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Nachdem Google bereits in den USA mit einem sehr interessanten Angebot als Netzbetreiber aufgetreten ist, möchte nun auch Apple in diese Business einsteigen, um die Kunden noch enger an sich zu binden. Apple habe bereits erste Tests in den USA durchgeführt und tritt in den USA als virtueller Anbieter von Tarifen auf. Das bedeutet, dass Apple die Infrastruktur eines anderen Netzbetreibers nutzt und eigentlich nur mit der Vermittlung von Verträgen Geld verdient. Somit muss Apple keine eigenen Sendemasten aufbauen und man kann ziemlich schnell expandieren, da es fast in jedem Land virtuelle Netzbetreiber gibt (bei uns sind das zB HoT oder auch UPC).

Start nicht in nächster Zeit
Wer nun glaubt, dass Apple in den nächsten Wochen oder Monaten einen virtuellen Netzbetreiber-Dienst starten wird, hat sich getäuscht. Es ist damit zu rechnen rechnen, dass Apple in den nächsten 5 Jahren nicht in solch einen Themenbereich einsteigen wird, da es sich laut Business Insider um eine Langzeitstrategie handle. Man sei zwar in einer “Testphase” aber man habe noch lange keine Möglichkeiten in den Markt einzusteigen. Dennoch könnte es möglich sein, dass wir vielleicht in einigen Jahren über das Netz von “Apple” telefonieren.

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Die Akku-Thematik rund um das kommende iPhone ist immer noch ein sehr heißes Thema, da man sich von Apple immer mehr Akkuleistung und längere Laufzeiten erwartet. Nun sind aber anscheinend die neuen Akkus der iPhone 6S-Modelle aufgetaucht die zeigen, dass Apple auf einen leistungsschwächeren Akku setzt und nicht wie erwartet den Akku verstärkt, um die Leistung des Gerätes zu verbessern. So soll Apple in diesem Jahr nur auf einen Akku mit 1715 mAh setzen. Der Akku des aktuellen iPhone 6 hat aber eine Leistung von 1810 mAh und ist damit sicherlich besser aufgestellt. Warum Apple dies macht, ist leider noch nicht klar, aber man hat jetzt schon eine kleine Vermutung.

iPhone 6C kommt wieder ins Gespräch
Es wäre für Apple wirklich sehr unüblich, wenn man den Akku des Flaggschiffes nicht deutlich verbessern würde, um mehr Akkulaufzeit herauszuholen. Experten gehen davon aus, dass Apple vielleicht ein schwächeres iPhone 6C vorstellen könnte, welches mit diesem Akku bestückt werden könnte. Dies würde auch deutlich mehr Sinn machen. Es gibt aber noch keine konkreten Gerüchte rund um das iPhone 6C und auch noch kein Bilder des Gerätes.

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Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Man muss sagen, dass es nur sehr wenig Viren oder gefährliche Software für den Mac gibt. Nun haben es Entwickler aber geschafft, über den Thunderbolt-Port einen Virus direkt auf den System-Flash-Speicher zu installieren, um die Boot-Sequenz komplett zu unterbrechen und den Mac eigentlich unbrauchbar zu machen. Fakt ist, dass eine Installation auf dem System-Flash dazu führen kann, dass das komplette System nicht mehr verwendet werden kann und man dadurch den Mac zu einem Fachmann schicken muss, um diesen im Notfall wieder zu reparieren.

Wie gelangt der Virus auf den Mac?
Es kann über einen herkömmlichen Thunderbolt-Stecker passieren, der während dem Betrieb an den Rechner angesteckt wird. Dieser infizierte Stecker macht sich dann sofort an die Arbeit und man kann nur sehr wenig gegen diese Infektion unternehmen. Auch das System selbst meldet kein Risiko und man kann auch von außen nicht erkennen, ob die Hardware beschädigt ist oder eben nicht. Alles in allem benötigt man einen “Hardware-Kontakt” mit dem Gerät selbst und das ist natürlich die Schwierigkeit. Sollte solch ein Virus aber in ein Massenprodukt eingeschleust werden, könnte es sehr schnell zu Problemen führen.

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Das Rätsel rund um die hervorstehende Kamera des iPhone 6S und iPhone 6S Plus könnte nun endlich gelöst sein. Aus chinesischen Zulieferkreisen sind nun 3D-Modelle des kommende iPhones aufgetaucht und hier gibt es keinen Hinweis darauf, dass die Kamera aus dem Gehäuse stehen wird. Die Kamera ist hier als kleiner Ring im Gehäuse eingezeichnet worden und das wiederum könnte bedeuten, dass Apple es geschafft hat, die Linse komplett in das Gehäuse zu versenken.

Kaufgrund für viele Kunden
Sollte Apple es wirklich schaffen die Kamera zu versenken, werden sicherlich einige Kunden nun beim iPhone 6S oder iPhone 6S Plus zugreifen, da die glatte Rückseite für viele Nutzer ein wichtiger Kaufgrund ist. Vor allem bleibt man an dem Überstand der Linse nicht mehr so einfach hängen und das iPhone liegt flach auf dem Tisch auf. Es wird interessant, ob sich die Gerüchte bewahrheiten werden und ob die Skizzen den Tatsachen entsprechen.

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Apple, News, Österreich Apps, Mac, Download, Info, News

Es dürfte wahrscheinlich schon vielen Nutzern aufgefallen sein, dass digitale Inhalte in manchen Ländern einfach günstiger sind und in manchen Ländern sündhaft teuer. Genau dieser Umstand beschäftigt nun die EU-Kommission und man möchte ein einheitliches Preismodell für die gesamte EU. So soll ein Download in Spanien genau gleich viel kosten wie in Großbritannien und natürlich auch in Deutschland und Österreich. Dies ist wahrscheinlich sehr schwer umsetzbar, aber man versucht innerhalb der EU nun ein Lösung für dieses Problem zu finden.

Fakt ist, dass die Preise der Downloads oft an Lizenzen von anderen Herstellern in gewissen Ländern angeknüpft sind und sich deshalb auch verändern. Aus diesem Grund wird es sehr schwierig einheitliche Preise für Downloads zu finden. Doch es geht hier nicht nur um herkömmliche Software, sondern auch um das Thema “Streaming” – auch hier sollen Filme in allen EU-Ländern genau gleich “teuer” gemacht sein. Ob dies wirklich zu einer Entlastung des Kunden führt oder wieder zu einer “Verteuerung” ist nicht abzusehen. Prinzipiell finden wir die Idee aber nicht schlecht.

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Die Gerüchte rund um den Sprachassistenten Siri werden immer konkreter und umfangreicher. So soll Apple nun an einer Möglichkeit arbeiten wie man Siri auch im Bereich der Voicemail einsetzen kann. Anscheinend soll Siri über den Grund der Abwesenheit informieren und gleichzeitig die aufgenommene Nachricht in Textform bringen, um diese dann via SMS oder Mail an den Empfänger zu senden. Genau diese Technologie soll Apple nun gerade ausarbeiten, um hier im nächsten Jahr ein neues Feature anbieten zu können.

Vollständig autonom
Anscheinend soll der Sprachassistent so autonom wie nur möglich funktionieren, um dem Kunden möglichst viel Arbeit abzunehmen. Aus diesem Grund versucht Apple auch genau zu prüfen, welche Einzelfälle es gibt und wie man diese beantworten kann. Das Feature selbst wird wahrscheinlich erst unter iOS 10 Platz in der Software von Apple finden. Wir sind schon gespannt, wie diese Features genau funktionieren soll und welche Ausmaße es annehmen wird.

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