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Apple hat das erste Mal seit der Veröffentlichung der neuen iMacs auch generalüberholte Macs in seinen Store aufgenommen. Die etwas älteren Retina-Modelle sind im Schnitt um 400 Euro billiger als die jetzigen Modelle und man spart sich dadurch beim Kauf natürlich ordentlich Geld. Die Geräte sind wahrscheinlich schon in den nächsten Tagen wieder vergriffen und man muss auf eine neuerliche Veröffentlichung seitens Apple warten. Eine späte Veröffentlichung in diesem Bereich des Stores zeigt immer wieder, dass die Geräte sehr gut bei den Kunden ankommen und es kaum Retouren gibt.

Viele Geräte im Moment vorhanden
Wie es scheint, ist der Store für generalüberholte Geräte gerade etwas gefüllt worden und man kann in diesen Tagen wirklich ein sehr gutes Schnäppchen machen. Angefangen von iPad minis bis hin zu iPad Air-Modellen kann hier im Verhältnis günstig eingekauft werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Geräte mit einer vollwertigen Garantie ausgestattet sind und keine optischen Schäden haben dürfen. Somit bekommt ihr zwar ein gebrauchtes Gerät aber in einer “neuwertigen Qualität”.

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MacBook Air Teaser

Vielfach wurde davon ausgegangen, dass Apple das MacBook Air Retina noch vor der WWDC 2015 veröffentlichen wird. Leider ist dies nicht der Fall gewesen und wir bekommen immer häufiger die Anfrage, ob man jetzt noch ein MacBook Air kaufen soll oder nicht. Im Moment gibt es wirklich sehr gute Aktionen von größeren Elektroketten, die man sicherlich wahrnehmen könnte, aber wir raten weiterhin dazu einfach abzuwarten, wenn der Kauf nicht zwingend ist.

Vielleicht zur iPhone-Keynote?
Apple hat in diesem Jahr noch ein volles Programm. Wahrscheinlich wird noch ein iPad Pro auf den Markt kommen und hoffentlich auch ein neues AppleTV. Dadurch ist aber etwas wenig Platz für andere Hardware, aber wir sehen den besten Moment für eine Veröffentlichung direkt zur iPhone-Keynote, da Apple hier noch etwas mehr “Luft” für andere Produkte hat. Sollte es dann kein MacBook Air abgeben, wird es in diesem Jahr aber eng.

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Wie nun aus einem Brief zwischen Sony und Eddy Cue aus dem Jahr 2013 hervorgeht, war Apple stark daran interessiert, von Sony 4K-Inhalte zugespielt zu bekommen, um zukünftige Dienste und wahrscheinlich auch Geräte zu testen. Viele sind nun der Meinung, dass dies ein eindeutiges Indiz dafür, dass Apple bereits vor 2 Jahren damit begonnen hat, neue Inhalte zu akquirieren, um irgendwann einen neuen Streaming-Dienst und ein neues Apple TV auf den Markt zu bringen. Wie die Geschichte mit Sony weitergegangen ist, kann leider nicht bestimmt werden, aber man hat nun erstmals Beweise, dass Apple auch mit der 4K-Technologie liebäugelt.

Apple TV mit 4K-Unterstützung?
Genau diese Gerüchte werden nun immer präsenter und man kann sich vorstellen, welch einen Aufruhr Apple erzeugen würde, wenn man eine günstige Set-Top-Box auf den Markt bringt, die auch eine 4K-Unterstützung integriert hätte. Damit würde sich Apple auf die neue Technologie stürzen und wir könnten in den nächsten Jahren damit rechnen, dass Apple diese Inhalte auch mit einem eigenen Angebot forcieren wird. Somit könnte Apple einer der ersten Anbieter werden, der auch 4K-Inhalte direkt zum Streamen auf den heimischen Fernseher anbietet.

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Foxconn ist einer der größten Fertiger von Apple und man hat bisher alle iPhone-Modelle in China gefertigt und auch ausgeliefert. Nun soll es aber einen großen Umschwung in diesem Bereich geben. Foxconn hat in den letzten Jahren sehr stark in den Standort Indien investiert und neue Fabriken gebaut, die für die Produktion des iPhones gedacht sein sollen. Wie nun Insider berichten, wird das iPhone in diesem Jahr das erste Mal auch in Indien gefertigt werden, um die Anforderungen von Apple überhaupt noch stemmen zu können. Anscheinend sei die Anzahl der zu fertigenden iPhones so hoch, dass man auf weitere Standorte ausweichen muss.

Es soll noch deutlich mehr dort gefertigt werden
Anscheinend hat Foxconn in Indien wirklich sehr große Pläne und will in den nächsten Jahren (bis 2020) zwischen 10 und 12 großen Fertigungsbetriebe aufbauen, die hauptsächlich für die Produktion von Apple-Produkten zuständig sein sollen. Dies wäre wirklich ein großer Schritt und wir hoffen, dass die Qualität der Produkte unter dem neuen Standort nicht leiden wird und dass die gewünschten Kapazitäten von Foxconn zur Verfügung gestellt werden können. Dann sollte bald auf jedem zweiten iPhone “Made in India” stehen und nicht mehr “Made in China” stehen.

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Phill Schiller hat sich gestern einem sehr interessanten Interview gestellt. Ein großes Thema der Konferenz war der Fakt, dass Apple immer dünnere Geräte auf den Markt bringen möchte und dabei beispielsweise das Thema “Akku” komplett ignoriert. Laut Phil Schiller ist diese Anschuldigung aber haltlos, da man immer versucht einen Mittelweg zwischen den beiden Eigenschaften zu finden. Apple ist nicht der Meinung, dass ein klobiges und damit auch teureres Smartphone mit mehr Akku besser für den Kunden ist, als ein ausgewogenes Smartphone mit einem akzeptablen Akku. In diesem Zuge gibt man aber zu, dass man bewusst weniger Akkulaufzeit in Kauf nimmt, um das Design nicht zu stark zu beeinflussen.

MacBook auch im Fokus
Auch das MacBook ist genau aus diesem Grund so geworden, wie es jetzt eben erhältlich ist. Schiller sieht hier die gleiche Thematik, aber man kann sagen, dass man beim MacBook deutlich aggressiver auf den Markt gegangen ist als mit anderen Produkten. Hier ist Apple der Meinung, dass man etwas riskieren müsse, um in der Industrie weiter an erster Stelle zu bleiben und auch die Entscheidung des USB-C Anschlusses war anscheinend die Richtige, wie Phil angibt. Somit kann man in den nächsten Monaten und Jahren weiterhin mit dieser Strategie seitens Apple rechnen.

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iPhone 6c

Schon seit einigen Monaten kursieren Gerüchte, wonach Apple plant, einen Nachfolger für das iPhon 5C zu veröffentlichen. Ende März ist bereits eine rote Rückseite des iPhone 6C durch die einschlägigen Medien gegangen, was die Gerüchte rund um das “Plastik-iPhone” weiter geschürt hat. Demnach würde das iPhone 6C über ein 4-Zoll-Display verfügen, die Technik soll vom iPhone 6 stammen.

Aufbauend auf diesen Informationen, haben sich nun Designer des italienischen Studios SET Solution daran gemacht, ein Konzept für das iPhone 6C zu erstellen. Dabei haben sie sich am Design des iPhone 6 orientiert und die Farben der Sport-Armbänder der Apple Watch verwendet. Wir finden das Konzept durchaus gelungen, fragen uns aber, warum man auf eine schwarze Variante verzichtet hat?

Wie gefällt euch dieses Konzept?

(Direktlink)

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