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Für die iOS- und OS X-Abteilung im Bereich Apple-Maps dürfte es ein kleiner Schlag gewesen sein als Brad Moore bekannt gegeben hat, nicht mehr für Apple zu arbeiten, sondern für den Dienst “Uber”. Dieser Wechsel wurde aber weder von Apple bestätigt noch von Uber kommentiert. Dennoch spricht die Gerüchteküche von einem fixen Wechsel von Moore und Apple muss sich einen neuen Senior Manager suchen, um den Kartendienst von Apple nach vorne zu bringen.

Wirklich großer Verlust
Für Apple dürfte dies wirklich ein großer Verlust sein, da Brad Moore in alle Projekte involviert war und man damit auch Know-How in allen Bereichen verliert. Speziell die neue Sparte der Apple Watch dürfte für den Konzern aus Cupertino ein Problem darstellen, da man nicht viele Personen in das Projekt eingebunden hat. Welche Position Moore bei Uber übernehmen wird, ist noch nicht bekannt. Es darf aber davon ausgegangen werden, dass man ihn in eine hohe Postionen heben wird.

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Immer wieder stellen uns unsere LeserInnen die Frage: “Wann wird Siri endlich erneuert?”. Genau diese Frage können wir natürlich nicht auf die einfache Art und Weise beantworten, da wir nicht bei Apple arbeiten. Wir können aber sagen, dass sich Apple in den letzten Monaten nicht viel um den Dienst gekümmert hat und auch für den Kunden selbst nicht viel Neues dazu gekommen ist. Dadurch steht natürlich die Frage in den Raum, ob Apple den Dienst abgeschrieben hat oder ob das Unternehmen an etwas viel Größerem arbeitet, wovon wir noch nichts wissen. Auf der anderen Seite haben wir uns auch gefragt, wie oft wir Siri in der Woche eigentlich nutzen und haben festgestellt, dass es eigentlich ziemlich selten bis gar nicht der Fall ist.

Großer Erfolg vielleicht ausgeblieben?
Man hat schon bei den letzten Keynotes bemerkt, dass Siri eher stiefmütterlich behandelt worden ist und auf den Keynotes eine Nebenrolle gespielt hat. So könnte man daraus schließen, dass der Dienst von den Kunden nicht wirklich angenommen wird und daher auch kein Anreiz mehr besteht, diesen Dienst weiter auszubauen. Natürlich stellen wir hier eine vage These auf, doch ist dies bei anderen Sparten von Apple genau gleich, oder in ähnlicher Weise (zB Ping), schon passiert.

Was meint ihr dazu?

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iphone screen zerkratzt

Immer wieder bekommen wir sehr informative News von unseren Lesern und Leserinnen zugespielt, die durchaus interessant sind. So haben wir in den letzten Wochen einige Mails bekommen, wo User darüber berichten, dass ihre iPhone-Displays der neuesten Generation nicht gerade “stabil” sind und eher leicht zerkratzen. Wir haben schon in unserem iPhone 6-Fazit nach zwei Monaten angemerkt, dass wir vermutlich auf Grund von Hosennieten kleine Kratzer im Display haben, die man nur sieht, wenn man das iPhone leicht neigt.

Nun berichtet auch AppleInsider über eine wachsende Zahl von Nutzern, die sich über ein nicht so robustes Display beklagen. Der dazugehörige Apple Support-Thread wurde schon weit über 100.000-mal aufgerufen und es gibt auch schon hunderte Rückmeldungen, wo sich iPhone 6 (Plus)-Besitzer über diesen Umstand beklagen.
Das genaue Material das Apple verwendet, um die iPhone 6-Displays zu schützen, wurde nicht veröffentlicht, wenngleich einige glauben, dass es sich um Cornings Gorilla-Glas 3 handelt. Stattdessen wirbt Apple mit den Einsatz von “Ionen-verstärktem” Glas.
Offensichtlich hat Apple hier nicht das “beste” Glas verbaut. Wahrscheinlich wird Apple aber mit dem nächsten iPhone 6S oder iPhone 7 Saphirglas verbauen und dürften Kratzer auf dem iPhone der Geschichte angehören.

Uns würde nun interessieren, ob ihr auch irgendwelche Kratzer auf dem iPhone 6 (Plus) habt?

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Die Manger von Samsung haben wahrscheinlich nicht schlecht aus der Wäsche geschaut, als die Verkaufszahlen des neuen Flaggschiffes Samsung Galaxy S5 bekannt gegeben worden sind. Nur 12 Millionen Geräte konnten in einem abgesteckten Zeitraum abgesetzt werden, was um 4 Millionen weniger ist als ursprünglich erwartet wurde. Bei Samsung hat man sich einen deutlich besseren Verkaufsschnitt erwartet, aber man hat das Spiel ohne Apple gespielt. Besonders das iPhone 6 kann bei vielen Kunden überzeugen und was speziell Samsung zu spüren bekommen dürfte.

Köpfe müssen rollen
Wie es scheint, wird der Sparten-Chef der mobilen Branche bei Samsung seinen Platz räumen müssen. Weiters will (muss) der Konzern Stellen abbauen, die nicht mehr benötigt werden, um den Gewinnn des Konzerns wieder zu maximieren und die Aktionäre bei Laune zu halten. Dies ist aber alles einfacher gesagt als getan und Samsung muss sich in den nächsten Monaten nochmals sammeln, um einen “Schlachtplan” nicht nur gegen das iPhone, sondern auch andere aufstrebende Smartphonehersteller wie etwa Xiaomi zu entwickeln.

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Das neue iPhone und der Hype rund um Apple lassen die Kassen der App-Entwickler in diesen Tagen wirklich klingeln. Die App-Downloads selbst sind in den letzten Monaten so stark angestiegen, dass man ein noch da gewesenes Hoch erreicht hat, welches natürlich auf die neuen iDevices zurückzuführen ist. In Zahlen ist dies eine Steigerung von 42 Prozent und zu den Weihnachtsfeiertagen könnte dies noch übertroffen werden. Es konnte sogar das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr übertroffen werden.

Viele Standard-Apps werden geladen
Wer nun glaubt, dass die meisten Apps neue Apps sind, hat sich geirrt. Viele Nutzer haben sich ein neues Smartphone gekauft und kamen dadurch in die Lage ihre Apps nochmals neu herunterladen zu müssen, da das iPhone neu konfiguriert wurde. Unbekannte Apps werden nicht so gerne geladen und die meisten App-Downloads finden auch in den Top-Charts statt. Apps wie Facebook, WhatsApp und Co. sind und bleiben einfach Dauerbrenner.

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Rechtzeitig vor Weihnachten ist es soweit: Spotify hat seinen Familien-Traif auch nach Deutschland und Österreich gebracht. Viele Dual-Nutzer des Dienstes dürften sich freuen, da jetzt wirklich Geld gespart werden kann. Der Dienst funktioniert auf Basis von Verknüpfungen und einem gemeinsamen Konto, das mit der gesamten Familie geteilt wird. Es muss auch nur eine Kreditkarte hinterlegt werden, um den Dienst vollständig nutzen zu können. Alle anderen Nutzer werden dann direkt auf diese Kreditkarte verbucht. Ein Vorteil gegenüber der alten Variante ist, dass man nur noch 50 Prozent des eigentlichen Betrags bezahlen muss.

Preismodell:

  • 1 + 1 Person: 14,99 Euro
  • 1 + 2  Personen: 19,99 Euro
  • 1 + 3 Personen: 24,99 Euro
  • 1 + 4 Personen: 29,99 Euro

Wenn man also 3 Accounts gleichzeitig betreibt, kann man bis zu 9,99 Euro im Vergleich zu vorher sparen, was auf’s Jahr gerechnet eine Menge Geld ist, die einem in der Geldtasche bleibt. Das Feature ist auf bis zu 5 Geräte beschränkt. Spotify selbst erhofft sich dadurch einen wesentlich größeren Nutzerkreis und in den USA scheint dieses Prinzip schon aufgegangen zu sein.

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