Gewicht und die damit verbundenen, geringeren Abmessungen so deutlich zu reduzieren. Erstaunlich ist vor allem, dass Apple den Akku um 25 Prozent verkleinert hat, sich die Laufzeit in den verschiedenen Bereichen aber zum Vorgängermodell nicht verändert hat.

Wie nun Ray Soneira von DisplayMate Technologies berichtet, hat Apple dies unter anderem durch die Verwendung eines IGZO-Displays erreichen können. Bei den Vorgängermodellen kamen Komponenten aus amorphem Silizium (a-Si) für das Display zum Einsatz. Dadurch ist der Energiebedarf gesunken, da zur Ausleuchtung des Displays nicht mehr 84 LEDs, sondern nur mehr 36 Stück benötigt werden. Im Endeffekt ergibt sich laut Soneira eine Erhöhung der Energieffizienz von satten 57 Prozent. Ein angenehmer Nebeneffekt sei, dass das Display im Betrieb nicht mehr so warm werde.

Displaywerte haben sich auch verbessert
Aber nicht nur die Energieausbeute konnte deutlich gesteigert werden, auch das Display an sich ist besser geworden. Demnach hat sich die Lichtreflexion um 23 Prozent, die Helligkeit um 7 Prozent und der Kontrast in heller Umgebung um 32 Prozent verbessert.

 

 

 

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