Anton Kudin hat ein nettes iOS-Lockscreen-„Fold to Unlock“- oder -„Falten zum Entsperren“-Konzept auf Dribbble veröffentlicht. Das Ganze basiert auf einem anderen Konzept für Android von ididi.
(Bilder: Dribbble)
Anton Kudin hat ein nettes iOS-Lockscreen-„Fold to Unlock“- oder -„Falten zum Entsperren“-Konzept auf Dribbble veröffentlicht. Das Ganze basiert auf einem anderen Konzept für Android von ididi.
(Bilder: Dribbble)
Apple hat den Namen des iPad Wi-Fi + 4G zu iPad Wi-Fi + Cellular umbenannt, da es in den meisten Ländern LTE nicht unterstützt, was den Kunden in die Irre führen könnte. Zuerst waren nur manche Länder davon betroffen, aber da es sogar in den USA umbenannt wurde, – diese haben ein unterstütztes LTE-Netzwerk – ist klar, dass das eine generelle Änderung ist, nicht nur eine für die Länder, dessen 4G-Netzwerk nicht unterstützt wird. Vor einigen Wochen hat Apple eine Rückerstattung des Kaufpreises für Australier angeboten, die wegen der 4G-Bezeichnung einen Fehlkauf begangen hatten. In Österreich, Deutschland und der Schweiz machen sich noch keine Änderungen in dieser Richtung bemerkbar.
Laut DigiTimes plant Apple ein 7-Zoll-iPad im August, ein neues iPhone im September und im vierten Quartal dann ein 10-Zoll-iPad zu veröffentlichen. Pegatron Technology, einer der derzeitigen Markenproduzenten des iPhone 4S und des neuen iPads, soll zudem schon Bestellungen für das neue iPhone erhalten haben, welches eben in diesem Monat veröffentlicht werden soll. Der Silizium-Hauptplatinenbereich soll sogar gedrosselt werden, um sich auf Apples Bestellungen konzentrieren zu können. Das 7-Zoll-iPad soll wiederum von Foxconn produziert werden.
(Bild: iClarified)
Der Verkaufsstart des neuen iPads läuft dieses Wochenende in 30 weiteren Ländern an, berichtet MacRumors.
Am 11. Mai sind Argentinien, Aruba, Bolivien, Botswana, Brasilien, Kambodscha, Chile, Costa Rica, Curaçao, Ecuador, Französisch-Guayana, Guadeloupe, Jamaika, Kenia, Madagaskar, Malta, Martinique, Mauritius, Marokko, Peru, Taiwan, Tunisien und Vietnam dran.
Am 12. Mai dann Bahrain, Ägypten, Jordan, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Danach wird das neue iPad in 90 weiteren Ländern erhältlich sein.
(Bild: MacRumors)
Daniel Hooper hat auf YouTube ein Video gepostet, wo er demonstriert, wie man die Textbearbeitung am iPad einfacher machen könnte. So zum Beispiel wäre es praktisch, die Tastatur als zum Bewegen des Cursors zu verwenden, indem einfach drüberwischt. Mit zwei Fingern kann man das dann doppelt so schnell. Nützlich wäre auch die Verwendung der Shift-Taste zum Selektieren.
Tapping directly on text to move the cursor works well for small portions of text, but we don’t just write short portions of text anymore! When performing lots of edits in larger documents the direct interaction metaphor falls apart for cursor control. Even short portions of text can be painful to edit when you need to move the cursor to a precise location. Would you ever want to write a document on your computer without using the arrow keys? This is the reality iPad users face because they do not have the equivalent of arrow keys. There is a better way.
Take advantage of gestures by making a drag over the keyboard UI move the cursor. Move the cursor in word increments when dragging with two fingers. And finally, let the user select text while dragging when they hold down shift.
Der Verkaufsstart des neuen iPads in neun weiteren Ländern ist heute angelaufen. Beginnend mit heute ist es in Kolumbien, Estland, Indien, Israel, Lettland, Litauen, Montenegro, Südafrika und Thailand für den gleichen vorgeschlagenen Preis wie in den USA in Dollar erhältlich.
FPS Russia hat einen iPad-gesteuerten Quadrotor mit einem Maschinengewehr gebaut und davon ein Video gemacht. Es ist nicht ganz klar ob das nicht ein Fake ist. Nichtsdestotrotz ist es sehr interessant anzusehen.
Apple hat das neue iPad nun in zwölf weiteren Ländern erhältlich gemacht. Ab heute ist es in folgenden Ländern erhältlich: Südkorea, Brunei, Kroatien, Zypern, Dominikanische Republik, El Salvador, Guatemala, Malaysien, Panama, St. Maarten, Uruguay und Venezuela. Ab Freitag, dem 27. April ist das neue iPad auch in Kolumbien, Estland, Indien, Israel, Lettland, Litauen, Montenegro, Südafrika und Thailand erhältlich.
(Bild: iClarified)