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Keynote 2014

Viele Nutzer sind vom iPad-Event in Bezug auf die iPads nicht überrascht gewesen und einige haben sich wahrscheinlich etwas mehr vom Event erwartet. Besonders ein neues Apple TV wäre für viele sicherlich sehr interessant gewesen, aber Apple hat sich hier nicht bemüht, dem Kunden mehr zu bieten. Welche Gründe dahinter stecken, werden wir hoffentlich bald erfahren. Die Analysten sehen dies aber etwas anders und bewerten die Entwicklung des iPad Air 2 und die Entwicklung des iPad mini 3 sehr positiv. Besonders wichtig war aber anscheinend der Schritt im Hardware-Markt.

iMac soll Top-Seller werden
Man rechnet jetzt schon damit, dass der neue iMac Retina ein richtiger Topseller werden könnte und dass man sich in diesem Bereich stark von der Konkurrenz abhebt. Damit könnte Apple auch im grafischen Businessbereich wieder die Nase vorne haben und man kann die Pro-Nutzer damit zufriedenstellen. Was uns immer noch fehlt ist das passende Thunderbolt-Display in dieser Auflösung, damit man auch ein MacBook Pro Retina anschließen kann und bei externen Displays auch diesen Luxus genießen kann. Wir sind gespannt, wann dies nachgereicht wird.

Quartalszahlen auch sehr gut
Doch nicht nur die neuen Produkte können überzeugen, sondern auch die vorgestellten Quartalszahlen, die Apple gestern präsentiert hat. Im Gesamten gesehen steht Apple so gut da wie noch nie zuvor.

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MacMini und Server kaufen Kaufberatung Kauftipps Apple News Österreich Mac

Letzte Woche haben wir ein neues Update des Mac mini spendiert bekommen und man kann behaupten, dass Apple hier sicherlich eine gute Leistung vollbracht hat. Auch das Preis/Leistungsverhältnis ist gut an den Markt angepasst worden. Was vielen nicht aufgefallen ist, ist dass Apple die Server-Sparte nun komplett aufgelöst hat und auch keinen Mac mini-Server mehr anbietet. Das Gerät ist komplett aus dem Sortiment verschwunden und wird wahrscheinlich auch in keiner Form wiederangeboten werden.

Businesskunden für Apple uninteressant
Die Businesskunden, die auf einer Apple-Serverlösung gearbeitet haben, sind sicherlich nicht gerade erfreut, aber es werden auch nicht sehr viele Kunden davon betroffen sein. Apple stellt ein Produkt nur ein, wenn die Nachfrage nach den Lösungen nicht mehr gegeben ist und das wird wahrscheinlich auch beim Mac mini der Fall gewesen sein. Viele werden sicherlich nun zum kleinsten Mac mini als Homestation greifen.

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Vielen hat oftmals die Funktion gefehlt, dass die iCloud-Fotos nicht über eine Web-Anwendung verfügbar gemacht worden sind, sondern nur über die jeweiligen Endgeräte. Dies möchte Apple nun anscheinend ändern und gibt mit dem heutigen iOS 8-Update (iOS 8.1 soll ab 19:00 Uhr zur Verfügung stehen) die erste Beta-Version der neuen iCloud Foto Web-App frei. Man kann dann sowohl seine geschossenen als auch gespeicherten Bilder und Videos nun über den Browser von jedem Standpunkt aus betrachten.

Für viele “Sicherheitsexperten” gibt es auch gleichzeitig einen Schutz, dass die Fotos nicht automatisch ins Web gespielt werden. Der Kunde muss direkt auf seinem iPhone oder auch iPad seine Fotos für den Web-Upload freigeben und man erhält eine Benachrichtigung darüber, falls dies aktiviert wird. Somit hat man auch als Endverbraucher eine sehr gut Kontrolle darüber, wer auf Fotos zugreifen darf und wer nicht.

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FitBit Force

Wie es scheint, drängt Apple einige Mitbewerber aus dem Apple Store. In erster Linie will man Bose nicht mehr in den Stores sehen, da man nun mit Beats ein konkurrierendes Unternehmen gekauft hat und natürlich dieses Unternehmen mehr in den Vordergrund rücken möchte.

Nun ist aber ein weiteres Unternehmen in die Schusslinie von Apple gekommen, nämlich Fitbit. Die Firma stellt Fitnessarmbänder her, die mit dem iPhone und dem iPad sehr gut synchronisiert werden können. Jedoch hat man einen gravierenden Fehler gemacht und unterstützt die hauseigene App “HealthKit” nicht, was wahrscheinlich zum Rauswurf aus dem Apple Store führen wird. Ob die Apple Watch auch etwas damit zutun hat, ist noch nicht klar.

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mac-mini-step1-hero-2014

Viel ist nicht bekannt gewesen über den neuen Mac mini, da Apple nicht in die Tiefe der Materie gegangen ist. Nun hat man erstmals den Mac mini 2014 zerlegt und ist dabei auf einige erstaunliche Details gestoßen. Beispielsweise lässt sich der RAM des Gerätes nicht mehr tauschen, muss mit der vorkonfigurierten RAM-Menge auskommen und kann nicht einfach nachrüsten. Dies ist für viele Mac mini-Fans sicherlich keine erfreuliche Nachricht, da man bei Apple für einen RAM-Erweiterung im Verhältnis tief in die Tasche greifen muss. Will man beispielsweise den kleinsten Mac (499 €) mit 16 GB RAM ausstatten, müssen 300 € auf den bestehenden Kaufpreis gelegt werden! Im Handel würde dieser RAM-Speicher mit ca. 80 € zu Buche schlagen.

Apple hat nicht gespart
Wenn man sich die Anschlüsse und die verbauten Standards des Mac mini ansieht, hat Apple sicherlich nicht gespart. Apple verwendet das neueste WIFI und auch USB 3 sowie Thunderbolt 2 ist mit dabei. Die Grafikkarten sind zwar etwas “lahm”, können aber durch den etwas stärkeren Prozessor wieder ausgeglichen werden. Erstaunlich ist nur, dass die beste Konfiguration des Mac mini mit satten 2.199 Euro zu Buche schlägt und hierfür bekommt man schon einen wirklich guten iMac.

 

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iMac Retina iFixit

Die Reparaturspezialisten von iFixit haben sich natürlich gleich den neuen iMac Retina besorgt und auseinander genommen. Im Vergleich zum normalen iMac gibt es aber nur minimale Unterschiede. Wichtig ist für viele sicher der Umstand, dass auch beim iMac Retina der RAM über eine Klappe an der Rückseite erweitert werden kann. Die SSD-Einheit ist vom MacBook Pro übernommen worden, während andere Bauteile wie zB das Logic Board und der Bluetooth-Controller aus dem nicht-Retina iMac bekannt sind. Das Display stammt übrigens von LG.
Für die Reparierbarkeit vergibt iFixit 5 von 10 Punkten, was dem Ergebnis des normalen iMacs entpricht. Um einen besseren Eindruck vom Gerät zu erhalten, stellen wir euch noch das dazugehörige Video bereit.

(Video-Direktlink)

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