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Diesmal hat Apple wieder in die Trickkiste gegriffen und einen neuen Werbespot aus dem Ärmel geschüttelt. Der Konzern konzentriert sich auf das neue MacBook Air und auf die damit verbundenen Sticker, die es überall zu kaufen gibt. Apple hat einen sehr netten Werbespot draus erstellt und wir finden den Spot ziemlich gut.

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Die Musik ist trendig und es lässt sich gut erkennen, dass Apple wieder eine neue Werbelinie für sich entdeckt hat und wieder mehr auf die Kunden eingeht.

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Es ist immer schon ziemlich ungewiss gewesen, wann Apple das neue MacBook Air mit Retina Display präsentieren wird. Analysten gehen nun davon aus, dass Apple genau zwei Dati zur Verfügung hat, das Modell überhaupt vorzustellen. Es könnte möglich sein, dass Apple ein Modell im Jahr 2014 vorstellt und das gleichzeitig mit dem iPad Air 2 und dem iPad mini 3. Vielleicht könnte man dann wie beim MacBook Pro Retina langsam auf die Retina-Schiene schwenken.

Wahrscheinlicher hingegen ist aber, dass Apple bis ins Jahr 2015 wartet und gleich beide Modelle mit einem Retina-Display versieht und diese dann für einen günstigen Preis an den Mann oder an die Frau bringt. Damit wären auch die jetzigen Modelle nicht mehr im Sortiment und Apple würde die komplette Notebook-Linie mit Retina-Displays ausstatten.

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Wenn es nach den Ingenieuren von Apple geht, würden bald alle Devices nur noch aus Glas gefertigt werden. Dies geht zumindest aus einem kürzlich aufgetauchten Patent hervor. Apple gibt an, dass man sich vorgenommen hat, sowohl iPhones, iPads als auch größere Geräte nur noch aus Glas zu fertigen. Die genauen Methoden wie dies passiert, hat Apple genauer beschrieben und man setzt hier auf ein eigenes Verfahren zum Formen von Glasobjekten.

In unseren Augen ist dies nur eine kleine Spielerei von Apple, da ein iPhone aus Glas sicherlich in vielen Jahren erst möglich wäre. Dennoch könnte Apple das Einsatzgebiet erweitern, indem man auch Hardware wie einen Monitor aus reinem Glas fertigt. Apple schafft durch dieses Patent sicherlich sehr viele Einsatzgebiete und wir sind schon gespannt, welche wir zu Gesicht bekommen werden.

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Die Technologie des modularen Smartphones ist uns seit dem groß angelegten Projekt von Google ein Begriff und wir können uns sicherlich schon sehr gut vorstellen, solch ein Smartphone zu nutzen. Nun kommen die Hersteller “Blocks” auf die Idee, auch eine Smartwatch mit dieser Technologie zu versehen und man erntet großen Beifall. In den verschiedenen Gliedern der Uhr sollen unterschiedliche Funktionen verbaut werden, um damit die Uhr mit den wichtigsten Features auszustatten.

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Dies wäre sicherlich eine gute Methode viel Geld zu sparen und man müsste sich nicht immer eine neue Uhr zulegen. Daher wird die Technologie auch von anderen Unternehmen genauer unter die Lupe genommen und es könnte tatsächlich soweit kommen, dass andere Hersteller auf diese Idee zurückgreifen werden.

Was haltet ihr davon?

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Wie nun bekannt geworden ist, soll sich Intel bei der Produktion der neuen Broadwell Chips etwas Zeit lassen und nicht wie geplant schon im Herbst die neusten Chips zur Verfügung stellen. Angeblich soll Intel erst Ende des Jahres mit der Produktion und der Auslieferung beginnen, was für Apple natürlich ein kleines Problem darstellen dürfte. Viele haben gehofft, dass in den neuen MacBook Pro und MacBook Air-Modellen genau diese Chips zum Einsatz kommen und das Gerät zur iPhone oder iPad-Keynote vorgestellt wird.

Apple unter Zugzwang
Der Marktanteil im PC-Markt sinkt weiter und Apple kommt nicht an die neueste Technologie von Intel heran. Deswegen sind viele Experten der Meinung, dass Apple sich langsam aber sich von Intel lösen wird und auf eine eigene Prozessorlinie setzt. Dann könnte das Unternehmen flexibel reagieren und müsste nicht auf einen anderen Hersteller warten, bis dieser die neuen Chips auf den Markt bringt.

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Immer wieder wird die Frage gestellt, wie Apple sich den Einsatz von CarPlay unter realen Bedingungen vorstellt. Bislang wurden nur Demos veröffentlicht, die den Idealfall zeigen sollen. Nun wurde aber eine 11 Minuten lange Reportage veröffentlicht, die erstmal zeigt, wie sich CarPlay im “normalen Leben” verhält. Wir waren von der Demonstration wirklich überzeugt und sind der Meinung, dass wir noch längere Zeit von diesem Thema hören werden.

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Apple macht es richtig
Die Bedienung ist simpel und auch die Featureliste hält sich in Grenzen ohne “abgespeckt” zu wirken. Somit hat Apple das Gleichgewicht zwischen dem iPhone und dem Auto geschaffen. Die Spracheingabe funktioniert auch sehr gut und auch das Kartenmaterial sieht wirklich schick auf dem Display aus.

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