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Apple Pay

Apple hat mit dem November den ersten kompletten Monat, wo Kunden der neue Bezahldienst Apple Pay zur Verfügung steht. Das hat natürlich gleich Marktforscher auf den Plan gerufen – in diesem Fall das Marktforschungsinstitut ITG – die untersuchen, wie gut der Dienst bei der Kundschaft ankommt. Sie haben herausgefunden, dass Apple Pay im November einen Prozent der digitalen Zahlungen ausgemacht hat, was sicherlich kein schlechter Wert ist. Zudem wurde festgestellt, dass Apple Pay nicht nur “ausprobiert” wurde, sondern immerhin 60 Prozent aller Nutzer den Bezahldienst mehrmals verwendet haben. Bei PayPal sind es im Vergleich dazu nur 20 Prozent. Im Schnitt wurde Apple Pay 1,4 Mal pro Woche verwendet. Es gibt auch eine Rangliste der Unternehmen, wo am häufigsten via Apple Pay bezahlt wurde. Hier liegt die Biosupermarktkette Whole Foods mit 20 Prozent aller Transaktionen in Führung. Danach folgen Walgreens mit 19 Prozent und McDonald’s mit 11 Prozent.

Top 5 Apple Pay

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Nachdem der neue virtuelle Mobilfunkanbieter Hofer Telekom (HoT) seine Kampf-Angebote bekannt gegeben hat, fragen sich viele Beobachter der Branche, warum sich T-Mobile die Konkurrenz ins eigene Netz holt? Immerhin besitzt T-Mobile mit tele:ring einen eigenen Billig-Anbieter.
Unternehmenssprecher Helmut Spudich sieht die Angelegenheit allerdings pragmatisch und meint: “Besser wir haben einen neuen Großkunden, als ein anderer Betreiber.” Somit dürfte T-Mobile mit der Vermietung seines Netzes recht gut verdienen und eventuelle Kunden, die dann zu “HoT” wechseln nicht allzu sehr schmerzen.
Gleichzeitig wird seitens Hofer versichert, dass HoT-Kunden nicht gegenüber T-Mobile-Kunden benachteiligt werden. Es stehe ihnen dieselbe Netzqualität und auch dieselben Services wie zB Roaming und die Rufnummernmitnahme zur Verfügung.

HoT und UPC erst der Anfang
Die beiden genannten virtuellen Mobilfunkbetreiber sind aber erst der Anfang. Im nächsten Jahr wollen auch der Provider Tele2 sowie das Technologieunternehmen Mass Response in den Markt einsteigen. Die österreichische Rundfunk und Telekom Regulierungsbehörde (RTR) dürfte dies freuen, da dadurch der Markt belebt wird und die Preissteigerungen der letzten Monate wohl ein Ende haben dürften.

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TAG-Heuer

Kurz nach der Vorstellung der Apple Watch hat sich TAG Heuer-Chef Jean-Claude Biver noch recht abfällig über das neue Apple-Produkt geäußert und sie als “zu weiblich” bezeichnet. Weiters war er der Ansicht, das auch das Design nicht gelungen sei und die Uhr so wirkt als wäre sie “von einem Studenten im ersten Trimester entworfen worden”.  Abschließend hat er der Apple Watch wenig Erfolgschancen im hart umkämpften Uhrenmarkt eingeräumt, da eine Smartwatch im Luxussegment im Gegensatz zu zeitlosen Uhren in diesem Bereich schnell veraltet sei.

Umso interessanter ist nun eine aktuelle Aussage von Biver, nachdem sein Unternehmen nun doch eine eigene Smartwatch in Planung habe. Pikant ist auch, dass der Auftrag zur Entwicklung bereits vor vier Monaten vergeben worden ist – also noch vor der Präsentierung der Apple Watch. Somit dürften seine damaligen Aussagen zu Apples Smartwatch taktischer Natur gewesen sein.
Laut Biver sind bereits mehrere Partnerschaften mit Konzernen geschlossen worden. Darunter sollen sich auch Google und Intel befinden. Zusätzlich sollen auch Firmen übernommen werden. Der Entwicklungsaufwand sei hoch, weshalb die TAG Heuer-Smartwatch in ca. einem Jahr erscheinen soll. Apple wird sicherlich gespannt darauf warten.

 

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Für Apple scheint das vierte Quartal des heurigen Jahres in Sachen iPhone das mit Abstand erfolgreichste der Unternehmensgeschichte zu werden. Geht es nämlich nach dem AlphaWise Smartphone Tracker von Morgan Stanley könnte Apple in diesem Quartal 67 Millionen iPhones verkaufen. Mit dieser Prognose ist Morgan Stanley nicht alleine, denn schon einige andere Analysten und Marktforscher prophezeien Apple ein Rekordquartal mit ca. 65 bis 70 Mio. verkauften iPhones.

Diese Zahlen gewinnen noch mehr an Gewicht, wenn man sie mit jenen des Vorjahres vergleicht. Hier konnte Apple “nur” 51 Millionen Geräte absetzen, was aber letztes Jahr ebenfalls ein Rekord war. Für diese enorme Steigerung soll vorrangig der chinesische Markt verantwortlich sein, da hier laut den Analysten die Nachfrage drei Mal höher ist als im letzten Jahr. Aber auch in Brasilien sei die Nachfrage signifikant gestiegen. Tim Cook wird sich auf jeden Fall auf die nächste Quartalskonferenz freuen.

 

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In Österreich werden pro Jahr 26.000 Handys gestohlen. Aus diesem Grund hat die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zusammen mit den größten heimischen Mobilfunkbetreibern (A1, T-Mobile, 3) die Aktion ”Schützen Sie Ihr Handy” ins Leben gerufen. Die Info-Kampgane hat den Sinn, Smartphone-Besitzer dazu zu bringen, die sogenannte ”Kill Switch-Funktion” auf ihrem Gerät zu aktivieren: “Ein Überfall stellt neben dem materiellen Verlust auch eine enorme psychische Belastung dar. Daher haben wir hier akuten Handlungsbedarf.”, so die Ministerin.

Mit der Kill Switch-Funktion ist es möglich, gestohlene mobile Endgeräte aus der Ferne über das Internet zu sperren. Apple bietet solche eine Möglichkeit bekanntlich schon lange als iCloud-Service “Mein iPhone suchen” an. Andere technische Möglichkeiten, wie etwa die Sperre der IMEI-Nummer (Geräte-Nummer) ist laut der Ministerin nicht mehr vorgesehen. Die Chefs von A1, T-Mobile und 3 versichern in dem gemeinsamen Presseauftritt mit der Ministerin, dass sich Kunden in Handy-Shops und via Callcenter über die Kill Switch-Funktion informieren können.

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Brushstroke

Apple hat diese Woche “Brushstroke” als App der Woche auserwählt und stellt sie wie immer kostenlos zur Verfügung. Brushstroke verwandelt Fotos mit einem Fingertipp in wunderschöne Gemälde. Sie können bearbeitet, signiert und auf Instagram, Twitter und Facebook geteilt werden. In den kommenden Feiertagen können damit zB Landschaftsaufnahmen oder Portraits in Gemälde verwandelt werden.

Brushstroke 2

Funktionen: 

• Fotos automatisch in einen von vielen Malstilen umwandeln
• Experimentieren mit verschiedenen Farbpaletten
• Gemälde anpassen, um genau die richtige Optik zu erhalten
• Aus einer Vielzahl an Leinwänden und Oberflächen auswählen
• Gemälde signieren, um es zu personalisieren
• Kunstwerke auf Instagram, Twitter und Facebook teilen

Die App erfordert iOS 7 oder neuer und ist bereits für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus optimiert.

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