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Die neue Set-Top-Box von Amazon ist in aller Munde und der Erfolg wird vermutlich nicht ausbleiben. Als erste TV-Box hat es Amazon geschafft, auch den Spielefaktor mit einzubeziehen und gibt sogar einen Controller für umgerechnet nicht einmal 30 Euro mit. Die Box selbst kostet auch unter 100 Euro und ist somit eine sehr gute Alternative zur Xbox und Playstation. Wir haben uns nun dafür interessiert, wie auf dem Amazon-TV das Spielen selbst ausschaut.

Einfach ideal
Wir finden die Grafik für solch eine Set-Top-Box wirklich genial und können Amazon hier nur zusprechen, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Nun ist die Frage, ob Apple dies in den nächsten Wochen oder Monaten mit dem Apple TV der vierten Generation toppen wird. Generell ist das Konzept, Apps auf dem TV wiederzugeben, sehr interessant und es ist zu erwarten, dass Google bei seiner Google I/O auch solch ein Gerät vorstellen wird.

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Langsam aber sicher dürfte Apple mit dem Interface für das Apple TV fertig sein und zur WWDC hoffentlich einen neuen Look vorstellen. Wir haben nun ein interessantes Konzept gefunden, welches genau diese Entwicklung zeigen soll. Die Icons wurden von von iOS 7 genommen und dann direkt in das Interface integriert. Wir finden das Konzept zwar noch etwas unausgereift, dennoch bekommt man einen ersten Blick dafür, wie das neue Interface aussehen könnte, wenn iOS 7 im Spiel ist.

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Auch direkt bei der Filmauswahl setzt man auf transparente Flächen und auf einen deutlichen iOS 7-Flatlook, der sich auf dem iPad und auf dem iPhone wiederfindet. Alles in allem sind wir der Meinung, dass Apple genau das gleiche Ziel verfolgt wie alle anderen Designer und wir gehen stark davon aus, dass zur WWDC 2014 der Startschuss für ein neues TV-Zeitalter stattfinden wird.

Wir findet ihr das Design?

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iwatch-Konzept

Nachdem die iWatch vermutlich stark in das Gesundheitswesen eingreifen wird, könnte es sogar soweit kommen, dass Apple mit den verschiedenen Krankenkassen in Verhandlungen treten könnte, um die Uhr zu subventionieren. Grund dafür sind die Gespräche zwischen Apple und der Gesundheitsbehörde in den USA. Apple möchte hier sein Zertifikat erhalten, um das Gerät auch über Versicherungen abschreiben lassen zu können. Schon heute gibt es Programme, die von den Kassen gefördert werden, um die Gesundheit der Menschen zu verbessern und genau hier soll auch die iWatch eingreifen.

Gesundheitsmonitor
Laut neuesten Gerüchten soll die iWatch dafür sorgen, dass man bei einem Herzinfarkt informiert wird und eventuell sogar der Notarzt gerufen werden kann. Zusätzlich können die Kalorien und auch der gesamte Lebensstil genau mit diesem Gerät erfasst und ausgegeben werden. Für die Versicherungen und Krankenkassen wäre dies natürlich ein enormer Vorteil, da man über den Gesundheitszustand seiner Patienten immer Bescheid wüsste und sich auch absichern könnte.

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Apple versucht sich wirklich in jedem Bereich seine Patente zu sichern und hat nun eines eingereicht, welches derzeit nicht unbedingt zur Produktlinie von Apple passt. Laut dem Patent will man nämlich eine Brille schaffen, die direkt mit dem Rechner verbunden ist und eine virtuelle Umgebung ausgibt, die den Nutzer in eine andere Realität bringt. Solche Brillen gibt es bereits, aber es war nicht bekannt, dass Apple in solchen Gefilden überhaupt forscht. Vielleicht ist es ein erstes Herantasten an die Technologie von Google und Google Glass.

Soll für alle Geräte funktionieren
Wenn man dem Patentantrag von Apple glaubt, soll das Gerät für alle wichtigen Geräte wie iPhone, iPad, AppleTV und auch den Mac funktionieren und für individuelle Dienste zur Verfügung stehen. Welche Dienste dies dann wirklich sein werden und ob die Brille überhaupt in den Handel kommt, kann momentan nur vermutet werden. Wir vermuten aber, dass Apple solch eine Technologie nicht allzu schnell verwirklichen wird, da noch ganz andere Baustellen wie zB die iWatch oder ein iTV offen sind.

Was haltet ihr von diesen virtuellen Realitäten?

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Intel hat gestern seine neuen Haswell-Chips vorgestellt, die natürlich nochmals leistungsstärker sind als die älteren Chips und deutlich mehr Standards unterstützen. Nun geht man davon aus, dass Apple genau auf diese Chips gewartet hat, um seine neue Hardware mit diesen Prozessoren auszustatten. Es ist anzunehmen, dass Apple sowohl die iMac- als auch die MacBook-Serie komplett überarbeiten wird, um diese Chips zu verbauen. Auch im Bereich der Notebooks wäre dies wieder ein Akku-Laufzeitgewinn und könnte zusätzlich deutlich mehr Leistung bieten.

WWDC passt perfekt
Der Chip wird in gut einem Monat eingeführt werden und damit auch rechtzeitig für die diesjährige WWDC 2014. Intel hätte dann noch gut einen Monat Zeit, um Apple mit den passenden Chips zu beliefern und das dürfte bei normaler Hardware ausreichend sein.

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Jetzt ist es endlich soweit und der Mythos von Google Glass soll ab Dienstag wahr werden. Laut neuesten Angaben soll die Datenbrille ab Dienstag in den Läden stehen und somit für jeden zugänglich gemacht werden. Zwar hat Google die Anzahl der Datenbrillen stark limitiert und verkauft die Geräte nur in ausgesuchten Läden, dennoch kann jeder dort zugreifen der will und schnell 1500 US-Dollar parat hat. Google will damit seinen Beta-Test ausweiten, um mehr Erfahrungen über das System zu sammeln.

Vorerst nur USA
Wie schon vermutet wurde, wird Google Glass den Weg nach Europa erst in einigen Monaten, oder vielleicht sogar erst Jahren finden. Google ist gerade dabei alles zu testen und man versucht die Dienste so auf das Gerät anzupassen, wie nur irgendwie möglich. Interessant ist im Verlauf zu sehen, wie viele Interessenten es für die Datenbrille überhaupt gibt und ob man mit diesem Produkt auch wirklich gute Ergebnisse erzielen kann, oder eben nicht.

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