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Wir haben gestern nicht schlecht gestaunt als wir durch Apple Music das erste Mal gesurft sind und gleich feststellen mussten, dass Apple zu unserer Überraschung auch Musik-Videos von fast allen Künstlern anbietet. In unseren Augen ist dies ein klarer Vorteil gegenüber Spotify und man hat hier ein Segment aufgenommen, welches durchaus interessant werden könnte. Die Videos können zwar im Moment noch nicht über das AppleTV auf den heimischen Fernseher gebracht werden, aber die Musik dahinter lässt sich schon einmal übertragen.

Hier liegt Potential
Sollte Apple weitere Video-Inhalte in diesem Bereich zur Verfügung stellen, könnte dies ein sehr gutes Standbein von Apple Music werden. Besonders Live-Auftritte von Künstlern oder ganzen Konzerten könnte man hier sehr gut unterbringen und auch gut vermarkten. Bislang gibt es nur sehr wenige Live-Mitschnitte, aber Apple wird hier sicherlich noch am Angebot feilen. Weiters wäre auch das Streamen der Videos über das AppleTV sicherlich eine feine Sache. Dann kann man es sich zu Hause gut gehen lassen und beispielsweise ein Konzert von Metallica ansehen.

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Gestern um 17:00 Uhr hat Apple die neueste Software für das iPhone bereit gestellt und damit auch den Startschuss für Apple Music gegeben. Wir haben uns den Dienst natürlich sofort angesehen und gleich ein erstes kurzes Fazit gezogen. Grundsätzlich sind wir von dem Dienst durchaus begeistert, dennoch kann Spotify im Moment noch bei uns punkten. Einige wichtige Bands sind im Moment bei Apple noch nicht vertreten, was anfänglich sicherlich zu erwarten war. Dennoch ist das Angebot sehr groß und umfangreich.

Fazit
Wenn man Spotify gewohnt ist und auch die Bedienung, ist Apple Music noch meilenweit von der Benutzerfreundlichkeit von Spotify entfernt und auch die Einfachheit der Bedienung muss Apple noch deutlich verbessern. Wir sind der Meinung, dass Apple Music ein guter Start gelungen ist und man damit rechnen kann, dass Apple in den nächsten Wochen und Monaten noch einiges am Dienst ändern wird, um die Usability zu verbessern und um dem Kunden noch mehr Musik zur Verfügung zu stellen. Das Update ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Wie empfindet ihr die den Dienst?

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Nur noch knapp 2 Stunden, dann wissen wir mehr über den Dienst von Apple. Was aber jetzt schon bekannt geworden ist, ist dass AC/DC im Angebot von Apple enthalten sein wird und das sind auch gleichzeitig die ersten Schritte der Band in diesem Segment. Weder Spotify noch ein anderer Anbieter hat es bis jetzt geschafft die Band davon zu überzeugen, einen Streaming-Dienst zu nutzen, doch nun scheint es soweit zu sein. Vielleicht werden wir dies auch noch mit anderen Bands erleben, die bis jetzt noch nicht im Streaming-Bereich tätig gewesen sind.

Wir hoffen auf viele regionale Bands
Ein gutes Beispiel für einen regionale Band, die auf Streaming auch noch immer verzichtet, sind die Ärzte oder auch die Toten Hosen. Hier hoffen wir natürlich schon, dass diese Bands auch vom Geschäftskonzept von Apple überzeugt sind und ihre Musik in Apple Music anbieten werden. Ansonsten sind eigentlich alle Größen der Musikindustrie am Start und es könnte gut sein, dass wir gegen 17:00 Uhr noch größere Überraschungen erleben werden.

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Wie schon vor ein paar Jahren, ist Apple im Bereich der Fingerprint-Sensoren wieder auf “Shopping-Tour”. Schon damals hat man mit der Sicherheitsfirma Privaris einen etwas engeren Kontakt gepflegt und vier Geschmacksmuster abgekauft. Im letzten Jahr hat Apple dann den Großteil der Patente der Firma aufgekauft, um sich neue Technologien im Bereich der Finger-Print-Sensorik anzueignen.

Firma gehört schon fast Apple
In den letzten Wochen wurden immer mehr Patente umgeschrieben und Apple zugesprochen. Aus diesem Grund wird nun vermutet, dass das Unternehmen von Apple gekauft worden ist, um die Touch-ID-Technologie in den nächsten Geräten deutlich zu verbessern. Ob eventuelle Neuerungen bereits im iPhone 6S und iPhone 6S Plus vorhanden sein werden, wagen wir zu bezweifeln, aber man kann sicherlich davon ausgehen, dass die Patente ihren Weg in das iPhone 7 finden werden.

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Jetzt ist es endlich soweit: Heute gegen 17:00 Uhr wird Apple-Music an den Start gehen und die neue Software (iOS 8.4) wird veröffentlicht werden. Somit startet Apple einen weltweiten Dienst und wahrscheinlich werden auch wir in Österreich damit versorgt werden. Somit wird können sich nun Konkurrenten wie Deezer oder Spotify warm anziehen, da Apple mit einem ähnlichen Preis und wahrscheinlich etwas besseren Angebot in den Streaming-Markt eindringen wird.

Der Dienst selbst wird die ersten 3 Monate kostenlos angeboten und verlängert sich dann automatisch nach diesen 3 Monaten. Ab diesem Zeitpunkt kostet das Abo dann 9,99 Euro im Monat und man kann laut internen Informationen jedes Monat den Dienst kündigen. Auch für die Apple Watch gibt es bereits Möglichkeiten den Dienst zu nutzen und es stehen 2 GB an “Offline-Speicher” für den Dienst zur Verfügung. Generell kann man seine Musik offline speichern – aber nur in der Premium-Version, die von Apple ausgegeben wird. Ob das Speichern von Musik in der Probephase auch möglich ist, kann noch nicht gesagt werden.

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Anscheinend hat der Druck von Apple und auch jener von Tailor Swift ein sehr gutes Ergebnis erzielen können. Apple hat den Labels versprochen auch Zahlungen während der kostenlosen Probezeit zu tätigen und dafür haben fast alle großen Labels und auch Indie-Labels bei Apple den Vertrag unterzeichnet. Somit kann Apple einen enormen Umfang an Musik anbieten und es könnte sein, dass Apple vielleicht sogar die größten Streaming-Mediathek der Welt anbieten kann. Als Sahnehäupchen hat Tailor Swift via Twitter bekannt gegeben, dass auch ihr sehr beliebtes Album 1989 bei Apple Music erscheinen wird und somit auch ein exklusives Album ist.

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Apple hat es richtig gemacht
Wie viele Analysten sich mittlerweile einig sind, hat Apple hier sicherlich einen sehr wichtigen Schritt gewagt und damit auch den Weg für viele Bands geebnet, in diesen Markt einzusteigen. Nun hoffen wir natürlich, dass auch unabhängige Künstler, die keinem großen Label angehören, auf den Dienst aufspringen werden. Viele deutsche Künstler sind beispielsweise bei Spotify nicht vertreten, da man keine Verträge schließen konnte – vielleicht wird dies bei Apple Music anders werden! Am 30. Juni wissen wir mehr.

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