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Die Aktie von Netflix ist vor dem Wochenende dramatisch in den Keller gefallen und musste mit einem Verlust von 27 Prozent die Woche abschließen. Grund dafür sind die sehr verhaltenen Abo-Zahlen, die Netflix verkünden musste. Die Abonnenten sind deutlich langsamer gewachsen und auch die Gewinnaussichten sind nicht so rosig wie man es sich eigentlich vorgestellt hat. Aus diesem Grund hat die Aktie stark nachgegeben.

Konkurrenz wird stärker
In Österreich ist Netflix noch ohne große Konkurrenten, aber dies wird sich in den nächsten Monaten und Jahren auch ändern. In den USA stehen schon weitere Dienste von Time Warner in den Startlöchern und das verunsichert die Aktionäre natürlich umso mehr. Es wird interessant, wie sich die Aktie in den nächsten Tagen verhalten wird und welche Abo-Zahlen man in den neuen Märkten schreiben kann.

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Apple hat laut Craig Federighi versucht Nutzerfeedback in iOS 8.1 einzuarbeiten. Besonders im Bereich iPhoto hat man sich etwas Besonders einfallen lassen. Man kann nun alle Änderungen direkt über das iPhone, iPad oder den Mac synchronisieren und auch die “alte Ansicht” von iPhoto ist wieder vorhanden. Der Versand von SMS über den Mac via iPhone wird auch mit diesem Update ermöglicht. Ansonsten hat man versucht weitere Fehler zu beheben. Welche Fehler dies genau sind, wollte Apple auf der Keynote nicht direkt erwähnen, aber man kann davon ausgehen, dass hoffentlich alle Fehler, die von Kunden eingereicht worden sind, behoben worden sind.

Generell hat man über iOS 8.1 nicht gerade viel gesprochen und auch die Verteilung von iOS 8 ist nicht die Beste, die Apple je zustande gebracht hat (auch wenn das auf der Keynote anders dargestellt wurde). Es könnte fast der Eindruck entstehen als wäre iOS 8.1 ein kleiner Versuch, die Kunden zufriedenzustellen. Wir sind gespannt auf das neue Update – am Montag ist es soweit.

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WhatsApp

Seitens WhatsApp wurde dieser Schritt ja schon vor einiger Zeit angekündigt, aber jetzt dürfte es nicht mehr lange dauern: Gemeint ist damit die Möglichkeit gratis zwischen den Smartphones zu telefonieren und das natürlich auch zwischen Android und iOS. Damit wäre WhatsApp der größte Netzanbieter der Welt und verknüpft wirklich ca. 600 Mio. aktive Nutzer miteinander.

Netzbetreiber sind gespannt
Es ist natürlich für jeden Kunden interessant Geld zu sparen. Telefoniert man beispielsweise ins Ausland, kann mit der neuen WhatsApp-Funktion viel Geld gespart werden, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass das Gegenüber auch über WhatsApp verfügt. Es wird den Netzbetreibern mit dem neuen Feature sicherlich einiges an “Roaming” verloren gehen .

Wer von euch würde das Feature nutzen?

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Nun ist es endlich soweit und die neue Software von Skype (Microsoft) ist auf dem Markt und kann direkt über die integrierte Software-Update-Funktion von Skype heruntergeladen werden. Grund für das Update ist das neue Betriebssystem OS X Yosemite, welches bald auf den Markt kommen wird. Microsoft hat sich hier schon sehr gut vorbereitet und die komplette Software auf das Betriebssystem angepasst.

Auch das Design hat von Skype hat sich grundlegend verändert und ist nun auch an die iOS-Version angepasst worden. In den Augen vieler hat sich die Usability dadurch etwas verbessert und wir hoffen nun wirklich, dass sich auch die restlichen Eckdaten von Skype dadurch verbessert haben. Viele sprachen in der letzten Zeit von eher schlechten Verbindungen und auch Datenübertragungsraten. Wir werden die neue Software auf Herz und Nieren testen.

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Line

Bei uns ist der Messenger “Line“, welcher seit einem Jahr verfügbar ist, noch nicht allzu weit verbreitet. In anderen Regionen, vor allem in Japan bzw. Asien, sieht die Situation aber anders aus. Hier ist “Line” Marktfüher und auch in Spanien zählt man schon 18 Mio. registirierte Nutzer. Weltweit sind es insgesamt 560 Mio., wobei allerdings nur ca. 170 Mio. als aktive Nutzer gelten und die Zeichen stehen ganz klar auf Expansion.
Die Europa-Chefin von Line, Sunny Kim, hat nun nämlich in Tokio angekündigt, verstärkt auf dem deutschen Markt auftreten zu wollen: “Wir wollen innerhalb kurzer Zeit zu einer starken Konkurrenz für WhatsApp werden”, kündigte sie an. Aber nicht nur Deutschland, sondern auch in anderen Ländern soll der Markt erobert werden. “Wir brauchen für jedes Land eine andere Strategie”, erklärte die Europachefin.

Wie sieht diese für Deutschland aus?
Hier will das Unternehmen die Stärken von Line beim Datenschutz und dem Schutz der Privatsphäre hervorkehren. Zudem will man mit der Line-Plattform punkten, die neben den üblichen Funktionen eines Messengers auch eine Kamerafunktion, Sticker und Spiele bietet. Auch ein eigenes Bezahlsystem wurde bereits angekündigt. Wir werden sehen, wie erfolgreich sich Line gegen WhatsApp durchsetzen kann.

 

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Barometer

Dass das iPhone 6 bzw. iPhone 6 Plus auch über ein Barometer verfügt, wurde in der Berichterstattung bis jetzt ein wenig vernachlässigt. Nun tauchen aber die ersten Apps im App Store auf, die erstmals die Messwerte des Luftdruck-Sensors anzeigen lassen. “Barometer” ist eine kostenlose App, die schlicht gehalten ist und im Wesentlichen nur die Funktion hat, den momentanen Luftdruck in hPa anzuzeigen. Zusätzlich wird mit Hilfe von Druck-Differenzen versucht, Höhenunterschiede zu messen.

Barometer 2

Eine weitere Variante ist “Barometer++“. Sie kostet 89 Cent und kann auch ein wenig mehr als die zuvor genannte App. Es lässt sich der Luftdruck beispielsweise in unterschiedlichen Einheiten anzeigen. Auch mit Barometer++ lassen sich Höhenunterschiede feststellen. Ein Update, welches vor wenigen Tagen erschienen ist, ermöglicht es jetzt, euren Standort in einer Datenbank nachzuschlagen, um so den aktuellen Luftdruck in Relation zur Meereshöhe ermitteln zu können.

Barometer ++

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