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Wie nun bekannt geworden ist, hat Apple die Nutzungsbedingungen für Apple Watch-Kunden geändert, die Apple Care Plus für die Smartwatch dazu gekauft haben. Laut Apple-Webseite kann man nun auch Uhren tauschen, die bei einer Akkulaufzeit von unter 80 Prozent Effektivität liegen und daher ca. 20 Prozent weniger Akkulaufzeit bieten als komplett neue Geräte. Dies ist sicherlich eine enorme Verbesserung und man kann sagen, dass Apple hier einen großen Schritt auf die Kunden zugegangen ist.

Wie wird die verbliebene Akkulaufzeit festgestellt?
Um die verbliebene Akkulaufzeit festzustellen, gibt es von Apple ein eigenes Diagnosetool. Des Weiteren wird davon gesprochen, dass es sich bei den von Apple im Rahmen einer Reparatur oder eines Austauschs bereitgestellten Ersatzteilen oder -geräten um neue Produkte oder Produkte mit vergleichbarer Leistung und Zuverlässigkeit handeln kann. Was wir an dieser Stelle wiederholen wollen ist, dass AppleCare+ nur zusammen mit der neuen Apple Watch oder innerhalb von 60 Tagen nach dem Kauf der Apple Watch erworben werden kann.

 

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Wir haben schon am Wochenende darüber berichtet, dass das iPhone 6S/Plus wahrscheinlich mit einem Force Touch-Display ausgestattet sein wird und ein komplett neues Benutzererlebnis garantieren soll. Es soll besonders bei der Bedienung des iPhones enorme Vorteile bringen, wenn man ein iPhone mit Force Touch-Technologie besitzt. Beispielsweise könnten Menüeinstellungen direkt auf “festen Druck” eingeblendet werden, oder es könnte eine zusätzliche Benutzerebene für Force Touch in das System integriert werden. Es wäre auch denkbar, dass Apple ein eigenes adaptiertes Betriebssystem veröffentlicht, welches Force Touch vollständig unterstützt.

Auch für das iPad gedacht?
Hier wollen wir uns nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und sind noch etwas skeptisch. Möglicherweise könnte das iPad Pro erstmal mit dieser Technologie ausgestattet werden und im späteren Verlauf auch die anderen Geräte wie das iPad mini oder das iPad Air. Derzeit gibt es aber keine Informationen, wonach Apple bereits bei allen iPad-Modellen die Technologie verbauen wird, da die Produktion der Displays nicht gerade einfach zu sein scheint. Weiters würde dies auch die Kapazitäten der Hersteller sprengen.

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Öffentliche Netzwerke und auch Hotspots werden immer häufiger und es kommt hier oft zu einem ungewollten Verbindungsabbruch, da man sich bewegt oder gerade nicht in Reichweite ist. Nun hat Apple ein kleines Feature integriert, welches genau diese Problematik ausschalten soll. Man hat eine Codezeile in iOS 9 gefunden, die dafür zuständig ist, dass man während einer Verbindungsschwäche mit dem Wifi direkt auf den Netzbetreiber schaltet und dadurch keine Ladefehler mehr passieren. Dieses Feature ist vielen sicherlich sehr wichtig, die eine ununterbrochene Verbindung mit dem Netz benötigen.

Apple verbessert das System immer weiter
Apple hier wieder eine kleine aber sehr feine Neuerung in das System integriert, die den Komfort mit iOS-Produkten erhöht. Unbekannt ist, ob Apple in diesem Bereich noch weitere Features einbauen wird. Ziel von Apple scheint es aber zu sein, das iPhone oder auch iPad (cellular) dauerhaft mit dem Netz zu verbinden und das komplett unabhängig davon, ob man sich in einem Mobilnetz oder in einem Wi-Fi befindet.

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Wir haben vor gut einem Jahr über das Projekt “CST-01″ berichtet und waren erfreut über die Nachricht, dass es bald eine Smartwatch geben soll, die mit einem E-Ink-Display ausgestattet ist und dadurch auch eine sehr lange Akkulaufzeit aufweist. Die Entwickler der Uhr haben sogar einen funktionsfähigen Prototypen vorgestellt, haben das Projekt bei Kickstarter eingereicht und über eine Million US-Dollar gesammelt. Die Entwicklung selbst ist sehr gut vonstattengegangen und man konnte sogar in die Fließbandproduktion gehen. Offenbar ist man hier aber an der Technik gescheitert, da die Produktion der ersten Serie nur sehr langsam abgelaufen ist und nur 200 Stück ausliefern konnte.

Produktionskosten schossen in die Höhe
Zudem waren von diesen 200 Uhren auch noch ca. 50 Prozent defekt und somit konnte man die eigentlichen Verkaufspreise nicht mehr halten. Die Uhr stieg auf einen Produktionspreis von über 300 US-Dollar, was einem Verkaufspreis von ca. 500 US Dollar entsprechen würde und den Kunden natürlich zu teuer wäre. Aus diesem Grund musste man die Fließbandproduktion wieder schließen und hofft nun auf weiters Geld von Investoren. Angeblich sind nochmals rund 1,2 Millionen US-Dollar nötig, um die Massenproduktion so effizient wie benötigt zu gestalten. Es wird interessant, ob sich Investoren finden lassen.

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Samsung lästert bereits in einem Werbespot über das iPhone 6 und iPhone 6 Plus, da man die Geräte nicht drahtlos laden kann und immer ein Ladegerät mit passendem Kabel dabei haben muss. Natürlich muss man das Samsung-Smartphone auch auf ein Ladegerät legen, aber dies wird in der Werbung etwas anders verkauft. Dennoch wird das Thema drahtloses Laden immer wieder mit dem iPhone in Verbindung gebracht und wir stellen uns die Frage, warum Apple diese Technologie noch nicht verbaut hat?

Apple ist im “Dünn-Wahnsinn”
Wie wir sicherlich alle wissen, muss bei Apple immer alles sehr dünn und effektiv sein. Der Akku für drahtloses Laden ist jedoch etwas dicker als der Akku, den man jetzt einsetzt. Weiters würde man noch verschiedene Bauteile im Inneren des iPhones benötigen, wo auch fast kein Platz mehr vorhanden ist. Apple müsste daher das iPhone etwas dicker machen, um die Technologie zu integrieren und das wollte man mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus wohl verhindern. Vielleicht können wir ja beim iPhone 7 mit solch einer Technologie rechnen. Die Erfahrungswerte kommen ja direkt von der Apple-Watch.

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Die Apple Watch ist in den meisten verfügbaren Ländern in nur wenigen Tagen direkt beim Kunden und kann ohne Probleme übers Netz bestellt werden. Der Grund dafür soll eine deutlich niedrigere Nachfrage sein, die von Seiten der Kundschaft kommt. Wie die Zulieferbetriebe von Apple aber nun berichten, werden die Lieferungen an Apple weiter gesteigert und die Nachfrage soll höher als erwartet sein. Somit dürfte Apple die Fertigungsprobleme überwunden haben, die anfänglich in der Gerüchteküche kursiert sind. Anscheinend seinen die Zulieferbetriebe und auch die Fertigungsbetriebe sehr gut ausgelastet zu sein und können ein Umsatzplus von 14 Prozent erwirtschaften.

Digitimes spricht von schlechten Verkaufszahlen
Wenn man aber dem Branchen-Riesen Digitimes glauben soll, hat Apple wesentlich weniger Uhren verkauft als man sich dies vorstellt. Rund 3 Millionen Exemplare sollen laut Digitimes über die Ladentheke gewandert sein und das wäre für Apple natürlich eher eine Enttäuschung. Man ist der Meinung, dass Apple das Thema einfach falsch angegangen ist und kein Technik-Produkt auf den Markt gebracht hat, sondern eher “Schmuck”, der am Handgelenk getragen wird und fast keinen technischen Mehrwert bietet.

 

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