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Vom größten Suchmaschinenkonzern der Welt hat man in den letzten Wochen und Monaten nur sehr wenig gehört. Wie nun bekannt geworden ist, laufen die Geschäfte nicht mehr so gut wie noch vor einigen Monaten und auch die Gewinnprognosen des Konzerns mussten nach unten gestuft werden. Der Online-Riese konnte in diesem Quartal “nur” rund 2,2 Milliarden Euro verdienen und liegt damit unter den Erwartungen und auch unter dem Gewinn des letzten Quartals (2013). Laut Google gibt es dafür sehr gute Gründe, die unter anderem auch mit Apple zu tun haben.

Große Konkurrenz
Die Werbung, mit der Google am meisten Geld verdient wächst nur mehr langsam und man kann hier keine großen Steigerungsraten mehr erzielen. Im Smartphone-Markt wird die Konkurrenz immer größer und es sieht danach aus, als würde Samsung dem Konzern den Rücken zukehren. Auch Projekte wie die Datenbrille Google Glas lassen noch auf sich warten und bringen nicht den erwünschten Erfolg.

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Viele von euch haben sich sicherlich gedacht, dass Apple neben dem iMac auch ein neues Thunderbolt-Display mit 5K-Technologie auf den Markt bringt. So wie es aber derzeit aussieht, wird Apple solch ein Display wahrscheinlich nicht so schnell in den Regalen stehen haben. Grund dafür sind nicht etwa Marketingmaßnahmen seitens Apple, sondern einfach eine technische Limitierung, die nicht so einfach aufgehoben werden kann. Der von Apple verbaute Displayport (1.2) unterstützt im Moment keine 5K-Auflösung und somit auch kein Thunderbolt-Display mit dieser Auflösung.

Daher kann man sowohl an den iMac 5K als auch an den Mac Pro kein solch ein Display anschließen, ohne das Bild nach unten zu skalieren und aus diesem Grund hat sich Apple dagegen entschieden. Vielleicht können wir im nächsten Jahr damit rechnen, wenn der neue Display-Port in den Geräten von Apple verbaut wird. Mit dieser Technologie wäre es dann möglich auch ein externes Display mit 5K Auflösung zu betreiben.

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Es ist ja bereits bekannt, dass Apple mit dem neuen Mac mini einen umstrittenen Schritt gemacht und die RAM-Riegel komplett auf die Platine gelötet hat. Viele sehen darin nur “Geldmacherei”, da das Gehäuse komplett gleich geblieben ist. Doch nun gibt es weiter Informationen über den kleinsten Mac, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Im Gesamten gesehen ist es so, dass Apple die Reparatur des Gerätes etwas erschwert hat und dadurch weniger Punkte im Ranking zugesprochen bekommt.

(Video-Direktlink)

Die PCI-Karte ist nun nicht mehr mit einem Kabel verbunden, sondern steckt direkt auf dem Motherboard und auch andere Komponenten haben sich leicht verändert. Dennoch geht der Trend im Bereich “Reparatur” in unseren Augen in die falsche Richtung – vor allem bei solch einem günstigen Modell, welches bis jetzt ziemlich einfach aufgerüstet werden konnte. Daher fällt das Ranking auch von 8 von 10 Punkte auf 6 von 10 Punkte.

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Keynote 2014

Viele Nutzer sind vom iPad-Event in Bezug auf die iPads nicht überrascht gewesen und einige haben sich wahrscheinlich etwas mehr vom Event erwartet. Besonders ein neues Apple TV wäre für viele sicherlich sehr interessant gewesen, aber Apple hat sich hier nicht bemüht, dem Kunden mehr zu bieten. Welche Gründe dahinter stecken, werden wir hoffentlich bald erfahren. Die Analysten sehen dies aber etwas anders und bewerten die Entwicklung des iPad Air 2 und die Entwicklung des iPad mini 3 sehr positiv. Besonders wichtig war aber anscheinend der Schritt im Hardware-Markt.

iMac soll Top-Seller werden
Man rechnet jetzt schon damit, dass der neue iMac Retina ein richtiger Topseller werden könnte und dass man sich in diesem Bereich stark von der Konkurrenz abhebt. Damit könnte Apple auch im grafischen Businessbereich wieder die Nase vorne haben und man kann die Pro-Nutzer damit zufriedenstellen. Was uns immer noch fehlt ist das passende Thunderbolt-Display in dieser Auflösung, damit man auch ein MacBook Pro Retina anschließen kann und bei externen Displays auch diesen Luxus genießen kann. Wir sind gespannt, wann dies nachgereicht wird.

Quartalszahlen auch sehr gut
Doch nicht nur die neuen Produkte können überzeugen, sondern auch die vorgestellten Quartalszahlen, die Apple gestern präsentiert hat. Im Gesamten gesehen steht Apple so gut da wie noch nie zuvor.

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MacMini und Server kaufen Kaufberatung Kauftipps Apple News Österreich Mac

Letzte Woche haben wir ein neues Update des Mac mini spendiert bekommen und man kann behaupten, dass Apple hier sicherlich eine gute Leistung vollbracht hat. Auch das Preis/Leistungsverhältnis ist gut an den Markt angepasst worden. Was vielen nicht aufgefallen ist, ist dass Apple die Server-Sparte nun komplett aufgelöst hat und auch keinen Mac mini-Server mehr anbietet. Das Gerät ist komplett aus dem Sortiment verschwunden und wird wahrscheinlich auch in keiner Form wiederangeboten werden.

Businesskunden für Apple uninteressant
Die Businesskunden, die auf einer Apple-Serverlösung gearbeitet haben, sind sicherlich nicht gerade erfreut, aber es werden auch nicht sehr viele Kunden davon betroffen sein. Apple stellt ein Produkt nur ein, wenn die Nachfrage nach den Lösungen nicht mehr gegeben ist und das wird wahrscheinlich auch beim Mac mini der Fall gewesen sein. Viele werden sicherlich nun zum kleinsten Mac mini als Homestation greifen.

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Vielen hat oftmals die Funktion gefehlt, dass die iCloud-Fotos nicht über eine Web-Anwendung verfügbar gemacht worden sind, sondern nur über die jeweiligen Endgeräte. Dies möchte Apple nun anscheinend ändern und gibt mit dem heutigen iOS 8-Update (iOS 8.1 soll ab 19:00 Uhr zur Verfügung stehen) die erste Beta-Version der neuen iCloud Foto Web-App frei. Man kann dann sowohl seine geschossenen als auch gespeicherten Bilder und Videos nun über den Browser von jedem Standpunkt aus betrachten.

Für viele “Sicherheitsexperten” gibt es auch gleichzeitig einen Schutz, dass die Fotos nicht automatisch ins Web gespielt werden. Der Kunde muss direkt auf seinem iPhone oder auch iPad seine Fotos für den Web-Upload freigeben und man erhält eine Benachrichtigung darüber, falls dies aktiviert wird. Somit hat man auch als Endverbraucher eine sehr gut Kontrolle darüber, wer auf Fotos zugreifen darf und wer nicht.

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