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Man hat bei Nintendo eindeutig erkannt, dass man mit den jetzigen Gameboys nicht mehr viel Geld verdienen kann aber es dennoch sehr großes Potential in den Spielen von Nintendo gibt. So wurde Super Mario Cart zu einem richtigen Renner auf der Wii. Leider kann sich Nintendo mit diesen kleinen Hoffnungsschimmern nicht aus der Misere ziehen und gibt nun eine sehr interessante Sparte frei. Angeblich soll man mit dem Gedanken spielen einen Gameboy Emulator für Smartphones zu entwickeln und das würde bedeuten, dass Mario und Co. endlich auch auf dem iPhone verfügbar wären.

Lizenzen noch unklar
Die Patente von Nintendo zeigen einen eindeutigen Willen auf die Smartphones der großen Hersteller zu gelangen aber es wird sicherlich sehr schwer sein auch Apple davon zu überzeugen. Im Moment sind Emulatoren nämlich nicht erlaubt und man muss sich im Internet bedienen. Sollte Nintendo aber Klassiker wie Super Mario oder Zelda wirklich auf das iPhone bringen wäre dies für Apple natürlich ein enormer Gewinn für den App Strore und die damit verbundenen Downloads.

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Es wird noch ca. ein halbes Jahr dauern, bis wir die erste Version von iOS 9 zu Gesicht bekommen werden. Apple wird die neue Software auf der WWDC 2015 vorstellen und hier auch gleich eine Beta-Version veröffentlichen. In der Zeit zwischen den beiden Versionen haben die 3D-Designer Hochkonjunktur und stellen auf Youtube verschiedene Wunschkonzepte online, die für viel Gesprächsstoff sorgen. Nun ist genau solch ein Video wieder aufgetaucht und hier hat sich der Designer Ralph Theodory wirklich Mühe gegeben. Über 8 Minuten lang werden die verschiedensten Featurewünsche behandelt, die man bis jetzt noch nicht unter iOS 8 gesehen hat.

Besonders in den Einstellungen hat er sehr viel verändert, damit man sein iPhone so gestalten kann, wie man es gerne hätte. Beispielsweise könnte man laut Konzept die Farben des Interfaces abändern oder auch in den Einstellungen suchen. Auch eine andere Homescreen-Ansicht wäre über die Einstellungen wählbar und noch vieles mehr. Wir sind gespannt, was ihr zu diesem umfangreichen Konzept sagt.

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Wiederum ist ein neues Konzept des iPhone 6S oder auch des iPhone 7 aufgetaucht, welches wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Die Besonderheit an diesem Konzept ist, dass man die Rückseite des iPhones wieder aus poliertem Stahl gefertigt hat und nicht wie es jetzt der Fall ist, aus einem matten Material. Markantester Punkt für des Konzept ist der fehlende Homebutton, der durch einen Button direkt im Display ersetzt worden ist. Man hat hier offenbar das Design der Apple Watch genommen und in ein iPhone-Case gepackt.

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Der Finger-Print-Sensor wurde beim “Stand-By” Knopf untergebracht und man kann den Homebutton via Software direkt ansprechen. Auch die anderen Elemente wie beispielsweise “Leiser und Lauter” wurden vom Designer verändert und an das Design der Apple Watch angepasst. Wir finden das Konzept wirklich sehr schön und können nur sagen, dass Apple mit solch einem Design sicherlich punkten könnte.

 

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Apple hat es endlich geschafft den Marktanteil von iOS 8 auf über 60 Prozent der verfügbaren Geräte zu steigern. Dies hat sicherlich auch mit der großen Verbreitung der neuen iPhone-Modelle zutun und natürlich auch mit dem neuen iPad Air 2. Dennoch geht der Fortschritt nicht so schnell vonstatten wie es bei iOS 7 der Fall war, da viele Kunden noch ein iPhone 4 verwenden und dadurch auch ein größerer iOS 7-Anteil entsteht. Dennoch ist man mit der Verteilung von neuer Software deutlich schneller als die Konkurrenz und das ist schon ein gutes Zeichen.

Für Apple wird es mit jeder Version schwieriger, eine optimale Verteilung von 100% Prozent zu erreichen. Speziell die iPhone 4S-Serie war bei den Kunden sehr beliebt und wahrscheinlich wird Apple mit iOS 9 dieses Gerät nicht mehr unterstützen können. In unseren Augen wird man spätestens zu diesem Zeitpunkt eine deutlich breitere Streuung haben als Apple es sich wahrscheinlich wünscht.

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Die Bauarbeiten rund um den Apple-Campus 2 von Apple schreiten voran und es lässt sich feststellen, dass diese wirklich sehr zügig vorangehen und man den “Keller” des Gebäudes schon fast abgeschlossen hat. Wie es scheint hat Apple nicht nur in der Produktplanung viel Geschick,  sondern auch in der Planung von Gebäuden. Wie Apple selbst bekannt gibt, liegt man sehr gut im Zeitplan und wird das Gebäude wie geplant bis Ende 2016 fertiggestellt haben.

Die Erdarbeiten sollen auch in den nächsten Monaten beendet sein und auch die Behinderungen auf den Straßen sollten von Apple eingedämmt werden. Somit kann man im Sommer 2015 damit beginnen das Gebäude selbst zu errichten und auch die Inneneinrichtung zu gestalten. Wahrscheinlich wird man Mitte 2016 mit dem Umzug in die neuen Bürogebäude beginnen und Anfang 2017 könnten schon die ersten Produkte und Entwürfe aus dem großen Hauptquartier stammen.

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carplay

Viele iPhones oder auch iPads werden jetzt schon im heimischen Auto als Display für die Navigation oder auch für verschiedene andere Dinge verwendet. Der Homescreen ist dafür in vielen Bereichen nicht gerade optimal. Jailbreakern ist es nun gelungen genau dieses Problem in den Griff zu bekommen. Man hat das Interface der CarPlay-Software direkt auf das iPhone und auf das iPad gebracht und kann die Geräte nun direkt als “Autoradio” nutzen. Zwar ist die Software noch sehr wackelig auf den Beinen, aber man kann damit schon etwas anfangen.

Besseres Display, mehr Funktionen
Durch den Einsatz eines iPhones oder eines iPads sind die Funktionen deutlich besser als bei einem herkömmlichen Autoradio. Hat man beispielsweise ein iPad mini 3G mit an Bord, kann dieses als wirkliches Interface für das Fahrzeug verwendet werden. Vielleicht steigt Apple genau auf diesen Trend mit auf und bietet die Software irgendwann auch zum normalen Download an. Zwar müssten die Autohersteller dann ihre Software auch auf diese Geräte besser anpassen, was aber kein größeres Problem darstellen sollte.

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