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Apple hat gestern wie erwartet ein Feuerwerk an Software regnen lassen und jede Beta-Version in die zweite Version gehoben, um die Entwickler nicht auf dem Trockenen sitzen zu lassen. Die neuesten Versionen sind wieder etwas stabiler und funktionieren grundsätzlich gleich gut wie die alten Versionen. iOS 9 Beta 2 fühlt sich in unseren Augen etwas schneller an und man kann natürlich wieder davon sprechen, dass die Akkulaufzeit sich etwas erhöht hat (Test über Nacht). Natürlich hat Apple auch OS X und das neue Watch OS in einer neuen Version veröffentlicht, um hier die Stabilität der Betriebssysteme zu verbessern.

Bis jetzt sind aber noch keine wesentlichen Features entdeckt worden, die Apple zusätzlich integriert hat. Somit kann man davon ausgehen, dass der Funktionsumfang der verschiedenen Betriebssysteme bis zum endgültigen Release ziemlich gleich bleiben wird. Man kann nun wirklich davon sprechen, dass sich Apple auf die Stabilität und Effizienz der Geräte konzentriert, um hier im Herbst ein gutes Bild abzugeben.

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Auch wenn das Drucken via iPhone und iPad sicherlich nicht zu den am häufigsten genutzten Funktionen zählt, kann sie manchmal recht praktisch sein. Dies hat offenbar auch Apple erkannt und erweitert laut den Kollegen von iDownloadBlog unter iOS 9 die AirPrint-Funktionen deutlich.

Beim aktuellen Betriebssystem ist es manchmal Glückssache, was dann im Endeffekt in Papierform herauskommt. Dies soll sich ändern, denn die Bedienung soll einfacher und deutlich komfortabler werden. Es gibt nämlich beim neuen Betriebssystem eine Voransicht, welche das Ergebnis zeigt.

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Sollten mehrere Seiten gedruckt werden, können diese dann in der Vorschau mittels “tap and hold” ausgewählt werden. Eventuell baut Apple diese Funktion bis zum endgültigen erscheinen von iOS 9 im Herbst noch weiter aus.

Welche weiteren Funktionen würdet ihr noch gerne haben?

 

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Apple hat es bis jetzt noch nicht geschafft, das umstrittene WLAN-Problem unter OS X Yosemite zu lösen. Jetzt können viele Nutzer endlich Hoffnung schöpfen, dass Apple dieses Problem in den Griff bekommen hat. Laut neuesten Informationen soll Apple mit der 6. Beta-Version von OS X Yosemite das Problem nun endgültig ausgeräumt und einen Weg gefunden haben, die WALN-Verbindung dauerhaft aufrecht zu halten. Woran es jetzt wirklich gelegen hat, kann noch nicht genau bestimmt werden – Nutzer sprechen aber von einer deutlich Besserung.

OS X El Capitan macht keine Probleme
Wie es scheint, hat Apple unter dem neuen Betriebssystem El Capitan kein Probleme mit dem WLAN und wird die Problemlösung auch gleich in das neue Betriebssystem integriert haben. Jetzt dürfen wir davon ausgehen, dass Apple keine weiteren Probleme mehr haben wird und die Nutzer auch dementsprechend zufrieden sind.

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Für die meisten Mac-Besitzer dauert es zwar noch bis in den Herbst, bis sie in den Genuss des neuen Betriebssystems OS X 10.11 El Capitan kommen werden, jedoch könnten sich einige Fragen, ob ihr Gerät auch noch dafür geeignet ist. Derzeit sieht es aus danach aus, als würde sich die Situation ähnlich verhalten wie bei iOS 9. Das neue mobile Betriebssystem wird nämlich alle Devices unterstützen, die auch bereits mit iOS 8 laufen. Demnach werden auch alle Macs, die OS X Yosemite unterstützen auch mit dem neuen Betriebssystem zurecht kommen.

Mit der ersten Vorabversion von OS X 10.11 hat Apple nämlich auch eine Liste mit den kompatiblem Geräten veröffentlicht, die sich zu 100 Prozent mit jenen deckt, die auch mit OS X Yosemite kompatibel sind:

  • iMac (Mitte 2007 oder neuer)
  • MacBook Air (Ende 2008 oder neuer)
  • MacBook (Ende 2008 Aluminium oder Anfang 2009 oder neuer)
  • Mac mini (Anfang 2009 oder neuer)
  • MacBook Pro (Mitte/Ende 2007 oder neuer)
  • Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer)
  • Xserve (Anfang 2009)

Es muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass es je nach Mac-Modell und Baujahr zu gewissen Einschränkungen beim neuen Betriebssystem kommen wird bzw. kann. Solche Einschränkungen gab es bekanntlich aber auch zB bereits bei OS X Yosemite – Stichwort: Handoff und AirDrop.

 

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Die Stellenanzeigen von Apple sind meist ein gutes Indiz dafür, dass Apple an neuen Diensten oder Dienstleistungen arbeitet. Schon vor einiger Zeit hat man bei Apple einen Spezialisten im Bereich “Apple Maps” gesucht, der sind besonders gut mit Web-Anwendungen auskennt. Nun wurde genau diese Stelle erneut ausgeschrieben und man sucht zusätzlich noch Experten, die sich mit der Integration von Kartendiensten in Browsern auskennt. Nun vermutet man, dass Apple andenkt, seinen Kartendienst auch im Browser anzubieten, wie es auch bei Google der Fall ist.

Analysten denken an anderen Anwendungsbereich
Viele Analysten sehen dies aber nicht so, wie dies die Gerüchteküche berichtet. Vielmehr glaubt man, dass Apple die Experten für die Erweiterung der eigenen Dienste wie beispielsweise “Find my iPhone” benötigt, wo die Karten von Apple schon integriert werden. Eine Öffnung dieser Schnittstelle wird im Moment noch nicht erwartet, da die Daten von Apple noch nicht vervollständigt sind und lange nicht an die Datensätze von Google heranreichen. Erst wenn dies geschafft ist, könnte Apple den Sprung ins Web wagen.

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Bereits vor ein paar Monaten sind auf Apple zugelassene Fahrzeuge in den USA gesichtet worden sind. Diese Fahrzeuge sind mit Kameras ausgestattet gewesen und die Hauptrouten in den Städten abgefahren. Nun wurde bekannt, dass es sich hierbei um Fahrzeuge handelt, die für den Kartendienst Apple Maps Daten sammeln, um hier noch genauere Informationen über die verschiedenen Gebiete liefern zu können. Weiters will man mit diesen Fahrzeugen die 3D-Maps in Apple Maps verbessern, um nicht mehr auf externe Daten zurückgreifen zu müssen. Im Moment sind die Fahrzeuge nur in den USA unterwegs und sammeln Daten. Wahrscheinlich wird Apple aber eine ähnliche Fahrzeugflotte aufbauen, wie es Google bereits getan hat.

Eine Kopie von Street-View?
Es ist immer noch sehr schwer zu glauben, dass Apple das von Google ins Leben gerufene Street-View-Programm kopieren möchte. Die Fahrzeuge zeigen aber sehr deutlich, dass fast jedes Detail genau aufgenommen wird und man sich sicher sein kann, dass diese Daten auch irgendwie verarbeiten werden müssen. Vielleicht tritt Apple tatsächlich in die Fußstapfen von Google und man kann bald mittels Virtual-Reality durch die Straßen von New-York wandern und das nur mit der Unterstützung von Apple Maps und den geschossenen hochauflösenden Bildern der Fahrzeuge.

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