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Apple iPhone und iPad Apps

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amazonprime

Das Angebot von Amazon und damit auch Amazon Prime gibt es schon etwas länger auf dem österreichischen Markt, aber wir haben uns für diesen Test etwas mehr Zeit gelassen, um ein aussagekräftiges Fazit zu geben. Wir haben Amazon Prime ungefähr gleich lang in Verwendung wie Netflix und müssen zugestehen, dass wir Netflix wesentlich häufiger verwenden als Amazon Prime, da man Netflix über das Apple TV aufrufen kann und zudem deutlich mehr Serien-Releases in den letzten Wochen und Monaten angestanden sind. Auch die Informationspolitik von Netflix über Facebook und Co. finden wir sehr angenehm und ist bei Amazon Prime kaum vorhanden. In unseren Augen kann Netflix bei neueren Serien wirklich sehr gut punkten, alte Serien sind hier eher weniger vertreten.

Filmangebot
Blickt man jedoch auf das Filmangebot von Netflix und Amazon Prime müssen wir zugestehen, dass die Filme unter Prime deutlich besser und vor allem “neuer” sind als unter Netflix. Hier zeigt sich ein umgekehrtes Bild: Alte Filme sind eher auf Netflix zu finden und die neueren Filme wie beispielsweise “World War Z” oder auch “Ich einfach unverbesserlich 2″ kann man nur auf Amazon Prime finden. Auch der Preis für dieses Angebot ist in unseren Augen wirklich unschlagbar.

Die Kombination macht es aus
Sollte es Amazon wirklich auch einmal auf das Apple TV schaffen (über iPhone/iPad-Streaming funktioniert es jetzt schon) – könnte man schon fast behaupten, dass man mit Netflix und Amazon Prime zusammen das normale Fernsehen eigentlich schon abmelden kann. Das Angebot beider Dienste reicht für einen normalen Fernsehalltag sicherlich sehr gut aus, da die Angebote immer wieder erweitert werden.

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Lange haben Führungskräfte von Apple wahrscheinlich überlegt, welchen Mehrwert man mit seinem eignen Streaming-Angebot bieten könnte, ausgenommen vom günstigeren Preis. Nun wurde bekannt, dass Apple vor allem mit den Inhalten der verschiedenen Dienste punkten möchte und vor allem exklusive Alben von sehr beliebten Künstlern anbieten will. Darunter sollen sich auch wirklich namhafte Künstler befinden und die Alben sollen nur auf den Diensten von Apple verfügbar sein. Mit den eingekauften Kontakten von Beats ist dies natürlich leichter möglich.

Apple sticht die Konkurrenz einfach aus
Schon im letzten Jahr konnten exklusive Album-Starts bei iTunes alle Rekorde brechen und Apple zog somit viele Kunde auf die Plattform. Dieses Konzept will man nun auch im Streaming-Bereich durchsetzen und man versucht hier schon sehr gut vorzuarbeiten. Wir sind gespannt, welche Künstler sich mit Apple einlassen werden. U2 ist diesmal sicherlich auch wieder dabei.

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AppleTV - Teaser - AppleTV 2 News Mac iOS

Die PlayStation und auch Microsoft mit seiner Xbox haben einen starken und wertvollen Markt aufgebaut, der nun zum Teil von Apple eingenommen werden könnte. Wir sprechen hier vom High-End-Spielemarkt, der durchaus mit der Veröffentlichung eines App Stores für das Apple TV angegriffen werden könnte. Sollte Apple das Apple TV mit einem sehr guten Prozessor und einem mächtigen Grafik-Chip ausstatten, könnte dies relativ schnell zu einem sehr guten und günstigen Ersatz für Xbox und Co. werden. Auch die Preisstaffelung der Spiele würde durch einen App Store nochmals über den Haufen geworfen werden.

Apple macht es langsam
Natürlich kann man nicht einfach von heute auf morgen in den Spielemarkt einsteigen, ohne je etwas dafür getan zu haben. Wahrscheinlich wird sich Apple in kleinen Schritten dorthin tasten und das Gerät immer weiter entwickeln, um immer bessere Spiele zu unterstützen. Diese Entwicklung hat man schon beim iPhone oder auch bei iPad mitbekommen und es scheint wirklich sehr gut zu funktionieren. Ob sich auch die Spieleentwickler auf diese Plattform einlassen werden, bleibt abzuwarten. Sollte man zB irgendwann aber Super-Mario über das Apple TV spielen können, sind sicherlich sehr viele Fans dabei!

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Die Gerüchte rund um eine Beats-Streaming-App unter iOS 8 oder sogar erst unter iOS 9 werden immer konkreter. Wie nun Quellen berichten, möchte Apple bereits mit einer Zwischenversion von iOS 8 die Streaming-App veröffentlichen. Es wird davon ausgegangen, dass iOS 8.4 noch vor der WWDC 2015 veröffentlicht werden könnte und zugleich auch der Dienst an den Start gehen soll.

Zusammenführung mit iTunes Radio
Laut Informationen soll man sich jetzt schon intensive Gedanken um das Design der App gemacht haben und man möchte sowohl iTunes Radio als auch Beats Music miteinander vereinen, um eine homogene App für Apple zu schaffen. Bislang sind noch keine Leaks der App veröffentlicht worden und man kann auch davon ausgehen, dass Apple diese App so gut es geht unter Verschluss behält. Es wird uns nichts anderes übrig bleiben, als auf die WWDC 2015 zu warten.

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Wie wir schon berichtet haben, wird Apple seinen Streaming-Dienst voraussichtlich ohne werbeunterstützten Gratis-Bereich veröffentlichen, da die Musik-Industrie von diesem Modell nicht begeistert ist. Laut neuesten Informationen soll man nun mit der Führung von Spotify gesprochen haben, um genau diesen Fakt zu diskutieren. Angeblich will Universal Spotify unter Druck setzen, damit dieses Feature gänzlich entfernt wird und Spotify nur noch mit einer kleinen “Gratis-Zeitspanne” arbeitet, um die Kunden vom Dienst zu überzeugen. Der Grund dafür ist, dass die Gratis-Version von Spotify immer noch häufiger genutzt wird als die Bezahlversion.

Spotify ist unbeeindruckt
Mittlerweile hat Spotify in der Musikindustrie auch einen gewissen Status erreicht, der nicht mehr von der Hand zu weisen ist. Aus diesem Grund sieht man es nicht ein das Geschäftsmodell zu verändern und lässt den Musikproduzenten ausrichten, dass man nicht auf das Gratis-Modell verzichten wird. Mit diesem Verhalten macht sich Spotify nicht gerade beliebt und iTunes wird immer mehr zum Favoriten was das Streaming betrifft, da sich Apple mit den verschiedenen Labels gut stellt.

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Apple, News, Österreich Nintendo, Mac, News, Krise

Der Jubel war sehr groß, als Nintendo bekannt gegeben hat, dass man nun auch Spiele für iOS entwickeln wird. Es wurde natürlich allgemein angenommen, dass Nintendo so klug ist und die Nutzer mit Super Mario, Donkey Kong und Zelda belohnen wird. Leider ist dies (vorerst) nicht der Fall und das Unternehmen versucht sich an neuen Spielkonzepten, die im Freemium-Bereich angesiedelt sind. Zusammengefasst versucht Nintendo an die Erfolge von EA und anderen Spieleentwicklern anzuknüpfen, was sicherlich nicht einfach ist. Doch sollten die Entwickler und die Geschäftsführung von Nintendo lieber auf die Nutzer hören als auf die Marktstrategen.

Einmal zahlen und dann genießen
In erster Linie sollte Nintendo auf jeden Fall überarbeitete Klassiker auf den Markt bringen, die durchaus ihren Preis haben können. Wir sind der Meinung, dass ein Zelda-Fan gerne etwas mehr für einen guten Klassiker ausgibt, den man dann auch einige Zeit spielen kann. Vielleicht könnte Nintendo das Spiel mit neuen Maps oder auch Quests erweitern, um den Spielspaß für einen In-App-Kauf noch zu erweitern. Diese Taktik wäre vielen deutlich lieber als im Freemium-Bereich für jedes noch erdenkliche Feature Geld in die Hand nehmen zu müssen.

Wie seht ihr die Situation?

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