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iMac iPhoto

Die Weihnachtseinkäufe sind alle getätigt und die letzten Produkte von Apple verlassen langsam aber sicher die Lager, um noch rechtzeitig unter dem Christbaum zu liegen. Aus diesem Grund und der verbesserten Produktionen kann Apple die Lieferengpässe bei den neuen iMac 5K-Modellen überwinden und das Gerät innerhalb von 5 bis 7 Werktagen liefern. Wahrscheinlich wird sich die Situation über Weihnachten dann nochmals weiter entschärfen und alle Apple-Produkte dürften dann gut verfügbar sein. Auch bei den iPhone-Modellen sieht es immer besser aus. Beim iPhone 6 sind die 16 GB und 64 GB-Modelle innerhalb von 1 bis 3 Werktagen lieferbar. Beim iPhone 6 Plus sind dieselben Speichervarianten überhaupt innerhalb nur eines Tages verfügbar. Lediglich bei den 128 GB-Modellen dauert es bei beiden iPhone-Varianten 3 bis 5 Werktage.

Wer von euch hat sich zu Weihnachten ein Apple-Produkt geschenkt?

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AppleTVMockup

Nachdem die AppleWatch nun in den Startlöchern steht und auch die meisten anderen Geräte, die in der Gerüchteküche kursieren, schon veröffentlicht worden sind, muss man sich einem anderen Gerät zuwenden, welches von Apple entwickelt werden kann. Analyst Gene Munster hat dazu den Apple-Fernseher wieder aus der Versenkung geholt und geht davon aus, dass das Gerät spätestens im Jahr 2016 auf den Markt kommen wird und den TV-Bereich revolutionieren soll. Diese Analyse haben wir schon einmal gehört, nur mit einer etwas anderen Jahreszahl und glauben schon kaum mehr an solch ein Gerät.

Apple hat einen Grund für die Verzögerung
Gene Munster ist schon im Jahr 2013 fest davon ausgegangen, dass der Fernseher vorgestellt werden wird, doch hat Apple die AppleWatch intern vorgezogen, um in diesem Bereich nicht den Anschluss zu verlieren. Der Apple-Fernseher wurde dann aus diesem Grund nach hinten verschoben, da er eine Einheit mit der Apple Watch bilden soll. Die Watch könnte dann als Fernbedienung für den Fernseher eingesetzt werden und einen deutlichen Mehrwert für den Kunden bieten.

Was haltet ihr von den Gerüchten?

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Die Apple Watch fasziniert anscheinend nicht nur Technikliebhaber, sondern auch die Schmuckindustrie und so ist nun erstmals ein Preis der Apple Watch aufgetaucht, der einen kleinen “Richtwert” geben sollte, was eine Luxus-Variante kosten könnte. Die Apple Watch selbst ist zwar von einem Juwelier nochmals überarbeitet und mit Diamanten besetzt worden, dennoch gibt es einen guten Eindruck. Die Uhr soll im Juni für 24.000 US-Dollar über den Ladentisch gehen. Es wird vermutet, dass Apple die goldene Smartwatch für ca. 4.000 bis 5.000 US-Dollar verkaufen möchte.

Zusätzlich werden sich sicherlich weitere Schmuckhersteller auf die Apple Watch stürzen, um sie zu verschönen oder um Zubehör, wie Armbänder etc, anzufertigen. Auch das Lieferdatum des Juweliers ist mit Juni ein eindeutiges Indiz dafür, dass die Apple Watch wahrscheinlich Ende März auf den Markt kommen wird und dann auch an die jeweiligen Unternehmen ausgeliefert wird.

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imessage

Apple hat seinen eigenen Message-Dienst mittlerweile sehr gut im Griff und man kann alle Features problemlos nutzen. Auch die Integration auf dem Mac, iPad und auch iPhone ist wirklich gelungen, dennoch fehlt dem Dienst noch eine Web-Version. Die Gerüchte rund um die Web-Version von WhatsApp haben nun auch die Diskussion rund um eine Web-Version von iMessage angestachelt und es könnte wirklich durchaus denkbar sein, dass Apple genau diesen Schritt plant.

iCloud wäre perfekt
Apple hat jetzt schon Fotos und auch Dokumente in die Cloud gebracht und via Web abrufbar gemacht. Nun könnte es auch denkbar sein, dass man über iCloud.com auch Nachrichten von jedem Rechner versenden kann. Somit könnten auch über einen Windows-Rechner iMessages empfangen und versendet werden. Sollte es auch ein mobile Version dafür geben, könnte man mit einem iCloud-Konto auch von einem Android-Smartphone iMessages senden. Ob dies von Apple gewollt ist, steht auf einem anderen Blatt Papier.

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carplay

Verschiedene Autohersteller setzen schon auf CarPlay-Technologie von Apple. Nun möchte das Unternehmen aber einen einheitlichen Standard für Nachrüstsysteme schaffen, um die Verbreitung von CarPlay zu beschleunigen. Angeblich soll man über das MFI-Programm (“Made for iPhone”) schon einige Hersteller dabei unterstützen, eigene Systeme für ältere Autos zu entwerfen. Interessante Fakten wie beispielsweise die Mindestgröße der zu verwendenden Displays (6-Zoll) ist sicherlich schon sehr interessant.

Man erkennt, dass Apple auch die älteren Fahrzeuge mit der Software ausstatten möchte und nicht nur die neuen Fahrzeuge damit ausliefern will. In den Augen vieler ist dies sicherlich der richtige Weg, aber es wird noch einige Zeit dauern, bis auch ein älteres Auto mit CarPlay richtig funktionieren. Preislich will man sich noch nicht festlegen, aber es wird sicherlich nicht billig werden.

Würdet ihr eure Auto nachrüsten?

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Viele Bauteile von Apple kommen bereits wieder aus den USA und werden nur in China oder Taiwan zusammengeschraubt und in alle Welt verschickt. Nun kommen Gerüchte auf, wonach noch mehr Bauteile des iPhones in den USA gefertigt werden sollen. Laut Insidern soll Apple auch den A9-Prozessor nicht mehr im Ausland fertigen wollen, sondern direkt in den USA, damit man kürzere Wege zwischen der Entwicklung und der Produktion hat. Die US-amerikanische Firma GlobalFoundries soll einen Zuschlag für die Produktion des A9-Chips bekommen haben.

Auch Samsung soll in diese Produktion eingebunden sein, aber hier werden die Chips noch in China oder anderen Ländern dieser Welt produziert. Vielleicht schafft es Apple irgendwann gänzlich die Produktion des iPhones in die USA zu verlagern, um hier das Business weiter zu stärken. Auch im Bereich der Geheimhaltung hätte man hier klare Vorteile gegenüber den anderen Ländern.

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