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Wenn es nach Google geht, dann sollte jedes Smartphone modular zusammengebaut werden können. Um genau diesen Traum zu erfüllen forscht Google, zusammen mit anderen Partnern schon sehr lange an diesem Thema (“Projekt Ara”) und kann nun endlich einen großen Schritt nach vorne machen. Laut neuesten Informationen soll Google bereits dabei sein, einen austauschbaren Prozessor zu entwickeln, der in das Gerät eingesetzt werden kann. Ein Prototyp soll Anfang 2015 fertiggestellt sein.

Somit könnte man beispielsweise jedes Jahr einen neuen Prozessor integrieren, ohne das gesamte Gerät tauschen zu müssen. Auch das Wechseln des Akkus und anderen Bauteilen ist dann wesentlich einfach als zuvor. Damit würde Google sicherlich einen sehr großen Schritt in Richtung Umweltschutz unternehmen und der Besitzer müsste nicht immer das komplette Gerät austauschen. Ein Prototyp soll

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iwatch-Konzept

Nun geht es auch bei der iWatch wieder mit den Gerüchten los und auch die ersten Informationen über das Gerät sind aufgetaucht. Laut Quellen soll Apple mit einer iWatch auf den Markt kommen, die über einen internen Speicher von 8 GB verfügt und über einen Arbeitsspeicher von 512 MB. Damit würde man sich in die Reihe der bereits veröffentlichten Produkte stellen und auch technisch in dieser Hinsicht nichts Neues präsentieren.

Der interne Speicher der iWatch wird wahrscheinlich zu einem kleinen Teil vom Betriebssystem belegt werden und der restliche Platz kann zum Speichern von Musik oder beispielsweise Fitness-Apps verwendet werden. Generell sind die Informationen noch etwas schwammig und man kann sie noch nicht als bestätigt ansehen.

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Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Wie viele von euch wissen, hat Apple ein Programm zum Verkauf von generalüberholten Macs und iOS-Geräten. In den Tagen vor einer Keynote ist dieser Store immer sehr gut gefüllt und man kann oftmals ein gutes Schnäppchen machen – so auch in diesen Tagen. Wir waren überrascht, welche Produkte man sich günstiger sichern kann. Beispielsweise geht ein MacBook Air 13-Zoll aus dem Jahr 2014 (April) schon für 849 Euro über den Ladentisch.

Auch die 27-Zoll iMacs aus dem Jahr 2013 kann man schon für unter 1.600 Euro sein Eigen nennen und hat somit sicherlich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Doch nicht nur bei normalen Rechnern, auch beim Kauf von iPads kann man ordentlich Geld sparen und einen Rabatt von bis zu 30 Prozent herausholen. Wer also schon damit beginnen möchte für die Weihnachtszeit einzukaufen, kann sich jetzt schon ein günstiges Gerät sichern.

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Wir haben in dieser Woche schon darüber berichtet, dass Apple mit dem Gedanken spielt, beim neuen iPhone 6 einen USB-Stecker zu verbauen, der in beide Richtungen eingesteckt werden kann und man nicht mehr drauf achten muss, dass die Steckrichtung korrekt ist. In unseren Augen wäre dies eine wirklich gute Erfindung von Apple und wir freuen uns schon sehr drauf.

Im Patent wird klar beschrieben, wie sich Apple die Technologie vorstellt und es wird auch konkret davon gesprochen, dass die Technologie bereits ein sehr hohes Entwicklungsstadium erreicht hat. Prinzipiell funktioniert der Stecker wie ein kleiner Schieberegler, der sich der Steckrichtung einfach anpasst und dadurch die Kontakte für den Stecker passend freigibt. Vielleicht können wir tatsächlich schon mit dem iPhone 6 mit solch einer Technologie rechnen.

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Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Immer wieder werden wir gefragt, welche Hardware in diesem Jahr noch erscheinen wird und welche Produkte wir uns noch erwarten kann. In der iOS-Linie brauchen wir hierzu wahrscheinlich nicht viel sagen, aber im normalen Hardware-Bereich sieht die Situation etwas anders aus. Die MacBook Pro-Linie ist bereits erneuert worden und die MacBook Air-Serie wird in diesem Jahr wahrscheinlich auch nicht mehr angefasst werden. Ein neuer iMac ist auch nicht zu erwarten und die Mac Pro-Serie ist auch noch nicht so alt als würde ein großes Update Sinn machen. Doch gibt es immer noch einen kleinen Hoffnungsschimmer.

Mac mini
Schon letztes Jahr wurde vielfach ein Update des Mac mini erwartet  - vielleicht ist es diesen Herbst endlich soweit. Apple hat sich in diesem Bereich sehr bedeckt gehalten und es könnte durchaus sein, dass man im Werk des Mac Pro auch an einem Mac mini arbeitet. Die Absatzzahlen des Gerätes würden zusätzlich für eine Produktion in den USA sprechen.

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Die Magic-Mouse von Apple ist und bleibt eine sehr gute Maus, die sich auch sehr gut bedienen lässt. Doch Apple entwickelt die Maus immer weiter und nun ist ein Patent aufgetaucht, welches sehr interessant ist. Laut Patent will Apple eine Maus entwickeln, die über einen Drucksensor verfügt und sogar ein haptisches Feedback geben kann. Wenn der Nutzer beispielsweise auf ein Bild klickt, würde die Maus ein mechanisches Feedback über das Öffnen der Datei geben. Aber nicht nur das soll verbessert werden.

Auch die Empfindlichkeit der Touch-Oberfläche soll durch neue Sensoren deutlich verbessert werden. Apple gibt an, dass auch ein “Mittel-Klick” oder eine bessere Erkennung der beiden Klickseiten vorgenommen werden soll. In unseren Augen wäre dies einfach die logische Weiterentwicklung der aktuellen Magic Mouse von Apple und diese Maus könnte schon bald in den Handel kommen.

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