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Netflix

Vor gut einem Monat ging Netflix auch in Österreich ans Netz und viele haben sich sehr über den Streaming-Dienst in Österreich gefreut. Doch nur einen Monat später erreichen immer mehr schlechte Nachrichten den Betreiber und diese wollen einfach nicht abreißen. Laut neuesten Erhebungen sind die Erwartungen an Netflix einfach zu hoch gewesen, was auch an der Börse klar sichtbar gemacht wurde. Auch neue Anbieter setzen dem Dienst immer mehr zu, da diese mit ihren eigenen Serien und Filmen auf den Markt drängen. Als Sahnehäubchen kommen noch erhöhte Lizenzgebühren hinzu, die von Netflix getragen werden müssen, um den Dienst nicht gänzlich “verhungern” zu lassen.

Wie geht es weiter?
Es ist sogar für Analysten sehr schwer einzuschätzen, aber man wird mit der Vermutung nicht falsch liegen, dass der Konkurrenzkampf im Video-Streaming-Bereich weitergehen wird, bis er ein Opfer gefordert hat. Wie sich das bei Netflix auf die Preise auswirkt und ob das Angebot eingeschränkt werden muss, bleibt abzuwarten.

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Apple entwickelt seine Dienste immer weiter und CarPlay scheint auch ein kleiner Erfolg für Apple zu werden.  Immer mehr Hersteller setzen auf den Dienst und können sich damit die Gunst der Kunden holen. Nun möchte Apple aber noch einen Schritt weiter gehen und CarPlay als auch als Remote-App zur Verfügung stellen. Dies zeigt zumindest ein Patent, welches von Apple eingereicht worden ist. So soll man das komplette Fahrzeug mit dem Smartphone steuern können und auch beispielsweise die Zentralverriegelung betätigen können.

Apple verbindet diesen Dienst mit 3G und Bluetooth-Funktion und man könnte beispielsweise bei Annäherung an das Auto die komplette Beleuchtung aktivieren, um das Einsteigen zu erleichtern. Weiters könnte auf weitere Distanzen auch die Standheizung aktiviert werden, um im Winter nicht in ein kaltes Auto einsteigen zu müssen. Apple sieht hier großes Potential und wird sicherlich mit dem Autoherstellern über diese Möglichkeiten sprechen. Tesla wäre in diesem Bereich sicherlich der beste Partner und man könnte ein voll interaktives Elektroauto in Verbindung mit dem iPhone auf den Markt bringen.

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Vom größten Suchmaschinenkonzern der Welt hat man in den letzten Wochen und Monaten nur sehr wenig gehört. Wie nun bekannt geworden ist, laufen die Geschäfte nicht mehr so gut wie noch vor einigen Monaten und auch die Gewinnprognosen des Konzerns mussten nach unten gestuft werden. Der Online-Riese konnte in diesem Quartal “nur” rund 2,2 Milliarden Euro verdienen und liegt damit unter den Erwartungen und auch unter dem Gewinn des letzten Quartals (2013). Laut Google gibt es dafür sehr gute Gründe, die unter anderem auch mit Apple zu tun haben.

Große Konkurrenz
Die Werbung, mit der Google am meisten Geld verdient wächst nur mehr langsam und man kann hier keine großen Steigerungsraten mehr erzielen. Im Smartphone-Markt wird die Konkurrenz immer größer und es sieht danach aus, als würde Samsung dem Konzern den Rücken zukehren. Auch Projekte wie die Datenbrille Google Glas lassen noch auf sich warten und bringen nicht den erwünschten Erfolg.

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Viele von euch haben sich sicherlich gedacht, dass Apple neben dem iMac auch ein neues Thunderbolt-Display mit 5K-Technologie auf den Markt bringt. So wie es aber derzeit aussieht, wird Apple solch ein Display wahrscheinlich nicht so schnell in den Regalen stehen haben. Grund dafür sind nicht etwa Marketingmaßnahmen seitens Apple, sondern einfach eine technische Limitierung, die nicht so einfach aufgehoben werden kann. Der von Apple verbaute Displayport (1.2) unterstützt im Moment keine 5K-Auflösung und somit auch kein Thunderbolt-Display mit dieser Auflösung.

Daher kann man sowohl an den iMac 5K als auch an den Mac Pro kein solch ein Display anschließen, ohne das Bild nach unten zu skalieren und aus diesem Grund hat sich Apple dagegen entschieden. Vielleicht können wir im nächsten Jahr damit rechnen, wenn der neue Display-Port in den Geräten von Apple verbaut wird. Mit dieser Technologie wäre es dann möglich auch ein externes Display mit 5K Auflösung zu betreiben.

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Es ist ja bereits bekannt, dass Apple mit dem neuen Mac mini einen umstrittenen Schritt gemacht und die RAM-Riegel komplett auf die Platine gelötet hat. Viele sehen darin nur “Geldmacherei”, da das Gehäuse komplett gleich geblieben ist. Doch nun gibt es weiter Informationen über den kleinsten Mac, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Im Gesamten gesehen ist es so, dass Apple die Reparatur des Gerätes etwas erschwert hat und dadurch weniger Punkte im Ranking zugesprochen bekommt.

(Video-Direktlink)

Die PCI-Karte ist nun nicht mehr mit einem Kabel verbunden, sondern steckt direkt auf dem Motherboard und auch andere Komponenten haben sich leicht verändert. Dennoch geht der Trend im Bereich “Reparatur” in unseren Augen in die falsche Richtung – vor allem bei solch einem günstigen Modell, welches bis jetzt ziemlich einfach aufgerüstet werden konnte. Daher fällt das Ranking auch von 8 von 10 Punkte auf 6 von 10 Punkte.

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Keynote 2014

Viele Nutzer sind vom iPad-Event in Bezug auf die iPads nicht überrascht gewesen und einige haben sich wahrscheinlich etwas mehr vom Event erwartet. Besonders ein neues Apple TV wäre für viele sicherlich sehr interessant gewesen, aber Apple hat sich hier nicht bemüht, dem Kunden mehr zu bieten. Welche Gründe dahinter stecken, werden wir hoffentlich bald erfahren. Die Analysten sehen dies aber etwas anders und bewerten die Entwicklung des iPad Air 2 und die Entwicklung des iPad mini 3 sehr positiv. Besonders wichtig war aber anscheinend der Schritt im Hardware-Markt.

iMac soll Top-Seller werden
Man rechnet jetzt schon damit, dass der neue iMac Retina ein richtiger Topseller werden könnte und dass man sich in diesem Bereich stark von der Konkurrenz abhebt. Damit könnte Apple auch im grafischen Businessbereich wieder die Nase vorne haben und man kann die Pro-Nutzer damit zufriedenstellen. Was uns immer noch fehlt ist das passende Thunderbolt-Display in dieser Auflösung, damit man auch ein MacBook Pro Retina anschließen kann und bei externen Displays auch diesen Luxus genießen kann. Wir sind gespannt, wann dies nachgereicht wird.

Quartalszahlen auch sehr gut
Doch nicht nur die neuen Produkte können überzeugen, sondern auch die vorgestellten Quartalszahlen, die Apple gestern präsentiert hat. Im Gesamten gesehen steht Apple so gut da wie noch nie zuvor.

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