Apple lehnt Apps mit UDID-Verwendung ab

Laut einem TechCrunch-Bericht hat Apple damit begonnen Entwicklereinreichungen für Apps, die UDIDs verwenden, abzulehnen. Letzten August hat Apple bekanntgegeben, dass der Zugang zur UDID ausläuft, aber es sieht so aus, als ob Apple den Prozess, wegen erhöhter Sicherheitsbedenken mit dem iOS, beschleunigt.

„Jeder drängelt sich, um etwas in einen Platz zu bekommen”, sagte Victor Rubba, CEO von Fluik, ein kanadischer Entwickler, der Spiele wie Office Jerk und Plumber Crack macht, übersetzt. „Wir versuchen initiativ zu sein und wir sind schon zu einem alternativen Schema gewechselt”.

Die UDID ist ein wichtiger Bestandteil für Werbeagenturen und Speielentwickler, die ein Gerät von einem anderen unterschieden müssen. Apple will, dass Entwickler stattdessen einen einzigartigen Identifier speziell für ihre App erstellen. Das funktioniert natürlich nicht mit verschiedenen Apps. Probleme kommen z.B. in Werbenetzwerken, Spielenetzwerken, Analytikanbietern und Beta-Distributions-Services.

„Die UDID ist wichtig für das Verwalten eines Umwandlungskreislaufs”, meinte Jim Payne, der die echtzeit Angebotsplattform für mobile Ads namens MoPub läuft und früh beim führenden Werbenetzwerk AdMob war, bevor es für $750 Millionen (~565,142 Millionen €) an Google ging, übersetzt. „Die ganze Performance-Dollar, die bei Handys ausgegeben wurden, werden davon betroffen sein, weil es nicht da ist”.

Entwickler suchen nach einer Alternative zur UDID, die Apple noch nicht anbietet. Die beste Möglichkeit ist die MAC-Adresse oder OpenUDID.

(Bild: 9to5Mac)